Gedanken zur Spider-Man Heftserie | Marvel Mai #1

Herzlich willkommen zum ersten Beitrag meines Marvel Mai Specials. In diesen Beiträgen möchte ich über Comics, Filme & Serien aus dem Hause Marvel schreiben, vielleicht auch über Videospiele, aber da gibt es wenig positives, um ehrlich zu sein. Zurück zum Thema.

Im heutigen Beitrag möchte ich meine Gedanken zur aktuellen deutschsprachigen Spider-Man Heftserie mit euch teilen. Die Serie hat im US Raum 93 Ausgaben und mit meinem aktuellen Stand, Heft 44, fehlen nur mehr knapp 20 bis 23 US-Ausgaben. Was verwirrend klingt lässt sich leicht erklären: in einem deutschen Heft sind 1 – 3 US Ausgaben enthalten.

Die legendäre Ausgabe mit Peter & Jonah im Podcast und eines der besten Cover!

Kreativer Chef der seit 2017 laufenden Serie ist Nick Spencer, der gelegentlich von anderen Autoren unterstützt wird. Spencer erschafft eine Erzählstruktur, welche mich persönlich etwas an einen Manga erinnert. Zwischen den großen Storyarcs wie „Beutejagd“ oder der „Kindred-Saga“ gibt es kleinere Abenteuer mit Spider-Man, in denen auch gelegentlich Nebenfiguren eine größere Rolle einnehmen. Die besten Beispiele sind der reformierte Schurke Boomerang und Spider-Man’s Nemesis J. Jonah Jameson (Nemesis wenn man Norman Osborn ausklammert).

Die Anzahl an verwendeten Superschurken ist gewaltig und bringt ordentlich Abwechslung in die Serie, aber auch in die zahlreichen Handlungsbögen. Meine Favoriten aus der Schurkengalerie sind Norman Osborn, Sin-Eater, Kindred, Kingpin & Kraven der Jäger. Besonders Norman & Kingpin sind über weite Strecken der Serie die primären Hauptfeinde Spider-Man‘s, wobei Kingpin als Bürgermeister von New York eine besondere Rolle einnimmt.

Der erste große Handlungsbogen war „Beutejagd“.

Was mir ebenfalls recht gut gefällt sind die Einbindungen der Serie in andere Marvelserien, so gibt es beispielsweise ein Crossover mit Black Cat, Miguel O’hara (Spider-Man 2099) oder Verknüpfungen mit Events wie Absolute Carnage.

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und ich muss auch etwas Kritik üben. So sehr ich die kleinen Geschichten zwischen den größeren Arcs schätze, so langatmig können diese auch sein, aber auch die Vorgeschichten zu den größeren Handlungsbögen können durch ihre Länge die Vorfreude im Keim ersticken. Was zum Glück sehr selten vorkommt sind Zeichnerwechsel in einzelnen Heften. Dies kam einmal vor und hat mir meine Lust auf die Serie beinah komplett zerstört.

Zusammengefasst gehört die Spider-Man Serie von Nick Spencer zu meinen absoluten Lieblingen aus dem Hause Marvel und ist neben Venom und The Immortal Hulk auch die Serie, welche ich am Längsten von diesem Verlag lese. Ich bin gespannt auf Spider-Man Beyond, wie die Heftserie endet und was die neue Heftserie bringt!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Autor: DerStigler

Zwischen Videospielen, Filmen, Büchern, Katzen und einem aufregenden Leben.

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