Nerd.Ics liest … Harley Quinn – Breaking Glass | Review

Titel: Harley Quinn – Breaking Glass! Jetzt Krachts!
Autor: Mariko Tamaki
Zeichner: Steve Pugh
Seiten: 208
Verlag: DC

Harley Quinn mal ganz anders! Eine Coming-of-age Story mit Highschool Alltag, Rebellion und einem etwas anderen Joker!


Gläserne Kernfakten

Titel: Harley Quinn – Breaking Glass! Jetzt Krachts!
Autor: Mariko Tamaki
Zeichner: Steve Pugh
Seiten: 208
Verlag: DC


Harleen Quinzel zieht nach Gotham City, um bei ihrer Großmutter zu leben. Jedoch als sie dort ankommt, findet sie eine leere Wohnung vor und wird von einer Dragqueen namens Mama, welche sie über den Tod ihrer Großmutter informiert, aufgenommen. Harleen geht locker durchs Leben, muss natürlich an die Highschool gehen und alles deutet auf eine ganz normale Highschool Teenie Story hin, wie wir sie alle aus gefühlt tausenden Filmen aus den frühen 2000ern kennen.
Doch dann freundet sich Harleen mit der rebellischen Ivy an und eine Freundschaft entsteht. Der Charakter Ivy ist für mich der spannendste in diesem Comic, da ich finde, dass gerade bei dem Charakter eine wunderbare Vorbildfunktion bzw ein großer „Lernfaktor“ für Jugendliche drinnen ist.

(c) DC Comics/PaniniInk

Denn schlussendlich sollen die Comics der PaniniInk Reihe ja junge Erwachsene ansprechen. Ivy hinterfragt das System, ist feministisch aufgeschlossen, protestiert gegen die aktuell laufende Stadterneuerung und geigt Typen wie dem Leiter des Filmklubs John Kayne mal ordentlich die Meinung. Wenn ich mir vorstelle, dass junge Erwachsene so einen Comic lesen, finde ich es toll, wenn man ihnen zeigt, dass es auch einen anderen Weg gibt, als immer nur ohne Widerstand mit dem Strom zu schwimmen.

Doch nun weiter in der Story, die eingangs erwähnte Mama, betreibt ein Lokal namens „Mama’s“, in welchem Dragqueens auftreten. Selbiges ist auch von der in Gotham laufenden Gentrifizierung betroffen, was Harleen endgültig auf die Barrikaden treibt, da es ja ihr neues Zuhause ist.
Ich möchte hier auch nicht mehr weiter spoilern, da jeder selber rausfinden soll, wie es mit Harleen weitergeht und warum ich den Joker in diesem Comic mal herzhaft erfrischend anders finde.

(c) DC Comics/PaniniInk

Als Fazit muss ich sagen, der Comic hat mich richtig umgehauen und ich finde es toll, dass sich Bestsellerautoren wie Mariko Tamaki mit solchen Themen in Comics einbringen lässt. Junge Erwachsene auf diese Art mit Themen wie Feminismus, Gentrifizierung, oder auch Toleranz und Respekt gegenüber anderen sexuellen Orientierungen zu „bilden“, finde ich unheimlich toll.

Ganz klare Leseempfehlung! Ein Comic, den jeder in seinem Regal stehen haben sollte!


Vielen Dank an @nerd.ics für diesen tollen Beitrag! Schaut doch mal bei seinem Instagram vorbei!

Wonder Woman: Warbringer – Im Angesicht des Krieges ⚔️ | Review [Rezensionsexemplar]

Titel: Wonder Woman: Warbringer – Im Angesicht des Krieges
Autor: Louise Simonson
Zeichner: Kit Seaton
Seiten: 212
Verlag: Panini/PaniniInk

Diana wird eines Tages als Wonder Woman die Welt retten und zu den großen drei gehören, aber in Warbringer erleben wir eine junge Diana, die noch lernen muss, was es bedeutet, eine Heldin zu sein!

Vielen Dank an Panini Comics für das Rezensionsexemplar von Wonder Woman: Warbringer – Im Angesicht des Krieges!


Kriegerische Kernfakten

Titel: Wonder Woman: Warbringer – Im Angesicht des Krieges
Autor: Louise Simonson
Zeichner: Kit Seaton
Seiten: 212
Verlag: Panini/PaniniInk


Diana, Tochter der Amazonenkönigin Hippolyta, lebt auf der Paradiesinsel Themyscira und möchte sich den anderen Amazonen beweisen, da sie anders ist, als sie. Im Zuge eines Wettlaufs bietet sich Diana die Chance, sich zu beweisen, allerdings schlägt sie sie aus, um eine Sterbliche zu retten. Da es Sterblichen nicht gestattet ist, Themyscira zu betreten und dies der Insel aber auch ihren Bewohnern großes Unheil bringt riskiert muss sich Diana entscheiden. Sie riskiert die Verbannung aus ihrer Heimat und hilft der Sterblichen. Als sich jedoch herausstellt, dass Diana einer Kriegsbringerin, einer Nachfahrin Helenas von Troja, hilft, muss sie nicht nur ihre Heimat, sondern auch die ganze Welt retten …


Warbringer ist eine Art Mischung aus dem Wonder Woman Film und einer Coming-of-Age Geschichte. Man erlebt in dieser Graphic Novel keine gestandene Diana, sondern eine junge und unerfahrene Kriegerin, die ihren Platz in der Gesellschaft der Amazonen sucht, aber auch gleichzeitig eine Heldin sein möchte. Um einen globalen Krieg zu stoppen, verlässt sie, ähnlich wie im DCEU Film, ihre Heimat, aber, anstatt einen Gott zu stoppen, sucht sie nach einer Heilung für ihre Freundin.

Erzählerisch schlägt Warbringer bisher am stärksten in die Kerbe der klassischen DC Comics und kombiniert geschickt die mythologischen Elemente der Wonder Woman Comics mit den Elementen der Geschichten, wie sie für PaniniINk prägend sind. Leider schafft es die Handlung nicht, durchgehend zu überzeugend, aber über kleinere Durchhänger kann man hinwegsehen, da die Geschichte an sich interessant genug ist.

Optisch erinnert auch diese Graphic Novel an eine Mischung aus klassischem Comic und Manga, was erneut sehr wohltuend fürs Auge ist. Weiter kann man durch diesen Stil ideal die Emotionen der Figuren einfangen, was der Handlung und Inszenierung sehr gut tut.


Abschließend lässt sich sagen, dass Wonder Woman: Warbringer – Im Angesicht des Krieges eine interessante Handlung bietet, optisch durch einen ansprechenden Stil bietet, aber auch ein paar Längen in der Handlung hat. Dennoch ist mein Gesamteindruck zu Wonder Woman: Warbringer – Im Angesicht des Krieges äußerst positiv und die Graphic Novel hat sich die Wertung lesenswert definitiv verdient!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Batman: Der Fluch des weißen Ritters | Review

Titel: Batman: Der Fluch des weißen Ritters
Autor: Sean Murphy
Zeichner: Sean Murphy
Verlag: Panini
Seiten: 268

Batman: White Knight gehört zu den besten Comics, die ich jemals gelesen habe und das Werk war auch der Grundstein für mein DC Black Label Fandom!

Dementsprechend habe ich mich auf die Fortsetzung Der Fluch des Weißen Ritters oder auch Curse of the White Knight gefreut.


Ritterliche Kernfakten

Titel: Batman: Der Fluch des weißen Ritters
Autor: Sean Murphy
Zeichner: Sean Murphy
Verlag: Panini
Seiten: 268


DC Black Label Übersichtsseite


Recap von Batman: White Knight:

Nachdem der Joker von seinem Wahnsinn geheilt wurde und als Jack Napier der Korruption in Gotham City den Kampf angesagt hat, steht Batman mit dem Rücken zur Wand. Sein brutaler Kampf gegen das Verbrechen schichtet mehr Schaden an als er nutzt und der dunkle Ritter gerät somit ins Visier des weißen Ritters. Doch im Schatten bahnt sich eine noch größere Gefahr an …


Batman: White Knight Review


Tief unter Gotham City ruht ein Geheimnis, dass nicht nur die Stadt, sondern auch die Familie Wayne und deren Andenken bis ins Mark erschüttern kann. Der Joker, der nun wieder seinen Körper kontrolliert, aber mit Jack Napier in seinem Geist zu kämpfen hat, kennt dieses Geheimnis. Um Batman endgültig zu vernichten, rekrutiert der Clownprinz des Verbrechens den Kriegsveteranen Azrael, um als sein Todesengel den Auftrag zu vollenden. Gleichzeitig sagt Bruce Wayne/Batman den mysteriösen Eliten den Kampf an, um Gotham von der Schattenherrschaft zu befreien.

Die Schlacht um Gotham City und den Namen der Waynes beginnt und somit auch das Ende des dunklen Ritters … ?


Sean Murphy schafft es auch in seinem zweiten Epos eine spannende Geschichte in einer alternativen Welt des dunklen Ritters zu kreieren und dabei nicht nur Batman seinen eigenen Stempel aufdrückt.

Die Geschichte von Der Fluch des weißen Ritters punktet zum einen durch den starken Einschlag des Detektivgenres, was perfekt zu Batman und seinen Verbündeten passt, aber auch die Feinde bekommen mehr als genug Screentime. Das verdichtet nicht nur den Charakter des Jokers, sondern auch den von Azrael und bietet extrem viel Hintergrund über den Engel des Todes, dessen Verbindung zu Batman, sich einer der zentralen Säulen der Handlung entwickelt.

Man könnte fast meinen, dass der Fluch des weißen Ritters an eine alternative Version der Knightfall Saga ist aber mit Scott Snyder Einschlag und dem Stil von Sean Murphy. Was will ich damit simpel ausgedrückt sagen? Die Handlung ist großartig, erinnert an andere berühmte Batman Geschichten, hat aber seine eigene Identität.

Stichwort Stil von Sean Murphy. Der gute Mann beweist auch in seinem zweiten Werk einen großartigen Zeichenstil den ich in der Form noch bei keinem anderen Zeichner gesehen habe. Viele Schattierungen tragen zur dichten Atmosphäre bei und geben dem Comic ein dezent unheimliches Aussehen während andere Szenen eine eindrucksvolle Stärke aufweisen.

(c) Panini Comics/DC Comics

Zusammengefasst ist Batman: Der Fluch des weißen Ritters ein großartiger Comic aus dem DC Black Label und eine grandiose Fortsetzung zu Sean Murphys Geniestreich dem Murphyverse. Die Handlung ist sehr spannend, voller Wendungen, schmerzender Abschiede und einer stetig ansteigenden Spannungskurve bis zum Finale. Auch optisch Batman: Der Fluch des weißen Ritters auf ganzer Linie überzeugen, beweist die hohe Qualität, wenn ein Autor auch die Arbeit des Zeichners übernimmt und somit dem gesamten Werk seinen Stempel aufdrückt!

Ich vergebe für Batman: Der Fluch des weißen Ritters die Wertung absolut lesenswert (viele Batman Comics haben dieses Prädikat …), bedanke mich für die Aufmerksamkeit und warten jetzt geduldig auf die nächsten Werke des Murphyverse.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Batman: Der letzte Ritter auf Erden | Review

Titel: Batman: Der letzte Ritter auf Erden
Autor: Scott Snyder
Zeichner: Greg Capullo
Verlag: Panini
Seiten: 188

Batman: Der letzte Ritter auf Erden ist ein Comic geschrieben von Scott Snyder und gezeichnet von Greg Capullo. Das bedeutet, wir haben ein absolut lesenswertes Werk aus dem DC Black Label und ich empfehle euch, diesen Comic entweder auf Deutsch, oder Englisch zu kaufen. Danke für eure Aufmerksamkeit, wir lesen uns im nächsten Beitrag und für alle, denen es nicht reicht, dass der Comic von einem wahrhaftig großartigem Team gemacht wurde, gehe ich jetzt ins Detail!


Die Kernfakten aus der Bat-Höhle

Titel: Batman: Der letzte Ritter auf Erden
Autor: Scott Snyder
Zeichner: Greg Capullo
Verlag: Panini
Seiten: 188


Mehr vom DC Black Label


Bruce Wayne erwacht im Arkham Asylum. Sein gesamter Kreuzzug war nur eine Wahnvorstellung nach dem Tod seiner Eltern. Doch auch dies war nur eine Lüge, denn nach seiner Flucht aus Arkham Asylum findet sich Bruce in einer postapokalytpischen Welt wieder. Was ist passiert? Wo sind alle Helden? Wer ist dafür verantwortlich und wie hängt das Ende der Welt mit Bruce Wayne zusammen? Zusammen mit Jokers Kopf in einer Laterne begibt sich der letzte Ritter auf Erden auf die Sache nach Antworten …


Batman: Der letzte Ritter auf Erden glänzt, wie Wonder Woman Dead Earth, durch sein postapokalyptisches Szenario, aber, wie immer bei Werken von Scott Snyder, wird ein sehr dichtes World Building betrieben, was auch der Atmosphäre hilft, sich schnell zu entwickeln und die Spannungskurve geht steil nach oben.

Abseits der dichten Atmosphäre entwickelt Batman: Der letzte Ritter auf Erden sehr schnell eine gewisse Sogwirkung, die durch den ersten großen Twist initiiert wird und dank der beklemmenden Atmosphäre durchgehend erhalten bleibt. Erzählerisch liefert der Comic auch einen großartigen Job ab, da die Geschichte Anspielungen auf den Snyder-Batman-New 52-Run enthält, aber auch perfekt für Neulinge geeignet ist, da die Handlung nicht im regulären Kanon angesiedelt ist (obwohl sie dort großartig hinpassen würde!).

Optisch weiß Greg Capullo erneut zu begeistern und liefert seinen etwas nüchternen, aber verdammt starken Zeichenstil ab, der neben großen Bildern, kleineren Dialogen auch glaubhafte Emotionen widerspiegeln kann.


Zusammengefasst ist Batman: Der letzte Ritter auf Erden einer der besten DC Black Label Comics und begeistert durch die starke Geschichte Scott Snyders und durch den meisterhaften Stil von Greg Capullo, die zu einer dystopischen, düsteren Harmonie verschmelzen, die dem restlichen Snyder/Capullo Gesamtwerk in nichts nachsteht.

Ich vergebe für Batman: Der letzte Ritter auf Erden ein verdientes absolut lesenswert, da der Comic perfekt für Neulinge und Veteranen ist, aber auch durch seine Sogwirkung, die dichte Atmosphäre und die spannende Handlung glänzt. Ganz klar ein Highlight des DC Black Labels!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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The Dreaming Band 2 | Review

Titel: The Dreaming BD 2
Autor: Simon Spurrier
Zeichner: Bilquis Evely & Abigail Larson
Verlag: Panini

Die Saga um den Herrn der Träume geht in die nächste Runde und endlich kehrt er zurück!


Titel: The Dreaming BD 2
Autor: Simon Spurrier
Zeichner: Bilquis Evely & Abigail Larson
Verlag: Panini


Mehr vom Sandman Universe

The Sandman Universe One-Shot

Bücher der Magie Band 1

Lucifer Band 1

Lucifer Band 2

House of Whispers Band 1


Was bisher geschah …

Das Reich der Träume versinkt im Chaos, nachdem Dream, der Herr der Träume, seine Domäne verlassen hat. Lucien und Merv, die Vertrauten von Dream, setzen alles daran das Chaos einzudämmen während sich die mysteriöse Dora als Einzige entpuppt, die die Grenzen des Traumreichs überwinden kann. Als ein alter Schrecken erscheint, um die Bewohner des Reichs zu richten, eskaliert der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit …


The Dreaming Band 1


Dream, Herr der Träume und König der Träumenden, wandelt auf der Erde und verliebt sich in eine Sterbliche, deren Familie seit Langem mit den gottgleichen Ewigen verbandelt ist. Wie so oft hat die Liebe zwischen einem Unsterblichen und einer Sterblichen schreckliche Konsequenzen für beide. Während sich dieses Drama auf der Erde abspielt, wird das Traumland von einer künstlichen Intelligenz beherrscht, die die Aufgaben von Dream übernimmt aber noch viel lernen muss. Dora und der Rabe Matthew begeben sich auf die Suche nach Dream und wandeln dabei durch verschiedenste Welten.


Fühlte sich The Dreaming Band 1 noch wie ein düsteres Fantasy Epos an, vermittelt der zweite Band eine Atmosphäre, die mehr zu einem Märchen, oder einer Sage passt. Dies sorgt für einen angenehmen Kontrast im Vergleich zum Erstlingsband, der sich auch in den drei Handlungssträngen widerspiegelt. Die Liebesgeschichte um Dream ist sehr rührend, während die Geschichte um die K.I. im Traumland das Feeling des ersten Bandes wiedergibt und die Odyssee von Dora und Matthew eine weitere Komponente hinzufügt.

Nicht nur erzählerisch, sondern auch auf der optischen Ebene macht The Dreaming Band 2 einen hervorragenden Job und variiert in den Stilen genauso stark, wie bei den Handlungssträngen, wobei die Liebesgeschichte von Dream ganz klar mein Favorit in beiden Aspekten ist.


Alles in allem ist The Dreaming Band 2 eine wunderbare Fortsetzung, die nicht nur weiteren Tiefgang in das Sandman Universum bringt und die Figuren weiter ausbaut, sondern auch gleichzeitig einen weiteren Höhepunkt vorbereitet, der dann im dritten Band relevant wird. Erzählerisch wie stilistisch ist der Band sehr abwechslungsreich und bietet angenehm viele Kontraste, um den Leser zu unterhalten. Somit hat sich The Dreaming Band 2 ein klares lesenswert verdient!

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Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten | Review [Rezensionsexemplar]

Titel: Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten
Autor: Gerry Duggan
Zeichner: Juan Ferreyra
Seiten: 116
Verlag: Panini

Der Krieg der Welten (War of the Realms) ist vorbei, aber Frank Castles Krieg wird niemals enden …

Mit diesen warmen Worten heiße ich euch herzlich willkommen zur Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten Rezension. Vielen Dank an Panini für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


Kernfakten

Titel: Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten
Autor: Gerry Duggan
Zeichner: Juan Ferreyra
Seiten: 116
Verlag: Panini


Nach dem Ende des großen War of the Realms begibt sich Frank Castle, der Punisher, auf eine Mission. Da viele Kinder zu Waisen wurden lässt sich Frank Bilder von den Kriegsverbrechern malen, um sie der Reihe nach auszuschalten. Wie passend ist dabei eine persönliche Vendetta gegen einen Frostriesen. Zusammen mit einem Anwalt, dem Juggernaut und Black Knight begibt sich Frank in seinem modifizierten Van auf eine irrsinnige Reise durch den Kosmos, um für Gerechtigkeit zu sorgen!

(c) Panini Comics

Man merkt Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten sehr stark an, dass ein Deadpool Autor die Schreibfeder führte. Gerry Duggan schafft es gekonnt den ernsten Punisher in eine irrwitzige Geschichte voll schwarzem Humor, dezenten Zynismus und gnandenlos überzogener Gewalt zu packen, ohne das es unpassend wirken würde.

Ganz im Gegenteil. Frank Castle aka Punisher ist der perfekte Mann um Kriegsverbrecher zu jagen und Waisenkindern dabei eine gigantische Portion Eis zu kaufen. Andererseits schwingt in der Handlung eine ernste Note mit, da die Grausamkeit des Krieges ein gewichtiges Thema ist und besonders Frank weiß wie es ist alles zu verlieren.

(c) Panini Comics

Aber nicht nur erzählerisch, sondern auch optisch weiß Punisher Kill Krew zu überzeugen. Die künstlerische Arbeit von Juan Ferreyra verleiht dem Comic einen eher düsteren Ton, erschafft aber gleichzeitig einen interessanten Kontrast zur schwarz-humoristischen Handlung. Ergänzend dazu werden immer wieder Szenen (siehe Bild oben) eingestreut, die den absurden Humor von Punisher Kill Krew unterstreichen.

(c) Panini Comics

Zusammengefasst ist Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten ein unterhaltsamer Comic, der nicht nur Epilog zum War of the Realms funktioniert, sondern auch eine hervorragende Geschichte mit dem Punisher, inklusive irren Team-up, bietet. Auch der Zeichenstil weiß zu gefallen und die großartige Inszenierung verleihen Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten ein hohes Tempo, dass ebenso wie bis zum Schluss bestehen bleibt. Somit vergeben ich für Punisher Kill Krew – Neue Waffen, neue Gefährten die Wertung absolut lesenswert!

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So nah an den Klassikern wie möglich! | Aliens Dead Orobit | Review

Oh Mann … ich LIEBE das Alien (- Predator) Franchise geradezu abgöttisch und irgendwann will ich ein Special zur klassischen Filmreihe machen, aber bevor es soweit ist, muss ich über eine Graphic Novel schreiben, die ich letztens gelesen habe. Aliens Dead Orbit, geschrieben & gezeichnet von James Stokoe, ist ein Comic dessen Ästhetik so nah an den beiden klassischen Alien Filmen ist, wie kaum eine andere Graphic Novel aus dem Franchise.

Trotz einer relativ simplen Handlung, fast schon eine Tradtion im Franchise, nimmt die Spannungskurve rasant zu und die Geschichte entwickelt sich im genau richtigen Tempo.

Im Jahr 2295 nähert sich ein stark angeschlagener Frachter dem Treibstoffdepot Sphacteria im Orbit des Gasriesen Pylos. Da sich vom Frachter niemand meldet, bemannt die Crew der Sphacteria ein Shuttle, um nach dem Rechten zu sehen. An Bord des havarierten Schiffs finden sie nur drei Menschen, mit unsagbaren Wunden, im Kryoschlaf. Als sie diese befreien und mit zur Sphacteria nehmen, bringt das Rettungsteam einen ungewollten Besucher mit auf das Depot. Bald brechen aus zwei Überlebenden je ein Xenomorph hervor. Ein Trip durch die Hölle beginnt und im All hört dich niemand schreien …

Aliens Dead Orbit erzählt eine klassische Geschichte aus dem Alien-Franchise und orientiert sich stark an den klassischen Alien Filmen, was die Atmosphäre, die Entwicklung der Geschichte, sowie die gesamte Inszenierung angeht. James Stokoe, Künstler & Zeichner der Graphic Novel, schafft es vorbildlich, sein Werk so nah wie möglich an den Filmen auszurichten und dabei seine eigene Handschrift zu hinterlassen. Die Graphic Novel spielt sehr viel mit warmen und kalten Farbtönen, welche auch zur jeweiligen Szene passen. Actionreiche Szenen sind immer in rötlichen Tönen gehalten und die ruhigen, klaustrophobischen Passagen haben einen kalten Blaustich.

Das harmoniert nicht nur hervorragend, sondern ergibt einen angenehmen Kontrast für das Auge, wodurch der Leser immer wieder optisch neu ausgerichtet wird.

Zusammengefasst ist Aliens Dead Orbit eine hervorragende Graphic Novel, die erzählerisch, wie stilistisch in Tradition zu den klassischen Alien Filmen steht und besonders die Atmosphäre des ersten Films grandios widerspiegelt. Die Handlung, mit seinen interessanten Figuren, entwickelt sich im richtigen Tempo, das etwas höher ist, als jenes der Filme und wirft dem Leser kleinere Spannungsspitzen entgegen, bis es schließlich zum dramatischen Finale kommt. Auf der optischen Ebene arbeitet Aliens Dead Orbit nicht nur mit einem tollen Farbkontrast, sondern auch starken Panels und Komplettseiten, die den Horror drastisch etablieren und gleichzeitig die Xenomorph sehr bildstark in Szene setzen.

*Anm.: Da auch Leser unter 18 sich hier einfinden können, kann ich leider keine expliziten Szenen zeigen. Tut Leid!

Für Fans des Alien Franchise ist diese Graphic Novel eine absolute Pflichtlektüre, aber auch Neulinge, die bisher nur die Filme kennen und tiefer in das Universum eintauchen wollen, können bedenkenlos zugreifen. Ich kann Aliens Dead Orbit sehr empfehlen und hoffe in Zukunft auf mehr Graphic Novels von James Stokoe aus dem Alien Universum!

Somit hat sich Aliens Dead Orbit sein absolut lesenswert zu 100% verdient!

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The Immortal Hulk Vol. 5: Breaker of Worlds | Review

Titel: The Immortal Hulk Vol. 5: Breaker of Worlds
Autor: Al Ewing
Zeichner: Joey Bennett
Verlag: Marvel
Seiten: 136

Die The Immortal Hulk Comics gehen in die fünfte Runde und ich bin stolz darauf, diese Reihe nun schon so lange zu verfolgen. Kaum ein Marvel Comic weiß mich seit Band 1 so zu begeistern. Mit Ausnahme von Venom und alles was dazugehört!


Mehr Marvel Comics:

Spider-Man Heftserie

Deadpool Heft 1 & 2

Thor Band 1

Iron Man Band 1


Was bisher geschah …

Hulk ist tot … er war tot. Zurück unter den Leben, ohne Verbündete und gejagt von der mysteriösen Shadow Base begibt sich der grüne Koloss auf eine lange Odyssey, die ihn mit Geistern aus der Vergangenheit, seiner großen Liebe und alten Freunden zusammenbringt. Als er auf das monströse Wesen Abomination, ein Projekt der Shadow Base, trifft und sich eine brutale Schlacht mit ihm liefert, spitzt sich Hulks Konflikt zu …


The Immortal Hulk Übersichtsseite


Der finale Showdown bricht an. Nachdem General Fortean und dessen Wirt die Alpha Flight Basis attackierte, um den Körper von Abomination zu bergen, attackieren der Hulk, seine Verbündeten und die restlichen Alpha Flight Mitglieder die Shadow Base, um Fortean endlich zur Strecke zu bringen. Hulk muss sich entscheiden, welcher „Hulk“ er sein will und was für ein Monster er wurde …


The Immortal Hulk Vol. 5 steht erzählerisch den Vorgängerbänden in nichts nach und besticht erneut durch ein hohes Tempo, mit dem Autor Al Ewing den Leser durch die Handlung führt. Der Weg von Bruce Banner und seinen beiden weiteren Persönlichkeiten wird zu einem vorläufigen Höhepunkt geführt, während man auch mehr über den Gegenspieler Fortean erfährt.

Auf der optischen Schiene frage ich mich immer mehr, ob The Immortal Hulk jetzt ein (Body)Horror-, oder ein „Superhelden“-Comic sein möchte. Die Kämpfe sind roh, brutal und die Gamma-Mutanten zerfetzen sich bis auf die Knochen, wobei die Gewalt nicht im Vordergrund steht, oder gar zelebriert wird, sondern als Stilmittel dient, um aufzuzeigen, wie heftig die Kämpfe von Gamma-Mutanten sind.


Alles in allem ist The Immortal Hulk Vol. 5 eine würdige Fortsetzung der Reihe, die auf allen bestehenden Stärken aufbaut und diese fortführt. Action & Handlung wechseln sich harmonisch ab, aber auch der Zeichenstil weiß erneut zu gefallen und am Ende bleibt nur eine Frage übrig. Ist Hulk der Brecher der Welten … ?

Ich vergebe für The Immortal Hulk Vol. 5: Breaker of Worlds die verdiente Wertung lesenswert+ und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

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Suicide Squad #3 & #4 (DC Rebirth)| Review

Titel: Suicide Squad Heft 2 (Rebirth)
Autor: Rob Williams
Zeichner: Philip Tan
Verlag: DC Comics
Ära: Rebirth

Nach einer viel zu langen Pause gehen die Rezensionen zur DC Rebirth Suicide Squad Serie weiter und die Superschurken stecken in riesen Problemen

Mehr DC Comic Reviews

Batman: Last Knight on Earth Book One Review

Batman Damned Band 1 Review

Batman Damned Band 2 Review

Red Hood Outlaw Band 1 Review

Was bisher geschah …

Um die Bedrohung für die Interessen der Vereinigten Staaten im Geheimen zu bekämpfen hat Amanda Waller eine Task Force gegründet, die Missionen ausführen soll, welche für normale Einheiten zu gefährlich sind. Der Clou an der Task Force X aka Suicide Squad ist die Besetzung mit großteils Superschurken, um die niemand trauern wird, falls sie sterben sollten und sofern ein Teammitglied aus der Reihe tanzt, erledigt eine Bombe im Kopf den Rest … [Suicide Squad Rebirth One Shot]

Die erste Mission für das Squad führt sie nach Sibirien, wo eine geheime Militärbasis, genannt stählerne Gruft, infiltriert und Alien-Technologie sichergestellt werden soll. Die Technologie entpuppt sich jedoch als Zugang zum Gefängnis des Kryptoniers Zod … [Suicide Squad Heft 1 Review]


Das Suicide Squad stellt sich in der Militäranlage stählerne Gruft dem übermächtigen General Zod, der als Kryptonier normalen Menschen vielfach überlegen ist. Zusammen mit einer ansässigen Doppelagentin gelingt es der Task Force X General Zod in die Phantom Zone zurück zu schicken, die Alien Technologie sicherzustellen und die angerückten Sicherheitskräfte der Anlage zu überwinden.

In einer weiteren Hintergrundgeschichte erfährt man den Werdegang von Katana und Harley Quinn muss ihre Loyalität gegenüber Waller und ihrer Organisation beweisen …

Die Fortsetzung „Stählerne Gruft“ Arcs macht nichts wirklich neu, setzt aber auf Action und den Überlebenskampf der Suicide Squad, was auch in einem Tod eines Squad Mitglieds gipfelt. Optisch wissen die Ausgaben #4 & #5 erneut zu gefallen, was auch an der Abwechslung durch die drei gedruckten Geschichten liegt. Besonders die Kurzgeschichte um Katana weiß zu gefallen und bietet Potenzial für einen eigenen Film.

Harley Quinns kleines Abenteuer hat dezente Horrorelemente und gefällt durch den typischen Wahnsinn, mit dem der Joker seine Umwelt tyrannisiert. Dies geschieht auf optischer, aber auch erzählerischer Ebene!


Zusammengefasst gefällt Suicide Squad Heft 2 mit seinen beiden Ausgaben durch die Stärken des ersten Heftes, also einen sehr ansprechenden Zeichenstil, sowie Abwechslung auf zwei Ebenen. Somit hat sich das zweite Suicide Squad Heft mit den Ausgaben #3 & #4 die Wertung lesenswert verdient!

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Mr. & Mrs. X Band 1 | Review

Man nehme ein Traumpaar (Rogue & Gambit), etwas Romantik, eine Prise Space Opera & garniert das Ganze mit etwas Deadpool. Fertig ist eine verdammt witzige Story über Liebe, Wahnsinn, Action & Deadpool!

Man nehme ein Traumpaar (Rogue & Gambit), etwas Romantik, eine Prise Space Opera & garniert das Ganze mit etwas Deadpool. Fertig ist eine verdammt witzige Story über Liebe, Wahnsinn, Action & Deadpool!

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Deadpool kills the Marvel Universe Review

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Das (wahrscheinlich) süßeste Paar der X-Men hat sich endlich getraut! Rogue, eine ehemalige Avenger, und Gambit der charmante (Ex)Dieb, sind frisch verheiratet und wie verbringt man die Flitterwochen besser als in einem Raumschiff mitten im All. Der Frieden währt jedoch nur kurz als die Turteltauben von Kitty Pride auf eine brenzlige Mission geschickt werden, welche ins Gebiet des Shi’ar-Imperiums führt. Als auch noch Deadpool auftaucht, wird klar, dass die Mission, einen Kristall sicherstellen, nicht ganz so simpel ist. Nicht nur Deadpool tritt auf den Plan, sondern auch die elitäre Garde des Shi‘ar Imperiums will den Kristall haben …

Wenn man Mr. & Mrs. X Band 1 in ein Genre einteilen müsste, wäre das „romantische Space-Opera mit humoristischen Elementen“ wohl am passensten. Der Band versprüht neben einer lockeren Atmosphäre einen ähnlichen Charme, wie der erste Uncanny X-Men Band aber auch Abwechslung kommt nicht zu knapp. In erster Linie erzählt der Band eine Liebesgeschichte, verfällt jedoch nicht in Kitsch, sondern ergänzt die Handlung mit Action, Humor und etwas Drama.

Dank dem Auftritt von Deadpool erhält der Band einen dezent versauten Humor, der erfrischend konträr zur Chemie von Rogue und Gambit ist. Außerdem wird so eine Brücke zum Avengers Unity Squad, deren Mitglieder einst Rogue und Deadpool waren, geschlagen aber auch ein Schatten der Vergangenheit, in Form eines Kindes von Charles Xavier, findet seinen Weg in die Handlung.

Abseits der Handlung und vielen verbauten Storyelementen/Stilmittel glänzt Mr. & Mrs. X durch einen äußerst ansprechenden Zeichenstil. Besonders Rogue sogt für ordentlichen Fanservice, was jedoch nichts Schlechtes ist, da der Comic ohnehin sehr viel Fanservice auf der optischer wie erzählerischer Ebene bietet.

Zusammengefasst ist Mr. & Mrs. X Band 1 ein hervorragender Einstieg ins Eheleben von zwei der populärsten X-Men aller Zeiten, der sowohl erzählerisch als auch Optisch die Latte hoch ansetzt und ein spannendes, unterhaltsames, actionreiches aber auch romantisches Abenteuer bietet, welches sich aus einem kreativen Genremix zusammensetzt!

Somit hat sich Mr. & Mrs. X Band 1 die Wertung lesenswert+ verdient und ich freue mich auf die nächsten Ausgaben dieser irren, romantischen Komödie.

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Batman: White Knight | English Review #17

Titel: Batman: White Knight
Writer: Sean Murphey
Artist: Sean Murphey
Publisher: DC Comics
Relase: 2018
Label: DC Black

Batman: White Knight is one of the best Batman stories ever. Reason enough to write an english version of the review. This is not a story about Batman but about the Joker and the first comic of the DC Black Label.

The story does not follow Batman, but the Joker, whose real name is Jack Napier, who is put by Batman during a chase in a warehouse for pharmaceutical products. In the face of Nightwing, Batgirl, and the GCPD elite, Batman nearly beats the Joker to death and stuffs dozens of drugs into his throat. Joker dies from this brutal attack but is experiencing a fundamental change. Exempted from his madness, Jack Napier wants to give Gotham City back to its citizens and launch a revolution that outlays Batman, „cleans“ GCPD, and gets Mayor Hill into serious trouble with corruption.

While Batman still stoically fights Jack Napier, a far worse threat grows in the shadows. With the help of Clayface and Mad Hatter, the new super rascal Neo Joker manages to assemble an army of the worst criminals to bully Gotham and revive the old joker. A fight for the future Gotham City is getting ready …

Batman: White Knight is undoubtedly one of the best stories about the old bat that has appeared in recent years. The focus on the Joker is very refreshing and shows thanks to the premise a completely new image of Batman’s archenemy. Here, too, the similarity between the figures is clear, although the methods are completely different. In addition, comes Batman’s fanatical distrust of the Joker and his differences with Dick Grayson aka Nightwing to wear, because even between these two vigilantes is not all right.

Likewise, I have to praise the drawing style. Thanks to many shades, hard contours and a generally gloomy style, the equally gloomy story comes into its own. In addition, the depiction of the characters, both heroes and villains, is very successful and the Dr. Ing. Jackyll / Mr. Hide principle of Jack Napier / Joker was successfully implemented. This complete package is rounded off by a continuously rising voltage curve as well as a balanced mix of dialogue and action.

Finally, I must praise author / illustrator Sean Murphey for his work, as Batman: White Knight is just as intriguing a joker story as Batman’s story. The interplay between the two characters who want to save Gotham is exciting and takes an interesting turn towards the end. Batman: White Knight is clearly one of the best comics of the year 2018 and gets the rating particularly worth reading from me. Every DC / Batman fan should have read this comic!

That’s it from my side. We read in the next post!

Gratis Comic Tag – 11.5.19 | Storytime

Heute ist Gratis Comic Tag und diese Chance habe ich genutzt um mich etwas einzudecken. ❤️

Today is a free comic tag and I used this opportunity to cover up a bit. ❤️

Außerdem gibt es ein neues Sammlerstück in meiner Sammlung! 😍

There is also a new collector’s item in my collection! 😍