Gedanken zu Doomsday Clock Band 3

Unerbittlich rückt der Zeiger vor. Drei vor Zwölf und das Chaos breitet sich aus …!

Unerbittlich rückt der Zeiger vor. Drei vor Zwölf und das Chaos breitet sich aus …!


Die „Watchmen“ unter Ozymandias kommen auf ihrer Suche nach Dr. Manhatten, dank weiteren Verbündeten, immer weiter voran und der blaue Gott rückt in greifbare Nähe. Lügen und Offenbarungen drohen die Unternehmung jedoch an den Rand des Scheiterns zu bringen …

Gleichzeitig heizt sich die internationale Stimmung immer weiter auf. Russland, Israel, Kandhaq, Australien, China und viele mehr stellen ihre eigenen Metawesen-Teams auf, nachdem die USA beschuldigt werden im verborgenen künstliche Metawesen zu erschaffen. In Moskau kommt es zu einer fatalen Konfrontation. Firestorm stellt sich auf dem Roten Platz in Moskau seinem russischen Gegenstück und dessen Team, was in einer fatalen Konfrontation endet, in der zahlreiche Menschen verglast werden.

Als Superman vermitteln will, gerät er selbst ins Kreuzfeuer. In Kandhaq ist er nicht willkommen, in Russland hält man ihn für einen Kollaborateur von Firestorm, der nichts Böses will, und die USA wenden sich von ihm ab. Zeitgleich macht sich eine große Armee Metawesen auf den Weg zum Mars um Dr. Manhatten (dessen Präsenz dort festgestellt wurde) zu stellen und Wonder Woman hält eine Rede vor der UNO.


Der dritte Band von Doomsday Clock dient nicht nur als zweiter Akt im Event, sondern auch gleichzeitig als Vorbereitung für das große Finale. Je weiter die Handlung voranschreitet, umso schwieriger wird die Situation für die Helden sowie für die Welt, da sie beinah hilflos zusehen müssen wie alles dem Abgrund entgegen schlittert. Auch interessant ist Batmans Rolle, der quasi hilflos dabei zusieht wie sich die Situation immer weiter verschlimmert.

Erneut weiß der Comic auch auf einer optischen Ebene sehr zu gefallen, da es das kreative Team erneut schafft die Handlung sowie die düstere Atmosphäre perfekt in Bildern zu bannen. Auch die Schlacht zwischen den Helden und Dr. Manhatten ist sehr imposant, wenngleich man merkt, wie gering die Siegeschance gegen dieses Metawesen ist.

Im letzten Band wird dieses Drama aufgelöst werden aber zuerst noch ein paar Worte zur Supermen-Theorie. Dieses besagt nämlich, dass die USA über einen langen Zeitraum im geheimen Metawesen erschaffen haben, die dann für sie arbeiten. Wie viel an der Theorie dran ist, bleibt offen, da viele Metawesen ihre Kräfte durch Unfälle erhalten haben.


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Autor: DerStigler

Zwischen Videospielen, Filmen, Büchern, Katzen und einem aufregenden Leben.

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