X-Men Legends BD 2: Kampf gegen Omega Red | Marvel Mai #5

Der Marvel Mai geht in Runde 5 und heute gibt es einen weiteren Beitrag zu den Legenden der X-Men. Band 1 hat mir bereits sehr gut gefallen, aber diese Geschichten knallen noch mehr rein!

Wer die Rezension zu Band 1 noch nicht kennt folgt diesem Link und alle anderen lesen weiter!

Erneut erwarten uns zwei spannende Geschichten. In der ersten Geschichte muss X-Factor die Botschaft von Latrevia in Washington aus den Händen von Extremisten befreien, wobei das Chaos perfekt ist als Dr. Doom persönlich die Bühne betritt und in der zweiten Geschichte tritt das Dream-Team Wolverine und Jubilee auf den Plan. Die beiden untersuchen in Japan einen Vermisstenfall um zwei junge Mutanten, aber der Fall wird noch komplexer als Lady Deathstrike und der schreckliche Omega Red auf den Plan treten …

Alles was ich am ersten Band mochte wird hier noch weiter ausgebaut. Beide Geschichten gefallen mir sehr gut und sie unterscheiden sich auch angenehm im Erzähltempo. Sowohl der „Politthriller“ um die Extremisten als auch die Suche nach den vermissten Kindern ist sehr unterhaltsam. Dazu kommen sehr viele Auftritte von prominenten Figuren, was man als extra viel Fanservice ansehen kann.

Ebenso war der Zeichenstil sehr hochwertig und hat mir sehr gut gefallen.

Alles in allem ist X-Men Legends BD 2: Kampf gegen Omega Red ein mehr als solider Band, der wie sein Vorgänger sowohl für Fans der 90er Jahre X-Men sowie für Neulinge geeignet ist.

Durch sein hohes Tempo, die schicken Zeichnungen und spannenden Geschichten hat sich der Band seine Leseempfehlung defintiv verdient.

Mit diesem Beitrag endet auch mein kleines aber hoffentlich unterhaltsames Marvel Mai Special und ich verabschiede mich in eine Blogpause, da ich am 22. Mai heirate und danach in die Flitterwochen starte!

Wir lesen uns im Juni wieder!

Gedanken zu den MCU Filmen der Phase 4 | Marvel Mai #4

Während die MCU Phase 4 im Serienbereich mit grandiosen Produktionen glänzt, habe ich an den Filmen gelegentlich etwas mehr auszusetzen, auch wenn ich die bisherigen Vertreter grundlegend sehr mag. Ohne große Umschweife starte ich sofort mit meinem Beitrag zu den Filmen der MCU Phase 4!


Black Widow

Den Anfang macht das finale Kind des Films Captain America: Civil War. Grundlegend ist der Film sehr gut gemacht und etabliert einige sehr interessante Figuren aber leider fühlt sich der Film etwas zu spät an. Damit meine ich, dass sich Black Widow wie ein sehr verspäteter Nachtrag anfühlt und das schlägt sich beispielsweise beim Bösewicht nieder, der fast schon wie eine Parodie auf Marvel-Schurken wirkt.

Ist es gewollt, finde ich den Schritt sehr clever, aber wenn man einen ernsthaften Schurken etablieren wollte, ging das etwas in die Hose.

Somit ist Black Widow durchaus sehenswert, aber für mich kommt der Film leider etwas zu spät.


Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Dem Shang-Chi Film stehe ich ähnlich gegenüber wie Black Panther seinerzeit. Ich muss das kreative Setting loben und optisch wie musikalisch macht der Streifen einiges her, aber was stark beginnt wird im zweiten Akt langweilig und erst im Finale wieder besser.

Ich mag Martial Arts Film zwar recht gern aber Shang-Chi gehört zu den Vertretern, die ich einmal aber definitiv kein zweites Mal sehen werde.


Eternals

Achtung unpopuläre Meinung incoming!

Ich mag den Eternals Film. Das liegt simpel daran, dass der Film sich wie eine Space Opera anfühlt und ich eine große Schwäche für dieses Subgenre habe. Auch wenn ich nicht alle Figuren gleich interessant finde und der Film seine Längen hat, wurde ich verdammt gut unterhalten.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es mit den Eternals weitergeht!


Spider-Man: No Way Home

Auf diesen Film habe ich mich schon sehr lange gefreut und wurde nicht enttäuscht. Der vorläufige Abschluss um MCU Spider-Man und das Crossover mit Schurken, sowie Netzschwingern anderer Universen war ein gigantisches Spektakel, bei dem Spidey Fans defintiv auf ihre Kosten kommen.

Hier werden alle Fans bedient und wer sich für Spider-Man begeistern kann wird mit diesem Film viel Spaß haben.


Doctor Strange in the Multiverse of Madness

Bisher hatten wir sehr gute und gute Filme, aber alle bisherigen Filme der Phase 4 stinken das zweite große Abenteuer von Dr. Strange ab. Meiner Meinung nach ist das der beste MCU Film seit dem von mir geliebten Avengers: Infinity War.

Sam Raimi ist ein Gott was Comicverfilmungen angeht und gleichzeitig versteht es der Mann wie kein anderer, die Altersfreigabe ab 12 soweit wie nur irgendwie möglich auszureizen.

Doctor Strange in the Multiverse of Madness ist zweifelsohne ein grandioser Film, dessen Fanservice, Atmosphäre und Figuren eigentlich jeden begeistern sollten!

Mich hat der Film definitiv umgehauen!


Somit sind wir am Ende dieses Beitrags angekommen. Es war mal gut über die diversen MCU Phase 4 Filme zu sprechen und ich bin gespannt was in Zukunft noch alles auf uns zukommt.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

X-Men Legends BD 1: Der letzte Summers | Marvel Mai #3

Für den Marvel Mai wollte ich eigentlich was zu den X-Men Filmen machen oder der von mir geliebten Animationsserie, aber dann fielen mir die beiden Bände von X-Men Legends in die Hände. Dabei handelt es sich um eine moderne Comicserie außerhalb des aktuellen X-Men Kanons.

Was mich an dieser Serie so reizt ist die Ära in der die Serie spielt. Die Geschichten der Serie spielen in der Claremont Ära, welche eindeutig die BESTE Epoche der Mutanten ist und nun genug der Einleitung. Tauchen wir in die Handlung ein!

In diesem Band werden zwei Geschichten erzählt, die sich thematisch, aber auch optisch sehr stark von einander unterscheiden.

Während in der ersten Geschichten sowohl die Spacejammers, als auch Krieger der Shi‘ar den genetisch erschaffenen Adam-X auf der Erde suchen, der irgendwie mit den Summers Brüdern (Cyclops & Havok) verbunden ist, muss in der zweiten Geschichte das Team X-Factor ein Raumschiff, dass von Apocolyps benutzt wurde, umter Kontrolle bringen …

Obwohl ich beide Geschichten in allen Aspekte recht mag, hat mir die Adam-X Story wesentlich besser gefallen. Dort war das Tempo noch etwas höher aber besonders der Zeichenstil hat es mir total angetan. Es wurde Elemente des modernen Stils mit denen der 90er/2000er kombiniert, was herrlich düster wirkt.


Zusammengefasst ist der Comic X-Men Legends BD 1: Der letzte Summers ein Fest für X-Men Fans der Claremont Ära, aber auch Neulinge können mit diesem Band durchaus Spaß haben.

Ich würde ein gewisses Vorwissen vorraussetzen, damit man die meisten Figuren auch gleich kennt. Das erspart umfassendes Nachschlagen.

Von mir bekommt der Comic eine klare Empfehlung. Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Gedanken zu den MCU Serien der Phase 4 | Marvel Mai #2

Moon Knight Staffel 1 endete diesen Monat und während mein Fanherz blutet, weil ich mehr von diesem Anti-Helden sehen will, wird es Zeit einen älteren Beitrag über die Frauen der Phase 4 fortzusetzen.

Heute möchte ich über alle bisher erschienen Marvel Studios Serien auf Disney+ ein paar Gedanken verlieren und kurz darüber meine Meinung äußern. Ohne große Umschweife fange ich chronologisch mit der ersten Serie an WandaVision.


WandaVision (1 Staffel, 9 Episoden)

Die Serien starteten direkt mit einem der kreativsten Outputs des MCU seit langer Zeit. WandaVision adaptiert pro Folge eine Ära der amerikanischen Fernsehlandschaft und baut simultan einen spannenden Plot um Wanda, Vision und eine rätselhafte Bedrohung im Schatten auf.

Ich mag WandaVision, sehr sogar. Was Comicverfilmungen angeht gehört diese Serie zu den besten jüngeren Genrevertretern und mir gefällt es, wie die Geschichte von Wanda und Vision nach Avengers: Infinity War/Endgame fortgeführt wird.

Wer die Serie noch nicht gesehen hat sollte dies schleunigst nachholen, besonders da wir unsere rote Hexe im zweiten Dr. Strange Film wiedersehen werden …


The Falcon and the Winter Soldier (1 Staffel, 6 Episoden)

Diese Serie fügt sich thematisch in die „politische“ Schiene des MCU ein und steht in Tradition zu den Captain America Filmen aber auch zum Black Widow Film aus Phase 4.

Man kann die Serie als Team-up von Falcon & Winter Soldier auffassen, welche sich mit dem Erbe Captain Americas auseinandersetzen müssen und gleichzeitig gegen eine „Terrororganisation“ ins Feld ziehen. Mit John Walker wird ein weiterer Erbe des Captains eingeführt und die Frage „wer ist würdig den Schild zu tragen?“ ist fundamental für die Serie, bis sie am Ende gelüftet wird.

Die Serie lebt ganz klar von den vier Figuren Falcon, Winter Soldier, Baron Zemo und John Walker. Es ist die Chemie zwischen diesen Figuren, welche der Serie viel Tiefgang verleiht und besonders der Winter Soldier kann endlich mit seiner Vergangenheit abschließen, während mit John Walker wohl der Teamleiter der Thunderbolts etabliert wird.

Gute Serie, sollte man gesehen haben!


Loki (1+ Staffeln, 6+ Episoden)

Mein Fazit kann ich auch bei dieser Serie verwenden, da Loki sowohl für das Konzept des Multiversums, als auch für die Entwicklung des Gottes des Schabernacks viel macht.

Erzählerisch knüpft die Serie an eine Szene aus Avengers: Endgame an und wirft den „diabolischen“ Loki aus Avengers (2012) in eine Odyssey durch Raum und Zeit. Dabei wird das Thema Multiversum und alternative Zeitlinien fokussiert, was perfekt in die Thematik von Avengers: Endgame und dort angefangene Themen weiterführt.

Ich bin gespannt wie sich das Finale von Loki auf die Zukunft des MCU auswirkt und welche Abenteuer auf den Trickster von Asgard zukommen!


What if … ? (1+ Staffeln, 9+ Episoden)

Die meiner Meinung nach schwächste MCU Serie bisher ist What if … ?. In dieser Serie, basierend auf dem gleichnamigen Comiclabel, werden alternative Verläufe im MCU erzählt und andere Figuren nehmen prominente Rollen ein. Beispielsweise wird aus Peggy Carter die Heldin Captain Carter als Variante von Steve Rogers/Captain America.

So sehr ich die Idee von What if … ? auch mag, so sehr langweilt mich die Serie aufgrund der schwankenden Qualität einzelner Folgen, als auch bei der Themenwahl für die Alternativszenarien.

Hier hätte man definitiv mehr Varianz einbringen können und auch verschiedene Figuren anders nutzen können.

Zum Staffelfinale hin nimmt die Serie nochmals ordentlich Fahrt auf, aber den Gesamteindruck ändert dies kaum. Einzelne Folgen kann man sich definitiv gönnen, aber die Serie war für mich leider nicht so berauschend.


Hawkeye (1 Staffel, 6 Episoden)

Ich mag das Street-Level-Hero Niveau bei Marvel. Figuren wie Punisher, Daredevil, Luke Cage oder eben auch Hawkeye üben auf mich einen besonderen Reiz aus, da der Kontrast zu den übermenschlichen Helden angenehm groß ist.

Hawkeye schließt den Storybogen um den gleichnamigen Ur-Avenger ab und stellt die Weichen für zwei Legacy Heldinnen. Einmal Kate Bishop als künftige Hawkeye und Yelena als neue Black Widow hat ihrem Filmdebüt einen Auftritt in der Serie. Außerdem wird eine Brücke zu den Netflix Serien geschaffen und mit Echo betritt eine neue Figur die Bühne.

Ich mag Hawkeye. Die Serie trifft genau meinen Geschmack und ist herrlich bodenständig zwischen Aliens, Göttern und Eternals. Gerne mehr davon und mehr von den Hawkeyes!


Moon Knight (1+? Staffel, 6+? Episoden)

Die aktuellste MCU Serie hat mich mit einigen frischen Ideen zu begeistern gewusst. So war der Ton wesentlich düsterer und die Serie hat das Maximum der standard Altersbeschränkung bei MCU Produktionen auf ein neues Level gehoben.

Es gibt eigentlich Nichts, was ich an Moon Knight auszusetzen haben, außer dass es derzeit leider nur eine Staffel gibt und ich nach der finalen Szene sofort Lust auf mehr bekommen habe.

Thematisch absolut erfrischend und dank des hervorragenden Casts durchgehend unterhaltsam hat mich die Serie vollends abgeholt. Besonders Hauptdarsteller Oscar Isaac verdient ein gigantisches Lob für seine multiple Performance.

Eine absolute Pflichtserie für Comicfans!


Nun sind wir am Ende dieses langen Beitrags angekommem. Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Minirezensionen unterhalten. Eure Meinungen zu den einzelnen MCU Serien sind natürlich gern in den Kommentaren gesehen!

Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Gedanken zur Spider-Man Heftserie | Marvel Mai #1

Herzlich willkommen zum ersten Beitrag meines Marvel Mai Specials. In diesen Beiträgen möchte ich über Comics, Filme & Serien aus dem Hause Marvel schreiben, vielleicht auch über Videospiele, aber da gibt es wenig positives, um ehrlich zu sein. Zurück zum Thema.

Im heutigen Beitrag möchte ich meine Gedanken zur aktuellen deutschsprachigen Spider-Man Heftserie mit euch teilen. Die Serie hat im US Raum 93 Ausgaben und mit meinem aktuellen Stand, Heft 44, fehlen nur mehr knapp 20 bis 23 US-Ausgaben. Was verwirrend klingt lässt sich leicht erklären: in einem deutschen Heft sind 1 – 3 US Ausgaben enthalten.

Die legendäre Ausgabe mit Peter & Jonah im Podcast und eines der besten Cover!

Kreativer Chef der seit 2017 laufenden Serie ist Nick Spencer, der gelegentlich von anderen Autoren unterstützt wird. Spencer erschafft eine Erzählstruktur, welche mich persönlich etwas an einen Manga erinnert. Zwischen den großen Storyarcs wie „Beutejagd“ oder der „Kindred-Saga“ gibt es kleinere Abenteuer mit Spider-Man, in denen auch gelegentlich Nebenfiguren eine größere Rolle einnehmen. Die besten Beispiele sind der reformierte Schurke Boomerang und Spider-Man’s Nemesis J. Jonah Jameson (Nemesis wenn man Norman Osborn ausklammert).

Die Anzahl an verwendeten Superschurken ist gewaltig und bringt ordentlich Abwechslung in die Serie, aber auch in die zahlreichen Handlungsbögen. Meine Favoriten aus der Schurkengalerie sind Norman Osborn, Sin-Eater, Kindred, Kingpin & Kraven der Jäger. Besonders Norman & Kingpin sind über weite Strecken der Serie die primären Hauptfeinde Spider-Man‘s, wobei Kingpin als Bürgermeister von New York eine besondere Rolle einnimmt.

Der erste große Handlungsbogen war „Beutejagd“.

Was mir ebenfalls recht gut gefällt sind die Einbindungen der Serie in andere Marvelserien, so gibt es beispielsweise ein Crossover mit Black Cat, Miguel O’hara (Spider-Man 2099) oder Verknüpfungen mit Events wie Absolute Carnage.

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und ich muss auch etwas Kritik üben. So sehr ich die kleinen Geschichten zwischen den größeren Arcs schätze, so langatmig können diese auch sein, aber auch die Vorgeschichten zu den größeren Handlungsbögen können durch ihre Länge die Vorfreude im Keim ersticken. Was zum Glück sehr selten vorkommt sind Zeichnerwechsel in einzelnen Heften. Dies kam einmal vor und hat mir meine Lust auf die Serie beinah komplett zerstört.

Zusammengefasst gehört die Spider-Man Serie von Nick Spencer zu meinen absoluten Lieblingen aus dem Hause Marvel und ist neben Venom und The Immortal Hulk auch die Serie, welche ich am Längsten von diesem Verlag lese. Ich bin gespannt auf Spider-Man Beyond, wie die Heftserie endet und was die neue Heftserie bringt!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Ein katztastisches Abenteuer! | Cat Quest Review [Nintendo Switch]

Titel: Cat Quest
Entwickler: The Gentlebros
Publisher: PQube
Plattform: PC, Mobile, PS4 & Switch
Release: 2017

Ich habe lange überlegt, ob und was ich zu Cat Quest machen soll. Für eine lange Rezension bietet das Spiel nicht genug Material, aber für einen Kurzkommentar ist doch wieder zu viel Inhalt vorhanden. Also bleibe ich bei dem Format des eher klassischen Review, werde diese aber kurz und knackig halten damit ihr wisst warum man dieses Spiel spielen sollte!

Der Spieler übernimmt die Rolle einer namenlosen anthropomorphen Katze, die vom Geisterwesen Spirry begleitet wird. Ziel des Spiels ist es den mysteriösen Drakoth zu besiegen, die Schwester des Spielers zu retten und dabei die Welt vor Drachen zu retten. Im Laufe der Handlung entpuppt sich der Spieler als Drachenblut, einer Reihe von mächtigen Kriegern, welche einst die Drachen bezwangen und somit ist die Handlung quasi wie im Spiel TES: Skyrim, aber halt rein mit Katzen und weniger Bürgerkrieg.

Neben dem simplen aber spannenden Plot bietet Cat Quest eine beinah irrsinnige Anzahl an Nebenmissionen, welche die Spielwelt enorm vertiefen und Leben in die Welt bringt. Dabei werden teilweise sehr lange Nebengeschichten erzählt, die sich über mehrere Missionen erstrecken und für sich genommen ein kleines Spiel sein könnten.

Cat Quest gehört sowohl dem Genre der Action-RPG’sals auch den Hack and Slays an, was eine ideale Mischung für ein schnelles Gameplay mit etwas Tiefgang ist. Dem Spieler stehen diverse Nahkampfwaffen zur Verfügung aber auch Magie kommt nicht zu kurz. Ersteres wird durch Loot verbessert, ebenso wie die Rüstungen und Letzteres wird durch Gold verbessert.

Gespielt wird in der Vogelperspektive was die Optik recht simpel hält aber durch den genutzten Comicstil bekommt Cat Quest eine sehr charmante Optik, die ansprechend für das Auge ist. Das Hauptthema des Spiels ist unaufdringlich und dudelt im Hintergrund vor sich, was einerseits gut ist, aber auch leider eine gewisse Monotonie mitbringt.

Alles in allem ist Cat Quest ein hervorragendes Spiel für zwischendurch, das man in 5 – 7 Stunden beenden kann und dabei eine gute Zeit hat. Man sollte keine übermäßig hohen Erwartungen in das Spiel setzen ABER das was es macht, ist sehr gelungen und unterhält bis zum Schluss. Man merkt wie man im Laufe des Spiels immer stärker wird und am Ende als mächtiger Held dem Feind gegenübertritt. Wer also ein kleines Action-RPG sucht sollte Cat Quest eine Chance geben. Ich bereue es auf jeden Fall nicht diesen Titel gespielt zu haben!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Exkurs: Infinite Frontier Teil 4

Willkommen zum vierten Teil meiner Infinite Frontier Reise. Der heutige Beitrag fällt etwas kürzer aus, da ich diesen Monat „nur“ meine Heftserien gelesen habe, aber Corona und eine Leseflaute sind eine üble Mischung!

Wer die anderen Beiträge noch nicht kennt folgt bitte diesen Links:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Alle anderen lesen ab hier weiter!


Batman Heft 60 (#110 (I) & #111 (I)

Mit Batman Heft 60 endet die erste Storyline „Das feige Pack“ und zum Ende hin hat die Geschichte ordentlich Fahrt aufgenommen. Der Kampf zwischen Batman und Peacekeeper-01 ist klar das Highlight des Heftes.

Außerdem läutet das Ende dieser Story endlich die „Fear State“ Saga ein und im nächsten Heft startet dann hoffentlich auch das Event!

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass die Batman Serie qualitativ so zulegt hat und hoffe auf eine steigende Qualität!


Batman – Detective Comics Heft 57 (#1040 (I), #1038 & 1039 (II)

Bei den Detective Comics haben wir den Arc „The Neighborhood“ beendet und Heft 57 beschäftigt sich mit den Folgen davon. Während sich Roland Worth mit dem Pinguin verbündet um Batman/Bruce Wayne zu töten, erfahren wir auch die Geschichte des Schurken Vile.

Erzählerisch sehr gelungen und optisch äußerst ansprechend bleibt Detective Comics mein Liebling unter den DC Heftserien!


Justice League Heft 4 (#64, #61 – 62 (II)

In der Justice League Serie müssen sich sowohl das reguläre JL Team als auch die Justice League Dark weiterhin großen Problemen stellen.

Die Justice League wird vor dem Schurken Symnar Utopia gewarnt, der die Erde attackiert um sich an Superman zu rächen und als ob dieses Problem nicht reicht muss das Dark Team die Jagd auf Merlin intensivieren, da jener immer gefährlicher wird.

Auch wenn die JL Dark Geschichte etwas zu überrepräsentiert ist in diesem Heft, machen beide Handlungsbögen Spaß und ich bin überrascht, dass mir Justice League Dark so gut gefällt.

Ich bin gespannt wie sich die Serie weiterhin entwickelt und besonders die neue reguläre Justice League Serie macht Lust auf mehr!


Justice League: Infinite Frontier Heft 2 (#3 & #4)

Das multiversale Event Justice League: Infinite Frontier geht weiter und die Katastrophe nimmt langsam aber sicher ihren Lauf. Während die Autorität und President Superman das Multiversum bereisen um das Rätsel des Flashpoint Batman zu lösen, gerät Barry Allen immer mehr unter den Einfluss von Psycho Pirate.

Abseits davon müssen andere Helden an anderen Fronten ihre Schlachten austragen.

Ich mag das Konzept eines Multiversum-Events. Es macht extrem viel Spaß den diversen Strängen zu folgen und auch das etwas langsame Thema stört nicht, da die Spannungskurve langsam aber beständig nach oben steigt.

Kurzum; ein tolles Event, das man lesen sollte!


Somit sind wir für den April auch wieder am Ende angelagt. Infinite Frontier unterhält mich weiterhin klasse und ich freue mich bereits auf den Mai!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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