Thor BD 1 & Valkyrie BD 2 | Comic-Gequatsche #13| Audio-Gedankenspiel

In der heutigen Ausgabe reden wir frei von der Leber weg über den ersten Thor Band, der neuen Serie und über Valkyrie Band 2!


Thor BD 1 & Valkyrie BD 2 | Comic-Gequatsche #13

Die restlichen Comic-Gequatsche:

Mehr zu Thor:

X-Men Heft 1 – 3 (2020 Serie) | Comic-Gequatsche #2 | Audio-Gedankenspiel

In der zweiten Ausgabe des Comic-Gequatsche Podcasts sprechen wir über die aktuelle X-Men Heftserie #1 – #3, deren Erzählweise, die groben Handlungsstränge, sowie die Stärken und Schwächen der Serie!

In der zweiten Ausgabe des Comic-Gequatsche Podcasts sprechen wir über die aktuelle X-Men Heftserie #1 – #3, deren Erzählweise, die groben Handlungsstränge, sowie die bisherigen Stärken und Schwächen der Serie!


Comic-Talk/Gequatsche #2: X-Men Heft 1 bis 3

Der Batman, der Lacht – Heftserie | Gedankenspiel

Im Jahr 2018 erschien meine Beitragsreihe zum Event Dark Nights: Metal und das hat nicht nur mein DC Fandom für die kommenden Jahre gefestigt, sondern auch einen bestimmten Charakter etabliert. Der Batman, der lacht, betrat die Bühne und hat sich inzwischen zu einem der populärsten Superschurken im DC Universum entwickelt.

Autor Scott Snyder hat bewiesen, dass er nicht nur einen massiven Einfluss auf Batman und das Multiversum nimmt, sondern auch gleichzeitig einen ebenso schrecklichen wie genialen Superschurken erschaffen kann.

(c) DC Comics / „Let me tell you a Joke … „

Auf auch meinem Blog tauchte der lachende Batman danach immer wieder mal auf und als ich erfuhr, dass es seine Miniserie mit diesem Monster geben wird, war mein Hype grenzenlos. Nachdem ich Anfang 2019 die Heftserie zu rezensieren begonnen hatte, gerieten die Beiträge dank Covid-19 etwas ins stocken und im Mai dieses Jahres hatte ich dann endlich die Heftserie komplett gelesen. Worauf ich mit dieser viel zu langen Einleitung hinaus will? Nun dieser Beitrag dient als Sammelbecken zu meinen Eindrücken über diese Heftserie und ergänzt die ersten beiden Rezensionen. Viel Spaß!


Der Batman, der Lacht Kapitel 1

Der Batman, der Lacht Kapitel 2 & 3


Nach den Ereignissen in Dark Nights: Metal hoffte man, dass der lachende Batman mit allen anderen Dark Knights vernichtet worden wäre. Doch dank Lex Luthor konnte dieses schreckliche Monster überleben und nun kehrt er nach Gotham City zurück, um die Stadt in ewige Finsternis zu tauchen. Dazu nutzt er die Energie des dunklen Multiversums, um sich seine eigene Bathöhle zu schaffen, weitere Bruce Waynes in die reguläre Realität zu holen und sich Verstärkung zu beschaffen. Der Todesritter (Punisher + Batman + Superintelligenz + das gesamte Wissen über Wayne & Gotham) betritt die Bühne und erweist sich als schier unbesiegbar.

Batman tritt gemeinsam mit James Gordon und seinem Sohn den Kampf an, jedoch muss der dunkle Ritter zu werden was er bekämpft, um zu siegen … ?


Zu Ergänzung die Dark Nights: Metal Beiträge


Die Geschichte von der Batman, der Lacht ist relativ simpel, begeistert aber durch die klassischen Elemente eines Scott Snyder Comics. So wird einerseits eine Tiefenanalyse der drei verschiedenen Batmen vorgenommen, aber auch die Action kommt nicht zu kurz, besonders durch die brachiale Macht des Todesritters, dessen Konzeption wirklich clever ist.

Anstatt Batman mit irgendeinem Justice League zu vermischen, erschafft man einen hochintelligenten, manipulativen Batman/Punsiher-Hybrid bei dem die Bezeichnung Ein-Mann-Armee noch untertrieben ist.

Generell schafft es die Heftserie, um den Lachenden sehr gelungen die Figuren zu etablieren aber auch zu inszenieren. Dies liegt neben der cleveren Erzählung von Snyder, auch am tollen Zeichenstil von Jock . Der Stil erinnert etwas an die Capullo Arbeiten aber auch entfernt an Hellboy, was perfekt zum schaurig-düsteren Setting passt.

Alles in allem dient die Heftserie um den Batman, der Lacht nicht nur als Epilog zu Dark Nights: Metal, sondern auch als nächstes schreckliches Kapitel im Werdegang des lachenden Monsters, sondern auch als Vorbereitung für den nächsten Streich des lachenden Batman aber mehr davon im nächsten Beitrag des Bat-Juli …

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag und wer mehr zum Batman der Lacht lesen will, kann diesem Link folgen:

Wer ist … Der Batman, der Lacht?


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Absolute Carnage | Gedankenspiel

Schwarz. Rot. Tod. Gott kommt …

Schwarz. Rot. Tod. Gott kommt …

So lässt sich das Event Absolute Carnage am besten beschreiben und seit ich vor ewigen Zeiten mit Venom Band 1 angefangen habe, war ich gespannt, wann ein Clash zwischen Venom und seinem „Sohn“ Carnage kommt. Im heutigen Beitrag gibt es keine richtige Rezension, sondern ich will meine Gedanken zum Event ohne wirkliche Reihenfolge mit euch teilen und versuchen zu erklären, warum Absolute Carnage mein liebstes Marvel Event seit Secret Empire ist.


Zuerst mal etwas Werbung und eine Anmerkung: Mein Bro comic_neuling hat ebenfalls was zu Absolute Carnage gemacht. Den Link findet ihr hier!

Da die „regulären“ Spider-Friday Beiträge immer etwas Zeit brauchen werden Venom & Carnage Beiträge diese Lücke bei Bedarf ausfüllen!


Also Absolute Carnage ist ein Event, dass die Serien Venom und Amazing Spider-Man betrifft und One-Shots mit diversen Helden wie Captain Marvel, Hulk oder den Avengers beinhaltet. Ergänzend dazu gibt es Nebenserien wie Absolute Carnage vs Deadpool oder Absolute Carnage: Lethal Protectors, welche die Handlung ergänzen.

Im deutschsprachigen Raum erschien das Event in vier Bänden. 3 Bände die das Event sowie die Nebenserien Absolute Carnage: Scream, Absolute Carnage: Miles Morales und den Captain Marvel One-Shot behandeln, während Band 4 den irrsinnigen Seperation Anxiety One-Shot und die Lethal Protectors Miniserie behandelt.

Ein großes Lob muss ich an das benötigte Vorwissen des Events aussprechen. Man kann Absolute Carnage grundlegend ohne Vorwissen lesen, da die Handlung so erzählt wird, dass man auch ohne Vorwissen kaum Probleme haben sollte. Meine Empfehlung zwecks Vorwissen wäre die Venom Serie von Donny Cates inklusive dem War of the Realms Band, da das Event primär an den ersten Venom Band anknüpft.

Okay worum gehts eigentlich in Absolute Carnage? Nun die Handlung ist simpel. Der mörderische Symbiont Carnage ist wieder da und möchte Knull, den Gott der Symbionten, erwecken. Um diese grausige Tat zu vollbringen, benötigt er die Codexe von allen Wesen, die mal ein Wirt für Venom waren und da dies sehr viele Helden waren, hat Carnage sehr viel Arbeit vor sich aber Eddie Brock aka Venom und die Spider-Men Miles Morales sowie Peter Parker stellen sich mit ihren Verbündeten der grausigen Armee von Carnage …

Wie man bereits bei The Immortal Hulk gelernt hat, gibt es bei der aktuellen Generation der Marvel Comics einen gewissen Hang zu Monster/Horrorcomics und das Absolute Carnage Event kombiniert beides zu einer schrecklich schaurigen Symphonie aus schwarz, rot, Blut und Tod. Der Stil und die Inszenierung des Events gehören zu den grössten Stärken von Absolute Carnage, da die schaurige Prämisse des Events grandios vom künstlerischen Team um Ryan Stegman perfekt in Szene gesetzt wird. Allein der erste Auftritt von Carnage hat in mir folgenden Gedanken ausgelöst; „Ach du Scheisse, wenn Carnage ins Kino kommen soll wird der Film wohl ab 18+ sein müssen …

Diese Kombination aus Schwarz- und Rottönen ergibt eine dichte und verdammt stimmige Atmosphäre, die aus Carnage weniger einen Superschurken, sondern eine Mischung aus Dämon und Parasit macht, der seine Opfer zum Teil seines Schwarms macht. Frei nach dem Motto „denn unser sind viele“.

Was mir auch positiv an Absolute Carnage auffällt, ist zwar die große Anzahl Helden die vorkommt aber dennoch das Fehlen einer gewissen Übersättigung, da die meisten Figuren entweder nur Cameos sind oder in One-Shots und/oder Nebenhandlungen (wie Absolute Carnage: Miles Morales oder Lethal Protectors) größere Rollen bekommen. Beim Beiwerk zum Event kann ich am ehesten die Lethal Protectors Miniserie (zusammengefasst in Absolute Carnage: Tödliche Beschützer), die Miles Morales Miniserie (in Band 2 des Hauptevents enthalten) und den Captain Marvel One-Shot empfehlen. Letztgenannten wegen dem Flerken (abgefahrene Aliens in der Gestalt einer Katze) und erstgenannte Miniserie, weil die gewisse Aliens: Die Rückkehr Vibes hat.

Ich muss aber auch etwas meckern, und zwar was die Qualität der Paperbacks angeht und was das Ende des Events angeht (spoilerfrei!).

So sehr ich Absolute Carnage auch mag aber die Qualität der deutschen Paperbacks lässt, zumindest beim Hauptevent, etwas zu wünschen übrig und fühlt sich unangenehm Gummiartig an, was für mich als bibliophilen Mensch, weniger optimal ist. Der Begleitband fühlt sich allerdings wieder fertig an, was den Eindruck aber bedingt hebt.

Das Ende von Absolute Carnage kommt etwas arg plötzlich und endet ziemlich abrupt, aber ich vermut, dass das im Sequel Ravencroft nochmals aufgegriffen und dann zu einem Ende gebracht wird beziehungsweise in der Venom Serie weitergesponnen wird. Dennoch wäre mir ein fieser Cliffhanger in dem Fall lieber gewesen.

Zusammenfassend kann/muss ich sagen, dass das Event Absolute Carnage einfach genial ist und sich stilistisch sehr stark von anderen Marvel Events abhebt. Der Schlenker ins Horror/Monstergenre macht verdammt viel Spaß und weiß grundlegend durchgehend zu unterhalten, wobei man auch über kleinere Schwächen hinwegsehen kann. Wer also Bock auf ein kleines Event hat, dass eine härtere Gangart einschlägt, macht mit Absolute Carnage nichts falsch und ich werde mich mit Venom Vol. 3: Absolute Carnage sowie den Fragen wer Carnage und Miles Morales sind in kommenden Beiträgen beschäftigen.

Das wars soweit von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag und untenstehend habe ich euch eine Übersichtsliste mit allen US Ausgaben des Events inklusive dem Beiwerk dazugepackt!


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Vorgeschichte

  • Free Comic Book Day – FCBD 2019: Spider-Man/Venom #1
  • Web of Venom: Carnage Born #1
  • Web of Venom: Cult of Carnage #1 (In Venom: War of the Realms)
  • Web of Venom: Funeral Pyre #1

Hauptserie

  • Absolute Carnage #1–5

Beiwerk

  • Absolute Carnage vs. Deadpool #1-3
  • Absolute Carnage: Lethal Protectors #1–3
  • Absolute Carnage: Miles Morales #1–3
  • Absolute Carnage: Scream #1–3
  • Amazing Spider-Man (2018-) #30-31
  • Venom (2018-) #17-20

One-shots

  • Absolute Carnage: Avengers #1
  • Absolute Carnage: Captain Marvel #1
  • Absolute Carnage: Immortal Hulk #1
  • Absolute Carnage: Separation Anxiety #1
  • Absolute Carnage: Symbiote of Vengeance #1
  • Absolute Carnage: Symbiote Spider-Man #1
  • Absolute Carnage: Weapon Plus #1

Nachspiel

  • Ravencroft #1-5
  • Ruins of Ravencroft: Carnage #1
  • Ruins of Ravencroft: Dracula #1
  • Ruins of Ravencroft: Sabretooth #1
  • Scream: Curse of Carnage #1-
  • Venom (2018-) #21-

DC Rebirth Omnibus – Der perfekte Sammelband für alle DC-Fans (und solche, die es noch werden wollen) | Gedankenspiel [Gastbeitrag]

Danke an die liebe Ainu89 für diesen tollen Gastbeitrag!

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da habe ich an genau dieser Stelle darüber geschrieben, wieso mein kalter Sprung in die Tiefen der Marvel-Comics nach hinten los gegangen ist. Zu unübersehbar schienen die Wissenslücken, zu unzusammenhängend die Geschichten, zu unübersichtlich und groß die sich vor mir auftuenden Welten. Um ganz ehrlich zu sein, ich war enttäuscht und verschreckt, dass mir die gezeichneten und gedruckten Vorlagen zu ein paar meiner liebsten Film-Franchises so wenig gaben und wollte das Thema „Ich und amerikanische Comics“ schon ad acta legen. #

Doch DerStigler, dem ich an dieser Stelle nicht nur für das Zurverfügungstellen des ganzen Lesestoffs danken möchte, sondern auch für die Gelegenheit, dass ich meine Gedanken und Erfahrung zu diesem hier mit euch teilen darf, ermutigte mich dazu, einmal dem DC-Universum eine Chance zu geben. So nahm ich mir also den durchaus ziemlich dicken, gebundenen Wälzer namens „DC Universe Rebirth Omnibus“ zur Brust und was soll ich sagen: Ich war hellauf begeistert. Obwohl einem auch hier sofort bewusst wird, das man wohl einige wichtige Geschehnisse verpasst hat, fühlt man sich doch nie überfordert oder außen vor, da DC mit diesem „Neustart“ offensichtlich ganz bewusst darauf aus war, auch neue Leser für sich gewinnen zu können, und deswegen die essentiellen, von Neueinsteigern verpassten, Ereignisse mit Hilfe von Rückblenden und Voice-overn in die laufende Geschichte einbaut. So macht sich statt Frust Neugierde breit und man möchte am liebsten auch gleich noch jene Hefte lesen, auf welche die Rückblenden Bezug nehmen.

Der Omnibus-Band eignet sich auch deswegen so gut für einen Einstieg, weil hier die ersten Hefte der wichtigsten Reihen an einem Ort zusammengefasst wurden – das all diese Hefte auch noch zusätzlich bei der Zählung von vorne beginnen und man somit nicht bei Heft #255, sondern bei Heft #1 einsteigt, ist die zusätzliche Kirsche auf der Sahnetorte. Dadurch wird nämlich eine schöne Übersichtlichkeit gewährleistet, da der Leser sofort weiß, dass er einfach nur Heft #2 dieser Serie zur Hand nehmen muss, wenn er wissen möchte, wie es weitergeht. Doch nicht nur Neulinge dürften ihre Freude an dem Sammelband haben, denn auch für Fans ist es eine hervorragende Möglichkeit den Beginn dieses Relaunch problemlos nachzulesen, und zusätzlich auch noch die vielen Anspielungen auf frühere Events zu entdecken. Meine 3 Highlights unter den Heften waren übrigens: „DC Universe: Rebirth“ (das es auch als Einzelheft gibt und in der Omnibus-Edition sozusagen als eine Art Prolog dient), „Justice League“ und „Batman Beyond“. Vor allem bei „Batman Beyond“ werde ich wohl noch einen genaueren Blick riskieren, da mich das futuristische Setting extrem reizt und das Heft im Omnibus-Band auf einem wirklich bösen Cliffhanger endet. Der erste Schritt hin zum DC-Comic-Fan ist also getan, mal schauen wohin mich der Weg noch führt. Danke auf jeden Fall, dass ihr hier vorbeigeschaut habt und wir lesen uns ja vielleicht nochmal – entweder hier oder auf meinem eigenen Blog.

Digital oder Physisch? | Gedankenspiel

Dieser Beitrag ist die geistige Fortsetzung zu einem Beitrag, den ich vor relativ langer Zeit über Nintendo Switch Spiele geschrieben habe. Heute geht es mir darum meine Gedanken zu physischen und digitalen Kopien in folgenden Bereichen mit euch zu teilen.

Dieser Beitrag ist die geistige Fortsetzung zu einem Beitrag, den ich vor relativ langer Zeit über Nintendo Switch Spiele geschrieben habe. Heute geht es mir darum, meine Gedanken zu physischen und digitalen Kopien in folgenden Bereichen mit euch zu teilen:


  • Filme & Serien
  • Literatur
  • Musik
  • Videospiele

Dieser Beitrag dient nicht nur als Gedankenspiel für mich, sondern auch als Anstoß zum Diskurs mit euch, da gerade dieses Thema für viele Leute eine recht große Relevanz hat.


Filme & Serien

Bei Filmen und Serien schwanke ich sehr stark zwischen physischen und digitalen Kopien. Einerseits ist der Stauraum in meinen Regalen begrenzt und andererseits möchte ich meine Sammlung nicht mit Werken vollstopfen, die mir eventuell nicht gefallen. Dazu kommt der Faktor der Streamingdienste. Dank Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video kann ich eine sehr große Anzahl an Filmen digital sehen und bei Bedarf auch offline schauen, wenn ich unterwegs bin und die Filme im Vorfeld heruntergeladen habe.

Dem Gegenüber steht meine Leidenschaft als Sammler. Seit längerer Zeit schon überlege ich sehr stark, welche Filme ich mir kaufe und was ich mir digital in einem Sale hole. Die Möglichkeit der Steelbooks & Media/Digibooks ist für mich allerdings der größte Antrieb Filme immer noch regelmäßiger physisch zu erwerben als Serien.

Im Serienbereich bin ich seit dem Beginn meiner Abo’s für die oben genannten Streamingdienste zu 99% digital unterwegs. Es ist eben mega komfortabel Serien zu streamen als haufenweise DVD/Blu_Ray Boxen zu haben und die Disks regelmäßig zu tauschen für die weiteren Episoden. Natürlich gibt es auch hier eine Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Diverse Anime hole ich mir als günstige Importe aus dem UK, im speziellen Dragon Ball Super, welche ich mit den Dragon Ball Spielen & Filmen gern als Themenbereich in meinem Regal stehen habe.

Ansonsten bin, auch wegen den absurden Preisen, bei Anime Serien eher digital unterwegs!


Literatur (Comics, Manga, Bücher)


Bei der Literatur gibt es für mich nur eine Antwort: physische Kopien. Der Vorteil von E-Readern und E-Books ist mir völlig bewusst und so manche Kurzgeschichte lese ich gern in digitaler Form aber vollwertige Romane aber auch Comics oder Manga kann ich nur einer gedruckten Form genießen. Das liegt zu einem an einer Sammelleidenschaft für literarische Werke aber andererseits auch dem Drang ein Buch oder einen Comic spüren zu müssen. Ich genieße es ungemein, ein Buch in der Hand zu halten, den Geruch von Papier wahrzunehmen oder, die Prägungen eines Einbands zu spüren und das Gewicht des gedruckten Mediums zu fühlen.

Ich hege eine großen Leidenschaft für Bücher und das gilt auch für das Lesen von ihnen. Gleiches gilt natürlich auch für Comics & Manga.

Bei der Literatur ist die Antwort also mehr als eindeutig. Physische Kopien sind ein muss, auch wenn E-Books/Comics/Manga ihre Vorteile haben.


Musik


Ich habe mir schon seit Jahren keine CD mehr gekauft da Youtube, Spotify und Amazon Music meinen Bedarf an Musik wunderbar abdecken. Allerdings bin ich ein großer Fan von Schallplatten und kaufe mir immer eine Platte, da das Musikerlebnis auf Vinyl nochmals ganz anders ist, als auf digitaler Basis.


Videospiele


Bei den Videospielen ist es für mich am schwersten. Einerseits habe ich gern Spiele im Regal stehen, aber wenn man die zahlreichen Sales bedenkt stellt sich gern die Frage, ob eine Retailversion zum Teil hohe Aufpreise lohnt. Ich habe inzwischen beschlossen den Mittelweg zu gehen, und nur mehr Spiele im Regal stehen zu haben, wenn sie beispielsweise Teil einer größeren Reihe für die Konsole sind oder es von diesen Spielen ein Steelbook gibt. Auf der Nintendo Switch tendiere ich stärker zu digitalen Versionen, weil ich diese Konsole rein als Handheld nutze und der Vorteil von digitalen Spielen klar auf der Hand liegt aber auch hier gibt es einige Titel, die ich mir als Modul hole. Von was ich allerdings absehe, ist das doppelt kaufen von Spielen für eine Plattform, da ich das für absolute Geldverschwendung halte.

Ein Beispiel: Die Batman Arkham Spiele besitze ich digital für die Playstation 4. Diese nun als Retailversion, selbst im Steelbook, nochmal zu kaufen wäre für mich absolut dämlich.

Hingegen ein Spiel für mehr als eine Plattform zu besitzen ist ein anderes Thema, was für sich selbst entscheiden muss und auch ich besitze so manches Spiel für die Playstation Vita und Playstation 4 oder Nintendo Switch und eine Playstation Konsole.

Was ebenfalls für digitale Versionen spricht sind Angebote wie die Playstation Plus Spiele oder NES/SNES App von Nintendo für die Switch.


Das waren soweit meine Gedanken zum Thema physisch oder digital, wobei dies nur ein Teil der Gedanken zu diesem gigantischen Thema ist. Mich würde interessieren wie ihr zu dem Thema steht und was ihr bevorzugt.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont