xXx 3 Die Rückkehr des Xander Cage | Review [Autor: Felix Neumaier]

Handlung

 

Nach einem Zwischenfall wurde Xander Cage (Vin Diesel) für tot erklärt. Doch in Wahrheit ist der einst zum Agenten ausgebildete Extremsportler quicklebendig. In einer neuen geheimen Mission wird er von seinem Vorgesetzten Augustus Gibbons (Samuel L. Jackson) auf einen gefährlichen Top-Secret-Auftrag geschickt. Der Krieger Xiang (Donnie Yen) und sein Team düsterer Handlanger wollen sich eine Waffe namens Pandoras Box unter den Nagel reißen. Also rekrutiert Xander Cage seine ganz eigene neue Gruppe begabter Adrenalinjunkies, um ihm das Handwerk zu legen. Doch schnell findet er heraus, dass die Verschwörung, der er auf der Spur ist, bis in die höchsten Kreise der Regierung reicht.

 

Die Handlung ist zu einfach und auch sehr schwach sie passt auf einen Bierdeckel. Allerdings machen Gags die zünden und auch relativ unerwartet kommen, und besonders die man kann ja schon sagen dumme aber coole Action machen die Handlung etwas spannender.

 

 

Cast

 

Der Cast weis zu gefallen. Natürlich haben wir hier wieder Vin Diesel in der Hauptrolle als Xander Cage und er spielt seine Rolle gut. Sowie Ruby Rose als Adele Wolff welche einen klasse Job abliefert und in Action einfach klasse aussieht. Dann haben wir noch Samuel L. Jackson als Agent Augustus Eugene Gibbons, er hat zwar nur eine kleinere Rolle im Film allerdings hatte er eine Szene gleich am Anfang die sehr witzig gespielt war so dass der ganze restliche Film Spaß macht. Und zum Schluss haben wir da noch Donnie Yen als Bösewicht Xiang welcher mich schon in Rogue One letztes Jahr überzeugt hat das tat er in dem Film auch allerdings nicht so stark wie in Rogue One.

 

 

Effekte & Technik

 

Ich habe den Film in Imax 3D gesehen und es war gewaltig. Das 3D jedoch spielt bei dem Film keine große Rolle es hat mir auch nicht so sehr gefallen. Man sollte ihn sich aber unbedingt in Imax sehen, wenn man die Chance hat, weil es auf einer kleinen Leinwand oder auf einen kleinen Fernseher einfach nicht so rüberkommt wie er eigentlich rüberkommen soll. Es ist rein ein Film für Actionfans und da ich einer bin hat mich der Film gut unterhalten. Die Effekte generell also die Explosionen sehen gut aus und wurden gut animiert.

 

 Soundtrack & Synchronisation

 

Der Soundtrack von xXx 3 hat mir sehr gut gefallen. Egal ob normale Filmmusik oder der Song In My Foreign von Nicky Jam hier wurde gute Arbeit geleistet.

 

Auch über die Synchronisation kann man nicht meckern alle Schauspieler haben ihre typischen Synchronstimmen welche gut zum jeweiligen Charakter gepasst hatten.

 

Fazit

xXx 3: Die Rückkehr des Xander Cage lebt alleine von der Action und vom Soundtrack, jedoch ist die Handlung zu einfach und strikt gehalten. Aber alles in allem hat mich der Film überrascht und bekommt von mir eine höhere Punktzahl als erwartet.

 

 

 

Wertung:

 

Handlung: • •

 

Cast: • • • • •

 

Effekte & Technik: • • • •

 

Soundtrack & Synchronisation: • • • • •

 

Wertung: 16 von 20 Punkten

 

Note: Gut!

 

 

 

Filmdaten:

 

Originaltitel: xXx 3: Return of Xander Cage

 

Deutscher Titel: xXx 3: Die Rückkehr des Xander Cage

 

Produktionsland: USA

 

Originalsprache: Englisch

 

Laufzeit: 107 Minuten

 

Erscheinungsjahr: 2017

 

 

 

 

 

 

Resident Evil 7 oder eine neue Hoffnung?! | Review

Mit Resident Evil 7: Biohazard besinnt sich Capcom auf seine Wurzeln zurück. Ob diese Rückkehr geglückt erfahrt ihr jetzt!



Man schlüpft in die Rolle von Ethan Winters, dem ersten Protagonisten der Reihe welcher über keine militärische Ausbildung verfügt jedoch talentiert im Umgang mit Schusswaffen ist.
Ethan sucht seine Frau Mia die vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist aber nun eine Botschaft an Ethan geschickt hat. Mit dem Wissen das seine Frau noch lebt macht sich unser Held auf die Suche nach ihr. Dabei führt ihn die Spur in die Sümpfe von Louisiana.
An seinem Zielort entdeckt er ein altes „Spukhaus“ und gerät an die Familie Baker. Diese nimmt Ethan gefangen & foltert ihn (ein bisschen). Ethan kann sich befreien und will vom Land der Bakers fliehen. Dies ist leichter gesagt als getan denn die Bakers verfügen über seltsame Fähigkeiten & scheine schier unbesiegbar.

Die Inszenierung der Geschichte ist sehr spannend und bietet ein klassisches Resident Evil-Szenario. Dabei wechselt das Setting von klassischem Grusel(wusel) zu hartem psychedelischen Splatter. Das mag zu beginn etwas befremdlich sein jedoch gewöhnt man sich relativ schnell an diese Wechsel.

 

Die Geschichte selbst erzählt sich hauptsächlich durch das lesen zwischen den Zeilen (durch Tagebücher, Berichte, etc.) da die Dialoge nicht gut geschrieben sind.


Beim Gameplay beschreitet Entwickler Capcom einen neuen Weg und macht RE 7 zu einem „Ego-Shooter“. Ich halte die Ego-Perspektive für eine sehr gute Idee da so die Immersion verstärkt wird tief in den Horror einzutauchen. In Kombination mit der Tatsache das man nie Ethans Gesicht sieht, ergibt das eine gelungene Mischung.
Den Schwierigkeitsgrad würde ich als gemäßigt bezeichnen. Es gibt gerade zu Beginn einige knifflige Stellen jedoch gibt es im Spiel genügend Ressourcen um alles zu überstehen. Natürlich unter der Voraussetzung das man gut haushalten kann & das etwas schwammige Zielsystem meistert, was aber möglich ist.
Was mir sehr gefallen hat ist die Rückbesinnung auf alte Spielmechaniken. So spielt das Finden & kombinieren von Gegenständen, ein schönes Crafting-System für Munition & Heilgegenstände, das Nutzen diverser Schlüssel & der Survival-Aspekt wieder eine größere Rolle. Was mir daran gefällt ist die Möglichkeit der Flucht, weil nicht jeder Kampf ausgetragen werden muss.
Dabei kommt einem die eher dumme K.I. der Feinde zu Hilfe. Es gibt im großen & ganzen Spiel nur 4 Arten von Feinden die jedoch alle ein eigenes Schema haben um beseitigt zu werden.

Was mich eher belustigt als stört ist die Möglichkeit gewisse Feinde in Räumen einzusperren da diese keine Türen öffnen können auch wenn sie es versuchen.


Grafisch ist RE 7 so eine Sache. Auf den ersten Blick sieht das Spiel fantastisch aus. Die Setzung von Licht & Schatten ist hervorragend gelungen & trägt zur Gruselatmosphäre bei.
Auf den zweiten Blick erkennt man einige Kleinigkeiten die nicht so schön sind. Schwammige Texturen (besonders an Türen), billig wirkende Animationen (Feuer & Insekten) & 2D Gras.
Dem gegenüber stehen schöne Charaktermodelle, ein abartiges (und kreatives) Gegnerdesign sowie schön gestaltete Innenbereiche. Hier sei besonders das Haupthaus erwähnt welches viele nette Details bietet. Bis auf die Türen.
Bei der Grafik bin ich wirklich gespalten. Auf der einen Seite mag ich sie & freue mich über nette Details, z. B. Hautuhreinheiten im Gesicht von Papa Baker, andererseits stören die matschigen Texturen.

Grafik mag nicht alles sein aber besonders bei einem Horrorspiel ist sie wichtig um das Grauen zu vermitteln. Man muss jedoch sagen das die grafische Gestaltung durchaus gelungen ist bis auf die oben genannten Ausnahmen.


War die deutsche Synchronisation im sechsten Resident Evil noch eher durchwachsen so weiß sie im siebten Teil schon mehr zu gefallen.
Es gibt zwar nur wenige Dialoge im Spiel, Ethan sagt meistens nur „Mia“, „Fuck“ & „Leck mich am Arsch“ aber diese machen Spaß zuzuhören dank guter Sprecher aber die Dialoge treiben erst gegen Ende des Spiels die Handlung wirklich voran.

Ein Lob geht an den Soundtrack. Dieser vermittelt Spannung & unterstreicht gleichzeitig die Schockmomente über die Resident Evil 7 auch verfügt. Es ist sehr wirksam eine Tür zu öffnen, ein Mitglied der Bakers zu sehen & das mit einem akustischen Effekt (z. B. mit einem Streichinstrument) zu untermalen.


Resident Evil 7 mag seine Probleme haben ist aber im Kern ein solides & äußerst unterhaltsames Horrorspiel. Der neue Weg der Reihe, gewürzt mit der Rückbesinnung auf klassische Elemente, gefällt mir sehr und ich bin gespannt wie sich die Reihe jetzt entwickeln wird.

Ich freue mich schon auf den DLC „Not a Hero“ und werde mich dazu äußern.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten mal.

Wertung:
Handlung:  • • • •
Gameplay: • • • • •
Grafik & Technik: • • • •
Soundtrack: • • • • •
Wertung: 18 von 20 Punkten.
Note: Empfehlenswert!
Release: 24.01.2017
Plattformen: Playstation 4, Xbox One, PC
Genre: Rollenspiel
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
USK: ab 18 Jahre

The Shallows | Review


Die Handlung dreht sich um Nancy Adams, gespielt von Blake Lively, die an einer entlegenen Bucht in Mexiko surfen geht. Dabei wird sie jedoch von einem großen weißen Hai attackiert und verletzt. Zuflucht findet die junge Surferin auf einem Felsen, einige hundert Meter vom Strand entfernt.

Der stete Blutverlust, die ständige Bedrohung durch den Hai, das verzweifelte warten auf Hilfe und die Wettereinflüsse bilden den Kampf ums überleben. Oh und die Tatsache dass, der Fels bei Flut verschwindet und Nancy somit dem Hai schutzlos ausgeliefert ist kommt noch dazu.

Eine simple aber spannend inszenierte Handlung die kaum Längen hat. Der Überlebenskampf ist sehr glaubwürdig und der Grund warum der Hai nicht einfach verschwindet ist ebenfalls glaubwürdig. In der Nähe des Felsens ist ein Wal-Kadaver auf Grund gelaufen und der Hai verteidigt logischerweise seine Beute. Das ist zumindest sinnvoller als die meisten anderen „Killer-Hai-Motivationen“ der Genrekollegen.


Dass der Film nur eine wirkliche Hauptfigur hat, ist ganz klar eine Stärke. Durch die langsam ansteigende Spannungskurve fiebert man mit der Protagonistin mit und hofft dass, sie den Horror überlebt. Hierbei sei die sehr glaubwürdige Leistung von Schauspielerin Blake Lively erwähnt. Ich habe selten in einem Tierhorrorfilm so sehr mit den/der Protagonisten/in mitgefiebert.

Die restlichen Figuren bleiben eher weniger im Gedächtnis. Mehr als bloßes Futter für den Hai stellen die Nebenfiguren leider nicht dar.


Auch wenn der Cast, bis auf die Hauptrolle schwächelt, die Kameraarbeit ist sehr gelungen. Der Film zeigt verschiedene Perspektiven (Unter- & Überwasser) und sehr schöne Panoramen. Die Szenen unter Wasser erzeugen, zumindest bei mir, gern mal ein mulmiges Gefühl. Dazu kommen unberechenbare Schockmomente die gut platziert sind.

Der Hai selbst sieht den größten Teil des Films zwar gut aus, dies ändert sich jedoch im Finale. Man sieht sehr stark dass, der Hai computeranimiert ist und so weit es mich angeht war dann jegliche Spannung verloren.


Die Synchronisation ist gelungen wobei man die meiste Zeit ohnehin nur die Stimme von Surferin Nancy hört. Der Rest des Casts wurde ebenfalls gut vertont wobei die anderen Schauspieler wenig bis kaum Text haben, da sie bis auf die Familie von Nancy nur Futter für den Hai sind.

Der Soundtrack geht ins Ohr und wandelt sich im Laufe des Films. Während er zu beginn noch fröhlich ist hält die Melancholie Einzug je schlimmer die Situation für Nancy wird.


The Shallows verhilft dem angeschlagenen Genre zwar nicht zu alter Größe zurück ist aber um einiges besser als andere Vertreter der „Killer-Hai-Filme“. Trotz einiger Schwächen kann man sich diesen Film ruhigen Gewissens ansehen.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten mal.

Wertung:

Handlung: • • • •

Cast: • • •

Effekte & Technik: • • • •

Soundtrack & Synchronisation: • • •

Wertung: 14 von 20 Punkten

Note: Gut!

Filmdaten:

Originaltitel: The Shallows

Deutscher Titel: Shallows

Produktionsland: USA

Originalsprache: Englisch

Laufzeit: 87 Minuten

Erscheinungsjahr: 2016

Don’t Breathe | Review

Ich vermute es ist meinen Lesern inzwischen bekannt das ich ein Fan des Horrorgenres bin. Egal ob es nun Filme, Videospiele, Graphic Novels oder Romane/Kurzgeschichten sind, wenn man sich gruseln kann macht es mir Spaß. Darum geht es heute um Don’t Breathe einen Horrorfilm aus dem Jahr 2016 und eins vorweg; ich mag diesen Streifen.


Die Handlung dreht sich um die drei Kleinkriminellen Rocky (Jane Levy), Alex (Dylan Minnette) & Money (Daniel Zovatto) welche in Detroit leben. Ihren Lebensunterhalt verdient die Gruppe mit Einbrüchen und dem anschließenden Verkauf der Beute. Sie erhalten einen Tipp, wonach sich im Haus eines blinden Veteranen (Stephen Lang) eine Geldsumme in Höhe von 300 000 Dollar befinden soll. Nach einigem hin und her beschließt die Gruppe den Raub durchzuführen.

Im Haus angekommen wird zuerst der Hund des blinden betäubt, die Alarmanlage deaktiviert und der Veteran mit Chloroform außer Gefecht gesetzt. Danach beginnt die Gruppe mit dem Durchsuchen des Hauses. Als Money das Kellerschloss aufbricht, erscheint plötzlich der blinde Mann im Raum. Money richtet die Pistole auf ihn wird jedoch gekonnt entwaffnet und erschossen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt der Horror und das Duo, bestehend aus Rocky und Alex, muss nun einen Weg aus dem, wieder alarmgesicherten, Haus finden.

Die Handlung mag simpel sein ist jedoch für einen Horrorfilm sehr spannend erzählt und wartet mit ein paar guten Twists auf. Wer sich auf die Handlung einlässt wird einige male feststellen wie sich die Meinung über die Figuren ändern kann und wird.


Die Leistung der drei Protagonisten ist sehr gut und äußerst glaubhaft. Besonders Hauptdarstellerin Jane Levy als Rocky weiß zu gefallen da sie sich mit ihrer kleinen Schwester ein neues Leben in Kalifornien aufbauen möchte und die Diebin mit dem Herz am rechten Fleck darstellt.

Ihre beiden Freunde wollen sich ebenfalls ein neues Leben aufbauen wobei Dylan Minnette den eher vorsichtigen Typ und Daniel Zovatto den Draufgänger darstellt.

Stephen Lang spielt den Mörder/das Monster/das Opfer des Films. Zu beginn als scheinbar hilfloser Mann mit Sehbehinderung dargestellt zeigt sich sehr schnell das Norman Nordstrom, so heißt der Blinde, sich durchaus verteidigen kann und sehr gefährlich ist. Er mag zwar nichts sehen aber seine anderen Sinne sind umso geschärfter.

Der Film arbeitet grundlegend nur mit vier Figuren im Fokus und das funktioniert wirklich ausgezeichnet da man einerseits den Figuren mehr tiefe verleihen kann und andererseits der Deathcount nicht in übertriebene Höhen steigt. Mein einziger Kritikpunkt wäre die Darstellung des Veteranen der meiner Meinung nach ein paar mal zu oft in die Szene platzt, obwohl er außer Gefecht gesetzt wurde.


Die größten Stärken von Don’t Breathe sind die Kameraarbeit und die Effekte. Viele, teils harte, Schnitte sorgen für ein relativ hohes Tempo und viel Spannung. Es gibt kaum Verschnaufpausen da der Film die Spannungskurve immer weiter nach oben getrieben wird bis zur finalen Konfrontation.

Bei den Effekten sei besonders die „Nachsicht“ zu erwähnen. Als das, dynamische, Duo im Keller des Hauses ist und der Strom abgestellt wird tappen die Figuren sprichwörtlich im dunklen. Symbolisiert wird diese Szene durch einen weißen Schleier auf dem Bild. Die beiden sehen das was der blinde Mann sieht. Nichts aber der Vorteil des Veteranen sind seine geschärften Sinne und seine militärische Ausbildung.

Was noch erwähnt werden muss ist die Spannung welcher der Film erzeugt. Zum einen wird dies durch die Flucht im Haus erzeugt und zum anderen durch Aufnahmen der verlassenen Teile von Detroit. Die generelle Stimmung des Films ist also eher pessimistisch.


Ich kann Don’t Breathe sehr empfehlen. Der Film hat ein hohes Tempo, ist sehr spannend hat gute Schauspieler und wirkt als einer der wenigen Horrorfilme sehr glaubwürdig. Dazu kommen gute Effekte, ein stimmiger Soundtrack und eine sehr gute Kameraarbeit. Wer Horrorfilme mag kommt um Don’t Breathe nicht herum.

Das war’s von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten mal.

Wertung:

Handlung: • • • •

Cast: • • • • •

Effekte & Technik: • • • • •

Soundtrack & Synchronisation: • • • •

Wertung: 18 von 20 Punkten

Note: Empfehlenswert!

 

Filmdaten:

Originaltitel: Don’t Breathe

Deutscher Titel: Don’t Breathe

Produktionsland: USA

Originalsprache: Englisch

Laufzeit: 88 Minuten

Erscheinungsjahr: 2016

Nintendo Switch: Das Rätselraten hat ein Ende!! [Autor: Felix Neumaier] | Gedankenspiel

Nach langem hin und her wissen wir nun endlich mehr über Nintendos neueste Videospielkonsole welche Revolutionär sein wird oder wohl eher schon ist. Und in diesem Beitrag werdet ihr alles darüber erfahren.

Handheld und TV-Konsole in einem: Die verschiedenen Seiten der Nintendo Switch!

Die Konsole verfügt über 3 Modi welche ich jetzt erstmal genauer erörtern werde.

Als erstes hätten wir den TV-Mode wo man einfach die Konsole in den Nintendo Switch Dock packt welcher mit einem HDMI-Kabel am Fernseher angeschlossen ist und mit seinem Pro Controller oder den genialen Joy-Con entspannt am Fernseher zocken kann.

Im Tabletop-Mode könnt Ihr die Konsole mit seinem Kickstand ganz einfach aufstellen wie zum Beispiel im Flugzeug, die Joy-Con links und rechts von der Konsole entfernen und ganz einfach zocken mit zwei Kontrollern in jeder Hand was ein wenig an die Wii plus Nunchuck Steuerung erinnert nur eben ohne störendem Kabel dazwischen aber dazu später mehr.

Und noch den Handheld Mode oder auch der klassische Modus wo ihr die Joy-Con einfach links und rechts wieder dranmacht und dann überall und zu jeder Zeit eure Lieblingsgames zocken könnt ob allein oder mit bis zu 8 Freunden im lokalen Multiplayer.

Die Nintendo Switch Konsole hat einen eigenen 6,2 Zoll Bildschirm und der Akku soll je nach Spiel zwischen 2,5 und 6,5 Stunden halten zum Beispiel kann The Legend of Zelda Breath of the Wild, wenn der Akku vollgeladen ist 3 Stunden im Handheld Modus gespielt werden (im Dock wird die Konsole automatisch aufgeladen). Am Fernseher angeschlossen laufen die Spiele in 1080p oder 900p und 60 bzw. 30 FPS (je nach Spiel anders). Im Handheld Modus zockt ihr in 720p und ebenfalls 60 bzw. 30 FPS. Auch werden mit dieser Konsole die Discs abgelöst und werden durch Spielmodule ersetzt. Was auch noch positiv zu vermerken ist das es bei den Spielen keine Regionalsperre mehr gibt das bedeutet dass man jetzt auch z.B. Games aus Japan importieren kann und die Spiele trotzdem an europäischen Nintendo Switch Konsolen wiedergeben kann.  Man kann auch Spiele Online zocken allerdings wird dieser Dienst ab Herbst 2017 kostenpflichtig, mehr Infos werden später auf der offiziellen Nintendo Homepage bekanntgegeben.

Die Nintendo Switch erscheint am 3.März 2017 und wird 329,99€ kosten.

Die Joy-Con: Controller auf einem neuen Level!

Die vielseitigen Joy-Con Controller können verschieden eingesetzt werden steckt man sie an den Joy-Con Gripp hat man eine Art Pro Controller welcher wie ein Hund aussieht. Oder man trennt sie vom Gripp oder der Switch Konsole und nimmt einen in die linke sowie den anderen in die rechte Hand und man verwendet sie dann unabhängig vom jeweils anderen Joy-Con. Man kann aber auch zu zweit jeweils an einem Bildschirm der Nintendo Switch Konsole zocken dazu gibt man einfach einen Joy-Con der anderen Person ab und tritt dann gegeneinander in Mario Kart 8 Deluxe an, weil jeder der Controller über einen kompletten Tastensatz verfügt und kann daher als separater Controller dienen. Darüber hinaus sind beide mit einem Gyrosensor und einem Beschleunigungssensor ausgestattet. Jedoch hat jeder der Joy-Con seine eigene Besonderheit so zum Beispiel verfügt der linke Joy-Con über einen Aufnahmeknopf mit dem man Screenshots machen kann welche man dann hochladen kann auf Facebook, Twitter etc. in der Zukunft lassen sich auch Videos aufnehmen welche man ebenso auf den Sozialen Medien teilen kann. Der rechte Joy-Con verfügt über einen NFC Reader für Amiibos sowie einer Infrarot-Bewegungskammera welche die Entfernung und Umrisse verschiedener Objekte erkennt z.B. die Umrisse von Schere, Stein, Papier oder wie weit die Hand von der Kamera entfernt ist. Ebenso verfügen beide Joy-Con über HD-Rumble bei diesem Feature soll man richtig spüren können wie viel Eiswürfel in einem Glas sind und auch wie sich das Glas langsam mit Wasser füllt, das soll für einen nie gekannten Grad an Realismus sorgen. Neben den Joy-Con gibt es aber auch den klassischen Pro Controller der auch über einen NFC Reader und einen Bewegungssensor verfügt.

 

Spieletitel die für einen noch größeren Hype sorgen!

1-2-Switch! heißt das Nintendo Partygame für die Switch bei dem man hauptsächlich seinen Gegner in die Augen sieht egal ob man sich duelliert wie im wilden Westen oder den Tanzmove des Partners kopiert. Die 1-2-Switch! -Spiele machen höchst kreativen Gebrauch von den außergewöhnlichen Features der Nintendo Switch-Konsole und der Joy-Con. Das garantiert ein ausgelassenes Party-Vergnügen, egal wo, wann und mit wem man feiert. Das Spiel erscheint am selben Tag wie die Nintendo Switch am 3.März.

 

 

Für den Multiplayer Spaß sorgt Arms einem Box Game bei dem man seinen Gegner mit virtuellen Schlägen fertigmachen muss, dazu nimmt man einfach beide Joy-Con getrennt voneinander in jede Hand und wenn du dann einen Schlag ausführst im Real Life ahmt es dein Charakter im Spiel nach. Geplanter Release ist im Frühjahr 2017.

 

Kommen wir nun zur ersten Überraschung der Nintendo Switch Präsentation Splatoon 2 lange haben wir geglaubt, dass es ein Port sein wird doch wir wurden eines Besseren belehrt. Im Online Multiplayer geht es darum, dass wer am meisten Fläche in der Arena mit Farbe eingefärbt hat das Match gewinnt. Details zu einem Singelplayer sind noch nicht bekannt. Splatoon erscheint bereits im Sommer 2017.

 

Mit dem Mario Kart 8 Port Mario Kart 8 Deluxe werden hauptsächlich ein neuer Battle Modus hinzugefügt sowie Bowser Jr. und die Inklinge aus Splatoon als neue Charaktere und sowie neue Fahrzeuge und Gleiter zum Fliegen. Neue Rennstrecken sollen laut Nintendo nicht hinzugefügt werden. Veröffentlicht wird das Spiel am 28.April 2017.

 

Gleich danach wurde das nächste große Highlight der Präsentation zum ersten Mal gezeigt. Marios nächstes großes Abenteuer Super Mario Oddysey in dem es das erste Mal seit Super Mario 64 und Super Mario Sunshine wieder eine große Welt gibt die man frei nach Laune erkunden kann, unter anderem reist man in unsere Welt die Welt der Menschen. Marios Kappe wird ebenso eine große Rolle spielen jedoch wurde dazu noch nicht viel bekanntgegeben genauso wenig wie zu Release Datum es soll irgendwann zu Weihnachten erscheinen.

 

Spiele wie Xenoblade Chronicles 2 und Fire Emblem Warriors wurden auch noch angekündigt ersteres soll noch 2017 erscheinen und zu Fire Emblem Warriors gibt es noch keine Infos.

 

Kommen wir nun zum größten Highlight der GESAMTEN Präsentation The Legend of Zelda Breath of the Wild der Trailer der dort gezeigt wurde ist einer der besten Trailer eines Videospiels den ich je gesehen habe diese gigantische neue Welt sieht umwerfend aus und mehr will ich dazu gar nicht mehr sagen außer dass es ein Launch Titel sein wird.

Nach so langem Warten ENDLICH. 03.03.2017

 

 

Meiner Meinung nach könnte die Nintendo Switch etwas ganz großes werden wenn es so wird wie Nintendo es verspricht.

 

 

Black Past | Review


Eigentlich wollte ich mit dem heutigen Beitrag ein neues Format etablieren jedoch kam mir dann die Idee in meinem bestehenden Format „Retroreviews“ nicht nur alte Spiele, sondern auch alte Filme zu besprechen. Heute geht’s also um Black Past, einen deutschen Splatterfilm und das Regiedebüt von Olaf Ittenbach. Viel Spaß!

Black Past erschien im Jahr 1989 und hat eine Laufzeit von 83 Minuten, also fast abendfüllend. Die Handlung dreht sich um Tommy Kroner, meisterhaft verkörpert von Olaf Ittenbach selbst, der mit seiner Familie nach dem Tod seiner Mutter in ein neues Haus zieht.

Eines Tages findet Tommy auf dem Dachboden eine verschlossene Kiste. Als er diese öffnet, findet er ein altes Tagebuch und einen ranzigen Spiegel (ja gut in diesem Film ist einiges ranzig). Im Tagebuch schreibt der unbekannte Verfasser, dass er seine ganze Familie durch den Einfluss des Spiegels getötet hat. Jeder andere Mensch würde wegen des Tagebuchs stutzig werden aber nicht unser Tommy. Dieser hängt sich den hässlichen Spiegel an die Wand, das ist sicher eine gute Idee.

Als seine Freundin in den Spiegel blickt, verfällt sie in eine Art Trance und hat einen Autounfall den sie nicht überlebt. Respekt an die Sanitäter in dieser Szene die Blutdruckmessen obwohl Tommys Freundin eine hässliche Wunde am Kopf an. In den folgenden Nächten wird Tommy von Alpträumen, in denen seine (Ex)Freundin ihn jagt & töten will, geplagt. Nach einem Blick in den Spiegel verwandelt sich Tommy schließlich in ein Monster und bringt alle möglichst brutal um. Film zu Ende.

Das dieser Film ein Erstlingswerk ist merkt man deutlich aber das muss nichts Schlechtes ein, schließlich war Bad Taste auch qualitativ eher schlecht jedoch unterhaltsam. Black Past hat einen gewissen Charme den moderne Splatterfilme, die durchaus ekelhafter sind, nie erreichen werden. Auch muss erwähnt werden dass die Effekte, trotz eines Budget von 10 000 DM, immer noch sehr ekelerregend aussehen.

Ebenso sind die Dialoge sehr hörenswert. Ich vermute das die Dialoge meist improvisiert sind, wenn dies der Fall ist dann muss ich hier ein Lob aussprechen da der Film dadurch zwar amateurhafter wirkt aber auch um einiges witziger wird. Wenn Sätze wie „Du besoffener Affe!“ fallen sind Lacher vorprogrammiert. Leider ist die Soundqualität nicht besonders optimal so das ich manche Sätze nicht wirklich verstanden habe aber das sei dem Alter & der fehlenden Ausrüstung geschuldet.

Zusammengefasst ist Black Past sicher keiner der großen Klassiker und wollte es auch nie sein, wenn man sich an der minderen Qualität nicht stört kann mit diesem Film durchaus seinen Spaß haben. Es gibt eben einen Unterschied zwischen Trash (H. P. Lovecrafts Zwischenwelten als Beispiel) und Edeltrash wo Mühe dahinter steckt. Am besten schaut man diesen Film mit einem Freund oder einer Freundin, dann kann man auch noch ein paar blöde Sprüche vom Stapel lassen.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten mal!

Exists | Review


 


Exists ist ein found footage Horrorfilm aus den USA. Der Film erschien 2014 und behandelt den Mythos um die Existenz des Bigfoots (von daher auch der Titel). Da dies noch eine relativ unverbrauchte Materie ist, war ich auf den Film neugierig. Ob sich der Streifen lohnt, erfahrt ihr jetzt.


Die Handlung dreht sich um die fünf Freunde Brian (Chris Osborn) und Matt (Samuel Davis und im Film sind die ersteren Brüder), Dora (gespielt von Dora Madison Burge & die Freundin von Matt im Film) sowie Todd (Roger Edwards) und Elizabeth (Denise Williamson).

Die Gruppe ist auf dem Weg zu einer Hütte, die im Besitz von Bob dem Onkel der beiden Brüder ist, um dort zu Campen. Auf ihrem Weg zur Hütte fährt Matt irgendein Tier an. Trotz einer kurzen Untersuchung bleibt unklar was für ein Tier das war.

Da die Hütte von Onkel Bob in einem desaströsen Zustand ist, verbringen die Freunde die Nacht im Auto. Dabei scheinen sie von irgendwas beobachtet zu werden. Im Laufe der nächsten Tage häufen sich die seltsamen Ereignisse. Das Auto wird in der Nacht zerstört, eine Kreatur wird dabei beobachtet wie sie durch das Unterholz flitzt und es ist Geheul, fast wie ein Weinen, zu hören. Als die Gruppe schließlich Bigfoot bei der Hütte erblickt beschließt Matt am nächsten Morgen mit dem Fahrrad zurück in die Zivilisation zu fahren um Hilfe zu holen.

Der Rest des Films handelt vom Kampf gegen den Bigfoot welcher sich einen nach dem anderen holt und scheinbar unaufhaltsam ist. Ich mag die Handlung des Films. Sie ist recht simpel aber spannend geschrieben und hat einen gut platzierten Twist der erklärt, warum die Protagonisten angegriffen werden.


Das schwierige an found footage Filmen ist die Glaubwürdigkeit der Schauspieler. Schließlich wird einem diese Art von Film als reale Videoaufnahme verkauft. Bei diesem Streifen gelingt dieser Kniff sehr gut. Die Schauspieler reagieren authentisch und nachvollziehbar auf die verschiedenen Situationen im Film.
Zum Beispiel wenn es darum geht die Hütte zu sichern um wenigstens ein bisschen Schutz vor dem Monster zu haben oder auf der späteren Flucht immer ein mögliches Versteckt zu finden.

Natürlichen dürfen die Stereotypen des Genres nicht fehlen. In diesem Fall haben wir einen Kiffer (zumindest ein Jolly wird geraucht) und einen Afroamerikaner der leider das Schema F Schicksal erleidet. Gewürzt wird das ganze mit simplen Dialogen.


Ein großes Lob an diesem Film erhält die Kameraarbeit. Diese ist dank Go-Pros sehr dynamisch und zeigt die Szene aus mehreren Blickwinkeln. Was ebenfalls erwähnt werden muss ist das Head-Bobbing, also das Wackeln des Bildes wenn die Figuren eine Helmkamera verwenden. Dies erzeugt in Szenen wo die Protagonisten vom Bigfoot verfolgt werden ein Gefühl der Spannung. Die Kreatur ist nie ganz im Fokus aber man sieht den Schemen und dass, das Monster immer näher kommt.

Die Kameraarbeit ist ohnehin eine der größten stärken der found footage Filme. Da in diesen die Kameras oft von den Protagonisten getragen werden ist die Szenerie wesentlich dynamischer dargestellt und nicht so starr wie in anderen Filmen. Das ist auch einer der Gründe warum ich den Film JeruZalem mag, so am Rande erwähnt.

Außerdem muss ich das Kostüm des Bigfoots loben welches sehr realistisch und hochwertig aussieht. Man kann dadurch das Gefühl empfinden einen echten Riesenaffen zu sehen der extrem angefressen ist.


Exists verzichtet weitestgehend auf einen Soundtrack. Es werden zu Beginn zwar Samples von Songs eingespielt, jedoch sollen diese die heitere Stimmung am Anfang unterstreichen. Im weiteren Verlauf des Films setzt Exists auf eine natürliche Geräuschkulisse.

Das Gehäul/Geräusch des Bigfoot, die natürlichen Laute des Waldes oder die Geräusche die von den Protagonisten verursacht werden stehen im Vordergrund und tragen zur Atmosphäre bei. Hier wurde viel auf eine authentische Soundkulisse gesetzt.


Zusammengefasst ist Exists ein gelungener found footage Horrorfilm der überzeugt. Die Handlung ist gut & spannend geschrieben und auch die Schauspieler wissen zu gefallen. Meine einzigen Kritikpunkte an diesem Film sind die etwas zu kurz geratene Laufzeit (es wird nicht mal das klassische 90 Minuten Format erreicht), die Stereotypen des Genres welche ein zu vorhersehbares Schicksal erleiden sowie das Fehlen eines markanten Titelthemas wie es im Horrorgenre üblich ist.
Wer bisher noch nicht viel mit den found footage Filmen anfangen konnte, sollte sich Exists ansehen da dieser zu den besseren Vertretern des Genres gehört. Für Horrorfans lohnt sich der Film auf jeden Fall.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Wertung:

Handlung: • • •

Cast: • • • •

Effekte & Technik: • • • • •

Soundtrack & Synchronisation: • • •

Wertung: 15 von 20 Punkten

Note: Gut

Filmdaten:

Originaltitel: Exists

Deutscher Titel: Exists – Die Bigfoot-Legende lebt!

Produktionsland: USA

Originalsprache: Englisch

Laufzeit: 86 Minuten

Erscheinungsjahr: 2014

Assassins Creed [Autor: Felix Neumaier] | Review

Handlung

Schwerverbrecher Callum Lynch (Michael Fassbender) befindet sich in der Todeszelle, er wird hingerichtet, ist aber keineswegs tot. Gerettet hat ihn eine Firma namens „Abstergo Industries“, und die ist ein heutiger Ableger des – verbrecherischen – Templerordens. Mit gemeiner Absicht, denn fortan zwingen sie ihn, am sogenannten Animus-Projekt teilzunehmen welches von Dr. Sophia Rikkin (Marion Cotillard) und ihrem Vater Alan Rikkin (Jeremy Irons) geleitet wird, bedeutet: Mittels eines hochentwickelten Computer-Programms in die eigene und nicht zimperliche Vorfahren-Vergangenheit einzutauchen. Dort, im spanischen 15. Jahrhundert, zur Hoch-Zeit der Inquisition, war ein Aguilar de Nerha (ebenfalls: Michael Fassbender) als Auftragsmörder, also als „Assassine“, unterwegs. Über den gilt es heuer, den legendären Apfel von Eden zu besorgen. Wer ihn besitzt, vermag den freien Willen der Menschheit zu steuern. Und dies ist die Absicht dieser aufwändigen Templer-Sekten-Aktion, die über den Animus sowie modernster DNA-Technologie gesteuert wird.

 

Die Handlung ist OK nur leider spielt der Film zu lange in der Gegenwart und das wird nach längerer Zeit etwas zäh und langweilig doch wenn der Animus ins Spiel kommt und Callum in die Vergangenheit reist und in den Körper seines Vorfahren schlüpft kommt der Film in Fahrt mit coolen Kammerafahrten, guten Kampf Choreographien und macht Spaß. Allerdings kann die Handlung für AC Neulinge wie mich manchmal etwas verwirrend sein.

 

Cast

Der Cast weis zu überzeugen.

Als erstes hätten wir da Michael Fassbender als Callum Lynch welcher einen guten Job macht doch nicht nur das er spielt auch seinen Vorfahren Aguilar de Nerha welchen er auch sehr gut Charakterisiert.

Als nächstes haben wir Marion Cotillard welche Dr. Sophia Rikkin spielt die Leiterin des Animus – Projekts. Sie bringt Ihre Rolle gut rüber und überzeugt mit ihrem starkem Spiel Kinozuschauer wie mich.

Dann haben wir noch Jeremy Irons als Alan Rikkin den Vater von Sophia Rikkin welcher zwar in meinen Augen ein kleines bisschen lustlos ist aber trotzdem starke Auftritte abliefert, und Brendan Gleeson als Joseph Lynch den totgeglaubten Vater von Callum Lynch welcher zwar einen kurzen aber effektiven Auftritt hatte.

 

Effekte & Technik

Vorneweg kann ich schon einmal sagen, dass das 3D nicht unbedingt notwendig ist es ist nicht schlecht aber auch nichts Besonderes. Die Effekte also das CGI sieht OK aus allerdings hat es an manchen Stellen meiner Meinung nach etwas billig ausgesehen, die echten Kulissen sehen allerdings gut aus und wissen zu gefallen genauso wie schöne Kammerafahrten die in 3D besonders zur Geltung kommen.

 

Soundtrack & Synchronisation

Der Soundtrack geht ins Ohr er ist gut gelungen ganz einfach, kein Meisterwerk also aber gut.

Zur Synchronisation kann ich auch nicht mehr sagen außer dass gute Arbeit geleistet wurde und dass alle Schauspieler ihre Stammsynchronstimme haben.

 

Fazit

Ich habe gehofft, dass er besser wird als erwartet doch leider hat er einige Schwächen in der Handlung und das CGI gefiel mir nicht immer. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass es ein schlechter Film ist ein Meisterwerk allerdings auch nicht.

 

Wertung:

Handlung: • • •

Cast: • • • • •

Effekte & Technik: • • • •

Soundtrack & Synchronisation: • • • •

Wertung: 16 von 20 Punkten

Note: Gut

 

Filmdaten:

Originaltitel: Assassins Creed

Deutscher Titel: Assassins Creed

Produktionsland: USA

Originalsprache: Englisch

Laufzeit: 118 Minuten

Erscheinungsjahr: 2016

Assassins Creed (2016 Film) | Review

Assassins Creed, kurz AC, ist eine Videospielverfilmung aus dem Jahr 2016. Im Mittelpunkt steht, wie in der gleichnamigen Spieleserie, der Kampf zwischen Templer & Assassinen um den Edenapfel. Wer mehr über die Spiele erfahren will folgt diesem Link, allen anderen wünsche ich viel Spaß mit der Review.


AC spielt auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart dreht sich die Handlung um den verurteilten Kriminellen Callum Lynch (Michael Fassbender), Sohn eines Assassinen, der vor seiner Hinrichtung von der Abstergo Foundation, eine moderne Inkarnation der Templer, gerettet wird. Offiziell für tot erklärt zwingen die Templer Callum an der Teilnahme des sogenannten Animus Programms. Callum wird mit dem Animus verbunden und mithilfe eines Computersystem sowie einer neuralen Verbindung kann so auf die genetischen Daten seines Vorfahren Aguilar de Nerha zugegriffen werden.

Das führt uns zur zweiten Zeitlinie die während der spanischen Inquisition. Aguilae de Nerha ist Mitglieder des mysteriösen Assassinen-Orden die sich im scheinbar endlosen Krieg mit den Templern befinden. Ziel der Templer ist neben der Vertreibung/Vernichtung der Moslem in Spanien die Sicherung des Edenapfel. In diesem Apfel ruht der genetischen Code des Ungehorsams und damit der Zugang zum freien Willen des Menschen. Fällt der Apfel in die Hände der Templer werden diese die Herrschaft über die Welt antreten und jeglichen Widerstand im Keim ersticken.

Die Templer stehen kurz vor dem entscheidenden Sieg und nehmen den Sohn von Sultan Muhammad XII als Geisel. Dieser soll gegen den Apfel getauscht werden was die Assassinen unter Aguilae verhindern wollen.

Durch seine Sitzungen im Animus erhält Callum durch den sogenannten Sicker-Effekt die Fähigkeiten seines Vorfahren und wird auch in der Gegenwart zum Assassinen. Warum sich die Templer ihre schlimmsten Feinde im eigenen Abstergo-Labor heranzüchten ist zwar etwas fragwürdig aber das war bereits in den Spielen ein fragwürdiger Zug. Neben Callum befinden sich noch viele weitere Assassinen in der Gewalt von Abstergo mit deren Hilfe sie herausfinden wollen wo sich der Apfel von Eden befindet.

Die Handlung weiß durchaus zu gefallen und weist die gleichen Stärken & Schwächen wie die Spiele auf. Auf der einen Seite haben wir ein kreatives Setting und eine gut geschriebene Handlung. Negativ fallen dabei nur die gelegentlichen Längen sowie die etwas stark an den Haaren herbeigezogene Beschreibung des Apfels von Eden und des Animus, was ich jedoch auch nicht besser hinbekommen haben.


Als Bösewichte des Films treten gleich mehrere Figuren in Erscheinung. In der Gegenwart wären dies die Doktoren Sophia Rikkin (Marion Cottilard) und Alan Rikkin (Jeremy Irons). Während Sophia das Animus-Projekt leitet ist Alan der CEO der Abstergo Foundation. Das Ziel der beiden ist der Fund des Apfels von Eden um diesen den Ältesten der Templer auszuhändigen.


Dazu kommt eine gute deutsche Lokalisierung. Fassbender, Irons & Cottilard haben ihre bekannten Sprecher behalten was dem Film Wiedererkennungswert verleiht. Aber auch die Nebenfiguren, sofern sie Text haben, verfügen über gute Synchronsprecher. Zu erwähnen wäre hier Brendan Gleeson, welcher Callums gealterten Vater spielt.


Assassins Creed ist mit Sicherheit nicht die große Revolution der Videospielverfilumgen gehört aber zu den besseren Vertretern des Genres. Die Handlung mag etwas wirr sein gefällt aber trotz der gelegentlichen Längen. Auch die Leistung der Schauspieler sowie die Kämpfe und Effekte überzeugen. Die Klanguntermalung fügt gut in das Gesamtbild ein.

Für Fans der Spiele ist der Film fast schon Pflicht. Wer die Spiele nicht kennt bekommt einen recht guten Action-Film mit interessantem Setting serviert. Das wars von meiner Seite, wir lesen uns beim nächsten mal wieder.

 

Wertung:

Handlung: • • •

Cast: • • • • •

Effekte & Technik: • • • • •

Soundtrack & Synchronisation: • • • •

Wertung: 17 von 20 Punkten

Note: Empfehlenswert

Filmdaten:

Originaltitel: Assassins Creed

Deutscher Titel: Assassins Creed

Produktionsland: USA

Originalsprache: Englisch

Laufzeit: 118 Minuten

Erscheinungsjahr: 2016

Hier geht es zu weiteren Beiträgen zum Thema Assassins Creed:

Kritik: Assassins Creed

Ezio’s Doppelmoral

Meine Top 10 Filme aus dem Jahr 2016 von Felix Neumaier | Gedankenspiel

Das Jahr 2016 hat sein Ende gefunden. Dennoch will ich euch meine Top 10 der Filme des vergangenen Kinojahrs nicht vorenthalten und werde sie hier für euch nun vorstellen. Die Filme die ich bereits reviewt habe, werden jeweils verlinkt.

 

Top 10 Filme

 

 Platz 10 – The Conjuring 2

 

Auf dem letzten Platz landet einer der besten Horrorfilme des vergangenen Jahres. Der Film ist vom Anfang bis zum Ende spannend, er setzt nicht nur auf Jumpscares und wenn überhaupt nur auf ganz wenige, sondern mehr auf die düstere und dunkle Atmosphäre welche den Film zu etwas Besonderem macht.

 

Platz 9 – Findet Dory

 

Was habe ich Findet Nemo geliebt er ist einer der besten Pixar Filme und mein persönlicher Favorit nach der Monster AG. Da war meine Freude natürlich groß als der Nachfolger dann endlich ins Kino kam und wurde positiv überrascht. Sympathische neue Charaktere und eine gefühlvolle Story machen aus diesem Film eine sehenswerte Fortsetzung welche aber nicht mit dem Vorgänger mithalten kann.

 

Platz 8 – Zoomania

 

Machen wir gleich bei Disney weiter und zwar mit dem besten Animationsfilm 2016 welcher nicht von Pixar, sondern direkt von Disney kommt. Ich muss gestehen nachdem mich die Eiskönigin nicht ganz überzeugt hat war ich skeptisch ob aus dem Film was werden kann und ja ich wurde mehr als positiv überrascht. Eine originelle Story mit unerwartetem Twist, liebevoll schön animierte Charaktere und ein starker Soundtrack machen den Film großartig.

 

Platz 7 – Captain America: Civil War

 

Eigentlich hätte dieser Film die beste Comicverfilmung aller Zeiten werden können dies wurde er allerdings nicht. Jetzt nicht falsch verstehen es ist kein schlechter Film nur wurden meine Erwartungen leider nicht übertroffen aber erfüllt. Er ist etwas zu lang geworden dennoch hat er starke Action sowie gute Schauspieler und eine gute Story.

 

Platz 6 – Doctor Strange

 

Bei diesem Film überzeugt Marvel mit grandiosen Schauspielern und genialen Special Effects jedoch ist die Handlung etwas zu einfach. Mehr dazu in meiner Review: Filmreview Dr. Strange

 

Platz 5 – Rogue One A Star Wars Story

 

Starten wir in die Top 5 mit einem DER besten Filme 2016 Rogue One ist, wenn man so will der Vorgänger von Star Wars: Eine neue Hoffnung und der neue Film nach Star Wars Das Erwachen der Macht welcher spannend erzählt ist, einen Top Cast hat und über wunderschöne Kulissen verfügt. Ich liebe diesen Film und hoffentlich ihr meine Review Filmreview Rogue One

 

Platz 4 – Batman V Superman Dawn of Justice

 

Ja ihr seht richtig Batman V Superman ist in meinen Top 5 und er hat mir besser gefallen als Civil War er war einfach spannender erzählt, er hat eine gelungene düstere Atmosphäre, bessere brachial gute Action und ein guter Cast hier ganz besonders Ben Affleck als Batman. Kommen wir nun zu meiner Top 3 und starten wir da gleich mit der nächsten Überraschung.

 

Platz 3 – Suicide Squad

 

Hierzu sage ich nicht viel außer, dass der Film einfach genial ist und eine der besten Comicverfilmungen der letzten Jahre, für mich hat bei diesem Film alles gepasst, ich bin noch nie mit einem so großen Grinsen aus den Kinosaal gegangen. Und noch was Jared Leto als Mr. J himself the Joker ist großartig.

Review (Patrick Stigler) Filmreview Suicide Squad

 

Platz 2 – Deadpool

 

Und nun zum besten Marvel/Fox Film 2016, der Merc with the Mouth bekommt den 2.Platz der besten Filme 2016. Dreckiger Humor und ein genialer Ryan Reynolds das macht Deadpool wortwörtlich aus und macht daraus für Comicfans ein Meisterwerk der Superlative.

Review (Patrick Stigler) Filmreview Deadpool

 

Platz 1 – Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

 

Ich wusste seit dem ersten Trailer, dass der Film nicht enttäuschen wird und ich lag richtig doch ich dachte nicht dass das der beste Film 2016 sein kann. Hierzu sage ich nur Top Cast, Top Handlung zwar mit etwas Luft nach oben und ein grandioser Soundtrack wo man sich gleich wieder wie zu Hause fühlt. Hier meine Review Filmreview Phantastische Tierwesen

 

Das war meine Liste. Ich hoffe sie hat euch gefallen wir hören uns.

 

 

Die Doppelmoral von Ezio in Assassins Creed 2 | Gedankenspiel

Über die Feiertage hatte ich einiges an Freizeit und konnte wieder einmal ausgiebig Assassins Creed 2 zu spielen. Dabei sind mir zwei Sachen aufgefallen:

  1. Das Spiel ist sehr gut gealtert.

  1. Die Assassinen verfügen über eine seltsame Moralvorstellung, okay das trifft auch auf die Templer zu, aber bis auf eine Ausnahme spielt man in dieser Reihe eben nur Assassinen.

Aber was meine ich damit? Nun ganz einfach. In Assassins Creed 2 übernimmt man die Rolle von Ezio Auditore, übt Rache an den Mördern seiner Familie, schließt sich den Assassinen an und deckte eine große Verschwörung der Templer auf. So weit so gut.

Die meiste Zeit des Spiels wird man jedoch Mitglieder der Stadtwache und Gardisten töten. Diese werden zwar als Templer bezeichnet aber dennoch stelle ich mir die Frage was Ezio und alle anderen Protagonisten davon haben dutzende Mitglieder der Stadtwache zu ermorden, obwohl diese nur ihre Arbeit tun und z.b. Banken oder abgesperrte Gebiete bewachen.

Im Gegensatz dazu darf man keine Zivilisten töten. Wenn man es dennoch tut wird man nach drei Morden desynchronisiert und der letzte Speicherpunkt wird geladen.

Ich will jetzt nicht mit dem moralischen Zeigefinger herumwedeln aber ich finde es irgendwie absurd dutzende potentielle Familienväter zu töten die nur ihren Job machen, einen mordenden Assassinen aufhalten zum Beispiel, während unschuldige Zivilisten (die vielleicht Mörder sein könnten und den Spieler auch mal als Sau bezeichnen) ermorden kurzerhand zum Game Over führt. Fairerweise muss man aber auch sagen dass jeder Bösewicht Handlanger braucht die auf den Spieler geschickt werden können und am Ende des Tages darf man eines nicht vergessen: Es ist immer noch ein Videospiel.

Dieser Beitrag kann man mehr oder weniger als mein Beitrag zu Far Cry 4 und dessen bestes Ende sehen. Wer diesen Beitrag noch nicht kennt, hier ist ein Link: Das beste Ende in Far Cry 4?

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten mal.

Meine Top 10 Filme & Videospiele aus dem Jahr 2016 von Patrick Stigler | Gedankenspiel

Das Jahr 2016 ist vorbei. Lasst uns aber noch einen kleinen Rückblick halten. In dieser Liste stelle ich euch meine 10 Lieblingsfilme & Videospiele des letzten Jahres vor und werde diese kurz beschreiben. Viel Spaß!

Bei den Filmen & Videospielen die ich bereits reviewt habe, werde ich einen Link einfügen, wo ihr mehr Erfahren könnt.

Top 10 Filme

Platz 10 Warcraft: The Beginning

Den letzten Platz belegt eine Videospielverfilmung die meiner Meinung nach viel Potential für die hoffentlich erscheinenden Fortsetzungen bietet. Auch wenn der Film auf erzählerischer Ebene etwas schwächelt ist die Inszenierung episch, die Technik sehr stark und die Schauspieler überzeugend. Was Verfilmungen von Videospielen ist diese hier eine der besseren.


Platz 9 Justice League vs Teen Titans

Weitergeht es mit einem Film der nicht im Kino lief, sondern direkt für den Heimkinomarkt veröffentlicht wurde. Bei Justice League vs Teen Titans handelt es sich um einen sehenswerten Zeichentrickfilm von DC/Warner Bros. Was mir an diesem Film gefällt ist der Dämon Trigon welcher als Antagonist dient. Wer mehr wissen will folgt diesem Link (Filmereview #2).


Platz 8 Die glorreichen Sieben

Der achte Platz geht an die glorreichen Sieben, das gleichnamige Remake des Originals von 1960. Dieser Film setzt weniger auf die klassischen Elemente eines Western dafür jedoch auf klasse inszenierte Action, gute Schauspieler und einen epischen Soundtrack. Das Original gefällt mir persönlich etwas besser aber das Remake kann man sich dennoch ansehen. Hier ist ein Link (Filmreview #8)zu meiner Review zum Remake.


Platz 7 Suicide Squad

Eine weitere Comicverfilmung. Dieses mal geht es jedoch um das Anti-Helden-Team Suicde Squad. Die Actionszenen des Films funktionieren sehr gut, die Leistung der Schauspieler weiß zu gefallen jedoch ist die Handlung die größte Schwäche des Films. Eine ausführliche Review findet ihr unter diesem Link (Filmreview #6).


Platz 6 Angry Birds

Eine unglaublich lustige, etwas derbe und ziemlich bösartige Videospielverfilmung die zu den besten des Genres zählt. Der Protagonist Red ist mit seiner sarkastischen Art ein erfrischender Held für einen Animationsfilm. Ich kann diesen Film jedem ans Herz legen der sich Animationsfilme und/oder Videospielverfilmungen interessiert.


Platz 5 Pets

Bei Pets handelt es sich um einen sehr putzigen & lustigen Animationsfilm. Die Sprecher sind sehr sympatisch, die Technik weiß zu gefallen und die Handlung mag relativ simpel sein ist aber gut geschrieben und recht emotional an manchen Stellen. Hier findet ihr eine Review zu Pets.


Platz 4 Batman v Superman: Dawn of Justice

Der vierte Platz geht an Zack Snyders Superhelden-Epos Dawn of Justice. Wie auch bei Suicide Squad funktioniert hier die Action sehr gut, die Schauspieler sind klasse aber bei diesem Film funktioniert die Handlung wesentlich besser. Man merkt das die Drehbuchautoren genau wussten wie sie die Handlung dieses Films aufbauen wollen.


Platz 3 Zoomania

Kurz zusammengefasst; eine Reihe sympathischer Figuren in einer epischen Geschichte. Ein Meilenstein unter den jüngeren Animationsfilmen. Hier stimmt alles. Das ist meiner Meinung nach ein absoluter Pflichtfilm.


Platz 2 Deadpool

Was soll ich groß über diesen Film sagen was ich nicht schon in meiner Review gesagt habe? Eine sehr gut gemachte Comicverfilmung mit super Schauspielern, gut choreografierter Action & einem gelungenen Soundtrack. Mehr dazu unter diesem Link (Filmreview #9).


Platz 1 Imperium

Der packende Thriller mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle belegt den ersten Platz. Hier möchte ich gar nicht zu viele Worte verlieren. Spannende Handlung, glaubwürdige Schauspieler, überraschende Wendungen & eine tolle Kameraarbeit. Hier ist der Link (Filmreview #12).


Top 10 Videospiele

Platz 10 Deus Ex: Mankind Divided

Der letzte Platz geht an die Fortsetzung eines sehr guten Spiels (Deus Ex Human Revolution). Auch wenn das Spiel in einigen Bereichen gehörig verbessert wurde gibt es Patzer bei der Handlung. Leider kommt nie die erhoffte Spannung des Vorgängers auf. Mehr dazu jedoch unter folgendem Link (Spielereview #5).


Platz 9 Shadow of the Beast

Weiter geht’s mit einem kleinen aber sehr spaßigen Sidescroll Hack ’n Slay. In Shadow of the Beast verfolgt man den Weg von Aarbron der als Bestie beginnt und zum Menschen wird. Wer sich auf das etwas eigenwillige Gameplay einlässt wird mit einem sehr guten Spiel belohnt. Link findet ihr hier (Kurzreview #3).


Platz 8 Far Cry Primal

Eigentlich ist dieses Spiel fast Eins zu Eins das gleiche wie sein direkter Vorgänger Far Cry 4. Jedoch verfügt Primal über eines der kreativsten Settings die ich je in einem Videospiel erleben durfte. Das gesamte Spiel ist in der Steinzeit angesiedelt und das ist ziemlich cool. Dazu kommt eine wunderschöne Grafik und sehr gut umgesetztes Gameplay.


Platz 7 World of Final Fantasy

Ebenso kreativ wie putzig ist das JRPG World of Fantasy welches den Charme der alten Final Fantasy Spiele zurückbringt. Die Vertonung ist sehr gut, das Gameplay motivierend und die Grafik sehr liebevoll. Dieses Spiel hat mir den Glauben an das Franchise zurückgebracht. Unter diesem Link findet ihr meine Review dazu.


Platz 6 Ratchet & Clank

Im Zuge des Ratchet & Clank Kinofilms der dieses Jahr erschienen ist wurde auch die Spielereihe neu aufgelegt. Das Spiel verfügt über eine wunderschöne Grafik, ein simples aber spaßiges Gameplay, eine hochwertige Synchronisation und einen gut ausbalancierten Schwierigkeitsgrad. Dazu wird auf jeden Fall eine Review kommen.


Platz 5 Mafia 3

Wir sind bei der Hälfte angekommen. Bei Mafia 3 handelt es sich um ein Open-World Spiel im Stil von GTA jedoch um einiges brutaler und mit etwas anderem Setting. Man übernimmt die Rolle von Lincoln Clay der das organisierte Verbrechen seiner Heimatstadt übernehmen möchte. Warum er das tun will, könnt ihr hier (Spielereview #7) erfahren.


Platz 4 The Banner Saga

Eines der besten Spiele 2016 ist gleich zu Beginn des Jahres erschienen. Bei The Banner Saga handelt es sich um ein Taktik-Rollenspiel welches in einer nordischen Fantasiewelt spielt, die sich am Rande des Untergangs befindet, als sich eine alte Macht erhebt.

Neben einer faszinierenden Spielwelt bietet The Banner Saga eine spannende Handlung, ein durchdachtes Gameplay (jede Niederlage liegt bei der Schuld des Spielers) sowie eine sehr schöne und detaillierte Grafik. Leider gibt es zu diesem Spiel noch keine Review aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


Platz 3 Uncharted 4: A Thiefs End

Mit Uncharted 4 hat der Entwickler Naughty Dog den perfekten Abschluss für eine grandiose entwickelt. Die Handlung ist sehr spannend und wird durch die sympathischen Figuren enorm aufgewertet. Ergänzt wird das Meisterwerk durch eine wunderschöne Grafik, eine hochwertige Synchronisation & stimmiger Soundtrack sowie ein schnelles Shooter-Movement.


Platz 2 Firewatch

Der Silberpokal geht an das emotionale Adventure Firewatch. Die Grafik mag zwar nicht so schön sein wie in einem Final Fantasy XV oder einem Uncharted 4 aber die größte Stärke liegt hier eindeutig in der Handlung. Die Geschichte von Henry der sich die Einsamkeit der Wildnis als Brändwächter flüchtet. Mehr findet ihr dazu in dieser Review.


Platz 1 Final Fantasy XV

Auf dieses Spiel habe ich mich sehr lange gefreut und ich bin komplett begeistert. Ja das Spiel hat ein paar kleine Fehler aber diese werden von den positiven Aspekten überwogen. Die Reise von Prinz Noctis ist sehr episch und weiß zu Begeistern, wenn man sich auf die neue Generation von Final Fantasy einlässt. Unter diesem Link (Spielereview #2) gibt es mehr Informationen.


Das wars mit dieser Liste. Ich hoffe sie hat euch gefallen und wir lesen uns beim nächsten mal wieder.