Monatsrückblick: Februar 2021

Der kürzeste Monats ist vorbei und es wird Zeit einen kleinen Überblick zu geben. Spoiler: Der Februar war sehr ruhig!


Populärster Beitrag des Monats:

Unterschied: Reboot/Remake/Remaster (welch Überraschung)

NERD.ICS LIEST … AVENGERS BD. 3: KRIEG DER VAMPIRE

Beitrag mit den meisten Likes

Nerd.Ics Lesetagebuch: Auf den Spuren längst vergangener Geschichten … Heldenfall / Marvel

Persönliche Top 3 Lieblingsbeiträge des Monats

Fazit zum Blogmonat: Der Februar war recht ruhig aber die Umstellung auf drei Veröffentlichungstage tut dem Team sehr gut. Weniger Stress, weniger Druck und mehr Zeit für die persönlichen Qualitätsansprüche. So macht uns das Bloggen und Podcasten (ab März hoffentlich wieder regelmäßiger) Spaß!


Überblick zur Liste 2021

Filme

Gesehen: 19 (13 Erstichtungen, 6 Rewatch)

Top Film (Erstsichtung): The Lion King (2019) | Review

Top Film (Rewatch): The Dark Knight

Serien

Gesehen: 1 Serie mit 1 Staffel (Nightstalker)

Begonnen: Alice in Borderland, Detention, WandaVision, High-Rise Invasion, Sweet Home

Comics/Manga/Bücher:

Comics: 7

Manga: 3

Bücher: 0

Videospiele

Beendet: 0 (aber viele Titel begonnen, die ich wohl bald beenden werde!)

Monatsrückblick: Januar 2021

Selbstverständlich dürfen auch im Jahr 2021 die Rückblicke nicht fehlen, wobei ich sie wesentlich kompakter gestalten will, um einen besseren Überblick zu geben!


Populärster Beitrag des Monats:

Rückblick: Comicjahr 2020| Comic-Gequatsche #10| Audio-Gedankenspiel

Beitrag mit den meisten Likes

Ein paar Gedanken zu The Grudge (2020)

Persönliche Top 3 Lieblingsbeiträge des Monats

Fazit zum Blogmonat: Der Januar war relativ ruhig aber trotzdem sehr zufriedenstellend. Für mich persönlich habe ich gemerkt wie viel Spaß mir Audiobeiträge machen und ich glaube diese auch zukünftig etwas mehr in den Fokus rücken zu wollen. Natürlich bleiben auch schriftliche Beiträge erhalten, besonders da Nerd.Ics zur Zeit einen gigantischen Output hat und ich einiges in Arbeit habe.


Überblick zur Liste 2021

In der Liste 2021 notiere ich alles was ich gesehen, gelesen oder gespielt habe in monatlicher Reihenfolge!

Filme

Gesehen: 17 (8 Erstichtungen, 9 Rewatch)

Top Film (Erstichtung): Asterix im Land der Götter

Top Film (Rewatch): Die Herr der Ringe Trilogie

Serien

Gesehen: 1 Serie mit 2 Staffeln (The Mandalorian)

Begonnen: Alice in Borderland, Detention, WandaVision

Comics/Manga/Bücher:

Comics: 13

Manga: 5

Bücher: 0

Videospiele

Beendet: 2 (Untitled Goose Game & My Name is Mayo 2)

Monatsrückblick: August 2020

Der August endet heute und mir läuft ehrlich gesagt die Zeit davon, weil sie zu schnell vergeht.

Für den Blog war der August das typische Sommerloch, aber trotzdem bin ich mit dem Monat ganz zufrieden gewesen, was die Aufrufe angeht. Es gab erneut Kooperationen mit Panini, aber es wurden auch einige „Team-up“-Beiträge geschrieben, was mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich hoffe auf weitere Zusammenarbeiten in dieser Art, sowohl intern als auch extern.

Mit Nerd.ics habe ich einen langfristigen Gastautor anheuern können, den ich nicht nur als Person sehr schätze, sondern auch seine Arbeiten sehr gern lese. Außerdem kommen mit ihm einige Podcasts auf euch zu.

Weitere Kooperationen waren:

Der Impakt von Harry Potter (mit Chris)

Der Impakt des Nintendo 64 (mit ninigamy) – Beitrag kommt bald

Paper Mario Review (mit Felix)

Captain Marvel BD 2 (mit Panini)

Marvel 2099 BD 1 (mit Panini)

Wonder Woman: Warbringer (mit Panini)

Under the Moon – Catwoman (mit Panini)

Abseits davon gab es ein Film/Manga/Spiele Reviews und eine neue Superbros Folge!


Spieletechnisch habe ich Call of Duty Modern Wafare 1 & 2 Remastered durchgespielt, welche mir sehr gut gefallen haben. Besonders Teil 2 hat mich sehr begeistert!

Weiters habe ich Fall Guys gespielt, was sehr lustig ist aber mich wohl nicht langfristig fesseln kann und momentan zocke ich mehrere Spiele simultan, von denen Uncharted 2 sowie The Sinking City meine Highlights sind!


Filmtechnisch war die Dokumentation Jodorowsky’s Dune mein absolutes Monatshighlight, dicht gefolgt von Oben und Project Power!

Was Serien angeht, war ich erneut sehr faul und habe nur die Horror-Anthologie Goedam gesichtet.


Literarisch fesselt mich momentan der Roman Erebos und meine Manga 2020 (Yakuza goes Hausmann, Samurai8, Demon Slayer & My Roommate is a Cat) habe ich ebenfalls weitergelesen.

Neben den obengenannten Rezensionsexemplaren habe ich unter anderem Punisher: Soviet, Superman: Das erste Jahr BD 3, Morbius BD 1 sowie das Event Leviathan und die X-Men Heftserie gelesen.

Die dazugehörigen Rezension folgen in den nächsten Wochen!


Privat hat sich wegen der aktuellen Situation nicht so viel getan. Ich war die meiste Zeit zuhause und hab die Seele baumeln lassen, abseits der Arbeit. Also alles wie immer etwas „langweilig“!


Das war in einem kurzen & knackigen Rückblick der Monat August. Ich bin gespannt, ob sich im September wieder mehr tun wird. Lassen wir uns überraschen!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Der Impakt von Harry Potter | Gedankenspiel

„Hat der alte Hexenmeister, sich doch einmal wegbegeben und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben.“

„Hat der alte Hexenmeister, sich doch einmal wegbegeben und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen leben.“

Der Zauberlehrling

Man könnte nun groß tönen, dass Joanne K. Rowling die Tradition des Zauberlehrlings im Stile eines der größten Meister von Feder und Tinte weitergeführt hat, doch würde dies dem Werk nicht ansatzweise gerecht werden.

Das Revolutionäre, das der Autorin schon vor der Ersterscheinung aus 1995 gelang, ist, eine Gedankenwelt zu kreieren, in der eine perfekt organisierte magische Gesellschaft(Ministerium, Bank, Winkelgasse, eigene magische Dörfer, eigene Zaubererschulen etc) unerkannt in der Mitte und manchmal auch unter der Muggelwelt lebt.

Anm. 1: Selbstredend ist die Welt von Harry Potter nicht so dicht gestaltet wie beipielseweise Tolkiens Welt aber J.K. Rowling hat es vorbildlich geschafft die britische Zaubergemeinde darzustellen.

Auch die Magie in das britische Schulsystem zu integrieren und quasi über die klassenweise Massenabfertigung junge Zauberer in die Welt zu entlassen, ist neu.      

Anm.2 : Zauberschulen an sich sind zwar nichts neues aber meistens sind diese in einer Fantasywelt (Forgotten Realms, Tamriel, u.ä.) angesiedelt. Während die Etablierung solcher Schulen in einer realen eher selten ist und dem Urban Fantasy Genre (siehe Anmerkung 3) zuzuordnen ist.

Die besondere Art der Vermischung des Coming of Age und Fantasy scheint in diesem Zusammenhang ebenso revolutionär und hat nicht bloß die Kinder-, sondern auch die Erwachsenenwelt wieder dazu gebracht zu lesen und sich somit in die wunderbare Welt der Vorstellung abseits von vorgegebenen Abläufen und Berieselung durch die Mattscheibe zu flüchten.

In einer Welt, die im Wesentlichen von Effekten lebt und einen visuellen Reiz nach dem anderen produziert, um dem einzigen Zweck, der heute noch Gültigkeit zu haben scheint, nachzukommen, nämlich Aufmerksamkeit zu erregen und in weiterer Folge Reichweite zu generieren, tut es auch mal ganz gut, sich auf quasi realistischer Basis in die gar feine Wunderwelt der Fantasie im Kopf zu flüchten.

Anm. 3: Die Harry Potter Romane bewegen sich grundlegend im Genre Urban Fantasy. Bei dieser Spielart des Genres wird die reale Welt mit phantastischen Elementen ergänzt. Ähnlich wie die Percy Jackson Romane oder American Gods.

Was Harry Potter jedenfalls geschafft hat, ist, Menschen jeder Altersklasse(im Speziellen Millennials) für die wunderbare Welt des gedruckten Wortes zu begeistern. Der Buchhandel braucht einen neue Inspiration, um an den damaligen Hype anzuknüpfen!  


Autor: Christian Bauer (Text) & Patrick Stigler (Anmerkungen)


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Monatsrückblick: Juli 2020

Mit einer kleinen Verspätung kommt nun der kurze & knackige Rückblick auf dem Sommermonat Juli, in dem ich meinen 3-wöchigen Urlaub verbracht habe, aber wegen der aktuellen Situation meistens zuhause war oder meine Eltern besucht habe. Ich konnte jedoch abschalten und drei Wochen lang die Seele baumeln lassen! 🖤

Blogtechnisch war der Juli erneut sehr zufriedenstellend und ich konnte mich wegen dem Bat-Juli wieder intensiver mit dem dunklen Ritter beschäftigen und dabei das „Endlosprojekt“ der Batman Graphic Novel Collection Rezensionen starten. Ebenso kehrten die Netflixers zurück und auch diese Serie hat nun einige neue Kandidaten für kommende Ausgaben erhalten. Da ich endlich Shining erneut und Doctor Sleep zum ersten Mal gesehen habe kann auch das Stephen King Special fortgeführt werden. Auch die Anime-Offensive 2020 ging weiter und von drei aktuellen Folgen ist Vampire Hunter D: Bloodlust mein kleines Highlight!

Filmtechnisch war Telekinse mein Monatshighliht aber auch die Trashfilme Shakma & Hatchet 1 bis 4 konnte mich irgendwie unterhalten. Zu den letzten genannten gibts dann im Oktober was. Außerdem habe ich mit Alita: Battle Angel eine kleine „Bildungslücke“ geschlossen. Bei den Serien habe ich Japan Sinkt: 2020 und Ju-On: Origins gesehen, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass ich mich auch wieder mit Serien langfristig beschäftigen kann/werde. Aktuell bin ich an Hilda dran, die mir @ninigamy empfohlen, und generell ist der Empfehlungsstapel der lieben ninigamy verdammt hoch.

Was das Lesen angeht, habe ich wieder mit Harry Potter begonnen, wobei ich nur Band 1 gelesen habe zum aktuellen Stand. Außerdem habe ich den Urlaub den genutzt und meinen Comic/Mangalesestapel deutlich verkleinert, okay der wächst e permanent nach. Außerdem habe ich mir für Comics/Manga/Bücher, die ich gelesen habe, einen eigenen Rezensionsstapel gemacht, um nicht die Übersicht zu verlieren.

Spieletechnisch habe ich dank Ghost of Tsushima nicht viel beenden können aber ich bin bei einigen Spielen weit genug um sie im August endlich beenden zu können. Mit Gris hatte ich eines der besten Spielerlebnisse des Jahres, muss aber auch dazu sagen, dass ich bei den Temperaturen lieber mit Lesestoff auf meinem Balkon war. Oh und in Dead by Daylight habe ich viele Stunden versenkt.

Das wars soweit der Juli 2020. Der Blog wurde in diesem Monat übrigens 4 Jahre alt und ich freue mich auf mindestens 4 weitere Jahre!

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Der Ozean am Ende der Straße (Roman) | Review

Titel: Der Ozean am Ende der Straße
Originaltitel: The Ocean at the end of the lane
Autor: Neil Gaiman
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 320

Mit der Ozean am Ende der Straße bin ich mal wieder in die faszinierende Welt von Neil Gaiman eingetaucht, der immer ein Garant für hohe Qualität ist!


Kernfakten vom Ende der Straße

Titel: Der Ozean am Ende der Straße
Originaltitel: The Ocean at the end of the lane
Autor: Neil Gaiman
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 320


Es ist schwer die Handlung von der Ozean am Ende der Straße zu beschreiben ohne massiv zu spoilern. Die Geschichte startet mit dem namentlich nicht genannten Protagonisten, der wegen einer Beerdigung in seinen Heimatort zurückkehrt. Nach einer ziellosen Autofahrt gelangt er an einen Ententeich. Der Teich den seine Jugendfreundin Lettie als Ozean bezeichnete und dann kommen alle Erinnerungen hoch als der Protagonist sieben Jahre alt war …

Neil Gaiman schafft es in der Ozean am Ende der Straße so gekonnt die kindliche Sicht auf die Welt eines siebenjährigen mit Kindheitsängsten und völlig natürlich wirkenden Fantasy-Elementen zu verbinden wie ich es selten erlebt habe. Die Vermischung all dieser Elemente ist absolut harmonisch und alles greift so selbstverständlich ineinander, dass es auch der Leser akzeptiert, wenn Dinge geschehen, die man nur schwer oder kaum erklären kann.

Neben einem hervorragenden Schreibstil glänzt der Ozean am Ende der Straße auch durch ein angenehm flottes Tempo, in dem sich die Geschichte angenehm schnell aufbaut und leichte Spannungsspitzen integriert, die schließlich zu einem ebenso schönen wie düsteren Finale führt. Dabei verzichtet Gaiman auch gekonnt auf zu viele Details und überlässt es dem Leser der Fantasie freien Lauf zu lassen und Bilder im Kopf zu erzeugen.

Somit lässt sich zusammenfassend sagen, dass der Ozean am Ende der Straße eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Kindheit(sängste), Magie und das Thema Familie ist, die eine ganz eigene Atmosphäre entwickelt und dabei eine Sogwirkung zeigt, welche bis zum Ende anhält. Neil Gaiman schafft es gekonnt den Leser in eine Welt einzuführen und dabei eine emotionale Bindung zum namenlosen Hauptcharakter zu erschaffen.

Ich kann der Ozean am Ende der Straße sehr empfehlen, da dieses Buch eine gewisse Zeitlosigkeit bietet und für LeserInnen (fast) aller Altersgruppen geeignet ist. Das bringt der Ozean am Ende der Straße ein wohliges lesenswert+ ein!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Monatsrückblick: Juni 2020

Der Juni ist vorbei und ich bereite mich langsam auf meinem Sommerurlaub im Juli vor. Im Juni ist auf dem Blog relativ wenig passiert. Es gibt neue Leser, an dieser ein herzliches Willkommen an euch und auch bei den Likes/Aufrufzahlen & Kommentaren war der Juni erneut sehr solide!

Am 08.06.2020 gab eine extreme Spitze bei den Aufrufen, was diesen Tag zum neuen Tag mit den höchsten Aufrufzahlen seit der Bloggründung macht. Danke dafür!

Bei den Projekten hat sich im Juni eher wenig getan, da mir für vieles die Zeit und die Motivation fehlte, aber dafür konnte ich einiges Vorarbeiten, was dann irgendwann veröffentlicht wird.


Filmtechnisch hat sich im Juni auch wenig getan. Mit Passengers, Arrival, Central Intelligence, Der Leuchtturm, Crawl, Die Farbe aus dem All und Parasite habe ich sieben Filme gesehen, was ganz solide ist und zur Sommermüdigkeit passt, die ich momentan verspüre. Was Serien angeht, finde ich in letzter Zeit kaum Anschluss an irgendwas. Frontier reizt mich sehr, aber da bin ich zu faul um weiterschauen (es fehlt nicht mehr viel!!), Curon hat sich handfeste Enttäuschung entpuppt, aber ich habe ein Experiment mit Apple TV+ begonnen. Mehr zu letzterem in Kürze und auch zu erstgenanntem!


Während ich bei Filmen & Serien extrem faul war, habe ich gezockt wie ein Süchtiger. Neben ein paar Sessions Xenoblade Chronicles Definitive Edition habe ich drei Spiele auf der Playstation 4 durchgespielt!

Call of Duty WW II hat eine interessante Singleplayerkampagne. The Call of Cthulhu war feinster Gruselspaß & Star Wars Jedi: Fallen Order hat mein kaputtes Star Wars Fandom etwas repariert!

Im moment spiele ich auf der Playstation 4 Mittelerde: Mordors Schatten und Fist of the Northstar: Lost Paradise!

Ich bin ehrlich gesagt froh wieder so viel zu spielen!


Literarisch wollte ich mich weiter mit Fitzek beschäftigen, aber der Augensammler war zu langatmig fürs eigene Wohl, daher habe ich mich wieder Nail Gaiman zugewandt und der Ozean am Ende der Straße gelesen.

Bei den Manga habe ich den ersten Bleach Extreme Band, den zweiten Demon Slayer Band und den ersten Samurai8 Band gelesen.

Auch bei den Comics war ich wieder sehr fleißig und habe um die 10 bis 15 Paperbacks verschlungen.

Mein Highlight waren allerdings die erneuten Kooperationen mit Panini und Carlsen, die ich euch hier aufliste:


Der Juni war also erneut ein sehr entspannter Monat, in dem ich relativ wenig gemacht habe, was aber auch ganz gut ist. Schließlich muss nicht jeder Monat total aufregend und voll mit Aktivitäten sein!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Yakuza goes Hausmann 02 | Review

Titel: Yakuza goes Hausmann
Autor: Kousuke Oono
Zeichner: Kousuke Oono
Bände: 3+

Der Weg des Hausmanns ist der Weg des Yakuza und Tatsu erlebt erneut viele Abenteuer in seinem Leben als Vollzeit-Hausmann!


Titel: Yakuza goes Hausmann
Autor: Kousuke Oono
Zeichner: Kousuke Oono
Bände: 2+


Was bisher geschah …

Einstmals kannte man Tatsu als „Immortal Tatsu“ in der japanischen Unterwelt. Doch diese düstere Ära ist vorbei und Tatsu ist nur ein Hausmann in Vollzeit. Zusammen mit seinem „Schüler“ und ehemaligen Gefährten Masa erlebt er allerhand unterhaltsame Abenteuer!


Yakuza goes Hausmann 01 Review


Erneut erlebt Tatsu verschiedene Abenteuer des Alltags. Sei es nun der Kauf eines neuen Autos, ein Besuch im Fitnesscenter, ein Kochduell mit einem Ex-Yakuza, oder ein Volleyball Spiel. Tatsu‘s Alltag wird nie langweilig und natürlich muss Masa auch noch einiges lernen, damit aus ihm ein Hausmann wird!

Im Endeffekt könnte ich die Rezension an dieser Stelle beenden, da Yakuza goes Hausmann Band 2 alle Stärken des erstens Bands übernimmt und besonders den Humor noch weiter nach oben schraubt. Dabei wird auf die Mischung aus Situationskomik, Alltagssituationen gepaart mit Tatsu‘s Yakuza Zeit und teils irrwitzige Dialoge gesetzt.

Optisch weiß der Band erneut zu gefallen und setzt wieder auf die starken Akzente des ersten Bands, um in erster Linie den Humor des Manga zu unterstreichen, aber auch um die großartigen Emotionen der Figuren darzustellen.

Zusammengefasst ist Yakuza goes Hausmann 02 eine großartige Fortsetzung, die erzählerisch wie optisch alle Stärken des Erstlings übernimmt und erneut vom ersten bis zum letzten Panel zu unterhalten weiß. Daher hat sich Yakuza goes Hausmann 02 die Wertung lesenswert+ verdient!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Monatsrückblick: Mai 2020

Der Mai ist vorbei und wir schreiten Richtung Sommer!

Der Mai ist vorbei und wir schreiten Richtung Sommer!

Privat hat sich nicht so viel getan. Ich bin seit Anfang Mai wieder arbeiten, was echt toll ist, aber mein Zeitgefühl ist völlig im Eimer, also noch mehr als normal. Außerdem konnte ich soziale Kontakte pflegen und mich einige male mit Freunden treffen. Das war ebenfalls schön!

Auf dem Blog hat sich auch einiges getan. Der Monat Mai war sehr erfolgreich in Bezug auf die Klickzahlen sowie neue Leser. Ein herzliches Willkommen an alle die neu dazugekommen sind, freut mich, dass ihr da seid!

Was die zahlreichen Projekte angeht, konnte ich den 16 Bit Wahnsinn fortsetzen, das Doomsday Clock – Watchmen Special in schriftlicher Form abschließen und einige Beiträge von Tales from the DC Dark Multiverse, den Netflixers, den Superbros sowie das Finale der Purge Quadrologie schreiben. Somit kann ich mich endlich auf die Doommania und ein paar andere Dinge stürzen!

Spieletechnisch war ich im Mai relativ fleißig und habe mit A Way Out sowie Maneater zwei Spiele durchgespielt. Erstgenanntes habe ich mit der lieben Ninigamy durchgespielt und platiniert!

Was die Filme angeht, habe ich nur fünf Stück gesehen, und zwar Vaiana, Ein Königreich für ein Lama, Blade of the Immortal sowie Code 8, welche mir sehr gut gefallen haben. Mit La Influenca habe ich schon wieder einen mittelmäßigen spanischen Horrorfilm gesehen, was mich dazu bewegt hat für die nächsten Netflixers Folgen nach Asien zu gehen.

Bei den Serien war ich richtig faul und habe nur Darknet Staffel 1 komplett gesehen. Allgemein fehlt mir zurzeit echt die Motivation für Serien aber vielleicht finde ich im Juni die Lust für den Rest von Frontier sowie ein paar Anime Serien.

Für ein größeres Projekt haben ich und Chris angefangen The Mandalorian zu sehen, was sich langfristig als verdammt zäh entpuppen könnte, aber mehr dazu, wenn das Projekt startet.

Literarisch habe ich mit Nachtwandler einen weiteren Fitzek Roman gelesen. Außerdem habe ich sehr viele Manga (bsp.: My Roommate is a Cat 01, Demonslayer 01, Yakuza goes Hausmann 01 & 02) aber auch viele Comics gelesen (bsp. Superman: Das erste Jahr BD 1, Harleen BD 2, einige Batman Comics sowie The Flash BD 1 & 2).

Das wars soweit kurz & knapp mit meinem Rückblick auf den Mai 2020. Lasst uns gespannt sein, was der Juni bringt!

Prophecy (Manga) | Review

Titel: Prophecy
Autor: Tetsuya Tsutsui
Zeichner: Fumio Obata
Bände: 3
Verlag: Panini

Neben den Werken von Yoshiki Tonogai stehen auch die Manga von Tetsuya Tsutui bei mir aktuell hoch im Kurs. Prophecy lässt sich in das Genre Technothriller einordnen, also ähnlich wie Nerve.

Der Manga ist in drei Bänden abgeschlossen und erzählt die Geschichte um die Jagd auf den mytersiösen Paperman, aber lasst mich weiter ausholen!


Ein mysteriöser Mann, getarnt mit einer Zeitungsmaske, stellt Videos online, in denen er Rache für ungesühnte Verbrechen ankündigt und diese am nächsten Tag durchführt. Die Soko „Cybercrime“ der Tokyoter Polizei nimmt den Fall auf, gerät aber bald unter Druck. Während die Ermittler im dunklen tappen, wird Paperman im Internet immer populärer. Wer ist Paperman? Was sind seine Motive? Bekommt er Hilfe? Wie verübt er seine Rache?

All diese Fragen stellen die Ermittler um Erika Yoshino auf eine harte Probe, aber aufgeben ist keine Option!


Wie bereits erwähnt, ist Prophecy im Genre Technothriller angesiedelt und wirkt allein schon durch dieses eher selten gesehene Genre äußerst erfrischend. Die Handlung wird aus zwei Sichweisen erzählt. Einerseits verfolgt der Leser die Arbeit von Erika, um Paperman zu fassen, während andererseits die Hintergründe um den maskierten Rächer erläutert werden, was dem Manga sehr viel Tiefgang verleiht und Elemente des Dramas, sowie der Rachestory hinzufügt.

Allgemein steigt die Spannungskurve stetig an und durch die verschiedenen Verbrechen Papermans bleibt die Handlung dynamisch, während das Ziel immer klar ersichtlich ist. Ich mag die Einbindung des Internets in Kombination mit dem Blick in die japanische Kultur sowie den Gefahren, welche durch die Anonymität im Netz gegeben sind.

Stilistisch setzt Prophecy auf Realismus, was perfekt zum ersten Setting der Geschichte passt, während kleinere Witze und gelegentliche Situationskomik die Situation angenehm auflockern. Der Stil wirkt manchmal etwas steril, bricht aber mit diesem Eindruck, wenn eine starke emotionale Komponente eingebaut und aus dem Thriller plötzlich ein emotionales Drama wird.


Zusammengefasst ist Prophecy ein kurzer, aber nicht kurzweiliger Manga, dessen Stärken in der Handlung, der optischen Präsentation, sowie dem Genremix liegen, wobei besonders Letzteres viel zur Spannungskurve beiträgt. Die drei Bände erzählen eine spannende, sowie mitreißende Geschichte, die neben moralischen Fragen auch menschliche Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit behandelt. Ich vergebe für Prophecy die Wertung lesenswert+ !

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Der Nachtwandler | Review

Titel: Der Nachtwandler
Autor: Sebastian Fitzek
Seiten: 320
Verlag: Weltbild

Nach das Paket ist der Nachtwandler mein zweiter Fitzek Roman und wow auch dieser Thriller hatte es wirklich in sich!


Mehr Buchrezensionen

Das Paket

Nerve

Metro 2033

Der seltsame Fall des Benjamin Button


In seiner Jugend litt Leon Nader an massiven Schlafstörungen, bei denen er sogar gewalttätig wurde und in psychiatrische Behandlung kam. Nach vielen Jahren, inzwischen ist Leon erwachsen, gilt er als geheilt und lebt in einer Ehe mit Natalie. Eines Tages verschwindet seine Frau spurlos und Leon befürchtet, dass seine Krankheit wieder ausgebrochen ist. Im Schlaf befestigt er sich eine bewegungsaktive Stirnkamera, um sein Verhalten zu überprüfen. Doch was er auf den Aufnahmen entdeckt treibt ihn nicht nur an seine geistigen Grenzen, sondern auch an den Rand des Wahnsinns. Im Schlaf stößt sein nächtliches Ich eine Tür in die Finsternis auf …


Der Nachtwandler gehört zu den Romanen die, von Anfang an, Spannung aufbauen und diese bis zum Finale halten können, aber immer kleinere Spitzen zulassen, damit der Leser sich auf den nächsten Höhepunkt einstellen kann.

Eine weitere Stärke des Romans ist der Umstand bis zum Ende offen zu lassen was es nun mit Leon auf sich und der finale Twist kommt ebenso überraschend, wie er schockierend ist. Generell weiß der Nachtwandler den Leser ein ums andere mal zu überraschen, zu schockieren und so manchen roten Hering vor die Füße zu werfen.

Das Tempo des Thrillers ist ebenfalls hoch, nimmt sich aber viel Zeit für seine Figuren und deren Ausarbeitung, um besonders bei Leon maximalen Tiefgang zu erreichen.


Zusammengefasst ist der Nachtwandler ein ebenso intensiver wie spannender Thriller, der bis zum Ende zu unterhalten weiß und neben seinen Stärken durch einen gewissen Realismus glänzt. Wer auf intensive Thriller mit Twists steht, wird mit diesem Werk sehr viel Freude haben aber auch Freunde von Werken die psychologische Probleme behandeln werden hier auf ihre Kosten kommen.

Ich vergebe für der Nachtwandler die Wertung lesenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Monatsrückblick: April 2020

Der April ist vorbei und alles neu macht der Mai? Nein eigentlicht wirklich und das ist ehrlich gesagt auch gut so. Im Moment läuft alles super und der April hat mein Zeitgefühl zerstört, weil ich zuhause war wegen der aktuellen Situation und ich ein Risikopatient bin.

Privat hat sich also nicht so viel getan, ausser das ich meinen Hobbies nachgehen konnte und nicht nur viel gelesen & gezockt, sondern auch mein Wissen im Bereich Bildbearbeitung vertiefen konnte (danke an comic_nerd92 & ninigamy für die Empfehlungen!). Die liebe Ninigamy ist auch ein Stichwort, da sie durch ihre Filmempfehlungen (da kommen einige Beiträge in den nächsten Wochen) und Spieleempfehlungen (danke für die Empfehlungen & tollen Spielesessions!) einen gewissen Anteil am Content einnimmt.

Was den Blog angeht war der Monat April, wie auch letztes Jahr, etwas schwächer was die Aufrufzahlen angeht aber es gab wesentlich mehr Kommentare als in den Vormonaten, was mich persönlich sehr freut. Generell sind Kommentare gern gesehen und ich freue mich über jeden einzelnen!

Von den großen Projekten nimmt das Doomsday Clock – Watchmen Special Form an, während Doommania, das Death Stranding Tagebuch und ein weiteres Filmformat in Arbeit sind. Es kommt also wenns kommt. 😁

Außerdem konnte ich die Purge Quadrologie und die Anime Offensive 2020 weiter vorantreiben.


Bei den Videospielen habe ich im April ganze vier Spiele durchgespielt und zwar To the Moon, Resident Evil, Trine & das Final Fantasy VII Remake!

Außerdem habe ich mit Kingdom Hearts 1.5 Final Mix, Star Ocean First Depature R sowie Final Fantasy X HD Remastered begonnen. Dank Final Fantasy bin ich wieder im (J)RPG Fieber!


Was Filme & Serien angeht habe ich etwas zurückgesteckt und 9 Filme sowie 5 Staffeln in drei Serien gesehen. Mein Highlight bei den Filmen war Kiki‘s kleiner Lieferservice und bei den Serien Ash vs Evil Dead.


Literarisch habe ich diesen Monat nicht mehr mitgezählt aber es müssten ca 15 Paperbacks bei den Comics, 3 Einzelhefte sowie 10 Manga gewesen sein. Reguläre Bücher habe ich keine gelesen aber das wird sich auch wieder ändern!

Eine Erwähnung finden weitere Kooperationen mit Carlsen und erstmalig mit Panini, was mich sehr freut. Entsprechende Beiträge folgen in Kürze!

Die Kategorie Manga wird ab Mai auch wieder fokussiert werden, da diese Kategorie in den letzten Monaten stark unterrepräsentiert war.


Das wars eigentlich auch schon wieder. Ich wünsche euch alles gute, bleibt gesund, kommentiert mehr und wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Lucifer Band 2 | Review

Titel: Lucifer BD 02
Autor: Dan Watters
Zeichner: Max Fiumara and Sebastian Fiumara
Seiten: 148
Verlag: DC/Panini

Lucifer geht in die zweite Runde und dieser Band war ein höllischer Spaß (freut euch auf die kommende Doom Mania, da hört ihr das öfter!)!


Mehr vom Sandman Universe

The Sandman Universe One-Shot

Bücher der Magie BD 01

The Dreaming BD 01

House of Whispers BD 01 (Die Unrezensierbaren)


Was bisher geschah …

Seit seiner Rebellion gegen den Himmel und seinem Abgang aus der Hölle war das Leben von Lucifer nicht gerade leicht. Inzwischen ist, er alt und gebrochen, an einem mysteriösen Ort gefangen, von dem es kein entkommen zu geben scheint. Doch Verschwörer in der Welt der Lebenden trachten nach seinem Leben, was zu einem neuen Kapitel im Leben des gefallenen Erzengel führt …


Lucifer Band 1 Review


Die Hexe Sycorax, Lucifers verflossene, ist wieder unter den Lebenden, aber das bringt dem Lichtbringer zahlreiche Probleme ein. Gott ist nicht gewillt die Rückkehr von Sycorax ohne weiteres hinzunehmen. Während der Erzengel Raguel die Rache des Herrn androht, sucht Lucifer in den Unterwelten der verschiedenen Götterwelten nach einer passenden Heimat für seine Exgeliebte. Sycorax ruft zum Hexensabatt auf und Lucifers Sohn Caliban begibt sich auf eine Suche nach sich selbst …


Was mir bereits an Spirits an Vengeance so gut gefallen hat, wird in Lucifer Band 2 in abgewandelter Form auf die Spitze getrieben.

Die verschiedenen Handlungsstränge, sei es nun Lucifers Odyssee, Raguels Dialoge mit Caliban oder die Versammlung der Hexen, sind einzeln bereits sehr gelungen und ergeben gesamt ein stimmiges Gesamtbild, welches durch viele starke Bilder glänzt und verschiedenste Götterwelten präsentiert. Vom Christentum über den Hinduismus bis hin zu den Welten der antiken Götter. Dank des Zeichenstils wirkt jede einzigartig, düster und faszinierend.

Optisch war die Silberstadt der Engel mein absolutes Highlight, aber auch die Hölle hatte ihre Reize (wow das klingt falsch) wobei nicht nur die Orte, sondern auch die Figuren durch die Optik wie aus einem klassischen Kunstwerk und weniger wie aus einem Comic wirken.


Alles in allem gefällt Lucifer Band 2 nicht nur durch die durchgehend unterhaltsame Geschichte, sondern auch durch die schicke optische Präsentation, die sich durch viele starke Bilder und einen angenehm düsteren Ton auszeichnet. Für Fans von Dark Fantasy Comics ist dieser Band wirklich ein Fest und die oben genannten Stärken bringen Lucifer Band 2 die Wertung lesenswert ein!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont

Monatsrückblick: März 2020

Der März ist in ein paar Stunden vorbei und der April, der macht, was er will, steht ins Haus!

Privat war der März eher unspektakulär außer, dass ich vom Dienst freigestellt wurde wegen einer Autoimmunerkrankung und folglich mit dem erhöhten Infektionsrisiko. Somit konnte ich zuhause einige Arbeiten erledigen, unter anderem habe ich einige neue Regale zusammengebaut und bestückt. Außerdem begann die Operation „Ordnung im Keller“.

Blogtechnisch war der März ebenfalls ein erfolgreicher Monat. Mit den beiden Instagrammern/Bloggern @comic_neuling und @comic_nerd92 habe ich langfristige Partner gefunden, mit denen ich gern plattformübergreifend zusammenarbeiten will.

Die Aufrufzahlen waren ebenfalls sehr hoch und auch die Interaktion in den Kommentaren stieg an, was mich ebenfalls sehr freut. Also kommentiert bitte mehr! 😁

Projektteschnisch wurden Netflixers & Wer ist … ? fortgesetzt während mit den Unrezensierbanren, Doommania, Die A(ma)zo(niacs) und Auf an Kaffee ein paar neue Projekte gestartet wurden, die entweder bereits erste Beiträge erhalten haben oder noch welche bekommen werden. Außerdem wird die Purge Quadrologie ENDLICH fortgesetzt, da ich nach gefühlt 100 Jahren The Purge: Anarchy & Election Year gesehen habe.


Bei den Videospielen habe ich mir mal wieder eine Liste erstellt. Nicht auf der Liste ist Death Stranding, da dies ein Langzeitprojekt wird und ich nicht weiß, wie lang das Projekt laufen wird.

Folgende Spiele will ich durchspielen:

Playstation 4

  • Alle Doom Titel für Doommania
  • Star Ocean: First Depature R
  • Dragon Ball Z Kakarot
  • Prey
  • Darksiders 1 bis 3
  • Resident Evil Revelations 1 & 2
  • Bayonetta 1
  • Ni No Kuni 1 & 2
  • Persona 5
  • Control
  • God Eater Resurrction
  • Trine Enchanted Edition
  • Tales of Berseria
  • Tales of Zesteria

Nintendo Switch

  • Xenoblade Chronicles 2
  • Final Fantasy X & X-2
  • Octopath Traveler
  • Luigis Mansion 3
  • Blazing Chrome
  • To the Moon
  • Welcome to Hanwell
  • Deadly Premonition Origins
  • Owlboy
  • Tales of Vesperia

Meiner Liste 2020 kann ich Devil May Cry HD, Man of Medan im Coop-Modus, World War Z und Vanquish hinzufügen.


Was Filme & Serien angeht, war im März Heimkino angesagt aber dank Netflix, Amazon, Disney+ und meiner Filmsammlung wurden beide Kategorien stark bedient. Sofern sie nicht bereits erschienen sind, werden alle entsprechenden Beiträge im April kommen. Mein Highlight bei den Filmen war eindeutig Life of Pi und bei den Serien hat mich Blutiger Trip sehr positiv überrascht. Altered Carbon hat mich in der zweiten Staffel allerdings so enttäuscht, dass ich mich von diesem Franchise vorläufig distanzieren werde.


Literarisch war ich etwas fauler, habe aber ein Buch, vier Manga und sieben Paperbacks gelesen. Mein Highlight aus dieser Kategorie war bis Mitte März Das Paket von Fitzek, wurde dann aber von Red Hood: Outlaw Vol. 2 abgelöst.


Abschließend bleibt mir zu sagen, dass ich sehr zufrieden im Moment bin. Ich fühle mich gut, bin glücklich und habe meine innere Balance wieder gefunden. Der April kann kommen!

Das Paket | Review

Titel: Das Paket
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Knaur
Seiten: 368

Den Namen Fitzek höre ich seit geraumer Zeit im Zusammenhang mit Empfehlungen und dank des lieben Buchchaos habe ich mir zwei Romane von ihm angeschafft. Ich muss sagen, dass mir Das Paket außergewöhnlich gut gefallen hat und warum das so ist, erfahrt ihr jetzt!


Mehr Buchrezensionen

Nerve

Metro 2033

Menschenjagd

Meg

Hallo Papa, im Sommer kein Jahr


Seit ihrer Vergewaltigung geht Emma Stein nicht mehr aus dem Haus und ist ein psychisches Wrack. Sie leidet unter Panikattacken, Wahnvorstellungen, Angstanfällen und zunehmender Paranoia. Auch die Beziehung zu ihrem Mann leidet darunter. Eines Tages übernimmt sie ein Paket für ihren Nachbar. Der Name auf dem Paket ist ihr jedoch völlig unbekannt und mit dieser Tat beginnt eine Spirale aus Angst, Wahnsinn und Gewalt …


Das Paket ist ein intensiver und spannender Psychothriller, dessen Handlung auf zwei Ebenen erzählt wird und von den zahlreichen Twists lebt, die mal mehr, mal weniger relevant für den Plot sind, sich aber trotzdem in die Handlung einfügen.

Fitzek schafft es mit seinem Stil, eine beklemmend, surreale Atmosphäre zu erschaffen, in der man nicht weiß, was Wahnsinn und was die Wahrheit ist. Dabei leidet man auch mit Protagonistin Emma mit, wenn sie ihr Märtyrium aus Angst, Paranoia & PTS durchlebt, aber auch öfters über sich hinaus wächst.

Zum Ende hin wirkt das Paket an manchen Stellen etwas wirr und überladen, jedoch verschafft die finale Auflösung des Dramas Klarheit und kommt ebenso überraschend, wie clever des Weges. Um vom Täter abzulenken, wirft Fitzek gleich fünf Verdächtige in den Raum, von denen jeder passen könnte, aber das Ende ist dann doch angenehm überraschend.


Zusammengefasst ist das Paket ein solider Thriller und ein toller Einstieg in Fitzeks Werk. Dank eines flüssigen Schreibstils, der kontinuierlich Spannung aufbaut und diese entlädt, um eine neue Spitze aufzubauen, wird der Leser zügig durch eine Handlung geführt, die nicht gehetzt wirkt, sondern das Grauen langsam, aber stetig aufbaut.

Ich vergebe für das Paket die Wertung lesenswert und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont

Mein Einstieg in die Welt der Marvel-Comics – ein erster (Fehl-)Versuch | Gastbeitrag von Ainu89

Vielen Dank an die liebe Mara aka Ainu89 für diesen tollen Gastbeitrag!

Es ist schon eine Weile her, da war DerStigler so nett und hat mir aus seiner beeindruckenden Comicsammlung ein paar Schmankerln herausgesucht – an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön dafür. Anlass war meine große Begeisterung für das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU, beziehungsweise Comicverfilmungen im allgemeinen, und der Start unseres gemeinsamen Specials „Comics sind mehr als Bilderbücher für Kinder“. Schlicht, ich wollte einfach gerne mal herausfinden, ob die gedruckte Welt von Marvel mich vielleicht genauso in ihren Bann ziehen könnte, wie es die Bewegtbilder tun. Die Auswahl, die mir DerStigler daraufhin zu Verfügung gestellt hat, kann man durchaus als vielfältig und abwechslungsreich beschreiben, also ideal geeignet für ein erstes zaghaftes Beschnuppern der Materie. Von den „X-Men“ in allen möglichen Konstellationen, über „Spider-Man“, den „neuen“ „Captain America“, bis hin zu „Deadpool“, von allem war etwas dabei – bei „Deadpool“ konnte ich mich sogar durch eine vierbändige Complete-Collection lesen. 

Und ich muss gleich mal vorweg sagen, dass mich die Geschichten teilweise wirklich mitgerissen haben, sodass ich am liebsten sofort das nächste Heft gelesen hätte – hier ist also nicht der Grund dafür zu finden, dass ich in der Überschrift von einem Fehlversuch spreche. Auch an den unterschiedlichen Zeichenstilen habe ich nichts auszusetzen, obwohl mir manche deutlich besser gefallen haben als andere. Mein Problem mit dem Einstieg lag tatsächlich dort verankert, wo ich es immer befürchtet hatte: beim Aufbau. Man muss sich das nur einmal vorstellen, den Comicverlag Marvel gibt es bereits seit dem Jahr 1939, also seit 81 Jahren. In dieser Zeit wurden dank sehr kreativer Köpfe unzählige Helden, Antihelden, Schurken und alles, was es so dazwischen gibt, erfunden und auf Papier gebannt. Schon früh kam man dabei auf die Idee, dass sich mit Crossovern der einzelnen Comicfiguren untereinander wunderbar nicht ganz so bekannte, oder überhaupt neue Charaktere bei den Lesern promoten und etablieren lassen. Außerdem musste man einsehen, dass man nur schwer, selbst vom noch so gewillten Leser, verlangen kann, bei einer Serie immer wieder bei Heft #1 aus dem Jahre Schnee anzufangen – bei „Captain America“ müsste man dafür tatsächlich bis ins Jahr 1939 zurückgehen. Reboots und Neustarts waren somit unumgänglich, wollte man seine beliebtesten Figuren nicht in den Ruhestand schicken. Und genau hier treten einem als Einsteiger die Schweißperlen auf die Stirn. Wo soll man anfangen? Welches Event sollte man auf jeden Fall gelesen haben? Gibt es Storylines, die man kennen sollte, bevor man mit dem Neustart beginnt? 

Viele Fans des Verlags antworten auf diese leicht überfordert vorgebrachten Bedenken dann gelassen: „Kein Stress, fang einfach mal bei irgendeinem Helden an, der dir gefällt, und dann siehst du eh, ob es was für sich ist“. Als jemand, der genau das gemacht hat, kann ich euch jetzt sagen, bei mir geht diese Taktik offenbar nicht wirklich auf. Ständig hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass mir wichtige Informationen, die Figuren und ihre Beziehungen zueinander betreffend, fehlen. Es ist schon verständlich, dass man nicht immer wieder ganz bei Null anfangen kann, beziehungsweise das auch gar nicht muss, aber wenn man dann plötzlich erfährt, dass Wolverine und Storm offensichtlich ein Paar sind (oder waren), dann ist das zumindest für mich schon eine Info, zu der ich gerne etwas mehr Kontext hätte. Die Complete-Collection von „Deadpool“ machte die Sache für mich sogar noch deutlicher. Nachdem hier wirklich nur die Hefte der „Deadpool“-Reihe zusammengestellt wurden, nicht aber die Events, bei denen er involviert war als solche, kam es immer wieder dazu, dass eigentlich sehr spannende Geschichten einfach nicht weitergeführt wurden, da sie zu einem Crossover zählten und der nächste Teil wahrscheinlich in einem der „X-Men“ Comics zu finden gewesen wäre, oder vielleicht auch woanders. Das ist nämlich ein weiteres Manko, nie kann man im Heft herausfinden, wo die Geschichte denn weitergeht – oder ich war einfach nur zu blind, um diese Information zu finden. Will ich also zum Beispiel gerne den Rest des „Secret Invasion“-Events lesen, auf das ich einen kleinen Vorgeschmack in einem der „Deadpool“-Comics der Complete-Collection erhalten habe, muss ich erst ins Internet gehen und dort zu recherchieren beginnen, welche Hefte von welchen Superhelden denn jetzt eigentlich Teile dieser Geschichte enthalten. 

Vielleicht lassen sich meine Probleme mit dieser Art der Strukturierung aber auch einfach mit meinem Background zu dem Thema „Comics“ erklären. Als ich noch wirklich klein war, gab es in unserem Haushalt nämlich nur zwei „echte“ Comicreihen: „Lucky Luke“ und „Asterix“. Hier stellte sich nicht die Frage, welches Heft man sich jetzt kaufen sollte, beziehungsweise in welcher Reihenfolge man die einzelnen Hefte lesen muss – jedes Heft enthielt eine abgeschlossene Geschichte und die wichtigsten Charaktere wurden, sofern notwendig, zu Beginn eines jeden Heftes immer wieder vorgestellt. Neben diesen zwei klassischen Comicreihen beherbergten die heimischen Bücherregale vor allem das: Bücher. In meinen Teenager-Jahren entdeckte ich dann, bedingt durch den damaligen Boom im Free-TV, die Welt der Animes, und in weiterer Folge auch die der Mangas für mich. Und auch hier stellt sich nie die Frage: „Wo fange ich nur an?“. Selbst bei endlos scheinenden Serien wie „One Piece“ oder „Dragon Ball“ sind diese Fragen ganz leicht zu beantworten, nämlich bei Heft #1. Natürlich gibt es auch hier immer wieder Ableger oder Spin-Offs, aber auch diese fangen, ebenso wie die Hauptreihe, immer bei #1 an und werden dann fortlaufend nummeriert. Noch später entdeckte ich dann die Graphic Novels für mich, quasi bebilderte Romane, die ebenso eine angeschlossene, meist etwas umfangreichere Geschichte erzählen und somit nicht einmal einer Nummerierung bedürfen. Ich bin es also gewohnt, dass ich meine Geschichten, wenn schon nicht an einem Stück, so doch wenigstens in einer geordneten und nachvollziehbaren Art und Weise konsumieren kann, ohne mich erst groß im Internet informieren zu müssen, welches Heft aus welcher Reihe ich mir nun als nächstes kaufen müsste, beziehungsweise darum bangen muss, ob es besagtes Heft überhaupt noch zu erwerben gibt. 

Zusammengefasst lässt sich somit sagen, dass mein erster Versuch in die Comicwelt von Marvel hineinzufinden, trotz eigentlich spannender Geschichten und gefälligem Art-Design, nicht wirklich als geglückt bezeichnet werden kann. Vielleicht, oder besser gesagt wahrscheinlich, werde ich es zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal versuchen, dann aber doch eher mit einem zusammengestellten Event zum Einstieg. Einstweilen bleibe ich doch lieber bei meinen Graphic Novels und Mangas.

Monatsrückblick: Februar 2020

Der kürzeste Monat des Jahres ist vorbei und somit gibt es wieder einen Rückblick!


Für den Blog war der Februar erneut ein unglaubblich erfolgreicher Monat. Wir haben nicht nur das Vorjahr um über 100% überboten, sondern auch den bisher erfolgreichsten Monat in der Geschichte des Blogs gehabt sowie einige neue Leser dazugewonnen, sowohl auf WordPress als auch extern. An dieser Stelle Herzlich Willkommen, macht es euch bequem und genießt die Show! ❤️

Von den angekündigten Projekten befinden sich viele leider noch in einer frühen Phase, aber die Netflixers und Wer ist … ? bekamen einige neue Ausgaben und die eher zufällig entstandene Anime Offensive 2020 nimmt langsam Form an!

Was mich ebenfalls freut, ist das stete Wachstum der 3.2er Staffel des Superbros Podcasts und den zahlreichen Themen, die wir bereits abgearbeitet haben. Geplant wäre die Staffeln in Jahresrythmen zu halten, sprich Staffel 4 gibts erst 2020.


Privat war der Monat relativ ruhig. Es gab leider ein trauriges Ereignis in meinem näheren Umfeld, auf das ich aus Respektsgründen nicht weiter eingehen will. Weiters war ich in meinem Urlaub tätowieren und damit sind wir bei den einzigen beiden nennnenswerten Ereignissen.


Was Videospiele angeht, habe ich leider weniger geschafft als erhofft, allerdings mit Sniper Elite 4 und Sea of Solitude zwei großartige Titel, sowie mit Blair Witch ein solides Spiel beendet. Entsprechende Rezensionen folgen im März!

Dazu kommt ein Man of Medan Durchlauf im Onlinemodus.

Die Sammlung selbst habe ich um viele Titel wie Blair Witch, Doom – Slayers Collection, oder Ni No Kuni Remastered aufgestockt. Für die Switch habe ich mir auch ein paar Titel von meinem Pile of Shame herausgekramt. Wenn schon nichts(für mich) Relevantes für die Switch erscheint, kann ich auch wieder einige Rollenspiele zocken!

Mein spielerisches Highlight des Monats war Sea of Solitude, während mein Loot-Highlight das 10th Anniversary Steelbook von Bayonetta & Vanquish war!


Der Februar war für mich mehr ein Film-, denn ein Serienmonat. So habe ich insgesamt 17 Filme gesehen und 3 Staffeln von 3 Serien beendet.

Meine Top 3 Filme des Monats sind:

Sonic the Hedgehog

Midsommar

Bad Boys 2

Enstprechende Rezensionen werden in den kommenden Wochen folgen!

Mit Tokyo Ghoul Staffel 1, Titans Staffel 2 & Ares Staffel 1 habe ich drei tolle Serien konsumiert, wobei Ares für mich ein Überraschungshit war!

Vielleicht schaffe ich es im März wieder, mehr Serien zu sehen, da die Watchlist wieder gewachsen ist.


Was reguläre Bücher angeht, habe ich im Februar nur Resident Evil Band 3 gelesen und erneut einige Paperbacks wie Waffe H Band Band 2, Punisher Band 1, Harleen Band 1 & die Joker Graphic Novel verschlungen.

Manga habe ich erneut keine gelesen, aber im März möchte ich mir mehr ein paar Bände von Ich bin eine Spinne, na und? gönnen, sowie mich in den Fitzek Romane verlieren.


Das war der Rückblick für den Monat Februar. Nun lasst uns sehen, was der März bringen wird!

Monatsrückblick: Jänner 2020

Der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei und es wird Zeit für die Rückkehr der Monatsrückblicke!

Für mich fing das neue Jahr eher mau an, da ich 2x die Grippe hat und somit knappe zwei Wochen ausser Gefecht gesetzt war. Zum Glück haben wir (ich, Chris & Felix) bereits im Dezember mit der Vorproduktion begonnen, damit der Ablauf auf dem Blog reibungslos vonstatten ging. Allgemein war der Jänner ein hervorragender Monat für den Blog, aber auch für Patreon, da wir nicht nur unsere ersten Unterstützer gefunden haben, sondern auch ein paar wirklich erfolgreiche Beiträge veröffentlicht haben, sei es nun die Rezension zu Der Batman, der lacht Kapitel 2 , oder die Tatsache, dass der Exkurs über Reboots, Remakes und Remastered’s wieder einmal durch die Decke ging. Die Superbros Podcasts kehrten mit Staffel 3.2 zurück und ein Netflixers Beitrag erhielt einen Podcast!

Außerdem haben wir einen weiteren Blogpartner für uns gewonnen, mit dem in Kürze eine tolle Kooperation startet!

Superbros Staffel 3.2 – E.1, E.2, E.3


Was Videospiele angeht, war ich im Jänner relativ fleißig und habe zwei Spiele durchgespielt. Zum einen das Concrete Genie und zum anderen The awesome Adventures of Captain Spirit. Erstgenanntes habe ich rezensiert und das Zweitgenannte wird in einer kommenden Superbros Folge behandelt.

Ich habe mit Death Stranding begonnen, was eine Beitragsserie erhalten wird und Deadly Premonition Origins für die Switch angespielt. Sniper Elite 4, sowie The Evil Within habe ich weitergeführt. Mein Ziel wäre es, diese Spiele relativ zeitnah im Februar, zusammen mit Doom (2016) durchspielen zu können, damit ich noch ein paar kleinere Atlasten abarbeiten kann, bevor ab März das Spielejahr so richtig beginnt.


Was viele Filme betrifft, war ich, bedingt durch die Grippe, recht fleißig und habe im Heimkino The Irish Man, Angriff der Weltraumvampire, Yu Gi Oh! – Bonds Beyond Time, Wounds, Ghost Stories und The Sisters Brothers gesehen. All diese Filme werden zeitnah auf dem Blog, oder Patreon erscheinen!

Mein Kinojahr fing relativ spät Mitte Jänner an, dafür habe ich aber mit 1917 einen bombastischen Start hingelegt. Dann kam Weathering with you, welcher mir ebenfalls sehr gut gefallen hat und Jojo Rabbid bildet einen hervorragenden Abschluss für den Kinomonat Jänner 2020. Alle drei Filme sind auf ihre Art hervorragend und haben mich sehr begeistert!


Bei den Serien war ich etwas fauler, als bei den Filmen, allerdings habe ich mit The Witcher Staffel 1, Dracula und der dritten Atypical Staffel drei tolle Serien auf Netflix gesehen. Aktuell bin ich mit Titans Staffel 2, Tokyo Ghoul Staffel 1, Sex Education Staffel 2, Diablero Staffel 2 und Blades of the Immortal sehr ausgelastet. Der Urlaub kann also kommen!

Auch bei den Serien gilt, dass alles rezensiert wird, auf dem Blog und/oder Patreon!


Literarisch habe ich das Jahr mit ein paar Comics begonnen, bin dann aber zu normalen Bücher gewechselt, mit Resident Evil Band 1 & 2. Ich hoffe, dieses Jahr wieder eine Balance zwischen Büchern, Comics und Manga zu finden, damit auch diese Kategorie sehr umfassend behandelt werden kann!


Alles in allem war der Jänner ein toller Monat und ein toller Einstieg ins Jahr 2020, mal abgesehen von der mittelschweren Grippe, und ich bin top motiviert zusammen mit Chris und Felix, den Blog auch im Februar stetig zu bearbeiten!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 24: Frohe Weihnachten und bis bald!

Das Team von DerStigler wünscht all unseren Lesern, Followern, Verwandten und Mitmenschen frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Danke für ein tolles Jahr 2019 und wir lesen uns im kommenden Jahr am 02.01.2020!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 23: Miau Miau!

Was wäre Weihnachten ohne ein paar süße Katzenbilder? ❤️

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 22: Der beste Assassins Creed Protagonist …

Ist für mich Shay Patrick Cormac, was passend ist denn Assassins Creed Rogue ist mein Lieblingsteil, was das Gameplay angeht. Es war sehr erfrischend mit Shay einen Protagonisten zu bekommen, der den Assassinen den Rücken kehrt und zu den Templern überlauft, als er erkennt wie radikal die Assassinen sein können, wenn es um das Erreichen der Ziele geht.

Shay wird im Spiel weder als Verräter noch als rachsüchtiger Meuchler der Assassinen dargestellt, sondern als Mann mit Idealen. Er will die Welt verbessern und sieht diese Möglichkeit mit neuen Verbündeten gegeben. Somit wird der klassische Kampf zwischen Assassinen und Templern umgedreht aber auch neu interpretiert. Gut & Böse reichen nicht aus, um beide Seiten zu beleuchten, sondern das große Ganze zählt und Shay hat beide Seiten gesehen, ging aber kurzzeitig aber auch den Mittelweg.

Von all den Hauptfiguren in den Assassins Creed Spielen unterscheidet sich Shay Patrick Cormac in einem signifikanten Punkt. Er ist nicht direkt auf Rache aus, sondern Jagd auf die Assassinen hat andere Gründe, die sich von den Zielen der anderen Hauptfiguren unterscheiden. Dies macht Shay zu einem erfrischenden Protagonisten in einem Ableger der Reihe, welcher leider viel zu oft vergessen wird.

Assassins Creed Rogue mag nicht perfekt sein aber der Hauptcharakter und sein Weg sind erfrischend, gehören aber auch zu den größten Stärken des Spiels, was ihm für mich zu besten Protagonisten des Franchise macht!

Das war Tür Nummer 22! Wir lesen uns morgen wieder, wenn wir zu dritt Weihnachtsstimmung verbreiten!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 21: Die mächtigsten Todesser

Autor: Christian Bauer

Nach den Phönix-Mitgliedern dürfen natürlich die Todesser nicht unerwähnt bleiben.

Als Nr. 5 möchte ich Lucius Malfoy nennen, wenngleich sich dies weniger auf sein magisches Talent, oder die Zauberkraft bezieht, sondern vielmehr das Vermögen und den damit verbundenen Einfluss, vor allem in der Zeit, als Voldemort in der Versenkung verschwunden ist.
Als rücksichtsloser Opportunist steht es jedoch mit seiner Treue nicht zum Besten…

Greyback als vierter Platz fällt zwar nicht unbedingt in das typische Schema eines Todessers, doch war er als Herr über die Werwölfe und Leiter eines Greiftrupps, der Harry, Ron und Hermine zu fassen bekam, jedenfalls führendes Mitglied von Voldemorts Armee. Ob er nun rein formal wirklich ein Todesser war, oder als Anerkennung für seine Dienste nur das Gewand tragen durfte, scheint angesichts seiner Rolle und der damit verbundenen Taten weniger relevant.

Den 3. Platz möchte ich dem mächtigen und treuen Todesser Antonin Dolohow, der in der Schlacht von Hogwarts das Ordensmitglied Remus Lupin tötete, geben.

Platz 2 geht ganz klar an Bartemius Crouch Junior, den Sohn des ehemaligen Leiters der Strafverfolgung Barty Crouch, ein äußerst fähiger und gerissener Zauberer, der als falscher Lehrer „Mad Eye Moody“ Harry mittels Verwandlung des Trimagischen Pokals auf den Friedhof zur „Auferstehung“ Voldemorts brachte.

Auf dem verdienten 1. Platz landet Bellatrix Lestrange, die treueste und gleichzeitig mächtigste Hexe an der Seite Voldemorts, die sich nicht bloß für die Folterung der Longbottoms verantwortlich zeigte, sondern auch Sirius Black tötete und im Kampf um Hogwarts selbst von 4 Zauberern gleichzeitig nicht besiegt werden konnte. Sie fand später im Duell gegen Molly Weasley ihr Ende…

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 20: Mein Lieblingsgegenspieler aus Resident Evil

Hey Resident Evil! Es war doch klar, dass dieses Franchise irgendwann seinen Weg in diese Reihe finden wird. Der Titel lässt relativ Spielraum für Spekulationen, weil es zwar eine ganze Wagenladung an Bösewichten in Resident Evil gibt, aber nur ganz Wenige sind auch wirklich interessant. Mein Lieblingsgegenspieler im Franchise ist Albert Wesker, was zwar langweilig klingt, aber mit der Lore hinter den Spielen & Filmen ist er ein genialer Charakter, dem seine Mission quasi in die Gene einprogrammiert wurde.

Als Experiment des Umbrella Corp. Gründer Oswald E. Spencer wusste Albert Wesker bereits seit seiner Kindheit von seiner eigenen Überlegenheit gegenüber anderen Menschen. Dieser Eindruck verstärkte sich nach den Ereignissen in Resident Evil 1, als Wesker seinen Tod vortäuscht, um mit anschließenden Experimenten zu einem Übermenschen zu werden. Sein Plan war es, mit Hilfe von Massenvernichtungswaffen die schwachen Menschen auszurotten, um eine Welt für die starken Menschen zu erschaffen. Dies wurde aber in Resident Evil 5 verhindert …

Es ist Weskers Darstellung und Charakterisierung als aalglatter, menschenverachtender & absolut kaltblütiger Charakter, die ihn so herausragend macht. Wesker ist immer cool, immer ruhig und weiß genau, wie überlegen er eigentlich ist. Man kann diesen Charakter nur schwer hassen, sondern eher als einen Mr. Cool ansehen, von dem man nur selten weiß, was als Nächstes kommt.

Wie bereits eingangs erwähnt, ist es schwer, einen Resident Evil Bösewicht als Favoriten zu haben, weil die meisten wenig bis kaum Persönlichkeit besitzen und für mich, dem eine gewisse Charaktertiefe wichtig ist, fällt die logische Wahl nur auf Albert Wesker.

Das war Tür Nummer 20. Wir lesen uns morgen wieder, wenn Chris erneut über Harry Potter schreibt!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 19: Die beste Apple TV Serie 2019

Am 1.November 2019 ging Apples eigene Streaming Plattform Apple TV+  zum ersten Mal Online. Und neben Stark besetzten Serien wie The Morning Show mit Jennifer Aniston oder auch See mit Aquaman Star Jason Momoa wurde die Serie Dickinson veröffentlicht mit Sängerin Hailee Steinfeld in der Hauptrolle, welche mir bisher am meisten Gefallen hat.

Die Serie ist im 19. Jahrhundert angesiedelt und zeigt die Coming of Age-Geschichte der Dichterin Emily Dickinson welche sehr gerne Gedichte und andere poetische Texte verfasst. Schon lange wünscht Sie sich dass Ihre Gedichte irgendwann mal veröffentlicht werden, jedoch war es zu dieser Zeit kaum vorstellbar das Frauen dies tun. Anstatt Gedichte zu schreiben soll die junge Emily sich auf die Suche nach einem Mann machen, und selbst im Haushalt mithelfen doch das gefällt ihr mal so gar nicht, dann hegt sie auch noch Gefühle für ihre beste Freundin Sue welche sich gerade mit Emily`s Bruder Austin verlobt hat. Und wenn sich Emily dann auch noch in den Tod verliebt welcher vom amerikanischen Rapper Wiz Khalifa gespielt wird macht dass das Chaos komplett!

Neben einer starken Besetzung welche fast hauptsächlich aus Newcomer besteht,  sowie schönen Kostümen gibt es auch noch 2 andere besondere Gründe  welcher Dickinson zu einer meiner Meinung nach besten Serie die ich je gesehen hab machen.

Erstens:  Hauptdarstellerin Hailee Steinfeld spielt sensationell gut, ich mag sie als Schauspielerin genauso wie aus Sängerin. Ihre Songs wie zum Beispiel Love Myself, Most Girls, Starvingoder auch Ihren Song Afterlife welchen sie extra für die Serie geschrieben hat höre ich besonders gerne.

Zweitens: Die Serie spielt zwar im 19.Jahrhundert fühlt sich aber nicht so an. Vom Look her ja, vom Gefühl allerdings ganz und gar nicht. Das merkt man besonders an den Songs welche Hauptsächlich von aktuellen Stars wie Billie Eilish („bury a friend“), A$AP Rocky („Shine“) oder eben Hailee Steinfeld stammen.

Wer sich nun selbst ein Bild dazu machen will, sollte sich Dickinson unbedingt ansehen. Für mich ist Dickinson die bisher beste Apple TV+ Serie, nicht nur das auch eine der besten Serien die ich in letzter Zeit bzw. den letzten Jahren gesehen habe.

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 18: Die mächtigsten Mitglieder vom Orden des Phönix

Mir ist klar, dass die Meinungen auseinandergehen, doch hier meine ganz persönliche Liste der 5 stärksten Zauberer des Ordens.

Autor: Christian Bauer

Mir ist klar, dass die Meinungen auseinandergehen, doch hier meine ganz persönliche Liste der 5 stärksten Zauberer des Ordens:

Einen guten 5. Platz möchte ich Molly Weasley, die im Alleingang schaffte, wo zuvor 4 Zauberer parallel scheiterten, nämlich Bellatrix Lestrange im Duell zu besiegen, geben. Die Mutter von 7 Kindern, welche bewies, dass sie sich nicht nur in Alltagsheil- und Kochkunst verstand, gehört zweifelsfrei zu den unterschätzten Charakteren im Zauberlehrling.

Blech vergebe ich an Kingsley Shacklebolt, ohne Zweifel wohl der mächtigste Auror des Zaubereiministeriums in Abwesenheit des sich in Ruhestand befindlichen Mad Eye Moody. Nicht bloß, dass er einer der wenigen Zauberer ist, die einen Patronus-Boten zustande bringen, er organisierte den Widerstand gegen Voldemort in Hogwarts und konnte trotz Aufeinandertreffen von ihm nicht besiegt werden.

Der dritte Platz geht an Mad Eye Moody, den wohl fähigsten und gleichzeitig bekanntesten Auroren aller Zeiten. Man sagt ihm nach, er alleine habe in seiner aktiven Zeit die Zellen von halb Askaban gefüllt.

Silber geht an Severus Snape, der nicht bloß durch seine herausragenden Okklumentik- und Duellfähigkeiten glänzte, sondern nebenbei als Dumbledores Spion selbst Voldemort zu täuschen wusste.

Platz 1 nimmt natürlich Dumbledore, der einzige Zauberer, vor dem Voldemort jemals Angst hatte und der Grindelwald trotz Elderstab besiegte, ein.

Das war Tür Nummer 18 und wir lesen uns morgen wieder, wenn sich Felix mit Apple TV beschäftigt!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 17: Der beste Gaming Soundtrack 2019 (2)

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie man einen Soundtrack rezensiert und genau deshalb gibt es bei mir auch keine Rezensionen zu Alben, ABER es gibt einen Spielesoundtrack 2019, der mich total begeistert hat und zu dem ich meine Gedanken mit euch teilen muss.

Das erste Halbjahr 2019 war sehr stark von Capcom geprägt. Zuerst kam das HD Remastered zum genialen Onimusha, dann war mit Resident Evil 2 mein Game of the Year (?) dran und im März erschien Devil May Cry 5, auf das ich total gehypted war und verdammt, war das Spiel gut!

Eine der Qualitäten von Devil May Cry ist die Synchronisation und der Soundtrack. Zweitgenannter zeichnet sich in diesem Spiel als einer der besten Capcom Soundtracks überhaupt aus und es gibt ein Lied, welches diesen Titel begründet. Devil Trigger ist quasi das Titelthema des Spiels und unterstreicht perfekt das Science-Fantasy-Action Szenario der Reihe, unterlegt aber auch perfekt die Actionszenen im Spiel.

Besonders die Introsequenz mit Nero und die finale Szene mit den Kindern Spardas ist äußerst episch, was auch am Devil Trigger Song liegt, der einfach maßgeschneidert wirkt.

Die anderen Stücke im Spiel brauchen sich aber auch nicht verstecken, da jedes Charaktertheme perfekt passt und die Atmosphäre des Spiels gelungen einfängt. Ähnlich, wie in den Resident Evil Spielen, wird mit dem Soundtrack die Stimmung & Atmosphäre subtil definiert, allerdings weniger Richtung Angst und Schrecken, sondern mehr in Richtung Action.

Aus diesen Gründen ist für mich der Devil May Cry 5 Soundtrack der beste OST im Jahr 2019!

Das war Tür Nummer 17. Wir lesen uns morgen wieder, wenn Christian erneut seine Gedanken zum besten gibt!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 16: Der beste Gaming Soundtrack 2019 (1)

Autor: Felix Neumaier

Egal ob Life is Strange 2, Days Gone, oder auch Kingdom Hearts 3, alle Spiele hatten einen grandiosen Soundtrack. Doch es gibt ein Spiel, welches einen noch besseren Soundtrack hatte und zwar ist das Death Stranding.
Schon der allererste Trailer von Death Stranding in 2016 kam mit dem Song „I’ll keep coming“ von Low Roar daher, welchen ich mir seitdem immer wieder einmal angehört hatte. Ja sogar jetzt, während ich diesen Beitrag schreibe, höre ich diesen Song und er gefällt mir immer noch. Das ist nicht wie bei anderen Songs, welche ich mir oft anhöre und dann am nächsten Tag schon wieder nicht mehr, weil ich sie totgehört habe sozusagen.


Generell hört man im Spiel sehr viele Songs von Low Roar, oder der Band Silent Poets. Das Besondere daran ist, dass sich das jeweilige Musikstück sehr der aktuellen Situation anpasst und egal, wo man gerade in der Handlung ist, der jeweilige Song passt immer, wie die Faust aufs Auge. Genauer gesagt, wenn man gerade dabei ist, seine Fracht abzuliefern und die Mission abschließen will, wird auf den letzten Metern bis zur jeweiligen Stadt ein Song gespielt, welcher immer sehr gut zur zuletzt abgeschlossenen Mission passt, und zwar sowohl vom Titel, als auch vom Inhalt. Diese Tatsache macht den Soundtrack von Death Stranding zu etwas Besonderem.


Das war allerdings noch nicht alles! Viele andere Musiker und Bands haben ihren Senf dazu gegeben. Dazu gehören auch 2 meiner absoluten Lieblingsmusiker! Und zwar ist das erstens die Band Chyrches, welche ich jetzt schon seit ein paar Jahren höre und die hier in Death Stranding mit dem gleichnamigen Song auch wieder großartige Arbeit geleistet hat.


Zweitens wäre dann da Alan Walker, welcher hier mit seinem Song Ghost feat. AuRa wieder einmal seine Techno Skills unter Beweis stellt. Auch Alan Walker höre ich schon sehr lange und mindestens seit seinem Song Faded sollten ihn alle kennen.


Und zuguterletzt darf man natürlich Ludvig Forsell nicht vergessen, welcher den „normalen“ Soundtrack erstellt hat, wie z.B. BB’s Theme oder The Timafall. Death Stranding ist ein Monster, egal ob Handlung oder Soundtrack, ich bin auf jeden Fall hin und weg über diesen genialen Soundtrack!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 15: Die beste Shooter-Reihe (5)

Das Ende ist da. Zum letzten Mal widmen wir uns den meiner Meinung nach besten Shootern, allerdings gibt es heute keinen Ego-Shooter, sondern das Vorzeigebeispiel für einen Third-Person-Deckungsshooter.

Wenn ich von Gears of War spreche, meine ich ausschließlich die Grundtrilogie für die Xbox 360. Ich habe weder Judgement, Gears of War 4, oder Gears 5 gespielt und werde dies mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nie machen. Daher landet Gears of War auch „nur“ auf Platz 5.

Die Gears of War Trilogie entführt den Spieler auf den Planeten Sera, auf dem seit 79 ein erbitterter Krieg tobt. Am sogenannten E-Day werden die Menschen von den menschenähnlichen Locust angegriffen. Die verfeindeten menschlichen Partein schließen sich zur KOR zusammen und führen nun seit 14 Jahren einen erbitterten Krieg gegen die Locust …

Im Zentrum der Handlung steht Marcus Phoenix, der zu Beginn des ersten Teils als Mitglied des Delta Zwei Squads reaktiviert wird und zusammen mit seinen Kameraden quasi zur letzten Hoffnung für die, am Rande der Vernichtung stehende, Menschheit wird.

Ich könnte jetzt darüber schreiben, wie toll die Handlung ist, oder wie genial das Gameplay, aber nein, ich verbinde mit Gears of War eine viel emotionalere Bindung. Vor vielen Jahren, ich glaube es sind 7 oder 8, habe ich die Gears of War Trilogie mit meiner damaligen Freundin gespielt und wir kamen bis zu der Stelle, als Dom, bester Freund, sowie Waffenbruder des Hauptcharakters, sein Leben für eine hoffentlich positive Zukunft der Menschheit geopfert hat. Zu dieser Zeit ging auch unsere Beziehung in die Brüche und wie Marcus bin ich den Weg allein bis zum Ende gegangen.

Aus diesem Grund und den vielen Qualitäten der Trilogie hat Gears of War immer einen festen Platz in meinem Herzen. Es ist eigentlich interessant, wie eine gescheiterte Beziehung mein Fandom für eine Spielereihe gefestigt hat.

Das war Tür Nummer 15! Morgen meldet sich Felix nochmal zurück und wir packen unsere musikalischen Qualitäten aus.

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 14: Das beste Hideo Kojima Spiel (2)

Autor: Felix Neumaier

Ich habe noch nie ein Hideo Kojima Spiel gespielt, dazu zählt leider auch die Metal Gear Solid Reihe. Dies sollte sich nach dem Release von Death Stranding allerdings ändern. Es wurde viel darüber spekuliert. Was ist dieses Death Stranding? Um was geht’s da genau? Ich durfte es nun endlich spielen und es ist anders…..
Im Grunde genommen ist Death Stranding ein, wie es viele Leute nennen, „DHL Simulator“, ich persönlich sehe das aber eher nicht so. Ja Death Stranding besteht hauptsächlich aus Missionen, wo du Ware oder andere besondere Gegenstände von A nach B transportierst. Doch um was geht es in dem Spiel eigentlich?


Ich will über die Story nicht zu viel verraten und werde deswegen jetzt noch nicht genauer darauf eingehen, möchte allerdings kurz erläutern, was die Hauptmission des Spiels ist. Grob gesagt, ihr spielt Sam Porter Bridges, welcher die Aufgabe bekommt, nach Westen zu ziehen, um seine Schwester Amelie aus der Gefangenschaft des Bösewichts Higgs zu befreien. Doch nicht nur das, um nach Westen zu kommen, muss er vorher noch ein getrenntes Amerika wieder „reconnecten“, also wieder zusammenbringen in ein Chirales Netzwerk, welches UCA (United Cities of America) genannt wird. Doch um die Leute dazu zu bringen, sich wieder zu vereinigen, muss Sam verschiedene Fracht an die jeweilige Stadt liefern wie z.B. Medikamente, verschiedene Lebensmittel oder auch eine PS1 für einen ehrgeizigen Sammler. Soviel zur Handlung, mehr möchte ich jetzt noch nicht verraten, doch ich hoffe dies mal in einem Podcast zu tun!


Für mich ist Death Stranding eines der besten Spiele des Jahres! Die Handlung ist genial inszeniert, dass merkt man schon nach der Einleitung, denn da wartet eine Cutscene auf dich, die mich mit offenem Mund zurückgelassen hat. Nicht nur die Handlung, auch die verschiedenen Darsteller wie Norman Reedus („The Walking Dead“), Mads Mikkelsen („007: Casino Royal“) oder Margaret Qualley („Once upon a Time… in Hollywood“) liefern eine Performance ab die eines Game Awards würdig ist. Der Soundtrack des Spiels ist fast schon das Hauptaugenmerk des Spiels, da dieser sich sehr der jeweiligen Situation anpasst, über den Soundtrack werde ich aber auch schon bald etwas genauer reden.


Death Stranding is auf jeden Fall sehr zu empfehlen, besonders für jene Leute, die gern mal in Sachen Gaming etwas anderes bzw. neues erleben wollen!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 13: Die beste Shooter-Reihe (4)

Wir haben die erste Hälfte des Adventskalenders hinter uns gelassen und zum vorletzten Mal beschäftige ich mich mit den für mich besten Shooter-Reihen.

Halo ist für mich der Inbegriff des perfekten Konsolen-Ego-Shooters, wenn man die Definition rein auf das Gameplay herunterbricht. Die Auswahl an Waffen, das Balancing der einzelnen Waffen und das Trefferfeedback sind hervorragend. Besonders Halo 1 & Halo 2 punkten in diesem Aspekt auf ganzer Linie, bilden aber auch gleichzeitig meiner Meinung nach die defintive Speerspitze des Franchise. Denn obwohl grundlegend jedes Halo Spiel ein sauberes Gameplay bietet, sind nur 1 & 2 auch erzählerisch wirklich hochwertig.

Trotz einer klar erkennbaren Rahmenhandlung durch alle Teile, sind die beiden ersten Spiele sehr stark inszeniert, episch erzählt und wirken auch am frischesten. Ab Teil 3 baut die Reihe meiner Meinung nach qualitativ ab und bleibt nur im Gameplay stark, wobei mich Halo 3 in allen Punkten abstößt, aber Teil 4 wiederum zu unausbalanciert ist, was die Gegner angeht.

Mit Halo 5 wirft man eine logisch erscheinende Rahmenhandlung, welche wahrscheinlich nachvollziehbarer wird durch die Ableger, komplett über Bord, bietet aber eines der besten Gameplays der letzten 5 Jahre. So sauber, flüssig, aber auch fordernd und belohnend spielt sich ein Shooter äußerst selten!

Ich habe zu viele Stunden mit Halo 1, 2 & 5 sowie deren Multiplayern verbracht, um mich nicht als Fan des Franchise zu bezeichnen. Teil 3 & 4 habe ich gespielt, konnten mich jedoch nicht wirklich begeistern und die Spin-off‘s wurden aus mangelndem Interesse ignoriert. Die Serie bietet einen ganz eigenen Charme und besonders die beiden ersten Teile sind wahre Perlen des Konsolenshooters, deren Relevanz langfristig nicht zu unterschätzen ist. Dahingehend wird Halo immer einen speziellen Platz in meinem Gamerherzen haben.

Das war Tür Nummer 13. Wir lesen uns morgen wieder, wenn Felix erneut seinen Gegenpart zum Thema Hideo Kojima zum besten gibt!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 12: Mein Lieblingspokemon (2) …

Mein Lieblings Pokemon ist Plinfa und das aus einem bestimmten Grund. Pokemon Diamant war mein aller erstes Pokemon Spiel überhaupt, nicht nur das, es war auch eines der ersten Spiele generell welches ich je gespielt habe. Und dann kam der Moment an dem ich mich entscheiden musste … nehme ich das Pflanzen Pokemon Chelast, das Feuer Pokemon Panflam oder das Wasser Pokemon Plinfa???

Autor: Felix Neumaier

Mein Lieblings Pokemon ist Plinfa und das aus einem bestimmten Grund. Pokemon Diamant war mein allererstes Pokemon Spiel überhaupt und nicht nur das, es war auch eines der ersten Spiele, welches ich je gespielt habe. Und dann kam der Moment, an dem ich mich entscheiden musste … nehme ich das Pflanzen Pokemon Chelast, das Feuer Pokemon Panflam oder das Wasser Pokemon Plinfa???

Meine Wahl fiel natürlich auf das Wasser Pokemon Plinfa! Sein niedlicher Look und sein schönes Blau haben mich einfach dazu verlockt, Plinfa zu nehmen. Auch die Weiterentwicklungen können sich sehen lassen, von Pliprin bis hin zum majestätischen Pokemon Impoleon.

Die Endentwicklung zu Impoleon gefällt mir bei Plinfa am besten, einfach weil die riesigen Flossen, und die schicke Krone am Kopf das Pokemon majestätisch wirken lassen. Die erste Entwicklung zu Pliprin ist auch sehr schön, wenn auch nicht so putzig oder majestätisch, wie bei Plinfa und Impoleon.

Weiterentwicklungen hin oder her die Standard Form Plinfa ist und bleibt das meiner Meinung nach schönste Starter Pokemon aus der 4. Generation. Apropos Starter Plinfa ist und bleibt auch wahrscheinlich der einzige Wasser Starter, den ich je trainiert habe bzw. je trainieren werde, denn nach Plinfa hat mich kein Wasser Pokemon mehr so entzückt. Deswegen würde ich mich umso mehr darauf freuen, wenn die 4.Generation mal geremaked wird, damit ich mich mit Plinfa wieder auf den Weg machen kann, um Champ der Sinnoh Region zu werden!

Das wars mit Tür 12, Tür 13 folgt auf dem Fuß…

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 11: Mein Lieblingspokemon (1) …

ist für mich unmöglich zu benennen, weil es drei Pokemon gibt zu denen ich eine enge Bindung habe. Daher tut es mir leid, wenn ich mit dem Titel etwas geflunkert habe! #sorrynotsorry

Autor: Patrick Stigler

ist für mich unmöglich zu benennen, weil es drei Pokemon gibt, zu denen ich eine enge Bindung habe. Daher tut es mir leid, wenn ich mit dem Titel etwas geflunkert habe! #sorrynotsorry

Meine drei Lieblingspokemon kommen aus den Generationen 1 bis 3, was auch super zur Anzahl passt, und sind Tornupto, Loghock und Dragoran. Mit allen drei verbinde ich Stärke, Anmut und gleichzeitig eine gewisse Gefährlichkeit.

Über Jahre hinweg war die Silberne Edition, sprich Generation zwei, mein Lieblingsspiel aus der Pokemon Reihe. Ich mochte schon immer die Johto Region, die dortigen Pokemon und die erhältichen Starter, aber egal, wie niedlich Endivie oder Karnimani auch sein mögen, Feuriegel hat es mir einfach angetan. Seit der zweiten Generation besteht auch die Tradition, dass ich als Starter das Feuer-Pokemon nehme, weil ich mir erlaube, zumindest mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zu spielen. Dieser Eindruck hält sich seit der ersten Generation.

Mit Pokemon Weiß verbinde ich inzwischen kaum noch Erinnerungen, ausser dass ich nach dem ersten Durchgang einen „Neuanfang“ mit einem Dratini auf Level 1 begonnen habe. Das Endergebins meiner Odyssey war ein Dragoran auf Level 90, welches ein wahres Monsters in puncto physischer Stärke war.

Inzwischen hat sich Pokemon Omega Rubin den Platz mein Lieblingsspiel aus der Pokemon Reihe erkämpft und das zurecht. So wie Omega Rubin meine Nummer 1 ist, hat sich auch Loghock, die letzte Entwicklung des Feuerstarters Flemmi zu meiner Nummer 1 entwickelt. Was Schnelligkeit & rohe Kraft angeht, gehört Lohgock für mich, trotz mächtiger Konkurrenz zur absoluten Elite und hat mich deshalb auch bis ins späte Endgame begleitet. Egal welcher Kampf, egal welcher schicksalhafte Moment, egal welches legendäre Pokemon. Lohgock war immer in meinem Team und an vorderster Front. Deshalb ist dieses Pokemon meine Nummer 1.

Das war Tür Nummer 11. Wir lesen uns morgen wieder, wenn Felix seinen Senf zum Thema Pokemon abgibt.

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 10: Mein Lieblingscharakter aus Game of Thrones

Selbst wenn ich Charakter für die ersten drei Plätze benennen müsste, würde mir immer nur 1 Name einfallen, Tywin, Tywin und nochmal Tywin Lennister…

Autor: Christian Bauer

Selbst wenn ich Charaktere für die ersten drei Plätze benennen müsste, würde mir immer nur 1 Name einfallen, Tywin, Tywin und nochmal Tywin Lennister…

Wie viele Charaktere, die gefielen, starb Tywin viel zu früh am Ende der 4. Staffel, ironischerweise am WC durch die Hand des ungeliebten Sohnes Tyrion.

Natürlich stellt sich so manchem die Frage, warum dieser alte zynische Greis, der scheinbar nach dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel, sogar die „rote Hochzeit“ einfädelte, um seinen Feind in einer Phase der Schwäche endgültig zu vernichten…?

Warum nicht Tyrion, der in rührselig anmutender Art und Weise Anteil an Sansas Leid nahm und dem Vater seine moralisch, „ritterlichen“ Bedenken nannte…?

Eben der Reaktion Tywins wegen, der nicht nur die Notwendigkeit sah, gegenüber dem Norden Stärke zu zeigen, sodass er nicht wagen würde, nochmal gegen Haus Lennister aufzubegehren, sondern auch die unzähligen Leben der Soldaten schonen wollte.

Was ist ehrenvoller? Ein paar Köpfe bei einer „Hochzeit“ abzutrennen, oder dies im Zuge vieler weiterer Schlachten mit unzähligen Toten zu tun?

Nicht nur in dieser Situation zeigt sich, dass Tywin als Idealbild eines Fürsten den Unterschied zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik(später im Machiavelli-Beiträg, den ich euch ankündigen darf) nicht nur kannte, sondern auch verstand.

Das war Tür Nummer 10. Wir lesen uns morgen wieder, wenn es etwas japanischer wird!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 9: Das beste Hideo Kojima Spiel (1) …

Ist für mich Metal Gear Solid 3: Snake Eater und das lässt sich eigentlich ganz kurz zusammenfassen. Ich habe das Spiel auf der Playstation 2 in der Snake Eater und in der Subsistence Fassung insgesamt 12x durchgespielt, sowie 2x auf der Playstation 3.

Es lässt sich auch erklären, warum ich das Spiel so oft durchgespielt habe und sicher nochmal für die PS Vita beenden werde. In kaum einem anderen Spiel gibt es so viele Kleinigkeiten frei zu schalten, so viele versteckte Cutscenes zu sehen, so viele kleine Details zum entdecken und so viele Möglichkeiten, gegen die hervorragenden Bosse zu kämpfen. Auch wenn man irgendwann alles kennt, ist es erfrischend, die Möglichkeit zu haben, gegen die Bosse verschiedene Strategien aufzufahren und dabei noch eventuell weitere Details zu entdecken. Allein die schier unendlichen Codec-Gespräch mit den Supporten bieten für dutzende Stunden Unterhaltungswert.

Dazu kommen umfangreiche Gameplay Elemente, wie die medizinische Versorgung des Hauptcharakters, oder das Sammeln unterschiedlicher Uniformen, die alle eigene Eigenschaften mitbringen, was Kämpfe gegen Bosse und feindliche NPC‘s sehr interessant macht.

Jedoch gefällt auch die umfangreiche Story mit zahlreichen politischen Themen, sowie persönlichen Dramen. Allein die Beziehung von The Boss & Snake bietet genug Potenzial für einen eigenen abendfüllenden Film. Passenderweise gibt es einen Film, der die Handlung des Spiels besteht und aus ergänzten Videosequenzen des Spiels besteht. Interessanterweise könnte jeder Boss des Spiels der Hauptcharakter seines eigenen Werks sein. Auch wenn man nicht alles über alle erfährt, reichen die Infos aus, um aufzuzeigen, wie tiefgründig die Figuren sind.

Metal Gear Solid 3: Snake Eater/Substence ist nicht nur mein Lieblingsspiel von Hideo Kojima, sondern auch eines der besten Videospiele, die ich jemals gespielt habe. Kein anderer Teil der Hauptreihe kommt für mich jemals an die Genialität des dritten Teils heran, auch wenn mir Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty ebenfalls sehr gut gefallen hat!

Das war Tür Nummer 9! Wir lesen uns morgen wieder, wenn ein Gast übernimmt!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 8: Die beste Shooter-Reihe (3)

Jaja ich weiß, langsam wird das Thema Shooter langweilig, aber wir sind bald am Ende angelant.

Mit Far Cry kam ich zwar immer wieder in Kontakt, aber ein Fan wurde ich erst mit Far Cry 4, welches ich auf der Playstation 4 gespielt habe. Erzählerisch konnte mich das Spiel nie fesseln, aber die wunderschöne Spielwelt Kyrat lud ein zum Entdecken und ich verbrachte zu viel Zeit abseits der Wege, um eine genaue Zahl zu nennen. Als Far Cry Primal erschien, war ich total begeistert, weil das Szenario so völlig konträr war zu allem, was ich zuvor gespielt habe. Ein „Ego-Shooter“ in der Jungsteinzeit klingt wie der feuchte Traum eines jeden Turok-Fans, ist es jedoch nicht, dafür bietet Far Cry Primal andere Stärken, die in Zukunft in einem eigenen Beitrag beleuchtet werden!

Mit Far Cry 5 und Far Cry New Dawn erreichte die Reihe für mich zwei Höhepunkte in Bezug auf das Gameplay und die Optik. Beide Spiele ähneln sich stark im Gameplay, jedoch sind die Spielwelten völlig unterschiedlich. Während Far Cry 5 eine wunderschöne Idylle in Nordamerika bietet, kommt New Dawn mit einer bunten postapokalyptischen Welt des Weges, die das triste Grau-Braun von Fallout, oder Metro übertrumpft.

Den Climax der Reihe habe ich jedoch erst 2019 mit der Far Cry 3 Classic Edition genossen, das bis dato mein Liebling unter den Far Cry Spielen ist, weil es einen Hauptcharakter bietet, der mit seiner Umwelt und den Figuren interagiert und sich spürbar während seines Abenteuers weiterentwickelt. Es ist einfach erfrischend, einem Protagonisten zu folgen, der spricht, agiert, zweifelt und einen nachvollziehbaren Weg geht.

Die Far Cry Reihe hat viel, aber was ich am meisten an ihr schätze, ist der Wahnsinn der einzelnen Teile, verknüpft mit sozial-politisch-ethischen Themen. Manchmal hatte ich beim Spielen das Gefühl, Ubisoft will die Maske der Normalität herunterreisen und zeigen, wie der Mensch wirklich ist, beziehungsweise sein kann. Auch wenn ich der Far Cry Reihe vielleicht zu viel Relevanz einräume, so gehört diese zu den besten, die ich jemals gespielt habe und ich freue mich bereits darauf die anderen Teil auch noch zu spielen!

Das war Tür Nummer 8. Wir lesen uns morgen wieder, wenn wir nach Japan gehen!

Der Adventskalender auf DerStigler| Tür 7: Das beste Harry Potter Buch

Ich liebe die Harry Potter Romane und besonders ab Band 3 (Der Gefangene von Askaban) zieht die Qualität spürbar an. Neben ein paar anderen Werken waren die Abenteuer von Harry Potter, die mir sehr viel beigebracht und mich auch ein Stück weit emotional entwickelt haben. Mein Lieblingsbuch ist Band 6, Harry Potter und der Halbblut-Prinz, weil hier alle Fäden der vorigen Bände zusammenlaufen und das, was Band 5 angefangen hat, wird mit dem sechsten Buch zum Höhepunkt geführt.

Man merkt auch an diesem Buch, wie düster die Atmosphäre geworden ist und dank vieler denkwürdiger Stellen hat sich das Buch in mein Herz gebrannt. Seien es nun die Abenteuer von Dumbledore und Harry, der Unterricht mit Slughorn, Ron beim Quidditch spielen, oder das Duell mit Snape. Dieses Buch bietet so viele Stellen, an denen aber auch Charaktere massiv weiterentwickelt werden. Besonders Lord Voldemort bekommt hier viel Backstory, was die Figur aber auch nachvollziehbarer macht.

Am emotionalsten und auch prägendsten ist der Tod von Professor Dumbledore am Ende des Romans, was Snape erneut zum vermeintlichen Todesser werden lässt, aber auch Harry weiterentwickelt, da es nun an ihm und den anderen Mitlgiedern vom Orden des Phönix liegt, gegen Voldemort und seine Anhänger zu siegen.

Zu all diesen Punkten gesellt sich eine massive Charakterentwicklung für Harry, Ron, Hermine, Severus Snape, Draco und wie bereits erwähnt Lord Voldemort. Man merkt spürbar, dass besonders die jungen Hauptcharaktere älter geworden sind und an den Jahren in Hogwarts gewachsen sind, jedoch vertiefen sich auch Feindschaften. Besonders Harry & Draco lernen sich in diesem Buch wirklich hassen.

Aus all den genannten Gründen ist Harry Potter und der Halbblut-Prinz mein Lieblingsroman der Reihe und eines meiner absoluten Lieblingsbücher!

Das wars Türchen Nummer 7. Wir lesen uns morgen wieder, wenns erneut actionlastig wird.

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 6: Es weihnachtet sehr ! [Gewinnspiel!]

Es wird Zeit, DANKE zu sagen. Danke für all den Support, danke für die Klicks, Likes und Kommentare auf all meinen Kanälen. Diese Form der Anerkennung bedeutet mir sehr viel und ich will euch etwas zurückgeben. In Kooperation mit Elbenwald (vielen Dank an euch!!) gibt es ein tolles Gewinnspiel auf meinem Blog!

Zu gewinnen gibt es ein tolles Marvel Fanpaket bestehend aus:

Einen fancy Marvel Turnbeutel!

Ein tolles Deadpool Badetuch!

Einer schicken Tasse, damit der Kaffee marvelhaft schmeckt!

Und einem schicken Poster, dessen Motiv mir jedoch völlig unbekannt ist! (Da bin ich etwas neidisch drauf! 😄)

Wer darf mitmachen? Grundlegend ist jeder dazu eingeladen, an diesem Gewinnspiel teilzunehmen. Es wird niemand bevorzugt, ganz gleich in welcher Beziehung die Person zum Team von DerStigler steht.

Was muss man tun, um teilzunehmen?

1. Folgt diesem Blog, egal ob E-Mail, oder WordPress Follower. Nichtfolgen des Blogs schließt von der Teilnahme am Gewinnspiel aus.

2. Schreibt einen Kommentar, was ihr an Marvel mögt und warum ihr denkt, dass ihr dieses Fanpaket gewinnen solltet. Der kreativste und am besten ausgearbeitetste Kommentar gewinnt!

Das Gewinnspiel läuft von heute, dem 06.12.2019, bis zum 01.01.2020. Die Auslosung findet am 03.01.2019 auf WordPress statt.

Das Gewinnspiel gilt nur für Teilnehmer aus Österreich und Deutschland. Eine Ablöse in Bargeld o.ä. ist ausgeschlossen. Die Versandkosten werden vom Blog getragen. Gemäß den Datenschutzbestimmungen erklären sich Teilnehmer bereit, dass ihr Name bzw. ihr „Internetname“ (Username) im Auflösungsbeitrag, temporär, bekanntgegeben werden darf. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben oder in sonstiger Art verwertet. Für weitere Informationen verweise ich auf die Datenschutzbestimmungen auf dem Blog!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 5: Die beste Shooter-Reihe (2)

Mit Killzone bin ich erst zu Zeiten der Playstation 3 wirklich warm geworden, was am simplen Umstand, dass die Reihe erst mit Killzone 2 eine wirklich spannende Geschichte erzählt, die auch episch inszeniert ist. Es ist auch der zweite Teil, welcher die Handlung des Erstlings rückwirkend aufgewertet hat, aber mal ganz von vorne. Killzone ist ein Franchise für die Playstation Familie, welches u.a. von Guerillia Games entwickelt wurde, zumindest die Hauptteile. Im Zentrum der Handlung steht der Krieg zwischen den Menschen von Vecta und Helghast, wobei der Krieg aus mehreren Sichtweisen erzählt wird, was eine facettenreiche Darstellung eines grausamen Krieges ermöglicht. Mit Killzone Shadowfall (für die PS4) wurde die Zeit nach dem Krieg beleuchtet, was gleichzeitig in einen weiteren Konflikt gipfelt.

Die Stärke von Killzone liegt in der Inszenierung des Krieges, der das brutale, grausame und gnadenlose Wesen eines bewaffneten Konflikts glaubhaft darstellt und dazu noch in einem Science-Fiction Szenario verpackt, das der Inszenierung sehr gut tut. Leider beschränkt sich die episch-tragische Inszenierung nur auf Killzone 1 – 3, während die Ableger etwas schwächeln und Shadowfall eine gewisse Identitätskrise durchlebt.

Spielerisch gehören die Teile 2 & 3 zu den besten Shootern, die ich jemals gespielt habe, während Teil 1 durch sein hervorragendes Feedback glänzt, was das große Waffenarsenal betrifft. Bei Shadowfall habe ich gemischte Gefühle, weil das Spiel als Stealth-Game hervorragend gewesen wäre, sich jedoch nur zu gern der Action der Vorgänger hingibt, was sehr schade ist, wenn man das Setting berücksichtigt. Zu den beiden mobilen Ableger kann ich nichts schreiben, aber das ist wahrscheinlich auch besser so.

Gesamt betrachtet ist Killzone eine der besten Shooter-Reihen, die ich jemals gespielt habe und ein wahres Aushängeschild der Playstation. Auch wenn die Spiele so manche Schwäche aufweisen, sind die qualitativ sehr gut und erzählen von einem gigantischen Krieg, in dem kaum Platz für Helden ist, der jedoch umso mehr für Kampfgeist, Mut und den Willen, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Das wars, Türchen nummer 5. Morgen wird es dann wesentlich positiver und ich habe etwas für euch!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 4: Der beste Taktik-Shooter

Es gab mal eine Zeit, da hat EA wirklich großartige Spiele gepublished. Freedom Fighters von IO Interactive (Hitman, Hitman, Hitman, Hitman und irgendwann mal Kane & Lynch) gehört zu diesen Spielen. Das fängt bereits bei einer simplen, aber genialen Story an. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stieg die UdSSR in den Rang der Supermacht auf und eroberte weite Teile der Welt. Die USA stehen mit dem Rücken zur Wand und sind einer Invasion quasi schutzlos ausgeliefert. Man übernimmt die Rolle des Klempners Christopher, der Zeuge der Invasion in New York ist und unfreiwillig zum Widerstand stößt. Bald etabliert er sich als Anführer der Rebellion gegen die Sowjets und wird zum Symbol der Freiheit.

Die große Stärke von Freedom Fighters liegt im Gameplay, das dem Genre der Third-Person zugehörig ist. Anders als andere Vertreter des Genres muss man sich jedoch den Gegnern nicht einzeln stellen, sondern kann Verbündete rekrutieren. Dabei schwankt die Größe des Teams je nach „Level“ des Spielers. Im Level steigt man auf, wenn primäre und sekundäre Missionsziele erfüllt sind. Außerdem wirkt sich die Reihenfolge, in denen man Missionen abschließt, auf den Spielfluss aus, was eine gewisse Freiheit erlaubt, da man so die Missionen der jeweiligen Kapitel frei spielen und somit Boni sammeln kann, wie zerstörte Stellungen des Feindes oder Ähnliches.

Lobend erwähnen muss man auch die K.I. von Feinden wie Verbündeten. Diese agiert sehr logisch und passt sich Großteils dem Verhalten des Spielers an. So suchen die Feinde Deckungen auf, werfen Granaten, um Stellungen zu sprengen, oder sammeln sich, um frontal zu attackieren. Die K.I. Gefährten helfen besonders auf den höheren Schwierigkeitsstufen und unterstützen mit vollem Einsatz den Spieler.

Alles in allem ist Freedom Fighters für mich der beste Taktik-Shooter aller Zeiten und es ist eine Schade, dass dieses Spiel nie seinen Weg auf moderne Systeme gefunden hat. Es kommt viel zu selten vor, dass der Spieler auch auf taktischer Ebene gefordert wird. Zumindest im Shooter-Genre.

Das war das vierte Türchen des Adventskalenders. Wir lesen uns morgen wieder, wenn wir erneut Shooter behandeln.

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 3: Das beste Stealth Spiel …

Ist für mich Thief: Deadly Shadows, der dritte Dark Project Teil, obwohl ich die Hitman Spiele sehr gern habe. Dabei ist es weder die Handlung, welche wunderbare Charaktere bietet, noch das Gameplay mit seinen Missionen, die einen hohen Wiederspielwert haben, sondern die Atmosphäre des Spiels. Selten bin ich so sehr in eine Spielwelt gesogen worden und habe ich mich so häufig vor den dunklen Geheimnissen jener Welt gefürchtet. Die Stadt ist hervorragend in Szene gesetzt und jeder Stadtteil wirkt düster, unheimlich, geheimnisvoll, was natürlich auch der Nacht geschuldet ist. Als Dieb ist man schließlich selten tagsüber unterwegs. Dazu kommt eine äußerst düstere Mythologie von einer Hexe, die Kinder stiehlt. Man hört von ihr immer wieder und wenn man sie schlussendlich trifft, werden die Straßen der Stadt mit Blut getränkt …

Den Climax in puncto Atmosphäre bietet für mich das ehemalige Waisen/Irrenhaus bzw. die Wiege, welche man im Laufe des Spiels besuchen muss. Eine so dichte und gruselige Atmosphäre habe ich bisher in keinem anderen Spiel erlebt. Außerdem ist die Struktur der Mission äußerst gelungen und je tiefer man ins Gebäude vordringt, umso schlimmer wird alles.

Aus diesem umfassenden Grund, der Atmosphäre, ist Thief: Deadly Shadows ist für mich das beste Stealth-Spiel aller Zeiten und übertrumpft andere Genrevertreter mit mehr Stärken um Längen. Schließlich ist es die intensive Narrative, die dieses Spiel so sehr hervorhebt.

Das war also Türchen Nummer drei des Adventskalenders. Wir lesen uns morgen wieder, wenn es taktischer wird!

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 2: Die beste Shooter-Reihe (1) …

Ist für mich Wolfenstein von Machine Games. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit, da es insgesamt fünf Shooter-Reihen gibt, die ich sehr mag und daher ist dieser Beitrag auch der Auftakt zu einer Reihe in einer Reihe. Zurück zu Wolfenstein. Diese Reihe ist für mich aus vielen Gründen besonders, allerdings gibt es drei herausragende Merkmale, die dieses Franchise so genial machen.

Die moderne Wolfenstein-Reihe entführt uns in eine alternative Zeitlinie, in welcher die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen und weite Teile der Welt unter ihre Kontrolle gebracht haben. In kaum einem anderen Werk mit einer ähnlichen Thematik wird ein so intensives world building betrieben wie hier. Es wird nicht einfach gesagt „die Nazis beherrschen die Welt“, sondern auch sehr viel mit dieser Welt angestellt. In den Spielen findet man Dokumente, Schallplatten, Kassettenaufzeichnungen und vieles mehr, die diese Welt weiter vertiefen und alternative Entwicklungen aufzeigen, die quasi als eingedeutschte Variaten zur realen Welt fungieren. Ein Beispiel wäre das „Wolfenstein Tetris“ mit dem treffenden Namen „Ziegelturm“, oder die hippe Band „Die Käfer“ (statt den Beatles).

Nazis als Feindbild sind nichts Neues, aber die Wolfenstein Spiele von Machine Games bieten genug Gegenspieler, die wirklich hassenswert sind. Ein gutes Beispiel ist Frau Engel aus Wolfenstein 2, die man auf Grund ihrer abscheulichen Persönlichkeit mit Freuden hasst. Generell wird das Feindbild Nationalsozialist in den modernen Wolfenstein Spielen äußerst glaubhaft dargestellt und man merkt deutlich, wem die Rolle des Feindes auf den Leib geschneidert wurde. Im krassen Gegensatz steht die fast schon panische Furcht der Nazis vor Serienheld B. J. Blascowicz, der ohne Gnade im Alleingang das dritte Reich auseinander nimmt.

Die modernen Wolfenstein Spiele kombinieren klassische Shooter Elemente mit modernen Spielmechaniken. Rüstung und Heilgegenstände müssen stückchenweise aufgenommen werden und vollständige 100% Medipacks sind sehr rar. Auch die Waffenführung erinnert stark an alte Klassiker, jedoch sind moderne Mechaniken, wie ein geringerer Rückstoß, spürbar. Allgemein fühlen sich die Waffen sehr gut an und es macht Spaß, das gigantische Arsenal dieses Franchise auszuprobieren.

Kurz und knapp gehört die moderne Wolfenstein Serie zu den besten Shooter-Reihen, die ich in den letzten Jahren gespielt habe und ich bin gespannt, wie sich dieses Fracnhise noch entwickeln wird! Das war das zweite Türchen und wir lesen uns morgen, wenn es heimlicher wird.

Der Adventskalender auf DerStigler | Tür 1: Der beste Nerdfilm ist …

Meiner Meinung nach Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt. Das liegt an mehreren Punkten.

Erstens hat dieser Film eine simple, aber verdammt unterhaltsame und überdrehte Handlung, der es Spaß macht zu folgen, sofern man sich darauf einlässt. Dazu kommen nicht nur viele „Nerd“-Referenzen, sondern auch der generelle Aufbau, wie in einem Videospiel und die einzelnen „Ex“-Freunde von Scott Pilgrims Herzensdame stellen so die Bossgegner ihrer jeweiligen Level dar.

Der Film selbst nimmt sich kein Stück ernst und gefällt gerade deshalb. Dazu kommt eine Liebesgeschichte, die ebenfalls durch Überspitzung, aber auch etwas Zuckerguss glänzt. Ergänzt wird das Gesamtpaket durch einen tollen Cast und einen grandiosen Soundtrack, der auch perfekt zu den Kampfszenen passt.

Wer also noch nie etwas von dieser unterhaltsamen Comicverfilmung gehört hat, sollte dies schleunigst nachholen, da der Film auch gleichzeitig ein erfrischender Vertreter seines Genres ist in einer Zeit, die von kostümierten Helden dominiert wird.

Das war das erste Türchen des Adventskalenders. Wir sehen uns morgen wieder, wenn es wesentlich ernster wird.

Gratis Comic Tag – 11.5.19 | Storytime

Heute ist Gratis Comic Tag und diese Chance habe ich genutzt um mich etwas einzudecken. ❤️

Today is a free comic tag and I used this opportunity to cover up a bit. ❤️

Außerdem gibt es ein neues Sammlerstück in meiner Sammlung! 😍

There is also a new collector’s item in my collection! 😍

Meine Top 3 Spieleratgeber | Gedankenspiel

Ich bin ja kein großer Fan von Top Listen aber hin und wieder sind sie auch ganz praktisch. Heute geht es mir um meine persönlichen Lieblinge unter den Spieleratgebern oder auch Lösungsbücher genannt. Auf eure Highlights aus den Reihen der Lösungsbücher bin ich schon gespannt!



Platz 3: Final Fantasy X Lösungsbuch

Da Final Fantasy X mit hoher Wahrscheinlichkeit das umfangreichste After Game aller Singleplayer Final Fantasy Titel besitzt ist ein Lösungsbuch eine lohnende Investition.

Im Lösungsbuch wird nicht nur der komplette Spielverlauf genau beschrieben, sondern auch hilfreiche Kampfstrategien und nützliche Tabellen um die zahlreichen Nebenaufgaben zu meistern sind enthalten.

Wer sich etwas helfen lassen will und Final Fantasy X erfolgreich durchspielen will, sollte einen Blick auf diesen Spieleberater werfen!



Platz 2: Metal Gear Solid 3: Snake Eater

Ich liebe Metal Gear Solid 3: Snake Eater. Für mich war dieser Teil der absolute Höhepunkt des Franchise und ähnlich wie in Final Fantasy X besitzt das Spiel viel Inhalt abseits der Hauptgeschichte. Dazu kommen sehr viele interessante Kniffe in der Programmierung wie der Einfluss der realen Zeit auf den internen Spielablauf. Wer sich an teils irrsinnigen Dialogen erfreut kann sich stundenlang mit den Funkgesprächen beschäftigen. Da es teilweise etwas kryptisch sein kann wie man einen bestimmten Gegenstand oder eine bestimmte Sequenz freischaltet kann einen Blick ins Lösungsbuch werfen.



Platz 1: Silent Hill 4: The Room Lösungsbuch

Es gab eine Zeit, da machte Konami wirklich gute Spiele und war nicht krankhaft damit beschäftigt die eigenen Marken zu melken oder zu töten. Silent Hill 4 markierte zwar den Anfang vom Ende des langsamen aber stetigen Verfalls der Silent Hill Serie …

ABER das Lösungsbuch ist das beste an Silent Hill 4: The Room. Es wird nicht nur das komplette Spiel aufgedröselt, sondern auch sehr viele Geheimnisse, Trivias und Entwicklernotizen werden im Buch verpackt!

Witzigerweise mochte ich das Lösungsbuch lieber als das Spiel.


Das waren meine drei liebsten Lösungsbücher. Wie steht ihr zu Lösungsbüchern? Greift ihr zu Spieleratgebern oder sucht ihr lieber im Internet nach Komplettlösungen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

MINI BUCHTRAUM AWARD

Viel zu lange hat es keinen Blogger Award mehr gegeben aber die Liebe Suse von SusesBuchtraum (ein wahrlich hervorragender Blog!) hat sich einen tollen Award ausgedacht und unter anderem mich nominiert. Ein großes DANKE an dieser Stelle. Ich habe mich sehr gefreut! 😀

Wie man es von diesen Awards gewohnt ist gibt es ein paar kleine Regeln und diese lauten wie folgt:

  • Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog.
  • Platziere das Award Logo oder Bild in Deinen Post.
  • Danke der Person, die Dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Post.
  • Beantworte die Fragen.
  • Nominiere selbst 5-10 Blogger.
  • Vorallem, hab Spaß daran mitzumachen

DIE FRAGEN:

1.Hast du schon mal von eines deiner gelesenen Bücher oder von einem Autor/ einer Autorin geträumt ? Beschreibe wie der Traum war.

Ja habe ich. Als ich zum ersten Mal mit H. P. Lovecraft in Berührung kam, habe ich mehr als zwei Dutzend seiner Geschichten gelesen. Unter anderem die Geschichte „Träume im Hexenhaus“, die auch meine absolute Lieblingsgeschichte von ihm ist. Diese Geschichte hat mich so mitgenommen, dass ich über Wochen hinweg von ihr geträumt habe und das hat wiederum in Schlafstörungen gemündet, weil mich die Ereignisse der Kurzgeschichte so mitgenommen haben. Die Träume sahen so aus, dass die Kreatur Brown Jenkin, eine rattenähnliche Kreatur mit menschlichem Gesicht und menschlichen Händen, sich meinem Bett immer weiter näherte und ich mich nicht bewegen konnte. Den Höhepunkt dieser Träume bildete ein Biss der Kreatur in meinen Handrücken. Danach hatte ich diese Träume nie mehr wieder.

2.Welches ist dein Traum-Buch-Cover ?

Oh das ist eine schwere Frage. Es gibt sehr viele Cover, die mir gefallen und da ich neben Romanen auch Comics und Mangas lese, splitte ich die Antwort in drei Kategorien.

Romane: Harry Potter und der Halbblutprinz



Mangas: Dragon Ball Band 19: Der Kampf gegen Nappa



Comics: Batman – Detective Comics Vol. 4: The Wrath (New 52)

3.Wenn du dein eigenes Traumbuch schreiben könntest, um was würde es in dem Buch gehen ?

Ich würde entweder einen Science-Fiction Roman oder einen Fantasy Roman schreiben in dem es um die Reise des Helden zur Rettung seiner Heimat geht und was er auf dieser Reise erlebt, welche Umwege er gehen muss und was für Abenteuer er erlebt, um sein Ziel zu erreichen. Meine grobe Vorlage (zur Inspiration) wäre wahrscheinlich Metro 2033.

4. Welches Buch war dein schlimmster Alptraum ?

Ganz einfach: Der Staat von Plato. Mit diesem Werk wurde ich nie wirklich warm, obwohl mich die Thematik interessiert.

5. TOP oder FLOPP: das Buch, welches du gerade liest, ist bis jetzt Top oder Flopp ?

Ich habe bis gestern den Roman Auslöschung von Jeff VanderMeer gelesen und ich werde dem Buch einfach nicht warm. Daher ist das leider ein Flopp. Als Alternative habe ich mit Cry Baby von Gillian Flynn begonnen.

Bei den Mangas/Comics lese ich momentan Abe Sada (TOP) und Batman/Wonder Woman: The Brave and the Bolt (TOP).

Ich nominiere:

1. Ainu89
2. Tempest
3. Buchperlenblog
4. Bücherlogie
5.the buddy and the bear
6. FRIEDAS BUCHREGEN
7. Zeilentänzer
8. Wortman
9. Miasraum
10. Sapadi

Mitmachen kann natürlich jeder! 🙂

Das wars auch schon wieder mit diesem Beitrag. Danke nochmal für die Nominierung. Es war toll mal wieder an einem Award teilzunehmen!

Halloween Special: H. P. Lovecraft | Gedankenspiel

Das ist Howard Philips Lovecraft. Dieser gute Mann gehört zu den einflussreichsten Autoren der phantastischen Horrorliteratur des letzten Jahrhunderts und hat mit dem von ihm geschaffenen Cthullu-Mythos zahlreiche Autoren beeinflusst. Aber auch Abseits der Horrorliteratur findet man die Einflüsse Lovecrafts. So tragen das Arkham Asylum aus den Batman Comics von DC und der Charakter Arkham aus Devil May Cry 3 den Namen einer Stadt des Lovecraft Universums. Weitere Beispiele sieht man zB im MMORPG World of Warcraft (die Alten Götter), in den Werken des deutschen Autoren Walter Moers oder auch im Bereich Musik, da sich Bands nach Lovecraft benannt haben oder seine Werke/Thematiken/Wesen in unterschiedlichsten Genres verarbeitet haben.

Was macht diesen H. P. Lovecraft aber so besonders? Horrorgeschichten kann ja jeder schreiben! Diese, zugegeben reißerische, Aussage mag zwar stimmen aber es bedarf viel Talent, um über Jahrzehnte hinweg die Ängste der Menschen anzusprechen. Das Werk von Lovecraft beschäftigt sich grundlegend mit dem übernatürlichen Horror und der Angst des Menschen vor dem Unbekannten. Seien es nun unbekannte Wesen, die vor uns verborgen leben oder geheimes Wissen, welches viel zu gefährlich für den Menschen ist. Ein weiteres Thema ist der Wahnsinn, der die Protagonisten in den meisten Lovecraft Geschichten ereilt sobald den armen Seelen klar wird, was es mit den grob beschrieben Wesen auf sich oder die Wesen auf die Protagonisten der Geschichten aufmerksam werden.

Das Gesamtwerk von H. P. Lovecraft lässt sich grob in drei Kategorien einteilen:

  • Klassische Schauergeschichten: In diese Kategorie fallen viele der frühen Kurzgeschichten Lovecrafts, die vom Werk des Edgar Allan Poe inspiriert wurden und oft alte, unheimliche Häuser oder Friedhöfe als Schauplatz haben. Die klassischen Schauergeschichten sind nicht miteinander verbunden, wurden aber von Albträumen inspiriert.
  • Traumweltgeschichten: Dies sind mystische beziehungsweise mythische Kurzgeschichten, die weniger mit Horror aber umso mehr mit dem Fantasy Genre zu tun haben und im Regelfall von exotischen Städten, verbotenen Bergen, fremden Ländern sowie geheimnisvollen Göttern handeln. Ein zusammenhängendes Element sind mehrfach wiederkehrende Figuren wie ein gewisser Kuranes oder der Traumreisende Randolph Carter.
  • Mythosgeschichten: Ein großer Teil von Lovecrafts heutigem Ruhm basiert auf dem lose zusammenhängenden Kreis von Kurzgeschichten und Erzählungen, die sich mit einem uralten Übel sowie der verborgenen Mystik hinter der Realität befassen. In diesen Geschichten werden auch Lovecrafts populärste Wesen wie Cthullu, Dagon, Mutter Hydra, Atathoth und Tsathoggua thematisiert.

Obwohl diese drei Hauptkategorien unabhängig voneinander existieren greifen gewisse Motive von einer Kategorie auf die andere über.

Neben den oben genannten drei Arten von Geschichten hat H. P. Lovecraft noch viele Gedichte, Essays und dutzende Briefe verfasst.

Trotz seines gewollt antiquierten Stils, der sich in puncto Wortwahl stark am 18. Jahrhundert orientiert und manche Geschichten unnötig zäh erscheinen lässt, ist das Gesamtwerk von Howard Philips Lovecraft faszinierend und prägend für die moderne Horrorliteratur. Besonders seine Mythosgeschichten um Cthullu haben einen gewaltigen Einfluss auf die Horrorliteratur und die Popkultur genommen. Um diesem Beitrag eine persönliche Note zu verleihen, liste ich jetzt meine 5 Lieblingsgeschichten von H. P. Lovecraft auf.

  • Träume im Hexenhaus: Dank dieser Geschichte hatte ich für längere Zeit Schlafstörungen, aber trotzdem handelt es sich hierbei um meine absolute Lieblingsgeschichte von Lovecraft.
  • Hypnos: Diese Geschichte erzeugt in meinem Kopf die intensivsten Bilder, obwohl sich der Horrorfaktor eher in Grenzen hält. Immer, wenn ich diese Geschichte lese, sind die Farben schwarz und rot bei den erzeugten Bildern vorherrschend.
  • Herbert West der Re-Animator: Kennt ihr die trahsigen Re-Animator Filme? Diese Trilogie basiert auf einer Kurzgeschichte von H. P. Lovecraft, die eine interessante Thematik verfolgt und mich entfernt an Frankenstein erinnert.
  • Die Ratten im Gemäuer: Das war eine der ersten Lovecraft Geschichten, die ich gelesen habe und besonders der grausige Höhepunkt der Geschichte fesselt mich immer wieder aufs neue.
  • Das Bild im Haus: Eine weitere klassische Horrorgeschichte, die sich mit dem Thema Kannibalismus beschäftigt.

Ich bin froh vor gut 4 Jahren einen Kurzgeschichtenband von H. P. Lovecraft in einer örtlichen Bücherei gefunden zu haben. Das Werk von Lovecraft hat meine Einstellung zum Thema Horror und Horrorliteratur entscheidend geprägt, mich kritischer werden lassen aber auch offener für unterschiedliche Strömungen in der Horrorliteratur werden lassen. Vermutlich hätte ich ohne die Lovecraft Geschichten niemals Bram Stokers Dracula gelesen oder so eine Faszination für Stephen King entwickelt. Ich kann das Gesamtwerk von Lovecraft grundlegend jedem empfehlen der auf der Suche nach Schauer/Horrorliteratur ist und einem älteren Schreibstil offen gegenübersteht.

Lasst mich dieses Special mit einem Zitat aus der Geschichte The Nameless City beenden.

„That is not dead which can eternal lie, and with strange aeons even death may die.“

Ich wünsche euch ein schönes Halloween und fröhliches gruseln!

Loot of the Day #14 | Gedankenspiel

Ein paar neue Comics. Batman Detective Comics werde ich nach Nightwing Band 5, sowie den beiden Batman Wedding Paperbacks, lesen.

Monatsrückblick: August 2018 | Storytime

Ein weiterer Monat geht zu Ende und der September steht vor der Tür. Was war im August los?

Auf der privaten Seite war ich erneut tätowieren und habe meinen letzten aber schönen Urlaub des Jahres konsumiert. Daneben bin ich stolzer Abonnent der nerdigen Wootbox.

Blogtechnisch darf ich ein paar neue Follower begrüßen und ich habe meinen persönlichen Rekord mit 40 Beiträgen in einem Monat erreicht. Auf dem Blog selbst gab es eine große Entwicklung, da ich vom Carlsen Verlag ein Rezensionsexemplar erhalten habe. Den entsprechenden Beitrag werd ich im September veröffentlichen. Außerdem wurde ich in den Pressenewsletter von Sony aufgenommen.

Daneben tobe ich auf der kleinen Seite Nimmersatt zum Thema Essen aus, der recht zufriedenstellend läuft!

Wer Interesse hat kann diesem Link folgen:


Im September habe ich folgende Filme im Kino gesehen:

Und folgende Filme habe ich privat gesehen:

Meine Highlights waren ganz klar The Meg und Ghostland wobei ich vom Ersteren bald die Romanvorlage lesen werde, um noch tiefer in die Materie einzutauchen.

Neben den Filmen habe ich auch ein paar Serien gesehen:

Aktuell sehe ich Bates Motel Staffel 2 und Mr. Mercedes Staffel 1. Electric Dreams muss ich auch demnächst fortsetzen und ich habe den Anime Wotakoi angefangen, als Gegenpol zu Digimon.

Sehr stolz bin ich auf mich bei den Videospielen, da ich gleich drei Stück abgeschlossen habe. Zum einen meinen geliebtes Dark Souls Remastered und zum anderen die Ausgleichsspiele Captain Toad sowie Guacamelee!

Momentan spiele ich Guacamelee 2!, Shenmue 1 und Devil May Cry 3 Special Edition HD.

Was die Literatur angeht, habe ich Sieben Minuten nach Mitternacht gelesen, ein hervorragendes und äußerst berührendes Buch währen bei den Comics Michael Cray Vol. 1 und Nightwing Vol. 2 gelesen habe. Bei den Mangas habe ich Undead Messiah Band 1 & 2, Splatoon Band 2 sowie Ultraman Band 5 gelesen.

Man sieht also der August war relativ Ereignisreich aber nicht wirklich stressig. Ich bin gespannt was der September bringen wird und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Loot of the Day #8 | Gedankenspiel

Mein letzter Besuch bei Thalia war wieder sehr ertragreich! Langsam wird es Zeit auch wieder „normale“ Bücher zu lesen. Momentan verschlinge ich „Sieben Minuten nach Mitternacht„. Für Nachschub ist auf jeden Fall gesorgt!

Monatsrückblick: Mai 2018

Der Mai ist vorbei und langsam nähert sich die erste Jahreshälfte 2018 dem Ende, was bedeutet das bald einige Specials auf dem Blog erscheinen werden, wenn genug Material vorhanden.

Was habe ich im Mai gemacht? Ich war oft unterwegs und habe die Linzer Synagoge besucht, war in Hellbrunn, habe einige tolle Abende mit Freunden verbracht und mein Highlight war der Urlaub mit Felix in Graz, wo wir viel Zeit mit Mara & ihrem Ehemann verbringen konnten, mit denen wir auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkundet haben.

Allerdings war ich auch ein paar mal im Kino und wie beim letzten mal habe ich drei Filme ausgewählt die für mich die Top 3 bilden:

  1.  Deadpool 2

  2. A Quiet Place

  3. A Beautiful Day

Was die Videospiele angeht habe ich God of War sowie Assassins Creed Rogue durchgespielt und Mario & Rabbids immer noch nicht geknackt aber dafür bin ich mit Donkey Kong Tropical Freeze fast durch. Auf der PS4 bin ich aktuell mit Detroit Become Human, ein brillanter interaktvier Thriller und dem Horrorspiel Agony beschäftigt.

Was Serien angeht habe ich Requiem abgeschlossen und beschäftige mich aktuell mit Z Nation Staffel 1, The Rain und dem Anime Yu-Gi-Oh.

Literarisch beschäftige ich mich aktuell mit Mangas & Comics, was unter anderem daran liegt das ich keinen Roman für mich finden kann, allerdings richtet sich mein Interesse in Richtung Neil Gaiman & japanischer Literatur.


Wie beim letzten mal stelle ich meine persönliche Top 5, meiner im vergangenen Monat verfassten Beiträge:

Kino Doublefeature #1: Gringo & A Beautiful Day| Review

Der Auftakt zu einem neuen Format, welches die unterschiedlichsten Kombinationen ermöglicht wobei mir besonders die dritte Ausgabe gefallen hat!

Rogue One: A Star Wars Story | Review

Ich mag zwar die neuen Star Wars Filme nicht aber mich mit Rogue One zu befassen war ganz interessant.

Pizzastangerl 2.0 – Patricks Kochstube #1 | Storytime

Ein weiterer Auftakt zu einem neuen Format, welches ich definitiv fortsetzen werde.

5 Videospielverfilmungen kurz reviewt #1 | Review

Und schon wieder ein neues Format, was ich auf andere Genres ausweiten kann und werde.

Deadpool 2 | Review

Ich glaube zu Deadpool 2 brauche ich nicht viel sagen.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!