Desperate Zombie 01 | Review

Name: Desperate Zombie 01
Autor: Welzard 
Zeichner: Renji Kuriyama
Genre: Horror
Verlag: Tokyopop
Seiten: 192
Erschienen: 14. Februar 2019

Ich mag den Manga Re:member sehr gern und umso erfreuter war ich als mir Desperate Zombie vom großartigen Welzard in die Hände fiel. Ob mich der Manga ebenso begeistert wie Re:member oder diesem Werk der Biss fehlt erfahrt ihr jetzt!

Kernfakten zum Manga

Name: Desperate Zombie 01

Autor: Welzard

Zeichner: Renji Kuriyama

Genre: Horror

Verlag: Tokyopop

Seiten: 192

Erschienen: 14. Februar 2019

Kurze Anmerkung: Die Rezensionen zu Re:Member liegen aktuell auf Eis, da ich warten will bis der Manga abgeschlossen ist und ich die einzelnen Arcs an sich bearbeiten möchte, um nicht 16 mal + die gleiche Rezension zu verfassen.


Handlung: Eine Schulklasse und ein Menschenfresser

Also Sho eines Abends auf dem Nachhauseweg sieht, wie jemand von einer dunklen Gestalt gefressen wird glaubt er in einem fürchterlichen Albtraum. Die grausige Realität holt ihn jedoch schnell ein, als er am nächsten Tag in der Schule einen Zettel auf der Tafel sieht, der verkündet, dass sich ein Menschenfresser unter den Schülern befindet. Als ein Mitschüler auch ermordet im Klassenzimmer gefunden wird, bricht Panik unter den Schülern aus. Wer ist der Mörder? Wie kann man sich schützen und wie kann man ihn identifizieren?

Meine Meinung zum Manga

Desperate Zombie verwendet wie Re:member das gleiche Setting, eine Gruppe Schüler in einer unheimlich/paranormalen Situation und geizt nicht ebenso nicht mit teils grotesker Gewalt. Um sich von Welzards anderem Werk abzuheben wird die Thematik Zombie behandelt, wobei es sich hier nicht um einen klassischen Untoten handelt, sondern um ein offenkundig lebendiges Wesen, dass sich als normaler Mensch tarnen kann. Optisch gefällt mir der Manga durch den realistischen Stil sehr gut, wobei besonders die Mimiken der Figuren und die eingestreute Gewalt als Stilmittel die Highlight sind. Letzteres unterstreicht auch perfekt die Gefahr, in der die Protagonisten schweben.

Einzig die hohe Anzahl an Figuren ist etwas kritikfähig, da der Kader etwas arg überladen wirkt, wobei ich das Gefühl habe, dass der Bodycount noch ziemlich in die Höhe steigen wird und das Problem sich von allein lösen wird.

Fazit

Zusammengefasst ist der erste Band von Desperate Zombie ein solider Einstieg und ein weiterer gelungener Vertreter des reinen Horror-Mangas, den man leider viel zu lesen in die Finger bekommt. Handlung und Zeichenstil wissen zu gefallen, aber auch die hohe Anzahl an Figuren hat trotz der Überladung ihren gewissen Reiz, da man nie weiß wen es erwischen könnte. Von mir bekommt Desperate Zombie die Wertung lesenswert.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Autor: DerStigler

Zwischen Videospielen, Filmen, Büchern, Katzen und einem aufregenden Leben.

2 Kommentare zu „Desperate Zombie 01 | Review“

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