Releasekalender: 12/2020

Autoren: Patrick & Felix

Herzlich willkommen zum monatlichen Releasekalender indem wir pro Ausgabe eine Übersicht auf kommende Filme & Spiele geben werden. Wir geben keine Garantie auf Vollständigkeit der Liste oder etwaige Änderungen seitens der Industrie!


Playstation 4

  • 01.12: Chronos: Before the Ashes
  • 01.12: Empire of Sin
  • 01.12: Twin Mirror
  • 01.12: Worms Rumble
  • 03.12: Immortals Fenyx Rising
  • 03.12: PHOGS!
  • 03.12: Wildfire
  • 04.12: Dragon Quest XI S: Definitive Edition
  • 08.12: Puyo Puyo Tetris 2
  • 10.12: Brigandine: The Legend of Runersia
  • 10.12: Cyberpunk 2077
  • 10.12: Sword of the Necromancer
  • 16.12: MXGP 2020
  • 22.12: Override 2: Super Mech League

Playstation 5

  • 01.12: Worms Rumble
  • 03.12: Haven
  • 03.12: Immortals Fenyx Rising
  • 04.12: FIFA 21
  • 04.12: Madden NFL 21
  • 08.12: Destiny 2
  • 08.12: Puyo Puyo Tetris 2
  • 22.12: Override 2: Super Mech League

Xbox One

  • 01.12: Chronos: Before the Ashes
  • 01.12: Empire of Sin
  • 01.12: Twin Mirror
  • 03.12: Haven
  • 03.12: Immortals Fenyx Rising
  • 03.12: PHOGS!
  • 03.12: Wildfire
  • 04.12: Dragon Quest XI S: Definitive Edition
  • 04.12: John Wick Hex
  • 08.12: Call of the Sea
  • 08.12: Puyo Puyo Tetris 2
  • 10.12: Cyberpunk 2077
  • 10.12: Sword of the Necromancer
  • 16.12: MXGP 2020
  • 22.12: Override 2: Super Mech League
  • 23.12: Who’s Your Daddy?

Xbox Series X/S

  • 03.12: Haven
  • 03.12: Immortals Fenyx Rising
  • 04.12: FIFA 21
  • 04.12: Madden NFL 21
  • 08.12: Call of the Sea
  • 08.12: Destiny 2
  • 08.12: Puyo Puyo Tetris 2
  • 22.12: Override 2: Super Mech League

Nintendo Switch

  • 01.12: Chronos: Before the Ashes
  • 01.12: Empire of Sin
  • 02.12: Sam & Max Save the World Remastered
  • 02.12: Shiren the Wanderer: The Tower of Fortune and the Dice of Fate
  • 03.12: Immortals Fenyx Rising
  • 03.12: PHOGS!
  • 03.12: Wildfire
  • 04.12: Commandos 2 – HD Remaster
  • 04.12: Fitness Boxing 2: Rhythm & Exercise
  • 04.12: John Wick Hex
  • 07.12: Drawn to Life: Two Realms
  • 08.12: Puyo Puyo Tetris 2
  • 09.12: Woodsalt
  • 10.12: Sword of the Necromancer
  • 15.12: Collection of SaGa: Final Fantasy Legend
  • 17.12: Misshitsu no Sacrifice
  • 22.12: Override 2: Super Mech League

Quellen: Amazon.deWikipedia.com , Nintendo.at , xbox.com , playstation.com

Monatsrückblick: November 2020

Also irgendwie läuft mir die Zeit davon. Der November ist vorbei und der Weihnachtsmonat Dezember steht in der Tür. Es wird also Zeit für einen kleinen Rückblick!


Privat war der November relativ ruhig wegen der aktuellen Situation und somit waren auch keine Aufnahmen von Podcasts oder so möglich. Ich habe allerdings eine ganz tolle Person kennengelernt, was die zweite Monatshälfte einfach nur grandios gemacht hat.

Außerdem durfte ich bei einem von Nerd.Ics legendären digitalen Pub-Quiz teilnehmen, was echt unterhaltsam war und ich freue mich auf eine weitere Runde!


Was den Blog angeht war der November, ähnlich wie der Oktober, etwas ruhiger was die Aufrufe, Likes und Kommentare angeht aber das ist schon Ordnung.

Ich mag es, dass die Beiträge wieder vielfältiger wurden von den Themen her und wenn ich einen Lieblingsbeitrag für den Monat wählen müsste wäre das Fluch der Karibik Gedankenspiel!


Was Filme angeht hatte ich im November einige Rewatches, von denen das wandelnde Schloss klar mein Highlight war. Gefolgt von Idiocrazy, zu dem irgendwann ein Beitrag kommen wird.

Von den Erstsichtungen war der Marsianer – Retter Mark Watney ganz klar mein Favorit. Der Film ist spannend, intelligent & realistisch … letzteres ist für einen Science-Fiction Film eher ungewöhnlich, zeichnet aber im Regelfall die grandiosen Genrevertreter aus.

Bei den Serien habe ich Dragons Dogma beendet, die echt klasse war. Außerdem habe ich Blood of Zeus und The Mandalorian (erneut) begonnen.


Videospiele, mein Lieblingsthema. Im November habe ich drei Spiele durchgespielt, was mich sehr erfreut.

Genau gesagt habe ich folgende Spiele durchgespielt:

  • Spider-Man: Miles Morales
  • Little Hope (The Dark Pictures)
  • Layers of Fear 2

Von diesen drei Spielen war Spider-Man Miles Morales mein Highlight aber auch die beiden anderen Spiele haben ihre Reize!

Aktuell spiele ich wieder einige Spiele simultan, unter anderem Super Mario 64 und Gravity Rush Remastered.


Literarisch war der Monat etwas ruhiger aber ich konnte meinen Durchhänger beim Lesen gegen Ende des Monats überwinden. Unter anderem habe ich wieder zu Junji Ito gefunden, diverse DC/Marvel Comics gelesen und mit der Star Wars Comic-Kollektion begonnen.


Das wars auch wieder mit dem kurzen Monatsrückblick. Jetzt wird es Zeit für den Monat Dezember und das Ende des Jahres 2020!

Nerd.Ics liest … Green Lantern: Die Bestimmung | Review

Titel: Green Lantern – Die Bestimmung
Autor: Minh Le
Zeichner: Andie Tong
Seiten: 144
Verlag: DC / Panini Kids

Tai Pham, ein Mitglied einer vietnamesischen Migrantenfamilie, entdeckt das Geheimnis seiner Großmutter und wird zum jüngsten Mitglied des Green Lantern Corps.


Grüne Kernfakten

Titel: Green Lantern – Die Bestimmung
Autor: Minh Le
Zeichner: Andie Tong
Seiten: 144
Verlag: DC / Panini Kids


Als unheimlich großer Fan der DCink Bände dachte ich mir, ich schaue auch mal in einen Band rein den DC für Ihre jüngste Zielgruppe gedacht hat. Und zwar geht es um den Band „Green Lantern – Die Bestimmung“ aus der DC Kids bzw Panini Kids Reihe und ich kann schon mal sagen es ist faszinierend was für gute Comics DC für junge Leser rausbringt.

(c) Panini Kids

Aber nun mal zur Story, der 13-jährige Tai Pham wächst in Coast City in einer typischen vietnamesischen Migrantenfamilie auf. Seine Großmutter Ba leitet einen kleinen Asiamarkt mit Restaurant dabei. Der Laden wird im Stadtviertel von allen geliebt und seine Großmutter gilt, als große Wohltäterin welche stets Familien, die neu ins Land kommen geholfen hat und so nebenbei sieht man auch schon ihren grünen Ring an ihrer Hand. Eines Tages ist Tai bei seiner Großmutter im Laden, als (wieder einmal) ein Ziegelstein durch die Scheibe geschmissen wird und Tai, welcher gerne zeichnet, hat durch eine Zeichnung das Kennzeichen des Wagens notiert. Später am Abend wird dann der Vorfall auch von der Familie nochmal beim Abendessen aufgearbeitet und darüber diskutiert.

Tai wird mitten in der Nacht durch einen Albtraum geweckt und bemerkt, dass der grüne Ring neben ihm liegt. Also bringt er ihn seiner Großmutter zurück, welche ihm sagt, das der Ring jemand neues zu seinem Herr erwählt hat und Tai ihn an sich nehmen soll. Als Tai am nächsten Tag wach wird, sagen ihm seine Eltern das seine Großmutter in der Nacht gestorben ist.

Darauf folgt das Begräbnis mit vielen Menschen die Tai erzählen was seine Großmutter alles für sie und das Stadtviertel getan hat und unter anderem erscheint auch der mysteriöse Millionär Xander Griffin am Begräbnis.
Tai beschäftigt sich nun mehr mit seinem Ring und kommt sehr schnell dahinter, dass er nun zum Green Lantern Corps gehört und dort Mitglied ist. Nun beginnt auch schon sein Training und er erfährt mehr über die Feinde der Erde und das er nun einer der Beschützer der Erde ist.
Wie es in der Story weitergeht könnt ihr dann natürlich wie immer im Band nachlesen.

(c) Panini Kids

Ich bin immer wieder fasziniert wie DC Themen wie Integration oder aber auch Gentrifizierung in Comics für Kinder und Jugendliche einbaut ohne dabei irgendwie steif oder langweilig zu wirken. Auch dieser Band zeigt wieder das man gesellschaftspolitisch wichtige Themen und gute Comic Storys sehr gut unter einen Hut bringen kann.

Ob der Band wirklich wie auf der Rückseite beschrieben für 8-jährige geeignet ist, bin ich mir nicht sicher, aber einem 11 oder 12-jährigen würde ich diesen Comic sofort geben und wäre froh, wenn er sowas hochwertiges zu lesen bekommt. Aber, wie auch bei den Ink Sachen, können hier auch Erwachsene beruhigt zugreifen und bekommen eine wunderbare Superheldenstory mit zum Teil sehr tiefgründigem Inhalt.

Der Band braucht keinerlei Vorkenntnisse, ist somit natürlich perfekt für Einsteiger und bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung.


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In eigener Sache: Podcasts 2020/2021

Dies ist nur eine kurze Info für euch. Der Superbros Podcasts pausiert momentan wegen gesundheitlichen Gründen (Danke COVID-19 🤙🏻) und Comic-Gequatsche pausiert im Dezember wegen dem Weihnachtsspecial.

Beide Podcasts werden mit Jänner 2021 fortgesetzt!

Superman/Shazam: Erster Donner | Review

Titel: Superman/Shazam: Erster Donner
Autor: Judd Winick
Zeichner: Joshua Middleton
Verlag: DC/Eaglemoss

Während das Zusammentreffen von Shazam! & Superman im DCEU Film nur ein Cameo am Ende war, ist das in den Comics völlig normal. Heute stelle ich euch den Band Erster Donner (OV: First Thunder) vor, in dem das erste Treffen von Shazam! und Superman thematisiert wird.


Übermenschliche Kernfakten

Titel: Superman/Shazam: Erster Donner
Autor: Judd Winick
Zeichner: Joshua Middleton
Verlag: DC/Eaglemoss


(c) Panini Comics/DC Comics/Eaglemoss

Während Superman in Metropolis einen Kult daran hindern muss die historischen Museen der Stadt zu plündern, kämpft Shazam! in Fawcett City gegen riesige Kampfroboter. Als der Kult jedoch nach Fawcett City kommt, müssen der Veteran Superman und der junge Held Shazam! ihre Kräfte bündeln.

In den Schatten schmieden Dr. Sivanas & Lex Luthor jedoch weitere Ränke …


Das markanteste Merkmal von Erster Donner ist der Zeichenstil, der an eine Mischung aus traditionellem westlichem Comic erinnert, aber einen Einschlag des Manga hat. Man muss sich etwas an diesen Stil gewöhnen, da besonders die Figuren stellenweise wirklich komisch aussehen aber dafür auch sehr starke Panels durch den Stil möglich werden.

Erzählerisch wäre die Miniserie perfekt für eine Verfilmung, da die Handlung sehr simpel ist, aber durchaus Spannung bietet, eine Charakterentwicklung für Billy Batson aka Shazam! beinhaltet und Supermans Abneigung gegenüber Magie thematisiert.

(c) Panini Comics/DC Comics/Eaglemoss

Zusammengefasst ist Superman/Shazam: Erster Donner ein hervorragendes kleines Crossover mit einer simplen aber spannenden Story, einem etwas gewöhnungsbedürftigen aber generell ansehnlichen Stil und dieser gewissen Prise Drama, die Shazam! Geschichten immer haben da die Person hinter dem Helden ein Kind ist.

Ich vergebe für Superman/Shazam: Erster Donner ein verdientes lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Ein Blick auf die Fluch der Karibik/Pirates of the Caribbean Reihe | Gedankenspiel

Letztens dachte ich mir „He Patrick du alte Seegurke. Du hast ein Disney+ Abo, schaust aber kaum was auf dieser Plattform.“.

Deshalb dachte ich mir, dass es doch ganz unterhaltsam wäre alle fünf Fluch der Karibik zu sichten und dann meine Gedanken dazu niederzuschreiben. Somit viel Spaß mit diesem Beitrag!


Fluch der Karibik

Fangen wir logischerweise am Anfang an. Der erste Fluch der Karibik Film gehört zu den Filmen meiner Jugend und als ich ihn wieder sah, fielen mir drei Dinge auf.

  1. Verdammt bin ich alt!
  2. Huch der Film ist hervorragend gemacht und handwerklich beeindruckend!
  3. Johnny Depp ist grandios!

Letzteres war mir vorher aber bereits klar. Auch im Jahr 2020 ist Fluch der Karibik ein hervorragender Abenteuerfilm, der das Genre Piratengenre ins neue Jahrtausend führt, es mit dem Fantasy Genre mixt und dank des Casts ein tolles Komplettpaket abliefert. Ich mag auch den teils echt bescheuerten Humor im Film, der 17 Jahre später immer noch lustig ist.

Weiters hat der Film einen grandiosen Soundtrack und wunderschöne Schauplätze. Beides unterstreicht den Abenteuerpart von Fluch der Karibik zusätzlich.


Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2

Fluch der Karibik 2, der reguläre deutsche Titel ist fürn Arsch, war jahrelang mein Liebling aus der Reihe und nach dem Rewatch ist er es immer noch. Ich mag den düsteren Ton des Films, die Entwicklung der Figuren aber auch der Welt an sich, sowie die Etablierung neuer Figuren. Davy Jones ist ein toller Gegenspieler und besonders der Kraken hat es mir, als Fan gigantischer Filmungeheuer, sehr angetan.

Neben Teil 1 hat dieser Film auch das beste Tempo der Reihe. Er entwickelt sich genau in der optimalen Geschwindigkeit, um durchgehen spannend zu bleiben.

Auch wenn dieser Film „nur“ Bindeglied zwischen Teil 1 & 3 ist, macht er seinen Job besser als der dritte Film.


Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt

Okay Fluch der Karibik 3. Ich kann dem Film leider nicht viel abgewinnen. Die Figuren ähneln sich inzwischen zu sehr und auch das Tempo will nicht wirklich in Fahrt kommen, was an der viel zu langen Laufzeit von knapp 3 Stunden liegt.

Viele Worte kann ich zu diesem Film ehrlich gesagt nicht verlieren, weil er mich auch nach 13 Jahren immer noch nicht begeistern kann, aus den oben genannten Gründen. Was ich aber loben muss, ist die handwerklich hohe Qualität des Films. Der dritte Fluch der Karibik Film sieht immer noch gut aus!


Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten

Nun begebe ich mich in neue Gewässer. Der vierte Fluch der Karibik Film markiert ein neues Kapitel in Disneys Piratensaga und kommt bis auf drei Figuren komplett ohne den alten Cast aus. Ich mochte das Zusammenspiel von Barbossa & Sparrow, die trotz ihrer Differenzen einfach zusammenarbeiten müssen und Blackbeard war ebenfalls eine gute Idee für den Film.

Außerdem fühlt sich Fremde Gezeiten wieder mehr wie ein Abenteuerfilm, als wie ein epischer Fantasy-Piratenfilm. Auch das Tempo funktioniert in diesem Film wesentlich besser und er ist bedeutend weniger langatmig während seiner über 2 Stunden Laufzeit.

Ich finde es auch sehr unterhaltsam, dass der Film nicht nur eine Fortsetzung ist, sondern auch eine Verfilmung des Romans Fremde Gezeiten. Somit ist der vierte Fluch der Karibik ein interessanter Hybrid, der schlechter ist als Teil 1 & 2 aber dafür besser ist Teil 3.


Pirates of the Caribbean: Salazars Rache

Wir hatten bisher unsterbliche Piraten, Davy Jones, den Kraken, die East India Trading Company inklusive Royal Navy, eine wütende Meeresgöttin und die Jagd nach dem Jungbrunnen mit Blackbeard. Was nutzt man für den fünften Film? Ganz klar … untote Piratenjäger und einen magischen Dreizack.

Was uninteressant klingt, ist eigentlich sehr spannend und wenn man den lächerlichen Akzent des Schurken Salazar ignoriert bekommt man einen wirklich coolen Gegenspieler. Generell geht der fünfte Fluch der Karibik wieder mehr in Richtung Fantasy, knüpft aber an die Ereignisse der ursprünglichen Trilogie an.

Der Film fühlt sich wie ein Epilog an und beendet einige Handlungsbögen aus den älteren Filmen. Auch wenn dieser Film nicht so rund wirkt wie Teil 1 & 2, macht er Spaß als seine beiden Vorgänger und ist für mich ein idealer Abschluss der Fluch der Karibik Reihe. Klar der Film ist typisches Popcorn-Kino aus Hollywood, aber für eine Sichtung kann man ihn ganz gut nutzen.


Abschließend lässt sich sagen, dass ich den Fluch der Karibik Filmen, bis auf Teil 3, äußerst positiv gegenüberstehe und das Franchise mit einer positiven Note im Gedächtnis behalten werde. Die Filme haben ihre Schwächen aber auch einige Stärken, die Sichtungen definitiv rechtfertigen.

Ich hoffe, euch hat dieser Beitrag gefallen und es würde mich interessieren, wie ihr zu den Fluch der Karibik Filmen steht. Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag.

Nerd.Ics liest … Gotham High: Alle für keinen | Review

Titel: Gotham High: Alle für keinen
Autor: Melissa de la Cruz
Zeichner: Thomas Pitilli
Seiten: 208
Verlag: DC / PanninInk / Panini Deutschland

Anm.: Leider kommt diese Rezension mit etwas Verspätung. Tut mir leid!


An der Gotham High werden Teenager entführt, Dreiecksbeziehungen sind an der Tagesordnung und an Partys mangelt es auch nicht.


Kernfakten von der Gotham High

Titel: Gotham High: Alle für keinen
Autor: Melissa de la Cruz
Zeichner: Thomas Pitilli
Seiten: 208
Verlag: DC / PanninInk / Panini Deutschland


Gotham High ist nunmehr schon mein 5er Band aus der Panini Ink Reihe, rund um die Coming of age Stories, aus dem DC Universum, welche Großteils von Bestseller Autor*innen geschrieben werden.
Ich bin ein großer Fan der Reihe und somit war ich total gespannt was dieses Highschool Drama zu bieten haben wird.

(c) Panini Ink

Der junge Milliardärs Erbe Bruce Wayne fliegt von seinem Upperclass Internat und muss auf die für jeden zugängliche Gotham High gehen. Soweit alles noch so wie wir es kennen, jedoch ist es nicht der typische junge Bruce Wayne wie wir ihn aus klassischen Batman Stories kennen, sondern Martha, seine Mutter, hieß ursprünglich mal Ma-sha und kommt aus Hongkong, was Bruce zur Hälfte chinesisch und zur anderen Hälfte amerikanisch macht. Das sollte jedoch nicht das einzig bleiben das sich in dieser DC Story etwas verändert. Ich kann schon mal versprechen es wurde ein sehr hohes Augenmerk auf Diversität gelegt, so ist zum Beispiel Alfred, eigentlich sein Onkel aus Hongkong, welcher mit seinem Mann, John, verheiratet ist oder ein anderes Beispiel dafür ist Selina Garcia Kyle, welche im Haus nebenan aufgewachsen ist und Latino Wurzeln hat.

Bleiben wir vielleicht gleich bei Selina, da sie der zweite Teil des Dreiecks dieses Comics ist. Ihre Mutter ist bei einem Unfall verstorben, welcher von ihrem Vater verursacht wurde, welcher wiederum seitdem ans Bett gefesselt ist und keinerlei Erinnerungen hat. Selina lebt mit ihrer Familie an der Existenzgrenze und wartet darauf 21 zu werden, um auf ihren Treuhandfonds zugreifen zu können, welcher wiederum dafür sorgen sollte das ihr Vater in ständige und professionelle Behandlung kommt.

Der dritte Teil der Dreiecksbeziehung ist Jack Napier und auch er ist etwas anders als in den klassischen Comics. Lebt in den Tag, skatet gerne und dreht das eine oder andere kleinere krumme Ding ab und kennt sich sehr gut in der kriminellen Szene von Gotham aus. Außerdem ist er im Fotoclub an der Schule und schwer verliebt in Selina.

Eines Tages wird Bruce von einem Jungen namens Harvey Dent in der Schule auf seinen schönen Mantel angesprochen und Bruce lässt Harvey den Mantel anprobieren und genau in diesem Moment trifft Bruce ein Dartpfeil und er wird Ohnmächtig. Als er im Krankenhaus aufwacht, findet er raus das er betäubt wurde und gleichzeitig Harvey entführt wurde und eine Lösegeldforderung für ihn eingegangen ist. Bruce Wayne wäre nicht der der er ist, wenn er sich nicht sofort auf Spurensuche machen würde und alle Indizien dazu überprüft. Er analysiert das Gift, inspiziert den Tatort und kommt, nachdem Harvey schwer verletzt freigelassen wird, zu dem Schluss das es sich um eine Verwechslung gehandelt hat und eigentlich er das Ziel der Entführung war.

Er beschließt selber Lockvogel zu spielen und schmeißt eine große Hausparty bei sich daheim. Was jedoch auf dieser Party passiert und wer die Entführer sind, könnt ihr im Band nachlesen.

(c) Panini Ink

Ich möchte gleich mal Vorweg sagen das ich, wie schon eingangs erwähnt, ein großer Fan der Panini Ink Reihe bin und alle Bände, die ich gelesen habe sehr gut gefunden habe, und deswegen die folgende leichte Kritik auf sehr hohem Niveau ist.

Grundsätzlich unterhält mich auch dieser Band sehr gut und macht Spaß beim Lesen, jedoch finde ich ihn in manchen Punkten vielleicht nicht ganz so stark und tiefgründig, wie zum Beispiel „Under the moon“ oder „Breaking Glass“. Auch die Diversität mit einem homosexuellen verheirateten Alfred, einer afroamerikanischen Barbara Gordon oder eben Bruce mit chinesischen Wurzeln ist zum einen unheimlich toll, dass sie in einem Comic für junge Erwachsene vorkommt, jedoch finde ich auch hier das man das ganze vielleicht etwas subtiler und weniger aufgesetzt hätte einbauen können.

Aber trotzdem bekommt der Band von mir eine Leseempfehlung für alle Fans der Reihe, aber auch für Leute die gerne mal einen Blick in die Panini Ink Reihe wagen wollen.


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Mehr von Panini Ink

The Old Guard (Netflix Original) | Review [Netflixers – A Superbros Original #29]

Titel: The Old Guard
Originaltitel: The Old Guard
Regie: Gina Prince-Bythewood
Laufzeit: 125 Minuten
Release: 2020

Nach einer viel zu langen Pause geht Netflixers in die 29e Runde und eines kann ich jetzt schon versprechen. Ab 2021 kommt Netflixers wieder regelmäßiger!

Heute beschäftige ich mich mit der Comicverfilmung The Old Guard, basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von Greg Rucka, einem großartigen Autor!


Die Netflixers Übersichtsseite


Unsterbliche Kernfakten

Titel: The Old Guard
Originaltitel: The Old Guard
Regie: Gina Prince-Bythewood
Laufzeit: 125 Minuten
Release: 2020


Die Geschichte von The Old Guard dreht sich um die titelgebende „alte Garde“, eine Söldnereinheit deren Mitglieder einen Heilfaktor besitzen, der sie quasi unsterblich macht. Ihre Anführerin ist Andy, die bereits als Andromache von Scythia in der Antike lebte.

In Afghanistan findet die Truppe Nile Freeman, eine US-Soldatin, der die Kehle aufgeschlitzt wurde, die jedoch eine der Unsterblichen ist und sich selbst geheilt hat. Nach einigem hin und her schließt sich Nile der „alten Garde“, die sich gegen den macht- und geldgierigen Merrick zur Wehr setzen müssen. Dieser möchte das Geheimnis der „alten Garde“ lösen um mit deren Heilfaktor seine Vermögen weiterzuvermehren.

Der Kampf gegen Merricks Schergen beginnt …


Die Prämisse von The Old Guard nicht übermäßig spannend und könnte auch in einem Wolverine Deadpool Team-Up Comic stattfinden aber dennoch verfügt der Film über einige Stärken, die ihn aus der Masse der Comicverfilmungen etwas hervorheben.

Zum einen ist The Old Guard ein R-Rated Film, ähnlich wie die großen Brüder Logan & Deadpool, was diesem Netflix Original sehr zugutekommt. Die Action sowie die Choreografie der Kampfszenen sind hervorragend und wenn das gesamte Team zusammenkämpft, machen sie tatsächlich den Eindruck eines perfekt eingespielten Teams. Ergänzt wird dies durch den Einsatz von Klingen- & Schusswaffen. Auch sind die Kämpfe in The Old Guard meist roh und brutal aber nicht überstilisiert, sondern wirken wie reale Gefechte zwischen normalen Menschen und Unsterblichen, die aber Schmerz empfinden können.

Der Cast von The Old Guard verdient ebenfalls lobende Worte. Die Truppe um Charlize Theron (Andy) wirkt, wie bereits erwähnt eine eingespielte Truppe, aber auch gleichzeitig wie eine Familie, deren Mitglieder aus verschiedenen Epochen stammen. Joe (Marwan Kenzari) und Nicky (Luca Marinelli) verleihen dem Team auch etwas wärmendes, als homosexuelles Paar.

Harry Melling verkörpert den Antagonisten Merrick und wow, er schafft es perfekt ein gieriges Arschloch zu verkörpern der seine Gier hinter noblen Zielen versteckt.

Was mich zu Beginn etwas abgeschreckt hat, war die lange Laufzeit von 125 Minuten, was bei einer „neuen“ Marke immer etwas abschreckend sein kann. The Old Guard verfügt aber über ein hervorragendes Tempo und entwickelt sich über die gesamte Laufzeit hinweg sehr gut.


Zusammengefasst ist The Old Guard eine äußerst solide Comicverfilmung dessen rauer Ton und Thematik zu unterhalten wissen. Auch ohne die Comicvorlage zu kennen, kann man der Handlung problemlos folgen und als Action-Film funktioniert The Old Guard, dessen Stärken klar auf der Hand liegen.

Wer eine Comicverfilmung sucht, die abseits von Marvel & DC existiert, kann bei The Old Guard gern einen Blick riskieren. Mich hat der Film unterhalten können. Ich vergebe ein verdientes sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Whiplash | Review

Titel: Whiplash
Originaltitel: Whiplash
Regie: Damien Chazelle
Laufzeit: 106 Minuten
Release: 2014

Eigentlich kann ich diese Rezension mit einem Beitrag zusammenfassen. Whiplash ist ein grandioser Film, den man unbedingt gesehen haben sollte!

Da mich dieser Film jedoch so sehr überzeugt hat, muss ich mehr ins Detail gehen.


Harte Kernfakten

Titel: Whiplash
Originaltitel: Whiplash
Regie: Damien Chazelle
Laufzeit: 106 Minuten
Release: 2014


Andrew Neiman ist ein talentierter Schlagzeuger, der das (fiktive) Shaffer Conservatory of Music in New York besucht. Eines Tages wird er von Terence Fletcher, dem Leiter der Studioband, entdeckt und zu einer Probe eingeladen. Fletcher versucht seine Schüler durch verbale Demütigung und sadistische Strenge zu Höchstleitungen zu treiben. Obwohl Andrew schnell das Prinzip von „Zuckerbrot und Peitsche“ durchschaut, lässt er sich darauf ein, was schlussendlich in einem Unfall mit fatalen Folgen endet …


Die Handlung von Whiplash mag in geschriebener Form nicht wirklich spannend klingen, aber der Schein trügt. Durch sein langsames Tempo bauscht sich der Film selbst immer mehr auf und man kann nicht andersals mit Andrew mitzufiebern, in seinem Bestreben der Beste zu werden und das ist auch gleichzeitig die Kernthematik des Films. Was ist man bereit für die eigene Karriere und Leidenschaft zu opfern? Wie weit ist man bereit zu gehen?

Diese beiden Fragen sind zentral für den Film und werden unterbewusst dem Zuseher fast über die gesamte Laufzeit gestellt. Man merkt dies auch am Hauptcharakter Andrew, dessen Ziel sich auch auf sein soziales Umfeld auswirkt.

An dieser Stelle muss ich auch die beiden Hauptdarsteller loben. Miles Teller verkörpert sympathisch und sehr authentisch den Hauptcharakter Andrew der bis an seine Grenzen und oftmals darüber hinaus geht, um sein Ziel aber auch die Anerkennung von Fletcher zu erreichen. J. K. Simmons (aka J. Jonah Jameson aus den Sam Raimi Spider-Man Filmen) spielt den sadistischen Lehrer Terence Fletcher, dessen Ziele zwar nobel sind aber seine Mittel, um diese zu erreichen, sind mehr als fragwürdig. Simmons schafft es glaubhaft einen guten Lehrer und gleichzeitig das gigantische Arschloch zu verkörpern.

Es sind Teller und Simmons, die den Film auf der schauspielerischen Ebene tragen und dafür sorgen, dass man sich an die beiden Figuren im Speziellen erinnert.


Alles in allem ist Whiplash ein grandioser Film, der absolut authentisch die Frage nach dem Preis des Erfolgs stellt und dabei mit erzählerischer Wucht auf den Zuseher einwirkt. Die relativ simple Prämisse entwickelt sich zu einem mitreißenden Musikthriller, der durch Teller und Simmons nur noch intensiver wird. Damien Chazelle beweist sein Geschick was Erzählung, Charakterdarstellung und Entwicklung angeht von Minute eins an, bis der Abspann einsetzt.

Somit ist Whiplash ein absolut sehen- und hörenswerter Film, der klug erzählt wird und seine knapp 50 Auszeichnungen verdient hat. Wer Whiplash noch nicht gesehen hat, soll dies schleunigst nachholen!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Zufallsgenerator 01 | Comic-Gequatsche #9.0 | Audio-Gedankenspiel

In der neunten Folge wird es lustig mit dem Zufallsgenerator. Mehr Infos folgen in der Folge!


Zufallsgenerator 01 | Comic-Gequatsche #9.0

Die restlichen Folgen von Comic-Gequatsche:

Nerd.Ics liest … Catwoman Bd. 3: Die Masken der Katze | Review

Titel: Catwoman Bd. 3: Die Masken der Katze
Autor: Joelle Jones
Zeichner: Joelle Jones, Fernando Blanco, Geraldo Borges, Aneke, Inaki Miranda,
Seiten: 148
Verlag: DC / Panini Deutschland

Catwoman goes Zombie-Apokalypse!


Katzenhafte Kernfakten

Titel: Catwoman Bd. 3: Die Masken der Katze
Autor: Joelle Jones
Zeichner: Joelle Jones, Fernando Blanco, Geraldo Borges, Aneke, Inaki Miranda,
Seiten: 148
Verlag: DC / Panini Deutschland


Band 3 schließt nahtlos an den Vorgänger an und wir sehen Selina Kyle alias Catwoman auf der Jagd nach Raina Creelwelche, die sich wiederum auf der Suche nach ewiger Jugend befindet und sich bei ihren Versuchen, eine ganze Zombie Armee um sich schart, inklusive ihrem Sohn Adam. Auf dieser Suche kam sie an eine gewisse Dosis an „Wasser“ aus Ra’s al Ghul’s Lazarusgrube welches ihr ewiges Leben verschaffen sollte. Dabei wird sie wie schon erwähnt von Selina verfolgt, diese befindet sich ebenfalls in der Höhle mit der Grube und wird dort, nach einer Konfrontation von Raina Creel zurückgelassen.

Selina kam schon in Band 1 in dem kleinen kalifornischen Städtchen Villa Hermosa an, da sie, nachdem sie ihre Beziehung zu Bruce Wayne beendete, aus Gotham flüchtete und einer der Gründe, warum sie gerade in diese Stadt kam, war ihre im Rollstuhl sitzende Schwester Maggie. Selina kam bei Linda und Carlos in einem Pfandleihhaus unter, wo sie später dann auch Maggie versteckte.

Aber nun zurück in die Höhle zu Selina. Als sie zu sich kommt, erscheint ihr wie schon in die diversen anderen DC Serien, die im Zeichen des Jahrs des Schurken stehen, Lex Luthor in einem Hologramm und bietet auch ihr ein Geschäft an. Sie soll sich entscheiden ob sie bleibt und zu einer Heldin wird oder ob sie als Schurkin nach Gotham zurückkehren soll. Ohne groß zu spoilern, sie entscheidet sich natürlich für die erste Option.

Nachdem man einige Rückblenden auf ihre Vergangenheit sieht, kommt die Story wieder zu Raina Creel zurück, welche ihre Jagd nach ewigem Leben und ihrer Jugend weiter vorantreibt und immer mehr Menschen in ihrem Umfeld in Zombies verwandelt.

(c) Panini Comics

Ob Selina Raina aufhalten kann und ob sie zu einer Heldin wird, dürft ihr dann in dem fulminanten sehr actionlastigen Finale des Bandes nachlesen.


Ich könnte es hier ganz kurz machen und einfach sagen, dass mir die Serie und die Arbeit von Joelle Jones von Anfang an unheimlich gut gefallen hat und auch der finale Band nicht zu wünschen übrig lässt. Das Tempo, mit dem Joelle Jones die Story im dritten Band vorantreibt, ist der Hammer und baut so viel Spannung für das Finale auf, welches dann total überzeugt und perfekt zu dem Run passt meiner Meinung nach.

Einzig der Zeichenstil ist an manchen Stellen nicht ganz so stark, wie der Inhalt des Bandes, aber bei einem so starken Run kann man auch darüber hinwegsehen.

Allen Einsteigern kann ich nur empfehlen holt euch Band drei, aber vergesst nicht zuvor Band 1 und 2 zu kaufen und zu lesen. Ihr werdet es nicht bereuen.

Bleibt nur mehr abschließend zu sagen, dass man gerne mehr solcher Runs rausbringen darf und es soll ja noch ein vierter Band mit Tie-in’s und Kurzgeschichten zu dem Run kommen!

Also meine absolute Leseempfehlung für Catwoman Band 1-3!


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4 Jahre ❤️

Auf den Tag genau sind Neko & Stella ein Teil meines Lebens. Ich kann mir ein Leben ohne die beiden nicht mehr vorstellen! ❤️

Auf den Tag genau sind Neko & Stella schon 4 Jahre ein Teil meines Lebens. Ich kann mir ein Leben ohne die beiden Fellkugeln nicht mehr vorstellen! ❤️

Superman: Das erste Jahr BD3 | Kurzkommentar

Titel: Superman – Das erste Jahr BD3
Autor: Frank Miller
Zeichner: John Romita Jr.
Seiten: 76
Verlag: Panini

Vor diesem Beitrag habe ich mich ehrlich gesagt lange gedrückt und damit meine ich wirklich lange gedrückt, was einen ganz simplen Grund hat. Ich mag Superman: Das erste Jahr nicht wirklich, aber wenn man sich Band 1 kauft und rezensiert und denselben Fehler mit Band 2 macht, muss Band 3 auch drankommen.


Titel: Superman – Das erste Jahr BD3
Autor: Frank Miller
Zeichner: John Romita Jr.
Seiten: 76
Verlag: Panini


Rezensionen zu Band 1 & 2


Nach seinem Abenteuer in Atlantis (siehe Band 2) beginnt für Clark Kent die letzte Etappe auf dem Weg zum Held Superman. In der Millionenstadt Metropolis trifft Clark auf Lois Lane, findet neue Freunde wie Jimmy Olson und erlebt mit Lex Luthor seine erste richtige Herausforderung. Auch ein Treffen mit dem Rest der kommenden Trinity bleibt nicht aus …

Band 3 ist weniger langatmig und eigenwillig als der zweite Band, aber da die Messlatte ohnehin nicht sehr hoch lag, ist das keine große Kunst. Thematisch ist der Abschluss des Werdegangs vom DRK Superman recht interessant, fügt dem Charakter aber keine Facetten hinzu, die man nicht bereits aus anderen Inkarnationen des Mannes aus Stahl kennt. Optisch macht der Band immer wieder was her und gefällt durch einige großartige Panels oder komplette Seiten, die sehr ansprechend Inszeniert wurden.

Alles in allem ist Superman: Das erste Jahr Band 3 ein mäßiger Abschluss der Origin um den DKR Superman, die eher wieder an die Stärken des ersten Bands anknüpft und dankenswerterweise die seltsame Atlantis Episode vergessen lässt. Somit endet die Serie auf keiner übermäßig positiven Note und eine wirkliche Empfehlung kann ich für die Serie abschließend nicht aussprechen, auch wenn Großmeister Frank Miller die Feder geschwungen hat.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Wonder Woman: Dead Earth BD 2 & 3 | Review

Titel: Wonder Woman: Dead Earth BD 2
Autor: Daniel Warren Johnson
Zeichner: Daniel Warren Johnson
Seiten: 52
Verlag: Panini

Titel: Wonder Woman: Dead Earth BD3
Autor: Daniel Warren Johnson
Zeichner: Daniel Warren Johnson
Seiten: 52
Verlag: Panini

Nach einer zu langen Pause gibt es wieder eine Rezension zu Wonder Woman: Dead Earth aber dieses Mal werde ich zwei Bände rezensieren, da diese ineinandergreifen und ich vermeiden will, diese Reihe nochmals aus den Augen zu verlieren!


Kernfakten aus der Dystopie

Titel: Wonder Woman: Dead Earth BD 2
Autor: Daniel Warren Johnson
Zeichner: Daniel Warren Johnson
Seiten: 52
Verlag: Panini

Titel: Wonder Woman: Dead Earth BD3
Autor: Daniel Warren Johnson
Zeichner: Daniel Warren Johnson
Seiten: 52
Verlag: Panini


Was bisher geschah …

Nach einem jahrelangen Kälteschlaf erwacht Diana in einer postapokalyptischen Welt. Alle Helden und Schurken sind offenkundig tot. Schreckliche Mutanten überfallen die letzten Menschen. Um herauszufinden was mit der Welt geschehen ist, schließt sich Diana aka Wonder Woman einer Gruppe Jäger aus einer der letzten Siedlungen an …

Wonder Woman: Dead Earth Band 1


Wonder Woman und ihre Gefährten brechen nach Themyscira auf, um im Reich der Amazonen Antworten und Hilfe zu erhalten. Die Reise ist jedoch gefährlich und erfordert viele Opfer. Als die Gruppe die alte Heimat von Wonder Woman erreicht finden sie keine Hoffnung, sondern nur Tod und Zerstörung. Die Amazonen wurden durch den nuklearen Holocaust in grausige Mutanten verwandelt und schuld daran sind … die Menschen.

In Zorn und Trauer verlässt Wonder Woman zusammen mit Cheetah die Gruppe auf einem Pegasus und reist nach Norden zur Festung der Einsamkeit …

Dort wo Superman einst residierte und tausende um seine Hilfe bettelten, bevor sie starben, findet Wonder Woman nicht nur einen toten Mann aus Stahl, sondern auch den Grund für das Ende der Welt. Bevor sie an der Wahrheit zerbrechen kann, findet sie mit alten Gefährten zusammen und rüstet sich, mithilfe eines Superman Roboters, für den finalen Kampf gegen die mutierten Amazonen.

(c) Panini Comics

Was als simple Geschichte über die Postapokalypse begann, hat sich mit Band 2 & 3 zu einer epischen Saga um die Suche nach der Wahrheit, Schuld aber auch Vergebung entwickelt. Erzählerisch nimmt Wonder Woman: Dead Earth mit den Bänden 2 und 3 ordentlich Fahrt auf und kann durchgehen überzeugen.

Optisch entwickelt sich der Zeichenstil auch weiter und erlaubt es die Hoffnungslosigkeit der Situation stark in Szene zu setzen. Ein ums andere Mal liefert Daniel Warren Johnson großartige Bilder ab, die nicht nur eine starke Symbolkraft innerhalb der Geschichte aufweisen, sondern auch für sich genommen einfach großartig sind.

(c) Panini Comics

Alles in allem sind Wonder Woman: Dead Earth Band 2 & 3 großartige Fortsetzungen des Erstlings, die in allen Punkten überzeugen können und Lust auf das große Finale machen. Wer noch nie etwas von Wonder Woman gelesen hat, kann mit dieser Miniserie bedenkenlos einsteigen und Fans des DC Black Labels müssen bei dieser ohnehin zugreifen. Einzeln hat Band 2 & 3 je ein lesenswert+ verdient und zusammen verdienen sich beide Bände ihr absolut lesenswert.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Nerd.Ics liest … Aquaman: Held von Atlantis Bd. 3: Der Erbe des Throns | Review

Titel: Aquaman Held von Atlantis Bd. 3: Der Erbe des Throns
Autor: Kelly Sue DeConnick, Kyle Higgins, Vita Ayala
Zeichner: Victor Ibanez
Seiten: 180
Verlag: DC / Panini Deutschland

Pure Aquaman Action im Kampf gegen Black Manta, bei der Mera und Arthur auch wieder „zusammenfinden“.


Aquatische Kernfakten

Titel: Aquaman Held von Atlantis Bd. 3: Der Erbe des Throns
Autor: Kelly Sue DeConnick, Kyle Higgins, Vita Ayala
Zeichner: Victor Ibanez
Seiten: 180
Verlag: DC / Panini Deutschland


Ausgangssituation von Band 3 ist, dass Amnesty Bay in großer Gefahr schwebt, da Aquamans Erzfeind Black Manta im Zuge des „Jahr des Schurken“ Events es auf Aquaman abgesehen hat und ihn in Amnesty Bay angreifen will bzw. auch angreift. Gleichzeitig taucht der Gründer von Amnesty Bay Tristram Maurer nach über 200 Jahren wieder auf und erzählt Aquaman das Amnesty Bay ihn gerufen hat und das er die Fähigkeit hat mit seinen Gedanken bzw. der Wut von anderen Menschen Monster herbeirufen kann.

Mera wiederum ist schwanger und gleichzeitig für Aquamans vermeintlichen Tod bzw. sein Verschwinden verantwortlich, macht sich jedoch auf den Weg um ihm im Kampf gegen Black Manta beizustehen.

Und der vierte Held im Kampf gegen Black Manta ist Aqualad, welcher seines Zeichens der Sohn von Black Manta ist, aber sich zum Ziel gesetzt hat nur gutes zu tun und der Welt zu als Held zu helfen.

(c) Panini Ink

Nun sind alle Helden vereint und das große Gemetzel kann losgehen. Es entbrennt eine epische Schlacht vor und in Amnesty Bay, welche mit toller Action in Szene gesetzt wird und richtig Laune macht beim Lesen. Im Finale des Kampfes vereinen sich Mera und Aqualad und schaffen gemeinsam den entscheidenden Faktor um Black Manta’s Kampfroboter namens Mecha Manta, welcher eine modifizierte Version der Persönlichkeit von Black Manta’s Vater einprogrammiert hat, zu besiegen.
Die hochschwangere Mera bricht danach entkräftet zusammen und wird in ein Unterwasserspital in Atlantis gebracht und fällt ins Koma.

Mehr wird wie immer nicht gespoilert, jedoch sei noch angemerkt, dass das letzte Heft im Band ein Annual ist und eine abgeschlossene Story beinhaltet, welche aber richtig Laune macht.


Ich war richtig gespannt auf die Fortsetzung der Serie, da ich schon Band 1 und 2 unheimlich abgefeiert habe und ich wurde nicht enttäuscht. Die Serie macht weiterhin Spaß, bietet einiges an Action, aber auch genug Tiefgang in der Story, um sie inhaltlich interessant zu halten.

Der Zeichenstil ist schon wieder in den Vorgängerbänden der Hammer und inszeniert die Story richtig gut. Für Einsteiger würde ich den Band nur bedingt empfehlen, da es definitiv wichtig ist zu wissen, was in den ersten beiden Bänden passiert ist.

(c) Panini Comics

Alles in allem muss ich sagen, was Kelly Sue DeConnick hier an Aquaman macht, ist echt sehr lesenswert und bekommt eine absolute Leseempfehlung von mir und ich freue mich jetzt schon auf 2021 und die Fortsetzung dieser ongoing.


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The Dark Pictures Anthology: Little Hope | Gedankenspiel [Playstation 4]

Titel: The Dark Pictures Anthology: Little Hope
Entwickler: Supermassive Games
Publisher: Bandai Namco
Plattform: PC, PS4, Xbox One
Release: 2020

Achja die Dark Pictures Anthology. Zum ersten Teil dieser Serie gibt es bereits ein paar Beiträge auf diesem Blog, die ich euch unter den Kernfakten verlinken werde. Mit Man of Medan hatte ich ja so meine Problemchen, was nicht heißt, dass ich das Spiel nicht mag, aber man merkt dem Titel durchaus sein kleineres Budget an als zu Zeiten von Until Dawn.

Darum solls mir heute aber nicht gehen. Nein ich teile meinen ersten Eindruck zum Nachfolger Little Hope mit euch, natürlich spoilerfrei und sobald ich einen zweiten Blick auf dieses Spiel im Koop werfen konnte kommt eine entsprechende Ergänzung.

Eins noch vorweg. Man braucht den Vorgänger nicht gespielt haben, um die Handlung zu verstehen. Die Dark Pictures Spiele stehen völlig für sich!


Hoffnungslose Kernfakten

Titel: The Dark Pictures Anthology: Little Hope
Entwickler: Supermassive Games
Publisher: Bandai Namco
Plattform: PC, PS4, Xbox One
Release: 2020


Die Beiträge zu Man of Medan:


(c) Bandai Namco Entertainment/Supermassive Games

Im Zentrum der Handlung von Little Hope stehen Andrew, Angela, Taylor, Daniel und deren Professor John, die nach einem Busunfall in der Kleinstadt Little Hope stranden. Schnell wird die Gruppe mit paranormalen Ereignissen konfrontiert und begegnet regelmäßig Ebenbildern aus der Ära der Hexenverfolgung.

Was ist in Little Hope geschehen? Wer sind die Ebenbilder? Was hat es mit den paranormalen Ereignissen auf sich und wo zur Hölle ist der Busfahrer? All diese Fragen fließen in den interessanten Plot von Little Hope ein und auch, wenn man den Twist am Ende bereits sehr früh erahnen kann ist er wesentlich besser inszeniert als im geistigen Vorgänger.

Generell hat Little Hope ein interessantes Setting und nutzt dieses auch besser. Der Spieler erhält viele Möglichkeiten in die Spielwelt einzutauchen und die Geschichte Little Hopes zu erkunden. In Kombination mit der Handlung entsteht so eine dichtere Atmosphäre und ein wesentlich positiveres Gesamtbild, was die Handlung, die Atmosphäre und das Setting betrifft.


Bei den Figuren muss man lobend erwähnen, dass sie wesentlich vielschichtiger wirken als in Man of Medan. Ähnlich wie im Magnum Opus Until Dawn teilen sich die Figuren klarer in Arschlöcher und „nette“ Charaktere auf, bringen jedoch Hintergrundgeschichten, sowie mehrere Charakterzüge mit, um sie besser zu verstehen.

Die Figuren von Little Hope sind also besser geschrieben und glaubhafter, was man bereits nach dem ersten Durchgang merkt aber bei mehreren Durchgängen wohl erst das komplette Potenzial entfaltet.

(c) Bandai Namco Entertainment/Supermassive Games

Wie man es von mir gewohnt ist, muss auch Platz für Kritik sein!

Bei Little Hope handelt es sich grundlegend um einen interaktiven Film und Filme beinhalten Schnitte zwischen den Szenen (außer der geniale 1917) aber was bei Little Hope passiert ist, geht meist auf keine Kuhhaut. Viele Szenen sind extrem schnell geschnitten und wirken eher verwirrend als dynamisch. Sobald der Abspann einsetzt, merkt man, dass dies in manchen Szenen durchaus Sinn ergibt, um die Twists vorzubereiten, aber meisten haben mich die harten Schnitte eher gestört.

Auch die relativ langen Ladezeiten waren teils unangenehm, aber bei diesem Genre kann man sowas noch eher verzeihen, wenn man die gigantische Datenmenge bedenkt.

Am schlimmsten war für mich jedoch die wirklich ekelhafte deutsche Lokalisierung. Sie ist nicht fehlerbehaftet aber die Sprecher erwecken meist den Eindruck nicht zu wissen, wen oder über was sie gerade sprechen. Die einzige Ausnahme bildet der Kurator, der als Metafigur durch das Spiel führt und ähnlich wie der Psychologe in Until Dawn die Vierte Wand durchbricht und den Spieler direkt anspricht.


Das sind soweit meine Gedanken zu Little Hope, die sich nach dem ersten Durchlauf angesammelt haben. Meiner Meinung nach hat das Spiel ähnliche Stärken und Schwächen wie sein geistiger Vorgänger, nutzt aber sein Setting wesentlich, um eine tatsächliche Horrorgeschichte mit psychologischem Twist zu erzählen.

Ich freue mich bereits auf die nächsten Durchgänge, von denen mindestens einer mit Ninigamy sein wird und hoffe das Spiel für euch interessant beschrieben zu haben.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Nerd.Ics liest … Daredevil BD 1 – 4 | Review

Titel: Daredevil 1-4
Autor: Chip Zdarsky
Zeichner: Marco Checchetto, Lalit Kumar Sharma, Francesco Mobli, Jorge Fornes,
Seiten:
Verlag: Marvel

Daredevil wie er leibt und lebt. Eine großartige Serie nicht nur für alle Daredevil Fans, sondern auch für alle anderen. Superhelden Story zwar auf Streetlevel, aber inhaltlich auf allerhöchstem Niveau!


Harte Kernfakten

Titel: Daredevil 1-4
Autor: Chip Zdarsky
Zeichner: Marco Checchetto, Lalit Kumar Sharma, Francesco Mobli, Jorge Fornes,
Seiten:
Verlag: Marvel


Daredevil ist im Grunde einer der zwei oder drei Superhelden, der mich dazu gebracht hat mit Comic lesen, anzufangen. Ich habe die erste Staffel von der Netflix Serie total abgefeiert und wollte unbedingt mehr über den Helden lesen. Also war mir auch klar, dass ich in die aktuelle Serie reinschauen möchte. Was sich aber als nicht ganz so leicht rausstellen sollte, da im deutschsprachigen Raum die aktuelle Ongoing nicht veröffentlicht wird. Geschrieben wird das ganze aktuell von Chip Zdarsky, ein Autor, mit dem ich bisher nur wenig in Kontakt gekommen bin, jedoch jemand der sehr hoch gelobt wird für seine Stories. Also schleunigst Paperback Nummer 1 geholt und los gings.


(c) Marvel Comics

Ich werde hier nur ganz kurz die Story anreißen, da ich nicht den Inhalt von 4 Paperbacks spoilern möchte.

Matt Murdock alias Daredevil war Bürgermeister von New York und wurde danach wieder von einem Lkw angefahren. Hier steigt die Story ein und zeigt einen Matt Murdock, der ziemlich ziellos durchs Leben streift, sehr vieles hinterfragt, bemerkt das seine Sinne und Kräfte nicht mehr voll da sind und auch Fehler macht. Wodurch er auch die Sinnhaftigkeit seines Daseins als Daredevil ganz stark anzweifelt. Wir sehen immer wieder Rückblenden in seine Kindheit wo er zum Beispiel in der Kirche am Beichten ist oder andere Dinge erlebt.

In der Gegenwart wird er dann durch einen laufenden Raub alarmiert, eilt zum Tatort und vereitelt den Überfall. Jedoch passiert ihm dabei etwas was ihm sonst als Daredevil nur selten passiert, nämlich kommt einer der Einbrecher dabei ums Leben, was zum einen seinen Zweifel noch stärker werden lässt und zum anderen ruft es die New Yorker Polizei auf den Plan. In diesem Fall in Form des neu in die Stadt gekommenen Detective Cole North. Außerdem steigt auch der Kingpin, derzeit Bürgermeister von New York, in das Geschehen ein und sieht seine Chance Daredevil ein für allemal hinter Gitter zu bringen. Das Ganze geht, dann so weit das Daredevil in einer der nächsten Nächte von der Polizei gestellt wird, er sich mit Cole prügelt und dann schlussendlich in Handschellen abgeführt wird. Doch genau in diesem Moment kommt ein alter Bekannter ins Geschehen und befreit Daredevil in, für ihn typischer Manier, aus der Gewalt der Polizei. Kein anderer als Frank Castle, alter Bekannter von Daredevil, aka Punisher befreit ihn und nimmt ihn aber gleichzeitig gefangen. Matt erwacht genau in dieser Situation als Gefangener des Punisher und ein langer Dialog, zwischen den beiden beginnt, welcher jedoch in einen Kampf mündet, welchen Daredevil gewinnt und sich das Punisher T-Shirt überstreift und somit als rachsüchtiger Daredevil durch New York streift.

Soweit mal ein bisschen die Story der ersten Hälfte von Paperback Nummer 1 angeteasert und ihr merkt schon in der Serie, ist ordentlich viel Action drinnen, aber auch das, für Daredevil typische, Selbstzweifeln und dieses auf und ab als Superheld. Es tauchen im Laufe der ersten 4 Paperbacks noch sehr viele alte und neue Bekannte auf, die Story nimmt unheimlich viele, zum Teil sehr überraschende, Wendungen, der Kingpin spielt wieder eine große Rolle, diverse New Yorker Mafiafamilien bekriegen sich und das ganze mündet in einer epischen Schlacht um Hells Kitchen in Paperback Nummer 4.


Als Fazit müsste ich eigentlich nicht viel schreiben, da die Serie für mich schon fast an Perfektion grenzt und definitiv eins meiner absoluten Highlights bisher ist. Ich bin ein großer Daredevil Fan und wurde gerade in dieser Serien darin total bestätigt. Chip Zdarsky schafft es eine Story zu schaffen mit einem unheimlich hohen Tempo, aber gleichzeitig super viel Inhalten und Wendungen, die oft unvorhersehbar sind und somit auch dazu motivieren immer weiterzulesen.

Vielleicht ein paar Worte zur Sprache für alle die eventuell am Überlegen sind in die Serie einzusteigen. Mein Englisch ist keineswegs perfekt und ich hatte zu keinem Zeitpunkt Probleme das geschriebene zu verstehen und somit kann ich auch hier nur jedem empfehlen in die Serie einzusteigen und da die Serie ja mit einer Nummer 1 beginnt, ist sie meiner Meinung nach auch unheimlich Einsteigerfreundlich.

Der Comic wird von mehreren Zeichnern gezeichnet, jedoch war der Zeichenstil immer perfekt auf den Punkt, hat den Comic super begleitet und passt für mich perfekt zu einem Daredevil Comic.

Ihr merkt schon, ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus und kann dem Comic nur eine absolute Leseempfehlung geben und möchte vielleicht auch noch anmerken, das ich es sehr schade finde das so eine Serie nicht im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird, da ich in letzter Zeit auch einiges von Marvel auf Deutsch gelesen habe, das in keinster Weise an diese Serie rankommt.


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Panini Ink | Comic-Gequatsche #8 | Audio-Gedankenspiel

In der heutigen Ausgabe sprechen wir über das Panini Ink Imprint und deren Besonderheiten!


Panini Ink – Comic-Gequatsche #8

Die restlichen Folgen von Comic-Gequatsche:


Panini Ink Rezensionen

Justice League Dark: Apokolips War | Review

Titel: Justice League Dark: Apokolips War
Originaltitel: Justice League Dark: Apokolips War
Regie: Matt Peters & Christina Sotta
Laufzeit: 90 Minuten
Release: 2020

Die DC Universe Animated Original Movies, kurz DCAOU, sind schon ein echtes Brett und gigantisches Film-Multiversum in sich mit diversen Zeitlinien und Reihen innerhalb des großen Franchise. Ich habe bei weitem nicht alle Filme des Labels gesehen aber fast alle, die ich gesehen habe, wussten mich zu unterhalten. Oh und das DCAOU ist nicht zu verwechseln mit dem DCAU, aber den Unterschied zwischen den beiden Bezeichnungen spare ich mir für einen anderen Tag auf!

Heute geht es mir um den Film Justice League Dark: Apokolips War, dessen Zeitlinie unter anderem Justice League Dark, Constantine: City of Demons und Justice Leage vs. Teen Titans beinhaltet.


Apokalyptische Kernfakten

Titel: Justice League Dark: Apokolips War
Originaltitel: Justice League Dark: Apokolips War
Regie: Matt Peters & Christina Sotta
Laufzeit: 90 Minuten
Release: 2020


Der Film startet mit dem Treffen der Justice League und aller Alliierten. Während Superman zusammen mit der Liga einen großen Angriff auf die Welt Apokolips startet, um Darkseid zuvorzukommen die Erde zu attackieren, bilden die Teen Titans die Verteidigungslinie.

Zwei Jahre später …

Der Angriff schlug fehl und zahlreiche Helden wurden gefoltert und/oder getötet. Darkseid hat die Erde erfolgreich erobert und Liga-Mitglieder wie Batman oder Lex Luthor auf seine Seite gezogen. Superman, stark geschwächt und gebrandmarkt mit Kryptonit, sucht zusammen mit Raven erneut Verbündete, um Darkseid doch zu besiegen und die Erde zu retten. Die beiden scharen unter anderem (meinen Boy) John Constantine, Etrigan der Dämon, Damian Wayne, Lady Shiva und das Suicide Squad um sich für einen finalen Schlag.

Die entscheidende Schlacht um die Erde beginnt, aber die Chance auf den Sieg steht auf Messers Schneide …


Es ist unglaublich wie viele Figuren in Justice League Dark: Apokolips War untergebracht werden und wie viel Handlung in dem Film steckt, ohne das er überladen wirkt. Im Gegenteil wirkt Justice League Dark: Apokolips War mehr wie das Finale einer großen Odyssey, in deren Verlauf man eine große Palette an Helden kennengelernt hat und man von vielen Abschied nehmen muss. Erzählerisch bietet der Film neben einem interessanten Setting viele ebenso interessante Figuren, die auch innerhalb der 90 Minuten ein paar Entwicklungen durchlaufen, deren Anfang in vorigen Filmen liegt.

Man muss aber nicht alle vorigen Filme aus der Zeitlinie gesehen haben, um den Film zu verstehen, da der Plot simpel genug ist, um schnell verstanden werden zu können. Auch die meisten Figuren erklären sich von selbst.

Justice League Dark: Apokolips War gibt es nach aktuellem Stand nur in englischer Sprachausgabe(?), was aber kein Problem ist, da die englische Synchro unglaublich gut ist. Die Sprecher liefern alle einen grandiosen Job ab und erwecken den Eindruck zu wissen, wen oder über was sie da gerade sprechen. Meine Highlights in diesem Bereich sind John Constantine, Harley Quinn, Batman und Damian Wayne, wobei alle Sprecher einen super Job machen.

Ein weiteres Lob muss ich für die Inszenierung aber auch die Animation aussprechen, da beides in Justice League Dark: Apokolips War großartig ist. Der Film sieht hervorragend aus und hat den perfekten düsteren Look, wie man ihn von einem DC Film erwartet. Dazu kommen hochwertige Animationen, was man besonders in den Kämpfen merkt. Lobend erwähnen muss ich in diesem Fall den Kampf des Suicide Squad gegen die mutierten Paradämonen. Dieser ist nicht nur großartig animiert und inszeniert, sondern unterstreicht auch den Namen des Teams …


Alles in allem ist Justice League Dark: Apokolips War ein hervorragender Film aus dem DCAOU Label und ein würdiger Abschluss einer großen Saga. Vom Anfang über den düsteren Mittelteil bis zum bitter-süßen Finale weiß der Film zu gefallen und am Ende kann ich nur eine Empfehlung für Justice League Dark: Apokolips War aussprechen. Wer sich für Animationsfilme im DC Universum begeistern kann, sollte bei diesem Werk vorbeischauen und am besten gleich noch alle Vorgängerfilme sichten. Ich vergebe für Justice League Dark: Apokolips War ein sehenswert+ und bin gespannt, was die Zukunft bringen wird.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Nerd.Ics liest … Jessica Jones Blindspot: Im Visier | Review

Titel: Jessica Jones Blindspot: Im Visier
Autor: Kelly Thompson
Zeichner: Mattia de Iulis, Marcio Takara,
Seiten: 140
Verlag: Marvel / Panini Deutschland

Jessica Jones in ihrem Element als Ermittlerin in einem Mordfall, der mit einigen sehr überraschenden Wendungen aufwarten kann.


Ermittelnde Kernfakten

Titel: Jessica Jones Blindspot: Im Visier
Autor: Kelly Thompson
Zeichner: Mattia de Iulis, Marcio Takara,
Seiten: 140
Verlag: Marvel / Panini Deutschland


Jessica Jones ist eine dieser Superheldinnen, mit welcher ich bisher so gut wie keine Berührungspunkte hatte und eigentlich nur die Fernsehserie kannte. Darum war ich um so mehr erfreut als ich hörte das etwas von ihr auf Deutsch kommen soll und dann auch gleich noch von der, zurecht, hochgefeierten Kelly Thompson.

(c) Panini

Wir werden sofort in die Story reingeworfen und sehen Jessica Jones gefesselt mit ihrem vermeintlichen Entführer redend. Ein Storyelement das sich durch den ganzen Band zieht und erst in Heft 5 eine Auflösung findet. Danach sehen wir Jessica mit ihrem Ehemann Luke Cage und ihrer gemeinsamen Tochter Danielle im Park spazieren gehen, als Jessica nochmal in ihr Büro möchte, um ein bisschen Arbeit zu erledigen. Im Übrigen die Familie Jones-Cage als moderne vorzeige Familie mit dem Mann als der der den Haushalt schmeißt und die Frau die ihre Karriere, in dem Fall als Detektivin, vorantreibt.

Als Jessica in ihrem Büro ankommt, findet sie zu ihrem großen Schock eine Leiche vor und noch bevor sie sich mit der Analyse des Tatorts beschäftigen kann, steht schon die Polizei hinter ihr und verhaftet sie.

Nach einem längeren Verhör, in dem sie auch erfährt, dass eine ehemalige Klientin das Opfer ist, wird sie schlussendlich von Freund und Anwalt Matt Murdock aka Daredevil aus dem Gewahrsam geholt und macht sich sofort wieder auf den Weg in ihr Büro um weiter zu ermitteln. Dort wieder angekommen bemerkt sie zu spät die Waffe, welche auf ihren Kopf gerichtet ist und noch bevor sie reagieren kann, liegt sie mit einem Kopfschuss am Boden.

(c) Panini

Wie wir aber alle wissen stirbt die Protagonisten nicht schon im ersten Heft einer nach ihr benannten 5 teiligen Serie. Als Jessica wieder zu sich kommt, ist die Verwirrung natürlich groß. Nach einer kurzen „Welcome Back“ Party an ihrem Krankenbett und ein paar neuen Infos von Captain Marvel, macht sie sich wieder zurück an die Ermittlungen, findet raus das es noch mehr solcher Fälle von Wiederauferstehung nach Morden gibt und landet schlussendlich bei Dr. Strange der ihr zuerst auch nicht weiterhelfen kann.

Wie, wer oder was hinter diesen Morden steht, könnt ihr dann gerne in dem Band nachlesen.

Tja wie fällt nun mein Fazit für den Band aus? Es ist eine wunderbare Detektivgeschichte mit einem sehr hohen Tempo, viel Spannung die einen definitiv am Lesen hält und die nötige Portion Action.

Für mich als Einsteiger in die Welt von Jessica Jones war es super easy in die Story und den Charakter reinzukommen, was aber auch wieder an dem, wie immer, tollen Vorwort von Panini liegt, welches bei vielen Comics die Einsteigerfreundlichkeit um Längen erhöht.

Erwähnenswert ist auch noch das sechste Heft in dem Band, welches sich um die Geburtstagsfeier von Danielle dreht und mich einige Male sehr zum Schmunzeln gebracht hat. Alles in Allem ein Comic der mich sehr gut unterhalten hat und bei mir definitiv Lust auf mehr von Jessica Jones gemacht hat.

Dafür gibt’s eine solide Leseempfehlung von mir.

Dragon’s Dogma (Netflix Original) Staffel 1 | Kurzkommentar

Titel: Dragon’s Dogma
Episoden: 7
Staffeln: 1
Sender: Netflix
Release: 2020

Dragon’s Dogma ist meine Lieblingsmarke von Capcom, die nie wirklich fortgesetzt wurde (zumindest außerhalb von Japan) aber zum Glück erschien 2020 auf Netflix ein Anime, der die Handlung des Spiels adaptiert. Das ist besser als garnichts!


Titel: Dragon’s Dogma
Episoden: 7
Staffeln: 1
Sender: Netflix
Release: 2020


Die Handlung des Anime ist ähnlich simpel wie die der Videospielvorlage. Protagonist Ethan wird sein Herz aus der Brust gerissen von einem Drachen, der seine Heimat attackiert und seine Geliebte tötet. Durch dieses Ereignis wird Ethan zum Erweckten, dessen Aufgabe darin besteht den Drachen zu erschlagen und sein Herz zurückzufordern. Begleitet wird er von einer Vasallin namens Hannah. Während die Beiden ihre Mission vollziehen muss Ethan aufpassen nicht selbst zu einem Monster zu werden …

Und passend dazu tragen die Titel der sieben Episoden jeweils den Namen einer der sieben Todsünden. Die einzelnen Folgen behandeln auch grob eine der Todsünden, verpackten in einem kleinen Abenteuer, was schließlich dem Gesamtplot dient. Erzählerisch kann Dragon’s Dogma durchaus gefallen und auch thematisch macht die Serie was her. Dazu kommt dazu ein düsterer und rauer Ton, der perfekt zum Genre Dark-Fantasy passt und mich an eine Light-Version von Berserk erinnert, was definitiv positiv ist.

Optisch setzt Dragon’s Dogma auf einen CGI-Anime Stil, der mir persönlich besser gefällt, als bei anderen Anime, die ebenso auf diesen Stil gesetzt haben. Auch akustisch kann Dragon’s Dogma überzeugen, durch eine hochwertige deutsche Synchronisation und einen tollen Soundtrack, der ebenfalls sehr gut zum Genre Dark-Fantasy passt.

Zusammengefasst ist Dragon’s Dogma ein kleiner aber sehr unterhaltsamer Anime, basierend auf einem großartigen Videospiel, der durch sei hohes Tempo, die wenigen aber knackigen Folgen, das Setting und die technische Aufarbeitung zu gefallen weiß. Für Fans des Videospiels definitiv einen Blick wert und wer einen Dark-Fantasy Anime sucht, der ähnlich zu Berserk ist, darf bei Dragon’s Dogma gerne einen Blick riskieren. Ich kann die Serie weiterempfehlen.

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Nerd.Ics liest … Black Cat Band 2: Auf Beutejagd | Review

Titel: Black Cat 2: Auf Beutejagd
Autor: Jed MacKay
Zeichner: Kris Anka, Natacha Bustos, Travel Foreman
Seiten: 148
Verlag: Marvel / Panini Deutschland

Black Cat die Meisterdiebin geht in die zweite Runde und kann nur bedingt unterhalten. Jedoch glänzt dieser Band mit ein paar echt starken Team-Ups.


Katzenhafte Kernfakten

Titel: Black Cat 2: Auf Beutejagd
Autor: Jed MacKay
Zeichner: Kris Anka, Natacha Bustos, Travel Foreman
Seiten: 148
Verlag: Marvel / Panini Deutschland


Black Cat Band 2 ist raus und ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Meisterdiebin Felicia Hardy weitergeht und ob sich endlich eine fortlaufende Story entwickelt oder ob es wieder, wie in Band 1, immer nur Story Arcs sind die sich über zwei Hefte erstrecken.
Gleich mal vorweg, nein es gibt keine fortlaufende Story, sondern es sind immer wieder kurze abgeschlossene Geschichten. Jedoch läuft im Hintergrund immer noch der roten Faden in Richtung des geplanten Diebstahls des Tresors der Diebesgilde.

(c) Panini Comics

Aber fangen wir mal ganz vorne an mit Heft 1 welches das Annual von 2019 ist und meiner Meinung nach eigentlich kurz vor Band 1 spielt. Darin geht’s um ein Team-Up mit Spiderman und darum das die beiden die Mafia um eine größere Geldsumme erleichtern. Das Ganze findet im Rahmen eines alten Mafia-Rituals statt, Black Cat und Spiderman nutzen die ganze Situation zu ihren Gunsten aus und schließen, mit Hilfe der anderen Teammitglieder, den Auftrag ab. In dem Heft kommt schon zum ersten Mal ein Element vor, dass auch im späteren verlauf des Storytellings immer wieder vorkommt, und zwar das die Teammitglieder von Black Cat an verschiedenen Orten agieren und sich die Aufträge aus mehreren Puzzleteilen zusammensetzen.

Heft Nummer 2 und 3 umfassen einen Story Arc in dem Black Cat mit Söldner Georges Batroc ein Date hat und zum anderen sehen wir parallel eine Story in der Odessa Drake, Kommandantin der Diebesgilde, Black Fox entführt. Selbiges ruft wiederum Black Cat auf den Plan und sie befreit ihn. Um ehrlich zu sein, eine sehr nette Story die so ein bisschen dahinplätschert und solide unterhaltet.

Heft 4 wartet dann mit einer kurzen Story mit Iron Fist auf und bis dahin muss ich sagen war ich eher geneigt dazu den Band zur Seite zu legen, weil’s sicher kein schlechter Band ist, aber mich trotzdem sogar etwas langweilte.

Doch Gott sei Dank bin ich dran geblieben, denn wie aus dem Nichts kam in Heft 5 und 6 ein wahres Feuerwerk auf mich zu und eine Story die mir echt Spaß gemacht hat. Auch hier gibt’s Gastauftritte von bekannten Superhelden, und zwar tauchen auf einmal Wolverine und Deadpool aus dem Nichts auf. Mehr dazu könnt ihr dann aber selber gerne im Band nachlesen.

(c) Panini Comics

Gleich mal zu einem Kritikpunkt aus Band 1 und zwar dem Zeichenstil. Ich muss sagen das auch im zweiten Band der Zeichenstil unheimlich schwankt, von richtig schön bis hin zu Panels in denen zum Beispiel im Gesicht von Black Cat kein Mund vorhanden ist, jedoch eine Sprechblase. Da muss ich sagen, das geht halt auch besser beziehungsweise sollte auch konstanter machbar sein.

Zum Inhalt kann ich sagen, dass mir, wie oben schon erwähnt, Heft 1 sehr gut gefallen hat und dann eben die letzten beiden Hefte. Nun muss man sich, aber auch die Frage stellen, ob das an Black Cat bzw. dem Inhalt liegt oder nicht einfach daran, dass genau in diesen drei Heften mit Spiderman, Wolverine und Deadpool drei Superhelden dabei sind, die ganz einfach immer gut unterhalten?

Ich stehe irgendwie etwas mit gemischten Gefühlen da, denn zum einen hat mich ein Teil des Comics echt gut unterhalten, aber zum anderen frage ich mich, ob das wirklich am Charakter Black Cat liegt oder nicht einfach nur an den „Gastauftritten“ in dem Band? Oder anders gefragt, ob Black Cat eben diese anderen Charaktere braucht, um überhaupt gut unterhalten zu können?


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Ruf der Wildnis (Film) | Review

Titel: Ruf der Wildnis
Originaltitel: The Call of the Wild
Regie: Chris Sanders
Laufzeit: 100 Minuten
Release: 2020

Das Kinojahr 2020 ist nun (leider) endgültig vorbei. Inzwischen habe ich, dank den diversen großen Streamingdiensten, einige Kinofilme des aktuellen Jahres nachholen können. Neben der Spion von nebenan und Bad Boys for Life habe ich auch Ruf der Wildnis gesehen dessen weniger vorteilhafter Trailer davon ablenkt, wie schön dieser Film ist!


Wilde Kernfakten

Titel: Ruf der Wildnis
Originaltitel: The Call of the Wild
Regie: Chris Sanders
Laufzeit: 100 Minuten
Release: 2020


Zur Zeit des Goldrauschs im späten 19. Jahrhundert lebt Buck, ein großer Bernard/Scotch Collie, zufrieden mit seinem Herrchen im Bundesstaat Kalifornien. Eines Nachts wird Buck entführt und nach Yukon verschifft, wo er als Schlittenhund arbeiten soll. Nach anfänglichen Schwierigkeiten verdient sich Buck den Respekt der anderen Schlittenhunde, sowie seines neuen Besitzers Perrault.

Das Leben als Schlittenhund währt nicht lange, da die Postroute durch einen Telegraphen ersetzt werden soll. Nach einem unschönen Besitzerwechsel kommt Buck zu John Thornton. Beide beschließen in die Wildnis zu gehen und über den Rand der Yukon-Karte zu reisen …


Was definitiv für Ruf der Wildnis spricht, sind die gewaltigen Landschaftsaufnahmen, die etwas durch den teils übertriebenen Einsatz von CGI getrübt werden. Dennoch hat der Look des Films einen gewissen Charme, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Besonders der Hund Buck sieht großartig aus und harmoniert mit Hauptdarsteller Harrison Ford ähnlich gut wie der Velociraptor Blue mit Chris Pratt in Jurassic World (wow das ist mal ein Vergleich).

Erzählerisch macht Ruf der Wildnis einiges her und lässt sich grob in drei Akte unterteilen, die ein tolles Gesamtbild ergeben. In Akt 1 lernen wir Buck kennen und begleiten ihn bei seinen ersten Abenteuern. Akt 2 behandelt das Zusammenleben von Buck & Thornton und der finale Akt ist schließlich die finale Annahme des Rufs der Wildnis.

Ich mag die Handlung und Erzählweise von Ruf der Wildnis sehr. Der Film erinnert mich etwas an Alpha. Im Zentrum der Geschichte steht einerseits die Beziehung von Menschen und Hund aber auch andererseits wilde Wesen im Inneren, dass sich in der Natur Yukons frei entfalten kann. Dazu kommt eine starke emotionale Komponente, die den Film auch Tiefgang bei den Figuren verleiht.


Alles in allem mag Ruf der Wildnis nicht die beste Romanverfilmung aller Zeiten sein, ist aber ein sehr schöner Abenteuerfilm mit einer liebevollen Handlung, starken Bildern, guten Schauspielern und manchmal zu viel CGI. Mich hat der Film äußerst positiv überrascht und wer sich mit Abenteuerfilmen in der ungezähmten Natur anfreunden kann, sollte bei Ruf der Wildnis einen Blick riskieren. Ich vergebe die Wertung sehenswert- !

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Unsere Lesestapel | Comic-Gequatsche #7 | Audio-Gedankenspiel

In der heutigen Folge reden wir über unsere Lesestapel, was dort so herumliegt und was euch somit an zukünftigen Rezensionen/Podcasts erwarten könnte!

In der heutigen Folge reden wir über unsere Lesestapel, was dort so herumliegt und was euch somit an zukünftigen Rezensionen/Podcasts erwarten könnte!


Unsere Lesestapel | Comic-Gequatsche #7 | Audio-Gedankenspiel

Die restlichen Folgen von Comic-Gequatsche:

Punisher Band 3: Freund oder Feind? | Review

Titel: Punisher Band 3: Freund oder Feind?
Autor: Matthew Rosenberg
Zeichner: Szymon Kudranski
Seiten: 120
Verlag: Panini

Mit Punisher Band 3 endet der Rosenberg Run nach (leider) 16 Ausgaben aber man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist und dieser Band ist ein mehr als würdiger Abschluss, um Franks Rachefeldzug!


Titel: Punisher Band 3: Freund oder Feind?
Autor: Matthew Rosenberg
Zeichner: Szymon Kudranski
Seiten: 120
Verlag: Panini


Recap zu Band 1 & Band 2:

Nach den Ereignissen in Secret Empire sinnt der Punisher auf Rache und führt einen Kreuzzug gegen die Reste von Hydra. Nachdem er in New York für Chaos gesorgt hat, gerät Frank an Nick Fury und dessen Spezialeinheit. Diese liefern den Punisher an Baron Zemo aus, der den Inselstaat Bagalia beherrscht. Dort kann sich Frank allerdings aus dem Gefängnis befreien und die Insel quasi als Ein-Mann-Armee zerstören, woraufhin Zemo nach New York flüchtet, aber der Punisher ist ihm auf den Fersen …


Frank Castle aka der Punisher ist nach New York zurückgekehrt, um endgültig mit Hydra abzurechnen. Während sich Baron Zemo bei Bürgermeister/Superschurke Wilson Fisk versteckt nimmt Frank die Fährte auf. Zemo hat jedoch eine kleine Hydra Armee und die neuen Thunderbolts ausgehoben. Frank muss diesen aussichtslosen Kampf aber nicht allein führen und er bekommt (unfreiwillig) sein eigenes Team zur Seite gestellt, welches vor Tödlichkeit nur so strotzt. Der Krieg in New York beginnt …

Wie in den beiden vorigen Bänden ist auch die Handlung des dritten Bands angenehm simpel und steht der brachialen Action nicht im Weg. Das Herzstück dieses Comics ist, neben dem Abschluss der Rachestory von Frank, das Team-up des Punishers mit tödlichen Anti-Helden wie Moon Knight oder dem Ghost Rider. Dabei wechseln sich Gewalt und Humor angenehm ab, was beinah an Deadpool erinnert nur wesentlich düsterer.

Optisch gefällt der Band durch seinen düsteren Ton, der perfekt zur Handlung passt und das Gefühl eines düsteren, brutalen Action-Thrillers ideal einfängt oder wie Deadpool wahrscheinlich sagen würde. „Du bist so düster. Sicher das du nicht aus dem DC Unviersum kommst?„.

Alles in alle ist Punisher Band 3: Freund oder Feind? ein brachialer Abschluss der Rosenberg-Saga, um den düstersten Anti-Helden des Marvel Universums aber kein Abschied für immer. Franks Feldzug ist vorbei, aber sein Krieg wird niemals enden …

Damit vergebe ich für Punisher Band 3: Freund oder Feind? ein verdientes lesenswert+ !

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Knives Out – Mord ist Familiensache | Kurzkommentar

Titel: Knives Out – Mord ist Familiensache
Originaltitel: Knives Out
Regie: Rian Johnson
Laufzeit: 132 Minuten
Release: 2019/20

Das Genre der Kriminalfilme hat viele Sub-Genres aber Knives Out gehört zu den Genrevertretern der alten Schule und setzt auf zwei Plotpunkte. Die Konstellation der Figuren und den Mord an sich. Beides ergibt die Rahmenhandlung, zusammen mit der Arbeit von Detektiv Benoit Blanc.


Titel: Knives Out – Mord ist Familiensache
Originaltitel: Knives Out
Regie: Rian Johnson
Laufzeit: 132 Minuten
Release: 2019/20


Aber worum gehts eigentlich in Knives Out? Der erfolgreiche Krimiautor Harlan Thrombey wird am Morgen nach seinen 85. Geburtstag tot in seinem Zimmer aufgefunden. Während die Polizei zuerst von einem Suizid ausgeht, befragen die Polizisten Elliot und Wagner die verbliebenen Familienmitglieder um etwaige Fragen zu klären. Bei der Befragung ist auch der Detektiv Benoit Blanc anwesend. Um seine Hypothesen bestätigen zu lassen, befragt Blanc als letzte Person Harlans Pflegerin Marta Cabera.

Aus dieser Befragung entwickelt sich dann der eigentliche Spaß von Knives Out, wenn immer klarer wird, in welcher Beziehung die einzelnen Familienmitglieder zu Harlan standen und wer welches Motiv haben könnte der Mörder zu sein. Das macht ehrlich gesagt sehr viel Spaß und jede weitere Enthüllung erhöht die Spannungskurve. Obwohl ich es sehr genossen habe dabei mitzufiebern, wer nun die Tat begannen hat und aus welchem Grund, muss ich sagen, dass mir Knives Out einen Tick zu lang war fürs eigene Wohl. Ich mag das Whodunit Konzept sehr, da man so eine Vielzahl an facettenreichen Charakteren erhält, aber auf die gesamte Laufzeit gemessen wären wohl 10 bis 20 Minuten weniger Laufzeit besser gewesen.

Trotzdem ist Knives Out ein großartiger Film, der das Genre des klassischen Kriminalfilms mit Bravour wiederbelebt und durch die komplexe Handlung, den grandiosen Cast sowie einem erfrischenden Setting glänzt. Ich kann den Film definitiv weiterempfehlen und bin auf die angekündigte Fortsetzung gespannt!

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Genshin Impact Ersteindruck | Gedankenspiel

Titel: Genshin Impact
Entwickler: miHoYo
Publisher: miHoYo
Plattform: PC, Mobile, PS4
Release: 2020

Seit Ende September ist Genshin Impact verfügbar und der Name ist Programm. Das Spiel hat eigenen gigantischen Impakt hinterlassen, was an einer genialen Zielgruppenfindung, dem Geschäftsmodell und dem Setting bzw. elementaren Gameplay Mechaniken liegt.


Titel: Genshin Impact
Entwickler: miHoYo
Publisher: miHoYo
Plattform: PC, Mobile, PS4
Release: 2020


Sprechen wir zuerst den offenkundigen Elefanten im Raum an. Ja Genshin Impact ist ein Klon von Breath of the Wild, aber das ist eher sekundär Negativ und Klon ist nicht zwangsweise die korrekte Bezeichnung. Viel mehr nimmt sich Genshin Impact Elemente von Breath of the Wild und macht daraus etwas völlig eigenes.

Im Endeffekt nimmt sich Genshin Impact die besten Elemente seiner offenkundig gewählten Vorlage, kombiniert sie mit eigenen Ideen und macht daraus eine neue Erfahrung, die ich so noch nicht gesehen habe.

Die größte Stärke des Spiels ist definitiv die breite Zielgruppe und das habe ich in der Form auch noch nicht gesehen. Genshin Impact ist ein Free 2 Play Spiel, also kann es jeder gratis herunterladen und spielen. Finanziert wird der Spaß durch (optionale) Mikrotransaktionen, zumindest ist mir bis jetzt nichts Zwingendes über den Weg gelaufen. Es ist für die drei großen Gruppen PC Spieler, Konsolenspieler (PS4 & kommend PS5/Switch) und die Mobile Spieler (Android/iOS) konzipiert. Ergo kann jeder seinen eigenen Spielstil verfolgen mit dem entsprechenden Tempo.

Genshin Impact bietet online & offline Funktionen wodurch man das Spiel alleine oder mit Freunden genießen kann.

Man merkt schon, dass dieses Spiel jeden erreichen soll (ausser Xbox Spieler) und jeder damit Spaß haben soll, egal ob man ein Core Gamer oder ein Casual Gamer ist.

Allerdings geht diese breite Fächerung auf Kosten der Grafik. Genshin Impact hat einen schicken Anime-Look, der eine gewisse Zeitlosigkeit besitzt aber nicht an das Vorbild Breath of the Wild herankommt.

Das Gameplay von Genshin Impact ist äußerst komplex und sehr umfangreich ABER man wird nicht blind in das Spiel geworfen, sondern bekommt Stück für Stück das Gameplay nähergebracht und bekommt in kleinen Lektionen beigebracht wie der Kampf, die Charakterentwicklung sowie die restlichen Kernmechaniken funktionieren. Tja und dann kann man der Physik-Engine experimentieren, was ähnlich irre ist wie in Breath of the Wild.

Vorläufig kann ich sagen, dass mein Eindruck von Genshin Impact bisher sehr positiv ist und ich bestimmt noch weitere Beiträge zu diesem Spiel verfassen werden, sobald ich noch tiefer in diese fantastische Welt abgetaucht bin!

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Pinocchio (2019) | Review

Titel: Pinocchio (2019)
Originaltitel: Pinocchio (2019)
Regie: Matteo Garrone
Laufzeit: 124 Minuten
Release: 2019

Auf Pinocchio (2019) bin ich durch Trailer aufmerksam geworden, mit denen man quasi in den sozialen Netzwerken überflutet wurde. Da mich die Vorschauen grundlegend angesprochen haben, wollte ich dem Film eine Chance geben und ob sich Pinocchio (2019) lohnt, erfahrt ihr jetzt!


Kernfakten aus Holz

Titel: Pinocchio (2019)
Originaltitel: Pinocchio (2019)
Regie: Matteo Garrone
Laufzeit: 124 Minuten
Release: 2019


Der einsame und in Armut lebende Geppetto wird durch ein fahrendes Puppentheater dazu inspiriert, selbst eine Puppe zu schnitzen. Er bearbeitet einen Holzstamm mit seltsam belebten Eigenschaften und als der Stamm langsam die Form eines Jungen annimmt, erwacht die Puppe schließlich zum leben. Geppetto nennt seine Schöpfung Pinocchio. Als Pinocchio zur Schule gehen soll, büchst er aus und wird vom fahrenden Puppentheater mitgenommen.

Der Besitzer des Theaters lässt ihn jedoch frei, mit der Aufgabe, ein paar Goldstücke zu seinem Vater zu bringen, damit dieser nicht immer in Armut leben muss. So beginnt für Pinocchio eine gewaltige Odyssey, während sich Geppetto in schier endloser Trauer auf die Suche nach seinem Sohn macht und dafür sogar einen Ozean überqueren will, um ihn in Amerika zu suchen …


Pinocchio (2019) erzählt die Geschichte um die flunkernde Puppe nicht neu, tut dies jedoch mit sehr viel Charme und Herz. Die Reise von Pinocchio nach Hause und das Lernen, dass jede Tat Konsequenzen mit sich bringt, kann bis zum Ende unterhalten, aber auch die Liebe zwischen Vater und Sohn gehört zu den größten Stärken des Films. Hier muss ich Roberto Benigni loben, der dem Charakter des Geppetto viel Persönlichkeit und Herz verleiht. Man nimmt ihm den verarmten Tischler, dessen größter Schatz sein eigener Sohn ist und für den er alles tun würde, selbst bis ans Ende der Welt reisen, einfach ab.

Abseits davon bietet Pinocchio (2019) eine Vielzahl an interessanten Figuren, die alle durchgehend interessant und einprägsam sind. Besonders die Märchenfiguren glänzen durch einen eigenwillig nüchternen Stil. Damit meine ich, dass sie so real wie möglich aussehen, aber dennoch einen Touch Fantasy besitzen, um klar als solche Figuren erkannt zu werden.

Ebenfalls lobend muss man die Schauplätze erwähnen, welche keinen Märchenlook aufweisen, sondern durchgehend realistisch sind und manchmal ein unheimliches Flair aufkommen lassen. Das passt auch ideal zum wechselnden Ton des Films, der von hell bis dunkel reicht.


Alles in allem ist Pinocchio (2019) ein schöner Märchenfilm, der abseits von Disney entstanden ist und sich traut, auch die dunklen Töne europäischer Märchen zu streifen. Die bekannte Botschaft des Märchens wird schön auf den Film übertragen und trotz seiner Laufzeit von knapp über 2 Stunden kommt keine Langeweile auf. Ganz im Gegenteil weiß Pinocchio (2019) sehr zu gefallen und gehört zu meinen Fantasy-Highligts 2020. Ich vergebe für Pinocchio (2019) die Wertung sehenswert+ !

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Releasekalender: 11/2020

Autoren: Patrick & Felix

Herzlich willkommen zum monatlichen Releasekalender indem wir pro Ausgabe eine Übersicht auf kommende Filme & Spiele geben werden. Wir geben keine Garantie auf Vollständigkeit der Liste oder etwaige Änderungen seitens der Industrie!


Playstation 4

  • 04.11: Söldner-X 2: Final Prototype Definitive Edition
  • 06.11: Dirt 5
  • 06.11: Need for Speed: Hot Pursuit Remastered
  • 10.11: Assassin’s Creed Valhalla
  • 10.11: Destiny 2: Beyond Light
  • 10.11: Fuser
  • 10.11: Planet Coaster: Console Edition
  • 10.11: Sakuna: Of Rice and Ruin
  • 10.11: XIII
  • 10.11: Yakuza 7: Like a Dragon
  • 12.11: Bugsnax
  • 12.11: Death Come True
  • 12.11: The Pathless
  • 12.11: Spider-Man: Miles Morales
  • 13.11: Call of Duty: Black Ops Cold War
  • 13.11: Kingdom Hearts: Melody of Memory
  • 17.11: Mortal Kombat 11 Ultimate
  • 19.11: Bubble Bobble 4 Friends: The Baron is Back
  • 20.11: Katamari Damacy Reroll
  • 25.11: Vigor

Playstation 5 (Releasemonat)

  • 12.11: Assassins Creed Valhalla
  • 12.11: Astros Playroom
  • 12.11: Borderlands 3
  • 12.11: Bugsnax
  • 12.11: Demon’s Souls
  • 12.11: Devil May Cry 5 Special Edition
  • 12.11: Dirt 5
  • 12.11: Fortnite
  • 12.11: Godfall
  • 12.11: Maneater
  • 12.11: NBA 2K21
  • 12.11: No Man’s Sky
  • 12.11: Observer: System Redux
  • 12.11: Overcooked: All You Can Eat
  • 12.11: The Pathless
  • 12.11: Planet Coaster: Console Edition
  • 12.11: Just Dance 2021
  • 12.11: Sackboy: A Big Adventure
  • 12.11: Spider-Man: Miles Morales
  • 12.11: Spider-Man: Remastered
  • 12.11: Warhammer: Chaosbane
  • 12.11: Watch Dogs Legion
  • 12.11: WRC 9
  • 13.11: Call of Duty: Black Ops Cold War
  • 17.11: Mortal Kombat 11 Ultimate
  • 24.11: Just Dance 2021
  • 26.11: Spirit of the North: Enhanced Edition

Xbox One

  • 06.11: Dirt 5
  • 06.11: Need for Speed: Hot Pursuit Remastered
  • 10.11: Assassin’s Creed Valhalla
  • 10.11: Destiny 2: Beyond Light
  • 10.11: Fuser
  • 10.11: Gears Tactics
  • 10.11: Planet Coaster: Console Edition
  • 10.11: XIII
  • 10.11: Yakuza 7: Like a Dragon
  • 12.11: Just Dance 2021
  • 13.11: Call of Duty: Black Ops Cold War
  • 13.11: Kingdom Hearts: Melody of Memory
  • 17.11: Mortal Kombat 11 Ultimate
  • 20.11: Katamari Damacy Reroll

Xbox Series X/S (Releasemonat)

  • 10.11: Ark: Survival Evolved
  • 10.11: Assassin’s Creed Valhalla
  • 10.11: Borderlands 3
  • 10.11: Dead by Daylight
  • 10.11: Devil May Cry 5 Special Edition
  • 10.11: Dirt 5
  • 10.11: Enlisted
  • 10.11: Evergate
  • 10.11: The Falconeer
  • 10.11: Fortnite
  • 10.11: Forza Horizon 4
  • 10.11: Fuser
  • 10.11: Gears 5
  • 10.11: Gears Tactics
  • 10.11: Manifold Garden
  • 10.11: Maneater
  • 10.11: NBA 2K21
  • 10.11: No Man’s Sky
  • 10.11: Observer: System Redux
  • 10.11: Ori and the Will of the Wisps
  • 10.11: Planet Coaster: Console Edition
  • 10.11: Sea of Thieves
  • 10.11: Tetris Effect: Connected
  • 10.11: Warhammer: Chaosbane
  • 10.11: Watch Dogs Legion
  • 10.11: Yakuza 7: Like a Dragon
  • 13.11: Call of Duty: Black Ops Cold War
  • 17.11: Halo: The Master Chief Collection
  • 17.11: Mortal Kombat 11 Ultimate
  • 24.11: Just Dance 2021

Nintendo Switch

  • 03.11: Bakugan: Champions of Vestroia
  • 03.11: Jurassic World Evolution: Complete Edition
  • 06.11: Descenders
  • 06.11: Tropico 6
  • 10.11: Fuser
  • 10.11: Sakuna: Of Rice and Ruin
  • 12.11: Just Dance 2021
  • 13.11: Kingdom Hearts: Melody of Memory
  • 13.11: Need for Speed: Hot Pursuit Remastered
  • 17.11: Mortal Kombat 11 Ultimate
  • 20.11: Hyrule Warriors: Age of Calamity

Quellen: Amazon.deWikipedia.com , Nintendo.at , xbox.com , playstation.com

Monatsrückblick: Oktober 2020

Der Monat des Gruselns ist vorbei und der normale Blogbetrieb kehrt zurück. Was hat sich im Oktober getan?

Der Monat des Gruselns ist vorbei und der normale Blogbetrieb kehrt zurück. Was hat sich im Oktober getan?

Privat wars mal wieder ein eher ruhiger Monat, wobei mein letzter Kinobesuch 2020 wohl die wichtigste Neuigkeit ist. Ich war in Peninsula btw.

Außerdem habe ich mit Nerd.Ics wieder einige Folgen für Comic-Gequatsche aufnehmen können, die thematisch sehr abwechslungsreich sind und besonders eine davon wird sehr lustig werden. Die Superbros haben im Oktober ausgesetzt, weil ich & Felix einfach keine Zeit fanden. Im November kommt dafür aber eine Folge.

Blogtechnisch stand der Monat im Zeichen von Halloween & Horror, was mir die Gelegenheit gab mich mit einem meiner Lieblingsgenres zu beschäftigen. Die Beiträge selbst empfand ich weitestgehend als gelungen und der Mehrwert des Special liegt in einem Format, dem Kurzkommentar, wo ich meine Hauptthemen zukünftig kompakt besprechen werde, sofern ich keine komplette Rezension machen kann.

Zwei Hobbys für die mir im Oktober oftmals der Antrieb fehlte, waren Videospiele & Serien konsumieren. Bei ersterem habe ich viel begonnen aber leider nichts beendet, jedoch zwei interessante Projekte gestartet, die für 2021 geplant sind und bei zweiterem habe ich mit Dragons Dogma & Spuk in Bly Manor begonnen. Erstere Serie werde ich definitiv noch beenden, weil ich die Vorlage bereits sehr mochte bei der zweiten Serie … naja. Der Wille ist da aber die Serie ist mega zäh.

ABER ich habe The Boys Staffel 2 beendet, die im September gestartet ist und das war ein riesen Spaß. Zu dieser Staffel wird bestimmt noch ein Beitrag kommen!

Abseits von Peninsula habe ich im Oktober einige Filme gesehen, die nichts mit Horror zu tun hatten. Meine drei Filmhighlights des Monats waren Whiplash, Pinocchio & Knives Out, wobei mir letzterer etwas zu lang war. Zu all diesen Filmen kommen Beiträge.

Zum Abschluss noch eine Information in eigener Sache. Ich habe den Patreon Account DerStigler reaktiviert. Zukünftig werden dort Making-of Beiträge zu diversen Themen und Projekten erscheinen, die alle blogspezifisch (und manchmal auch Instagram behandeln) sind und für einen schmalen Taler gelesen werden können, aber ein Beitrag zu diesem Thema folgt in den nächsten Tagen!

Das wars soweit von meiner Seite. Starten wir in den vorletzten Monat 2020. Passt auf euch auf und bleibt Gesund!