Nerd.Ics liest … Symbiote Spider-Man 3: King in Black

(c) Panini Comics

Peter David gibt uns hier eine Prequel-Story zum aktuellen Marvel-Event „King in Black“, auf welches ich mich schon so dermaßen freue, das ich diesen Band mit Hochgenuß verschlungen habe.

Titel: Symbiote Spider-Man 3: King in Black
Autor: Peter David
Zeichner: Greg Land
Seiten: 124
Sprache: Deutsch
Verlag: Marvel / Panini Comics

(c) Panini Comics

Symbiote Spider-Man ist die Serie in der immer wieder auf vergangene Events aus der Spidey Geschichte zurückgegriffen wird und dann auf eine etwas abgewandelte bzw neue Weise erzählt wird. In diesem Fall hier gehen wir zurück in die 80iger als Peter Parker ein schwarzes Kostüm von einem fremden Planeten mit nach Hause bringt und selbiges von da an immer trägt. Was er zu Beginn noch nicht weiss ist, dass es sich nicht nur um ein Kostüm handelt, sondern um einen Symbionten vom Planeten „Klyntar“ welcher sich mit seinem Wirt verbindet und später dann zu Venom bzw zu Carnage führt.
Für mich ist dieser Band deswegen auch so wichtig, da ich ja das ganze King in Black Event chronologisch lesen möchte und extra alle als Tie-In geltenden Hefte aus anderen Serien ausgelassen habe und in der Chronologie des Events genau diese Storyline als erstes zu lesen ist und somit ists mein quasi Einstieg in die Welt von King in Black.
Die Story an sich geht unheimlich gut nach vorne, hat ein ordentliches Tempo drauf und macht mega Laune. Wir befinden uns zu Beginn in der Ravencroft Anstalt, gehen dann zum Mond um den Beobachter zu beobachten haha, welcher dann wiederum von einem alten Bekannten, nämlich Kang, in ein Raumschiff gebeamt wird.
Wir sehen Peter Parker wie er wieder einmal in seinem Alltag Menchen hilft und rettet und kommt wie immer zu spät zum Daily Bugle. Dort dann doch angekommen, wird er von JJJ zu einem Außentermin in die Ravencroft Anstalt geschickt und Reporterkollege Ned Leeds sollte ihn begleiten.
Dort angekommen klingelt der Spidey-Sinn wie verrückt und Peter darf sich mit ein paar „Schattenwesen“ rumprügeln und eines dieser Wesen stellt sich als „Mister E“ vor. Während des Kampfes kommt ihm ein alter Bekannter zur Hilfe.
Währenddessen sehen wir in einem anderen Arc Kang und den Beobachter und dessen verhör, welches etwas schiefgeht und Kang kurzfristig in das Weltall rauswirft. Dort wird er von einem waschbärähnlichem Wesen aufgenommen und natürlich handelt es sich um Rocket Raccoon.
Soweit die Story von Heft 1 und wie es im restlichen Band dann weitergeht, könnt ihr gerne im Buch nachlesen.

(c) Panini Comics

Kommen wir nun zum Fazit und ich möchte gleich mal mit dem Zeichenstil beginnen, da ich den ja immer wieder mal in meinen Rezensionen vergesse bzw nur erwähne wenn er mir nicht gefällt. Schande über mich! Beides trifft hier nicht zu, ich werde ihn nicht vergessen und ich mag den Zeichenstil sehr gern bzw gefällt er mir sehr gut. Hierbei vor allem die Kampfszenen gegen Ende des Bandes.
Auch zum Thema Einsteigerfreundlichkeit sollen ein paar Worte fallen, wenn man in das King in Black Event einsteigen will, ist der Band sicher optimal, wobei er vermutlich sehr wenig mit dem Event an sich zu tun haben wird, aber als Appetitanreger geht er ganz klar durch, jedoch weiss ich nicht ob es für einen Comic-Neuling so optimal ist gerade mit einem Event zu beginnen. Als Stand-alone kann man der STory definitiv eine Chance geben, da einen ja, so wie eh immer, das Panini Vorwort immer perfekt auf Stand bringt, was ich als US-Trades Leser immer wieder als sehr schön empfinde und auch eine gewisse Wertschätzung dem Leser gegenüber zeigt!
Die vorangegangenen Sätze haben eigentlich schon vieles in Sachen Fazit vorweggenommen. Ich sehe den Band ganz klar eher als eine actiongeladene Spidey-alternativ-Story als einen wichtigen Band für das Hauptevent, jedoch muss man auch sagen, wenn man, wie ich, auf gute Spider-Man Stories steht und gleichzeitig sowieso King in Black lesen will, darf man hier sowas gerne zugreifen!

Danke an Panini Comics für das Rezensionsexemplar!

Exkurs: Einstieg in Marvel Neustart| Gedankenspiel

Eine Zentrale Frage, die jeden beschäftigt der Comics lesen will, ist: Wo fange ich an?

Bei der Konkurrenz DC habe ich bereits etwas Ähnliches gemacht und auf Anraten der lieben Ainu89 will ich euch nun einen Exkurs geben, wie man am besten die „Neustart“-Ära der Marvel Comics einsteigt.

Mein persönlicher Einstieg in die Marvel Comics war das Auswählen von ein paar aktuellen Comics, um festzustellen, was die aktuellen kreativen Teams taugen. Hierbei kann ich keine direkte Empfehlung abgeben, weil jeder Leser andere Präferenzen hat. Was jedoch möglich ist der Einstieg mit einem Event.

An dieser Stelle kann ich Secret Empire empfehlen, da so ziemlich jeder Neustart Comic auf diesem Event basiert. Ähnlich wie bei DC Rebirth oder New 52 ist es immer am sinnvollsten mit einem Event zu beginnen welches, als Katalysator für die kommende Ära dient. Secret Empire kann man entweder in Einzelheften oder als Paperback erwerben.

An dieser Stelle die Secret Empire Rezensionen für mehr Details:

Secret Empire Heft 1

Secret Empire Heft 2

Secret Empire Heft 3

Secret Empire Heft 4

Secret Empire Heft 5

Secret Empire Heft 6

Ergänzend zu Secret Empire kann man die Miniserie Generations und den One-Shot Marvel Legacy #1 lesen, was das Wissen für die Neustart Comics vertieft. Allerdings ist es nicht zwingend nötig diese Comics zu lesen.

Sobald man den Einstieg gefunden hat wird es Zeit für die Comics und wie bereits erwähnt kann ich keine allgemeinen Empfehlungen aussprechen allerdings habe ich mit Venom by Donnie Cates und The Immortal Hulk begonnen, wobei sich beide Serie als absolute Glücksgriffe erwiesen haben, aber mehr Details dazu gibt es in den jeweiligen Reviews.

Venom by Donny Cates Vol. 1 Review

Venom by Donny Cates Vol. 2 Review

The Immortal Hulk Vol. 1

The Immortal Hulk Vol. 2

The Immortal Hulk Vol. 3

Was ebenfalls naheliegt, ist die Wahl einer klassischen Marvel-Serie und das ist meistens eine oder gleich alle drei Serien von Marvels Trinity Captain America, Thor & Iron Man, welche teils direkt auf Secret Empire aufbauen, was jedoch auch für The Immortal Hulk gilt. Ich würde ohnehin zur einem Comic raten dessen Held/Heldin bereits durch Filme oder eine Serie bekannt ist.

Thor Band 1 Review

Iron Man Band 1 Review

Der Einstieg in die Marvel Comics ist allgemein wesentlich leichter als in das viel komplexere DC Multiversum, da man sich bei Marvel meistens auf eine Dimension konzentriert und das Konzept von Parallelwelten selten exzessiv nutzt. Was bei Marvel, ebenso wie meistens bei DC, von Vorteil ist, ist die Eigenständigkeit der meisten Serien, welche zwar Querverweise auf andere Titel enthalten aber gut für sich allein stehen können. Wenn es um Team-up Serien geht, kann ich eigentlich nur zwei große Comics jedem ans Herz legen. Dies wären zum einen Avengers by Jason Aaron und andererseits die Uncanny X-Men, welche ein klassisches Mutanten-Team zurückbringen.

Avengers Heft 1 Review

Avengers Heft 2 Review

Uncanny X-Men Band 1 Review

Ich hoffe mit diesem groben Überblick dem einen oder der anderen LeserIn eine Hilfestellung für den Einstieg in die aktuellen Marvel Comics geben. Es ist oftmals nicht leicht in ein Comicuniversum reinzufinden, aber mit ein paar Anhaltspunkten wird es definitiv leichter!

Jetzt würde mich interessieren welche eure liebsten Marvel Helden sind und ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Avengers #2 & #3 (Neustart) | Review

Titel: Avengers #2 & #3
Autor: Jason Aaron
Zeichner: Ed McGuinness
Verlag: Marvel
Ära: Neustart

Die mächtigsten Helden der Welt kehren zurück, um erneut eine Bedrohung globalen Ausmaßes abzuwehren, deren Ursprung uralt ist!

Was bisher geschah …

Als tote Celestials vom Himmel stürzen, eine Celestial Leiche unter Wakanda verschwindet und Loki erneut für Ärger sorgt müssen sich die drei großen Avengers Thor, Captain America & Iron Man ein weiteres mal zusammenschließen aber als das letzte Heer zusammen mit Loki auftaucht, muss Verstärkung her, in Form neuer Avengers!

Link zu Avengers Heft 1 Review

Während She-Hulk, Ghost Rider, Dr. Strange & Black Panther gegen mutierte Insekten kämpfen stellen sich Iron Man, Captain America, Thor sowie Captain Marvel dem Letzten Heer. Loki erklärt daraufhin den Zweck seiner Mission, die Reinigung der Erde, und kann eine Teleportation in die Sonne gekonnt abwehren. Zusammen mit dem entführten Captain America begibt sich Loki mit seinen Alliierten an einen sicheren Ort und klärt Steve Roger über seine Motive aber auch sein Ziel auf. Dabei wird eine Brücke zum Handlungsstrang vor 1 Million Jahren geschlagen.

Als nathlose Fortsetzung setzt Avengers Heft 2 direkt and die vorige Ausgabe an und vertieft die kosmische Bedrohung für die Erde. Weiters werden die Ministrängen der neuen Avengers zusammengeführt, was zu einem neuen Team führt, welches zu überzeugen weiß.

Dazu kommt eine Besinnung auf Civil War 2, da der Hass zwischen Iron Man und Captain Marvel immer noch deutlich vorhanden ist. Ergänzend dazu wird die Storyline der Gegenwart mit dem Handlungsstrang vor 1 Million Jahren verschmolzen.

Aber nicht nur erzählerisch, sondern auch optisch sind die Ausgaben #2 & #3 beeindruckend und gefallen durch eine epische Inszenierung.

Alles in allem macht auch das zweite Avengers Heft mit den Ausgaben #2 & #3 einen äußerst soliden Job und steht dem ersten Heft in nichts nach!

Ich vergebe ein klar verdientes lesenswert und bedanke mich für die Aufmerksamkeit!

Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Avengers free Comicbook Day Issue & #1 | Review

Erneut steht die Erde am Abgrund und nur die mächtigsten Helden des blauen Planeten können ihre Welt beschützten. Star Autor Jason Aaron führt die Marvel Trinity (Iron Man, Thor, Captain America) erneut zusammen dich gegen eine Bedrohung göttlichen Ausmaßes müssen andere Geschütze aufgefahren werden ….

Die Avengers gibt es nicht mehr. Nach den Ereignissen der letzten Jahre (Civil War 2, Secret Empire, usw.) hat sich das Team aufgelöst. Als jedoch tief unter Wakands ein Celestial verschwindet und Black Panther sowohl Dr. Strange als auch Odin um Rat fragt wird eine Bedrohung klar, die eine Million Jahre alt ist.

Tote Celestials stürzen auf die Erde und eine gigantische Gefahr bedroht den blauen Planeten. Das letzte Heer ist erschienen und somit eine göttliche Gefahr. Ein neues Team muss sich dieser neuen (alten) Bedrohung aber gottgleiche Wesen sterben schwer …

Drei klassische Avengers müssen sich einer Bedrohung gigantischen Ausmaßes stellen und werden Hilfe brauchen. Ein neues Avengers Team muss aufgestellt werden!

Eine ebenso simple wie klassische Prämisse, die jedoch einen Mittelweg zwischen altbekannten und neuen Pfaden beschreitet. Die Welt hat sich verändert und niemand konnte sich dem Wandel entziehen. Umso nostalgischer ist es, wenn sich drei Ur-Avengers zusammenschließen, um das alte Team neuaufleben zu lassen. Dazu bekommt jedes weitere kommende Teammitglied etwas Screentime und gegen Ende des Comics steht der Roster.

Abgesehen davon finde ich die Einbindung von Göttern (Odin, Loki) und Celestials ziemlich toll aber erfrischend, da man hier einen ähnlichen Weg wie die Justice League von DC beschreitet und auf eine Epik setzt, wie sie mächtigsten Helden der Welt verdient haben.

Ergänzt wird die Geschichte durch einen Seitenstrang der 1 Million Jahre von Chr. spielt und quasi die ersten Avengers im Kampf gegen einen Celestial zeigt. Dies ist jedoch kein Filler und spielt direkt in die erste Ausgabe rein.

Das Heft gefällt jedoch nicht nur auf erzählerischer, sondern auch optischer Ebene, dank eines sehr ansprechenden Zeichenstils, der die verschiedenen Emotionen des Comics gelungen einfängt. Weiters werden sowohl der Strang in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart ebenso harmonisch kombiniert, wie die unterschiedlichen Schauplätze des Comics.

Zusammengefasst bilden das free comic book day issue und die Ausgabe #1 einen gelungenen Einstieg in die neue Avengers Serie. Die Prämisse ist simpel, die Gefahr episch und das Team ist erfrischend. In Nuancen wird die Götter & Monster Thematik von DC aufgegriffen aber mit dem typischen Marvel Flair kombiniert. Daraus ergibt sich eine tolle Mischung, die Lust auf mehr macht!

Somit bekommt Avengers Heft 1 ein wohl verdientes lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Secret Empire Band 6 (#10 & Omega #1) Review

Titel: Secret Empire
Autor: Nick Spencer
Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino
Verlag: Marvel
Release: 2018

Das Finale von Secret Empire ist da und leider macht sich eine gewisse Enttäuschung breit aber lasst mich ins Detail gehen!


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Secret Kernfakten

Titel: Secret Empire

Autor: Nick Spencer

Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino

Verlag: Marvel

Release: 2018


Mithilfe des kosmischen Würfels Kobik hat Hydra den Superhelden Captain America in den perfekten Agenten Hydras verwandelt. Als Captain America die Kontrolle über Hydra erlangt hat und im Zuge einer Chitauri-Invasion die mächtigsten Helden unter Captain Marvel von der Erde durch einen Schutzschild getrennt hat sowie in New York eine Kuppel aus Dark Zone Energie erschuf, in der unter anderem die Defenders gefangen sind.

Um Hydras Macht zu festigen und eine Welt nach ihren Vorstellungen zu schaffen, sucht Steve Roger mit seiner Armee nach den Kobik Fragmenten, während der Widerstand unter Iron Man dasselbe tut. Black Widow begibt sich währenddessen auf seine Mission, um Captain America zu töten. Nach zahlreichen Konfrontationen gelingt es Hydra bis auf ein Fragment alle anderen Teile des Würfels in ihren Besitz zu bringen.

Mit der Rückkehr Sam Wilsons aka Captain America und einem perfiden Masterplan gelingt dem schwer angeschlagenen Widerstand die ein-/ausgesperrten Helden zu retten. Ein gigantischer Angriff auf Hydra beginnt in dessen Verlauf die Helden kurz vor dem Sieg stehen aber sie dann gegen Hydra Supreme, dem ultimativen Steve Rogers/Captain America – Hydra Krieger.

Zur gleichen Zeit ist der wahre Steve Rogers im Geist von Kobik gefangen und erkundet ohne Erinnerungen diese Welt …


Die Helden stehen Hydra Supreme, dem ultimativen Krieger Hydras, gegenüber und liefern sich einen Kampf mit ihm, den sie nicht gewinnen können. Gerade als „Captain Hydra“ dabei ist, die Welt neu zu erschaffen, wird er durch eine Finte von Winter Soldier, Ant-Man und Falcon/Captain America vom Würfel getrennt, der sich als Kobik manifestiert. Sie erkennt die Manipulation Hydras und stellt die Realität wieder her wie sie wirklich sein sollte.

Gleichzeitig bringt sie den „originalen“ Captain America zurück, der sich ein Duell mit Hydra Supreme liefert, an dessen Ende sich Steve als würdig erweist und mithilfe von Mjölnir den Sieg erringt.

Die Schreckensherrschaft von Hydra ist vorbei, aber tiefe Wunden wurden geschlagen. Hydra Supreme sitzt in einem speziellen Hochsicherheitsgefängnis und Captain Americas Image wurde schwer beschädigt. Die Welt ist gerettet aber Hydra existiert immer noch … schlägt man einen Kopf ab wachsen zwei neue nach. Heil Hydra!


Das Finale von Secret Empire ist … durchwachsen. Es ist logisch, dass die Helden am Ende gewinnen und die Ereignisse teilweise rückgängig gemacht werden aber der Endkampf ist wirklich enttäuschend, weil er schlichtweg zu kurz ist. Mir ist klar, dass eine handelsübliche Ausgabe eine begrenzte Seitenanzahl hat aber der Kampf beschränkt sich im Endeffekt auf folgendes:

  • Die Avengers attackieren Hydra Supreme
  • Der Superschurke schlägt einmal zu und alle Helden sind am Boden
  • Eine Niederlage steht ins Haus
  • Der perfide Plan von Winter Soldier, Ant-Man & Falcon/Captain America greift
  • Es kommt zum kurzen Dialog/Kampf zwischen Steve Rogers und Hydra Supreme
  • Die guten Gewinnen aber Hydra verbirgt sich im Schatten

Abseits des enttäuschenden Endkampfs punktet das Finale von Secret Empire mit der Ausgabe Omega 1, die als richtiger Epilog fungiert und ein paar offene Fragen wie das Schicksal der Inhumans oder die Zukunft der Mutanten Nation. Dazu kommt ein sehr interessanter Dialog zwischen Hydra Supreme und Steve Rogers, der die aktuelle Captain America Serie massiv prägen wird.

Optisch gefällt der Comic ebenfalls wobei inszenatorisch auch beim finalen Kampf mehr drinn gewesen wäre, aber das ist logisch aufgrund der Kürze des Kampfes.


Zusammengefasst sind die Ausgaben 10 und Omega 1 ein solides wenngleich nicht übermäßig würdiges Finale für ein wirklich spannendes Crossover mit vielen guten Ideen und starken Ansätzen. Es scheint Fluch zu sein, dass große Events nach hinten hin immer ein Stück abbauen. Neben einem starken Epilog und erneut überzeugenden optischen Präsentation bietet einige gelungene Reminiszenzen, die daran erinnern, dass Captain America die Leitfigur der irdischen Marvel Helden ist.

Trotz einiger kleinerer Schwächen verdient sich Secret Empire Band 6 mit seinen Ausgaben 10 & Omega 1 die Wertung sehenswert-!

Ich bedanke mich vielmals für die Aufmerksamkeit! Wir lesen uns im nächsten Beitrag wieder und ich bin froh über mein erneutes Vertrauen in die Marvel Comics. Excelsior!

Secret Empire Band 5 (#8 & #9) Review

Titel: Secret Empire
Autor: Nick Spencer
Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino
Verlag: Marvel
Release: 2018

Die Ereignisse nähern sich dem Höhepunkt als ich die letzten Helden unter Sam Wilson zum finalen Schlag rüsten!


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Secret Kernfakten

Titel: Secret Empire

Autor: Nick Spencer

Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino

Verlag: Marvel

Release: 2018


Nach dem Hydra die Kontrolle über die USA erlangt hat, wurden die mächtigsten Helden unter Captain Marvel durch einen planetaren Schild ausgesperrt und die Verteidiger New Yorks unter einer Kupel der mörderischen Dark Zone eingesperrt.

Um die Herrschaft zu festigen, sucht Captain America (der Anführer Hydras) die Fragmente eines kosmischen Würfels aber auch der Widerstand unter Iron Man jagt die Fragmente, was in einem Wettlauf mündet, um das Schicksal der Welt zu entscheiden. Parallel dazu trennt sich Black Widow von ihren Gefährten um mit den Champions (eine Gruppe junger Helden) den Anführer Hydras zu ermorden, was in einer totalen Katastrophe mündet.

Nach einem vernichtenden Angriff von Hydra scheint ein Sieg unmöglich aber dann kehrt Sam Wilson aka Captain America zurück!

An einem anderen Ort erwacht ein bärtiger Steve Rogers in einer mysteriösen Welt die sich als die Gedankenwelt von Kubik dem kosmischen Würfel entpuppt.


Beflügelt mit neuer Hoffnung und einem Fragment des komischen Würfels starten die Helden unter Sam Wilson einen multiplen Angriff auf Hydra. Durch eine Nachricht von Sam werden die Helden in New York als auch jene im All mobilisiert.

Dr. Strange arbeitet daran die Kuppel mit einem Zauber zu vernichten und im All mobilisiert Quasar ihre Macht, um den Schild zu zerbrechen, während Sam mit dem Widerstand Hydra angreift.

Es kommt zur epischen Schlacht zwischen den vereinten Helden und der geballten Macht Hydras an deren Ende ein Sieg in greifbare Nähe rückt, als plötzlich Steve Rogers mit den Würfelfragmenten als ultimative Waffe Hydras erscheint. Das Finale bahnt sich an …

An einem anderen Ort versucht der bärtige Steve Rogers zu verstehen wer er ist, wo er ist und warum er Kubik kennt.


Dem Secret Empire Event mangelt es definitiv nicht an imposanten Szenen und epischen Höhepunkten in der Handlung. Dies merkt man auch wieder in den Ausgaben #8 & #9, wenn sich die Helden zum letzten Gefecht sammeln.

Inszenatorisch sind die beiden Ausgaben ein wahres Highlight und machen den fünften Band definitiv zu einem der Besten des Events. Neben einer ansprechend gezeichneten Schlacht werden auch die vielen Handlungsstränge zu großen Teilen zusammengeführt und es fühlt sich befriedigend an, dass die Helden trotz ihrer zahlreichen Konflikte stoisch gegen Hydra kämpfen.

Neben der Geschichte weiß auch der Zeichenstil zu gefallen, der auf die gleichen Stärken setzt wie in den vorherigen Ausgaben und durch Abwechslung, dank den drei verschiedenen Stilen denen auch ein anderer Grundton innewohnt.


Langsam muss es wirklich langweilig sein immer das gleiche Fazit zu lesen aber auch die Ausgaben 8 & 9 des Secret Empire Events nutzen die Stärken der vorherigen Ausgaben um diese weiter auszubauen. Selbstverständlich ist der klassische Rückschlag der Helden klischeehaft aber im Bezug auf vorherigen Einblick in die Zerrissenheit der Gemeinschaft und die Konflikte zwischen den Kämpfern des Guten hat dieses Gefecht etwas Heroisches. Zusammen gewinnen sie. Geteilt verlieren sie aber die härteste Prüfung steht noch aus.

Wegen diesen Stärken verdient auch der fünfte Band von Secret Empire die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Secret Empire Band 4 (#6 & #7) Review

Titel: Secret Empire
Autor: Nick Spencer
Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino
Verlag: Marvel
Release: 2018

Wir nähern uns dem Finale des Secret Empires Events und die Ereignisse spitzen sich immer weiter zu …


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Secret Kernfakten

Titel: Secret Empire

Autor: Nick Spencer

Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino

Verlag: Marvel

Release: 2018


Was bisher geschah …

Mithilfe des kosmischen Würfels Kobik hat Hydra die Zeit verändert und aus Steve Roger aka Captain America den perfekten Anhänger Hydras erschaffen. Als Doppelagent gelingt es Steve zum Leiter von Shield aufzusteigen. Als die Chitauri die Erde attackieren entsendet Steve eine Armee von Helden ins All, führt danach aber Hydras Masterplan aus. Ein undurchdringbarer Schild verhindert die Rückkehr der mächtigen Helden wie Captain Marvel und eine Sphäre aus der Dark Zone sperrt einen Großteil der Helden New Yorks wie Dr. Strange oder Luke Cage ein.

Um die Weltordnung Hydras zu festigen, sucht Steve mit seinen Avengers nach den Fragmenten des komischen Würfels. Es regt sich jedoch massiver Widerstand und die Jagd nach den Fragmenten beginnt, während Black Widow ein Killerkommando zusammenstellt, um Steve zu töten. Nach einem Treffen mit Ultron attackiert Rogers mit seiner Armee das Hauptquartier Widerstands …

Für alle Helden scheint die Situation immer aussichtsloser aber ein Steve Rogers, ohne Einfluss Hydras, ist an einem anderen Ort erwacht … die Hoffnung stirb zuletzt.


Die Hydra Avengers greifen mit ihrer Streitmacht das Versteck des Widerstands an. Steve Rogers entfesselt nach einem kurzen Dialog mit dem wiederbelebten Bruce Brunner, dem Hulk, was in einem Sieg Hydras und zwei weiteren Fragmenten resultiert.

Als Black Widow von den Ereignissen erfährt, ist sie in ihrer Mission, Captain America zu töten, nur noch weiter gerstärkt. Der Angriff auf Captain „Hydra“ scheitert jedoch, als Miles Morales sich in den Kampf einmischt, um eine Vision, in der er Steve ermordet, zu erfüllen. Dazu kommt ein Angriff des Punishers auf Black Widow.

Es scheint als, ob alle Hoffnung verloren ist … Black Widow zahlte den ultimativen Preis für ihren Angriff. Die jungen Helden um Miles Morales werden gefangen genommen. Der Widerstand wurde zerschlagen. Captain Marvel und ihre Truppe im All versinkt in Hoffnungslosigkeit, aber auch die Situation für die Helden in der Dark Zone wird immer schlimmer. Unerwarterweise entwickelt sich Superschurke Wilson Fisk aka Kingpin zum Beschützer der Bürger vor der Dunkelheit.

Doch dann erscheint er ..


Das Event setzt erzählerisch nochmal einen drauf und verpasst den Helden erneut einen massiven Dämpfer. Auch wenn sich das Ende etwas abzeichnet, muss ich diese Art des Storytellings loben, da Autor Nick Spencer Mut beweist und die Helden ein ums andere mal verlieren lässt. Dazu kommt eine enge Verknüpfung zum Event Civil War 2, was äußerst ungewöhnlich ist für Marvel, da Crossover normalerweise nicht so stark aufeinander aufbauen.

Optisch beeindrucken die Ausgaben durch bildgewaltige Schlachten und schnelle, gnadenlose Kämpfe. Besonders das Duell zwischen Black Widow & Punisher ist hervorragend gezeichnet aber auch genauso brutal wie man es erwartet.

Das Zeichner-Team schafft es auch gekonnt die Hoffnungslosigkeit der Situation einzufangen und die ganzen Emotionen in die Panels zu bannen.


Alles in allem sind die Ausgaben 6 & 7 des Secret Empire Events auf zeichnerischer Ebene ein wahrer Augenschmaus aber auch erzählerisch weiß das Event immer noch zu gefallen. Persönliche Dramen wechseln sich mit actionlastigen Gefechten und emotionalen Monologen wunderbar ab.

Auch für das Heft Nr. 4 mit den Ausgaben #6 & #7 vergebe ich die Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Secret Empire Band 3 (#4 & #5) Review

Titel: Secret Empire
Autor: Nick Spencer
Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino
Verlag: Marvel
Release: 2018

Teil 3 der Secret Empire Themenwoche und die Ereignisse überschlagen sich, als die Hydra Avengers und der Widerstand an einen Tisch gezwungen werden …


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Titel: Secret Empire

Autor: Nick Spencer

Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino

Verlag: Marvel

Release: 2018


Was bisher geschah …

Mithilfe des kosmischen Würfels Kobik hat Hydra die Zeit verändert und aus Steve Roger aka Captain America den perfekten Anhänger Hydras erschaffen. Als Doppelagent gelingt es Steve zum Leiter von Shield aufzusteigen. Als die Chitauri die Erde attackieren entsendet Steve eine Armee von Helden ins All, führt danach aber Hydras Masterplan aus. Ein undurchdringbarer Schild verhindert die Rückkehr der mächtigen Helden wie Captain Marvel und eine Sphäre aus der Dark Zone sperrt einen Großteil der Helden New Yorks wie Dr. Strange oder Luke Cage ein.

Um die Weltordnung Hydras zu festigen sucht Steve mit seinen Avengers nach den Fragmenten des komischen Würfels. Es regt sich jedoch massiver Widerstand und die Jagd nach den Fragmenten beginnt, während Black Widow ein Killerkommando zusammenstellt, um Steve zu töten.

An einem anderen erwacht ein Steve Rogers, der frei von Hydra ist. Die Hoffnung flammt auf …


Die Jagd nach den Fragmenten des Würfels geht weiter. Ein Fragment befindet sich in Atlantis, eines in der Mutanten Nation und eines befindet sich in der Stadt Ultrons. Die anderen Aufenthaltsorte sind unbekannt.

Sowohl der Widerstand als auch Hydra infiltrieren die Maschinenstadt Ultrons und treffen auf Hank Pym? Der inzwischen mit Ultron verschmolzene, ehemalige Avenger zwingt seine ehemaligen Teamkameraden (unter ihnen Thor, Iron Man, Captain Americs und Scarlet Witch) an einen gemeinsamen Tisch, um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Als die Eskalation der Situation seitens einer Provokation durch Iron Man bevorsteht werden die Wunden zwischen den Haupt-Avengers tiefer geschlagen anstatt geheilt.

Nach einer Deeskalation endet die Begegnung mit einem kleinen Sieg für den Widerstand, aber Hydra ist ihnen zwei Schritte voraus und holt zum nächsten Schlag aus …


Loben muss ich die konsequente Fortführung der Handlungsstränge, was insofern gelungen ist, da Secret Empire zahlreiche Stränge hat. Der Fokus liegt in diesen Ausgaben erneut auf dem direkten Kampf zwischen Hydra und dem Widerstand aber auch Black Widows Attentatsmission sowie der mysteriöse Rogers bekommen Screentime.

Ein interessanter Aspekt ist der Monolog (gescheiterter Dialog) von Odinson, dem unwürdigen Thor, der sich Hydra angeschlossen hat, da Steve Rogers würdig ist die Macht von Thor zu besitzen. In seiner Verzweiflung/Ohnmacht schloss sich Odinson seinem Gefährten an, aber selbst dieser Schritt verhalf ihm nicht zu erneuten Verbindung mit seiner Heimat Asgard. Neben Odinson erfährt man auch über die Hintergründe warum Vision und Scarler Witch für Hydra kämpfen.

Optisch gefällt auch der dritte Secret Empire durch einen ansprechenden Zeichenstil, der immer wieder etwas aquarelliertes an sich hat und die düstere Atmosphäre der Handlung stimmig widerspiegelt. Ebenso werden die einzelnen Helden aber auch größere Gruppe ideal in Szene gesetzt!


Alles in allem sind die Ausgaben #4 & #5 eine starke Fortführung des Events. Die Handlung bleibt durchgehend spannend und vertieft die Figuren auf allen Seiten. Optisch gefallen die Ausgaben ebenso wie die Inszenierung!

Somit hat Secret Empire Heft 3 mit den Ausgaben #4 & #5 die Wertung lesenswert mehr als verdient!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Secret Empire Band 2 (#2, #3)| Review

Titel: Secret Empire
Autor: Nick Spencer
Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino
Verlag: Marvel
Release: 2018

Das Secret Empire Special geht in die nächste Runde und der Kampf um die Erde geht erbittert weiter!


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Secret Kernfakten

Titel: Secret Empire

Autor: Nick Spencer

Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino

Verlag: Marvel

Release: 2018


Was bisher geschah …

Hydra beherrscht die U.S.A. und die Helden der Welt sind in den Untergrund geflohen, arbeiten für Hydra oder sind in der Dark Force Dimension beziehungsweise dem Weltall gefangen. Captain America regiert als oberster Führer die Vereinigten Staaten mit eiserner Hand. Die Hoffnung scheint verloren aber ein Funke erhellt das Dunkel. Der Widerstand lebt und kämpft gegen Hydra.


Hydra sucht nach den Fragmenten des kosmischen Würfels, um die Realität endgültig zu deren Gunsten zu verändern. Gleichzeitig erfährt der Widerstand unter Black Widow und Hawkeye von diesem Plan zersplittert sich aber wegen der Vorgehensweise. Rick Jones, ein Gegner des Regimes, hat sein Leben geopfert, um dem Widerstand Hoffnung zu geben. Während sich Hawkeye auf die Suche nach den Fragmenten begibt, schwört Black Widow blutige Rache an Captain America. Zusammen mit den Champions macht sie sich auf den Weg, um Hydra den Kopf abzuschlagen …

Parallel dazu kämpfen die Defenders mit ihren Kollegen in New York ums nackte Überleben in der tödliche Dark Force Dimension während Alpha Flight verzweifelt nach Unterstützung sucht.

Die Situation ist schlimm, aber jemand kehrt zurück und mit ihm die Hoffnung auf eine bessere Welt …


Secret Empire begeistert mich immer mehr. Erzählerisch steigern sich Ausgabe 2 und 3 nochmals im Vergleich zu den Ausgaben des ersten Bands während das World Building konsequenterweise etwas nach hinten geschraubt wird. Die Nutzung von drei großen Handlungssträngen ermöglicht die Etablierung zahlreicher Helden/Schurken, ohne überladen zu wirken. Ebenso können diverse kleinere oder größere Twists eingeführt werden. Ohne zu viel spoilern zu wollen, aber die Rolle des Punishers hat mich überrascht.

Optisch schlägt der zweite Band in die gleiche Kerbe wie der Erste und weiß erneut zu gefallen!

Alles in allem weiß der zweite Secret Empire Band und somit die Ausgaben 2 & 3 ebenfalls zu gefallen und entwickelt die Handlung spannend weiter. Ich bin gespannt, wie sich dieser Konflikt weiter entwickeln wird und welche Rolle die Mutanten übernehmen werden, welcher bisher neutral waren. Ich vergebe für Secret Empire Band 2 die Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Secret Empire Band 1 (#0, #1)| Review

Titel: Secret Empire
Autor: Nick Spencer
Zeichner: Daniel Acuña, Steve McNiven, Rod Reis, Andrea Sorrentino
Verlag: Marvel
Release: 2018

Herzlich willkommen zum angekündigten Special zu Secret Empire, einem der größten und vermutlich definierensten Marvel Comics Event der letzten Jahren.

Dieses Special dient als Brücke zwischen meinen aktuellen Marvel Rezensionsserien The Immortal Hulk, The Amazing Spider-Man & Venom sowie den kommenden Beiträgen zu Thor, Iron Man & Avengers.


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Release: 2018


Die Welt ist gefallen …

Der Mann dem alle Helden der Erde am meisten vertraut haben, hat sich als deren größter Feind entpuppt. Steve Rogers aka Captain America wurde von Hydra mithilfe eines kosmischen Würfels komplett verändert. Aus dem über hundertjährigen Kriegsveteran wurde der perfekte Jünger Hydras, der die Welt wieder zu dem macht, was sie einst war und Hydra zu alter Stärker führt. Dafür hat Steve einen Plan entwickelt, in dessen Zuge er die Erde unangreifbar macht, gegen Mächte aus dem All und gleichzeitig fast alle Helden der Welt aushebelt.

Ein Widerstand erhebt sich gegen Hydra und Rogers aber der Kampf gegen das Regime ist schier aussichtslos …

Wow der erste Band ist ein echt starker in das wohl größte Crossover der letzten Jahre. Die Handlung fängt sehr stark an und fokussiert sich in den Ausgaben #0 & #1 auf das „World Building“. Mich erinnert die Herrschaft Hydras entfernt das Nazi-Regime aus den Modernen Wolfenstein Spielen und ich muss ein Lob an Marvel aussprechen für den Mut einen der größten Helden zum Schurken zu machen und dabei eine faschistische Organisation als Herrscher der U.S.A. einzusetzen. Außerdem ist es interessant, dass nicht nur Schurken, sondern offenkundig auch normale Helden Teil der „Hydra Avengers“ sind. Dazu kommt die Einbindung von so ziemlich allem was das Marvel Universum zu bieten. Egal ob Mutanten, Inhumans oder die „Space Army“ Alpha Flight unter Captain Marvel.

Zeichnerisch wechselt sich der Band manchmal ab aber beide Stile harmonieren vortrefflich miteinander und passen zum düsteren Ton der Geschichte.

Mit dem ersten Band hat Marvel einen starken Einstieg in das Crossover Secret Empire abgeliefert, dass tatsächlich umspannende und tief greifende Folgen für das Marvel Universum haben. Ich vergebe für Secret Empire Band 1 die Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Band!

Ein paar neue Comics und ein Blick auf kommende Rezensionen!

Aktuell bin ich im Comic-hype, wie schon lange nicht mehr. Da ich inzwischen auch Einzelhefte sammle werden auch mehr Rezensionen erscheinen. Nächste Woche erscheint die Rezension zur ersten Ausgabe der aktuellen Spider-Man Serie und dann kommen laufend Rezensionen zu Einzelausgaben und Paperbacks wie The Immortal Hulk, Red Hood: Outlaw und Batman Vol. 1: I am Gotham. 😊

Keine Angst, die anderen Formate und Themenbereiche kommen aber nicht zu kurz! Die Comics erscheinen quasi ergänzend!

Wer ist … Deadpool? | Gedankenspiel [Wer ist … #5] + GEWINNSPIEL

Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wer ist … ? und an dieser Stelle ein großes danke an all meine treuen Follower! Es wird Zeit euch etwas für eure lange Treue zurückzugeben. An dieser Stelle gilt mein Dank der Firma Elbenwald, die mich beim Gewinnspiel, auf das ich am Ende des Beitrags eingehe, unterstützt haben. Jetzt widmen wir uns zuerst Deadpool dem Söldner mit der großen Klappe!
Deadpool, mit bürgerlichen Namen Wade Wilson, hatte seinen ersten Auftritt in The New Mutants #98 von 1991 und ist eine Parodie auf Deathstroke von DC Comics. In seinem ersten Auftritt wurde Deadpool vom Schurken Tolliver angeheuert um Cable und die New Mutants zu töten. Hier merkt man die Parodie auf Deathstroke da dieser ebenfalls die Teen Titans (ein Team junger Helden) ausschalten möchte.
Wade Wilson ist kein Mutant, sondern ein Mutierter, sprich ein Mensch der seine Fähigkeiten auf künstlichem Weg erhalten hat, ähnlich wie Mr. Sinnister. Deadpool war vor seiner Zeit als Held/Anti-Held/Nervensäge bei den Special Forces, danach ein Söldner und dann bei Weapon X, nachdem er am Krebs erkrankt war. Im Zuge der Experimente von Weapon X erhielt Deadpool Selbstheilungskräfte, die von Wolverine abgeleitet sind und diese sogar übertreffen. Allerdings entstanden seine Fähigkeiten, als er an Krebs erkrankte, wodurch der Krebs quasi seine Selbstheilung wurde und seine haut furchtbar vernarben ließ. Im Zuge, dessen wurde Deadpool verrückt und spricht seitdem mit den Stimmen in seinem Kopf. Außerdem führt er eine Beziehung mit „Death„, der weiblichen Personifizierung des Todes im Marvel Universum und wurde von Thanos mit dem Fluch der Unsterblichkeit belegt, der ebenfalls in „Death„ verliebt ist und Deadpool so von ihr trennen will. Kleiner Fun Fact am Rande: Thanos wollte im Infinity War Comic das Universum vernichten um, endlich seiner Liebe vereint zu sein. Im ersten Avengers Film von 2012 wurde in einer Post Credit Szene genau diese Motivation angedeutet.

Nach seinen ersten Auftritten in New Mutants und anderen Serien wie Avengers, Heroes for Hire oder Daredevil erhielt Deadpool eine eigene Serie, geschrieben von Joe Kelly, die heute als Deadpool Classic Kultstatus genießt. In der Joe Kelly Serie wurde auch das Konzept des Brechens mit der vierten Wand eingeführt, da sich bewusst ist das er nur eine Comicfigur ist und so mit dem Leser interagieren kann. Kleiner Fun Fact am Rande: Das Brechen mit der vierten Wand wird auch in den Deadpool Realfilmen und dem Deadpool Videospiel aufgegriffen. Im Jahr 2004 erhielt Deadpool eine weitere Kultserie zusammen mit dem Mutanten Cable. Deadpool & Cable, geschrieben von Fabian Nicieza, lief 50 Ausgaben lang und vereinte Action, Humor sowie Serienübergreifende Geschichten. So traf das dynamische Duo, ehemals verfeindet jetzt sogar fast Freunde, auf Dr. Doom, The Fantastic Four, Captain America, Winter Soldier und Apocalypse.

2008 startete nicht eine neue Deadpool Serie, geschrieben von Daniel Way, sondern auch die Secret Invasion begann in der die Helden der Erde durch Kämpfer der Alienrasse Skrull ersetzt werden. Dank Deadpool und Norman Osborn konnte die Invasion abgewehrt werden, was das Vertrauen in die Avengers und S.H.I.E.L.D. erschütterte. Dadurch konnte Norman Osborn seine eigene Organisation H.A.M.M.E.R., sein eigenes Avengers Team und seine Inkarnation der Thunderbolts (Marvels Sucide Squad  etablieren. Die Dark Reign begann und Deadpool stand auf Normans Osborns Abschussliste. Im Zuge, der Daniel Way Serie kämpfte Deadpool nicht nur gegen Norman Osborns Dark Reign an, sondern auch gegen Vampire, Hit-Monkey und traf auf zahlreiche Helden wie Hulk, Spider-Man, Captain America und die X-Men.

Im Zuge des Marvel Now Reboots erhielt auch Deadpool eine neue Serie, die ihn wieder mit allerhand Figuren interagieren und abgedrehte Abenteuer erleben ließ. Diese Serie wurde von Gerry Duggan und Brian Posehn geschrieben. Weiters war Deadpool ein Mitglied der neuen Thunderbolts und übernimmt prominente Rollen in den großen Storylines “AXIS“ und „Original Sin„. Im Zuge von „AXIS„ wird er schließlich als Zenpool ein Mitglied der Avengers. Als schließlich die Erden 616 (reguläres Marvel Universum) und 1616 (Ultimate Universum) in der Secret Wars Saga miteinander kollidieren stirbt Deadpool in Frieden, im Wissen das alle anderen mit ihm sterben werden.

Acht Monate nach dem Secret Wars und der Wiederherstellung der Erde arbeitet Deadpool für Steve Rogers aka Captain America. Durch eine gute Tat wurde Deadpool eine Mitgliedschaft im Avengers Unity Squad, kurz A.U.S., angeboten und Wade Wilsons aka Deadpools Popularität stieg in bis Dato ungekannte Höhen. Nachdem Steve Rogers von einem faschistischen Doppelgänger ersetzt, was schlussendlich zum Tode von Agent Phil Coulson zum Beginn von Secret Empire führte. Aus blinder Loyalität zu Captain America schließt sich Deadpool seinen Avengers und Hydra an. Der Krieg zwischen Hydra und den Rebellen kostet zwei Freunden von Deadpool das Leben, die Liebe seiner Tochter und allen Ruhm, den er erlangt hat. Im aktuellen Marvel Imprint Fresh Restart / Legacy wird Deadpool wegen seiner Taten von anderen Helden gejagt, um Gerechtigkeit zu erfahren.

Soweit zum Werdegang von Deadpool, dem wohl aktuell populärsten Werdegang von Deadpool. Ich finde den Wandel der Figur, von einer Parodie zu einem eigenständigen Charakter, faszinierend da das Konzept des Söldners Deadpool sehr flexibel einsetzbar ist und dem Charakter die Möglichkeit mit vielen anderen Figuren zu interagieren. Dank der Unsterblichkeit von Wade Wilson kann man die irrsinnigsten Kämpfe veranstalten wie Deadpool vs. Carange oder Deadpool vs. Thanos.

Obwohl ich mich inzwischen mehr auf der DC Seite des Zauns sehe, gehört Deadpool zu den letzten Marvelhelden von denen ich mir Comics kaufen würde und die mich immer noch interessieren, was an der Kreativität dieser Figur und der unterschiedlichen Ausrichtungen der einzelnen Serien um ihn liegt. Dazu kommen viele Miniserien wie Deadpools Art of War oder Deadpool kills the Marvel Universe, die abseits des Mainstreams liegen.


Kommen wir nun zum eingemachten. Inzwischen folgen über 180 Personen meinem Blog (E-Mail Follower dazugerechnet) und heute möchte ich euch etwas zurückgeben, um mich für die Treue zu bedanken. Durch die freundliche Unterstützung der Firma Elbenwald verlose ich ein kleines Deadpool Fanpaket, bestehend aus einem T-Shirt, einer Tasse und einem Sportbag.

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Das könnt ihr gewinnen!

Was müsst ihr tun um teilzunehmen?

Ganz simpel. Ihr müsst meinem Blog folgen um Teilzunehmen.

Wie könnt ihr gewinnen?

Schreibt in die Kommentare was euch an Marvel/Deadpool am meisten gefällt und warum. Der kreativste beziehungsweise am besten formulierte Kommentar gewinnt. Das Gewinnspiel läuft von heute, dem 6.11 bis zum 27.11 und der Gewinner oder die Gewinnerin wird danach in einem kurzen Beitrag bekannt geben und von mir per Mail kontaktiert. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass dieses Gewinnspiel weder durch persönliche Beziehungen oder möglichen Verwandtschaftsgrad zu den Teilnehmer/innen beeinflusst wird. Hier zählt rein die Ausarbeitung des Kommentars!

Das wars soweit von meiner Seite. Ich freue mich auf eure rege Teilnahme, bedanke mich sowohl bei Elbenwald für die Kooperation als auch bei meinen treuen Leser/innen und wir lesen uns im nächsten Beitrag wieder!

Weitere Beiträge zu Deadpool:

Loot of the Day #13 | Gedankenspiel

Mein aktueller Durchspielplan für die Spiele im September sieht so aus:

  • Devil May Cry 3 Special Edition HD (durchgespielt)
  • Spider-Man
  • Shadow of the Tomb Raider
  • Shenmue

Natürlich sind alle Spiele für die PS4 und Devil May Cry 3 hat mir sehr gut gefallen, während ich mich momentan in Spider-Man verliere.

Meine Meinung zu Avengers: Infinity War könnt ihr hier nachlesen:

Avengers: Infinity War | Review

Titel: Avengers: Infinity War
Originaltitel: Avengers: Infinity War
Laufzeit: 149 Minuten
Erscheinungsjahr: 2018
Produktionsland: USA

Bevor ich zur Einleitung komme, möchte ich eine Spoilerwarnung für diesen Beitrag aussprechen. Ich möchte nach Möglichkeit nichts verraten, aber gewissen Punkte lassen sich nicht vermeiden.


Mit Avengers: Infinity War ist am 26.4 die bisher gewaltigste Comicverfilmung erschienen. Alles, was in den letzten 10 Jahren passiert ist, läuft nun zusammen und den Film hätte man auch Avengers: Thanos Rising nennen können, warum erfahrt ihr weiter unten.


Der Titan Thanos ist auf der Jagd nach den sechs Infinity Steinen, die alle für einen kosmischen Aspekt (Macht, Realität, Zeit, Geist, Seele & Raum) stehen. Wenn diese Steine zusammenkommen und von einem Wesen getragen werden können, erhält der Träger unendliche Macht. Thanos macht zusammen mit seinen Elitekriegern, der Black Order, Jagd auf die Steine, von denen sich zwei auf der Erde befinden.

Die Helden der Erde, die Guardians of the Galaxy und Thor von Asgard wollen das Ziel von Thanos vereiteln und rüsten sich für ihren bisher größten Kampf. Doch die Chancen stehen schlecht für die Helden…

Infinity War besteht, entgegen des Titels, nicht nur aus einer einzigen Schlacht, sondern fühlt sich wie ein richtiger Krieg, an mit kleinen Siegen & Niederlagen bis zur finalen Schlacht.

Dabei nimmt sich der Film sehr viel Zeit für seine Figuren, bremmst das Tempo aber nicht aus, sondern schafft so eine geniale erzählerische Dynamik. Im Fokus des Films steht Thanos, aus dessen Sicht die Handlung erzählt wird. Wir erfahren einiges über seine Herkunft, seine Beweggründe und das auch der wahnsinnige Titan Gefühle hat. Hier muss ich einfach Josh Brolin loben, der Thanos mit so viel Persönlichkeit ausstattet, dass man diesen Charakter nicht hassen kann.

Neben Thanos liegt ein gewichtiger Teil des Films bei Thor, der Thanos für den Genozid an seinem Volk ermorden will, sowie Gamora die über Wissen verfügt, was den gesamten Kriegsverlauf entscheiden kann.

Infinity War gehört zu den wenigen Comicverfilmungen die sich wie ein wirklicher Comic anfühlen. Jeder neue Schauplatz fühlt sich wie eine neue Ausgabe einer Comicreihe an. Dabei wirkt der Film nicht überladen, sondern abwechslungsreich. Die Infinity Steine sind über die Galaxie verteilt, also müssen die Helden an verschiedenen Fronten kämpfen. Jeder Schauplatz wirkt völlig anders als der Vorherige und erzeugt eine eigene Grundstimmung sowie Emotion.

Was ebenfalls in Bezug auf Emotionen sehr gut funktioniert, ist die Beibehaltung des Tonfalls jeder Figur aus den Einzelfilmen. So ist unter anderem Peter Parker aka Spiderman immer noch ein Teenager, Thor der König eines Volkes ohne Heimat, Tony der verzweifelte Beschützer der Erde und Captain America der Soldat mit Ehre.

Mit über 30 Figuren hat der dritte Avengers Film eine gigantische Besetzung an Helden und Schurken, allerdings wirkt er nicht überladen, sondern jede Figur hat eine Rolle, die Sinn macht. Faszinierend ist auch das Kunststück, 4 Schurken, die Black Order, zu etablieren, keine Hintergrundgeschichte für sie zu haben, aber dem Zuseher dennoch eine kleine Truppe der interessantesten und mächtigsten Schurken zu bieten.


Technisch ist Avengers: Infinity War ein wahres Brett und zeigt, was mit moderner Filmtechnik möglich ist. Die Motion Capture Technik ist auf dem absoluten Höhepunkt und sieht hervorragend aus. Allein die gesamte Darstellung des Titanen Thanos wischt mit der Konkurrenz, in diesem Fall DC, den Boden auf.

Die Schauplätze sehen fantastisch aus und setzen neue Akzente im MCU. Dank modernem CGI & gelungener Inszenierung wirken manche Orte surreal, andere wiederum sehr real. Dazu kommt ein gelungenes Spiel mit Licht & Schatten.

Unterlegt werden die großteils bildgewaltigen Szenen mit einem bombastischen Soundtrack, der die Atmosphäre des Films perfekt unterstreicht. Garniert wird der Soundtrack mit Fanservice im Stil von Abwandlungen des Avengers Themas, sowie der Einspielung des originalen Themas aus dem Film von 2012.


Wie fasse ich das Ganze nun zusammen? Mit Avengers: Infinity War wurde Kinogeschichte geschrieben. Der Film funktioniert von Anfang bis Ende hervorragend und lässt keine Wünsche offen, außer den Wissensdrang, wie es nach dem emotional aufwühlenden Ende weitergeht.

Was Marvel mit diesem Film abgeliefert hat, ist einmalig im Genre des Superheldenfilms und erfordert sehr viel Mut, den Marvel Studios bewiesen hat und dafür verdienen alle Mitwirkenden an diesem Film meinen Respekt.

Ich vergebe für Avengers: Inifinity War die Sonderwertung besonders sehenswert, da wir so einen Hybriden aus Drama, Comicverfilmung, Katastrophenfilm & Science-Fiction-Film so schnell nicht mehr sehen werden.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Weitere Beiträge zu Avengers: Infinity War:

Monatsrückblick: April 2018 | Storytime

Alles neu macht der Mai aber vorher lassen wir den April nochmal Revü passieren.

Der vergangene Monat hat sich für den Blog wieder als überaus erfolgreich erwiesen und darüber freue ich mich sehr. Ein paar neue Follower haben sich dazugesellt, an dieser Stelle ein herzliches willkommen und danke an alle die mich schon so lange begleiten!

Was hat sich im April privat getan? Eigentlich war der Monat relativ ruhig ausser das ich am 27.4. tätowieren war und Besuch von Ainu89 und ihrem Mann bekam. Außerdem lernte ich den Filmkürbis kennen. Grüße gehen raus, es war eine echt tolle Zeit!

Mein filmisches Highlight war ganz klar Avengers Infinity War, dem ich seit Monaten entgegen fieberte. Eine Review zum Film kommt noch diese Woche.

Meine Top 3 Filme des April

  1. Avengers Infinity War
  2. Die letzte Party deines Lebens
  3. Der Sex Pakt

Mein Highlight unter den Serien war ganz klar Altered Carbon, ein gelungener Hybrid aus Deus Ex, Ghost in the Shell & Blade Runner Elementen.

Spieletechnisch hat mich Far Cry 5 sehr begeistert und God of War sowie Mario & Rabbids: Kingdom Battle beschäftigen mich aktuell.

Was mich sehr freut ist die Rückkehr der Comic Reviews auf meinem Blog da gerade diese Unterkategorie der Buch Reviews oft zu kurz kam.


Zum Abschluss noch meine persönliche Top 5 der Beiträge die ich im April verfasst habe:

Verónica | Review

Die Review war zwar negativ behaftet aber so kurz & knackig habe ich schon lange keinen Film mehr abmontiert, wie man bei uns sagt.

Nightwing Vol. 1 | Review

Von allen Comic Reviews die ich im April veröffentlich habe ist diese mein absoluter Liebling. Liegt vermutlich auch daran weil ich Nightwing so mag.

X-Factor: Das Unfassbare | Review

Dieser Beitrag entstand aus einer kleinen Notiz in meinem Archiv und daraus hat sich eine Review entwickelt die ich schon so lange verfassen wollte.

Far Cry 5 | Review [Playstation 4]

Far Cry 5 ist aktuell mein Game of the Year, sofern mich God of War 2018 nicht weiterhin so gut unterhält aber je wärmer es wird umso weniger Motivation habe ich für Videospiele.

Wie mich asiatische Werke … | Gedankenspiel

Dieser Beitrag entstand während ich mit dem Zug von Innsbruck nach Linz gefahren bin.


Das wars von meiner Seite, ich weiß der Rückblick war sehr kurz aber bevor ich schwafle will ich den Beitrag lieber kurz & knackig halten. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!