Danke!

Ich muss einfach danke sagen.
Danke für 80 Follower.
Danke für jedes „Gefällt mir“ auf meinen Beiträgen.
Danke für jeden Kommentar.
Danke für das ganze Feedback.
Danke für alles. Ihr seit die beste Community, die es gibt und ohne euch würde es diesen Blog in seiner aktuellen Form nicht geben. Mein Ziel ist es euch umfangreichen, abwechselungsreichen & lesenswerten Kontent zu bieten.


An dieser Stelle möchte ich noch ein paar Bloggern im Besonderen danken, die mich schon lange auf meinem Weg begleiten: Tempest, Ainu89, FilmexeChristian Neffe, SchwarzteetrinkerZacksmovieMichaelaschreibt aber mein Dank geht an jeden einzelnen meiner Leser!

Außerdem möchte ich Christian Bauer, Jessica Jehle, Felix Neumaier, Sarah Schuh, Zarah Wieselberg, Margit Taibon & Herbert Stigler für den direkten & indirekten Einfluss hinter den Kulissen danken!

Smaragdgrün | Review [Autorin: Jessica Jehle]

Smaragdgrün ist der dritte und letzte Teil der Edelsteintrilogie von Kerstin Gier. Produziert wurde dieser in Deutschland und kam 2016 in die deutschen Kinos.


In Smaragdgrün hat Gwen das Vertrauen in so gut wie alle verloren, doch kommt sie ihren leiblichen Eltern, Lucy und Paul, näher. Ihr Zeitreisegefährte Gideon, sagte ihr im letzten Teil, das er sie liebt. Kurz darauf erfährt sie vom Grafen von Saint Germain, dass Gideon sie mit diesen Worten nur ruhigstellen wollte, damit sie weiterhin der Loge hilft, die Auferstehung des Adlers zu vollenden. Gwen distanziert sich von der Loge, da sie den zweiten Chronografen, welchen Lucy und Paul damals stahlen, in ihren Besitz gebracht hat. Ihre eigene Cousine Charlotte, verrät sie nur einer Vermutung zufolge, an die Loge.

Sowohl Gwens Zimmer als auch Gideons Wohnung werden auf den Kopf gestellt. Doch konnte der Buttler Mr. Bernhard den Chronografen in Sicherheit bringen. Mr. Bernhard und Gwen fahren so schnell wie möglich weg, um sie und die Zeitmaschine in Sicherheit zu bringen. Während ihres Aufenthalts wird Gideon von der Loge entführt und in ein Kellerverließ gesperrt. Als Gwen davon erfährt, möchte sie sofort zu Gideon eilen, doch kann sie so nichts gegen den Grafen und seine Gefolgsleute ausrichten. Sie reist in die Vergangenheit, um mit Lucy und Paul zu sprechen, da bietet Paul seine Hilfe an und will mit Gwen Trainieren. Gwen hält Kontakt mit Charlotte, die noch am selben Tag einsah, dass sie einen großen Fehler gemacht hat. Sie möchte Gideon ebenfalls helfen und spielt ihm einen Schlüssel für seine Fesseln und eine Nachricht von Gwen zu.

Gwen reist also in die Vergangenheit, um Gideon zu retten. Der Blutkreis wird geschlossen und der Aufstieg des Adlers steht bevor. Der Graf erschießt Gwen und Gideon, um sicher zu gehen, dass nichts mehr schiefgehen kann. In der Gegenwart angekommen erwacht Gwen wieder zum Leben, doch Gideon ist der Verletzung erlegen. Im Tagebuch vom Grafen steht, dass Gwenn nur dann Sterben kann, wenn sie Selbstmord aus Liebeskummer begeht. Tja was nun? Der Chronograf ist weg und sie kann nicht mehr in die Vergangenheit reisen. Doch als sie an der Klippe steht, wünscht sie sich von ganzen Herzen, dass sie mit Lucy und Paul sprechen kann. Sie reist also ohne die Hilfe des Chronografen in die Vergangenheit. Diese Art des Zeitreisens übt sie mit Lucy und wird immer besser. Sie beschließt noch einmal in die Vergangenheit zu reisen um Gideon zu retten und den Aufstieg des Adlers zu unterbinden.

Es gelingt ihr, mit der Hilfe von James Pimpelbottom, die Schließung des Blutkreises zu verhindern. Sie rettet Gideon mithilfe des Elixiers, welches auch als der Stein der Weisen bekannt ist.


Mein Fazit zu Smaragdgrün lautet, dass sich die Schauspieler auch in diesem Teil wieder mächtig angestrengt haben. Ich finde es schade, dass diese Reihe nun ein Ende hat, auch wenn es ein Happy End ist. Es hat wieder alles gepasst, die Chemie der Schauspieler ist spürbar und es wurde sehr gut umgesetzt. Zum Glück hat auch das Liebesdrama um Gwen und Gideon ein Happy End.

Ich hoffe, meine Reviews haben euch gefallen und weitergeholfen. Ich kann diese Filme nur wärmstens empfehlen. Bis demnächst meine Lieben.

Begabt – die Gleichung eines Lebens | Review [Autorin: Jessica Jehle]

Ich habe mir letztens, auf den Rat meines Freundes hin, den Film „Begabt – die Gleichung eines Lebens“ angesehen und muss sagen, ich war schwer begeistert.  Begabt – die Gleichung eines Lebens trägt den Originaltitel „Gifted“ und ist seit ca. einem Monat im Kino. Gedreht wurde der Film in Amerika unter der Regie von Marc Webb.


Die sieben jährige Mary (Mckenna Grace) wird von ihrem Onkel Frank (Chris Evans) großgezogen. Sie leben in einem kleinen Häuschen in Florida mit einem einäugigen Kater Namens Fred. Marys Mutter, Diane, beging ein paar Monate nach der Geburt der Kleinen Selbstmord. Sie war eine hochbegabte Mathematikerin und beschäftigte sich mit einem der sieben Millennium-Probleme, dem Navier-Stokes Problem. Frank sorgt sehr gut für seine Nichte und obwohl er weiß, dass sie hochbegabt ist, möchte er ihr eine normale Kindheit bieten. Er meldet sie an einer normalen Grundschule an, doch da fangen die Probleme an. Die Großmutter von Mary taucht auf der Bildfläche auf und möchte das Sorgerecht für das kleine Genie, Frank will das nicht zu lassen und so bricht ein Sorgerechtsstreit zwischen den beiden los.


Der Film ist sehr bewegend und hat doch auch Witz. Chris Evans ist wie geschaffen für die Rolle und auch die süße Mckenna Grace macht ihren Job sehr gut. Ich habe selbst stellenweise geheult, da mir das Drama sehr naheging. An manchen Stellen des Films denkt man sich „Wie kann der das machen?“. Ganz einfach er ist ein „Vater“ der nur das Beste für seinen Engel möchte. Wenn man sich darüber bewusst geworden ist, ist es zwar immer noch tragisch aber man überlegt, ob man selbst auch so eine handeln würde oder ob man sich doch anders entscheidet.

Ich finde der Film ist einer der besten, die bis jetzt erschienen sind und ich kann ihn nur empfehlen.

Bis dann meine Lieben ich hoffe ich konnte euch den Film schmackhaft machen.

 

Dunkirk | Review

Dunkirk ist ein Kriegsdrama, welches 2017 unter der Regie von Christopher Nolan erschienen ist. Der Film erzählt von der Operation Dynamo, der bis dato größten militärischen Rettungsaktion der Menschheitsgeschichte.


Dünnkirchen, Frankreich. 1940. Der Zweite Weltkrieg tobt in Europa. An der französischen Küste des Ärmelkanals warten fast 400 000 alliierte Soldaten auf ihre Rettung. Die Stadt Dünnkirchen ist von der deutschen Armee umstellt, jedoch greifen sie nicht an.


Die englischen und französischen Soldaten sind schutzlos den deutschen Jägern & Bombern ausgeliefert. Der Zuseher erlebt das Schicksal diverser britischer Soldaten und ihre Hoffnung auf Rettung.

 

Dunkirk ist ein Film, der wenig Dialog hat aber eine sehr intensive Atmosphäre bietet. Ich war überrascht, wie viel Gefühl nur mit Mimik & Gestik wiedergegeben werden kann. Aus alten Filmen der 50er & 60er weiß ich wie viel Emotion ohne Dialog wiedergegeben werden kann aber in einem modernen Film ist dieses Stilmittel doch eher selten geworden.
Somit wird aus einer „simplen“ Geschichte ein fesselndes Kriegsdrama, dass durch die Aktionen der Protagonisten getragen und auf das stoische Durchbringen von Exposition verzichtet.


Dunkirk ist nicht nur atmosphärisch, sondern auch extrem bildgewaltig. Hier haben sich Christopher Nolan & sein Kameramann Hoyte van Hoytema wirklich ausgetobt und liefern ein gewaltiges Paket an imposanten Bildern ab. Neben starken Totalaufnahmen, zB vom Strand in Dünnkirchen oder den britischen Schiffen im Ärmelkanal, gibt es auch sehr interessante Kamerafahrten. Alles was mit Flugzeugen zu tun hat, sieht in Dunkirk sehr imposant aus, sowohl die Aufnahmen im Cockpit als auch die Außenaufnahmen.
Positiv sei zu erwähnen das Dunkirk eine ideale Mischung aus schnellen Schnitten & langen Totalen bietet. Auf jede actionlastige Szene folgt eine ruhige Szene, um das Geschehene zu verarbeiten. In den ruhigen Szenen kommt jedoch keine Langeweile auf da man erneut mit dem Leid der Soldaten konfrontiert wird.


Für die Klanguntermalung zeichnet sich, wie üblich bei den Nolan Filmen, Hans Zimmer aus. Ich bin ein großer Fan der Arbeiten von Hans Zimmer und auch mit dieser Arbeit überzeugt der deutsche Komponist.. Der Soundtrack von Dunkirk ist sehr interessant. Neben schweren & bedrückenden Musikstücken mischen sich immer wieder Hintergrundgeräusche ein. Ich musste etwas an Silent Hill, denken jedoch mit anderer Wirkung. Der Soundtrack dient dazu die Grausamkeit des Krieges & die aussichtslose Lage der „gestrandeten“ Soldaten zu unterstreichen.

 


Alles in allem ist Dunkirk ein bildgewaltiges & spannendes Kriegsdrama. Den Cast fast nur mit unbekannten Schauspielern zu besetzten war ein überraschend guter Schritt da jeder Schauspieler im Film überzeugt. Trotz der wenigen Dialogzeilen wird eine fesselnde Geschichte vermittelt, die sich einerseits durch die Umstände & andererseits durch die Aktionen der Schauspieler selbst ergeben. Abgerundet wird das Paket durch imposante Bilder & einen stimmigen Soundtrack. Für diesen Film spreche ich eine klare Empfehlung aus.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wir lesen uns beim nächsten mal!


PS: Ein paar Worte zum Schluss. Ich habe Dunkirk im Imax gesehen und ach du meine Güte. Der Film ist sehr laut aber die intensivste Erfahrung die ich bisher hatte. Es fühlte sich fast so an als sei man mitten im Film. Zumindest die hat Imax-Werbung hat nicht gelogen, was das Kinoerlebnis der Extraklasse angeht.

 

Weitere Reviews zu Dunkirk:

Review von audio/visuell

Review von VERfilmt&ZERlesen

DerStigler wird 1 Jahr alt! | Storytime

Hurra der Blog wird ein Jahr alt. Lasst die Korken knallen!
Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich diesen Blog so lange verfolgen würde und nach einem langen Jahr immer moch so viel Motivation habe.

Es war ein Jahr voller Höhen, Tiefen, Umstellung & Neuausrichtungen.
Zuerst möchte ich bei den Hunderten Lesern, Besuchern, Kommentatoren & Personen die mir so viel Feedback geben bedanken! Diese Community, die in diesem Blogjahr aufgebaut habe, ist der Wahnsinn und der Grund, warum ich überhaupt schreibe.
Mein zweiter Dank geht an Jessica Jehle, Margit Taibon, Jessica Aigner, Christian Bauer, Zara Wieselberg & Felix Neumaier die den Blog sowohl aktiv als auch passiv mitgestaltet haben mit Beiträgen, Ideen, Korrekturlesungen & mehr!
Es ist jetzt fast acht Jahre her seit ich arbeiten im Internet begonnen habe. Damals als Amateuryoutuber, dann mit mehr Elan & Professionalität kam auf Youtube etwas Erfolg und Partnerschaften mit damaligen Freunden/Youtubern. Dann kam die Enemy-Ära, als ich für das Onlinemagazin Enemy.at als Autor tätig war. Nach dieser Ära kamen die ersten Blogs auf WordPress und das Ende meiner Laufbahn auf Youtube.
Vom letzten Quartal 2015 bis zum Juli 2016 folgte eine Pause, bis ich den Entschluss fasste, wieder einen Blog zu eröffnen. Ich kann dieses Hobby einfach nicht ablegen, weil es mir zu viel Spaß macht als freier Autor über Filme, Videospiele, Literatur & mehr zu schreiben.
Hier stehe ich nun ein Jahr später und freue mich auf (hoffentlich) viele weitere Jahre. Ich bin froh hier zu sein und möchte so lange wie möglich bleiben!
Danke an alle & ich wünsche euch weiterhin viel Spaß auf diesem Blog.

 

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Das Team von DerStigler bedankt sich für die Treue!

 

Die Comic Con 2017 in Linz | Storytime

Auch 2017 gab es wieder ein Wochenende für Comic und Manga Fans in Linz.

Wie schon im letzten Jahr, war auch diesmal, wieder das Design Center in Linz der Schauplatz für alle Comic und Manga Fans. Das Event lief von 8.4.2017 bis 9.4.2017.

So gut wie alles war vertreten von Superhelden über Charaktere aus Animes und Mangas bis hin zu jede Menge Künstler, Aussteller und auch ein paar Stars aus „The walking Dead“, „Star Wars“ so wie „Death Race“ und „Planet der Affen“.

Es war ein Erlebnis für Jung und Alt. Die, die sich die Mühe gemacht haben und im Cosplay Outfit erschienen sind, waren echt ein Hingucker. Ich habe mir ein Foto mit Deadpool ergattert.

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Es waren auch bekannte Fahrzeuge dort wie z.B. der DeLorean DMC-12 von „Zurück in die Zukunft“, der Team Bus vom „A-Team“, ein gepanzertes Auto von „Death Race“ und K.I.T.T von „Knight Rider“.

Es waren, wie schon erwähnt, viele Künstler, sowohl „alte Hasen“ in der Branche als auch neu Einsteiger, vertreten. Unter anderem : Flemming Andersen (Disney), Valerio Schiti (Marvel), Ingo Römling (Panini, Star Wars), Marc Uhlenhaut (DC Comics) und noch einige mehr. Diese Künstler zeigten natürlich auch was sie auf dem Kasten haben und man konnte sich ein kleines Andenken erstehen. Natürlich konnte man sich auch von den anderen Künstlern Kleinigkeiten erstehen. Bei diesen sah man, dass das Zeichnen der Kunstwerke mit sehr viel Leidenschaft und Herzblut verbunden ist. Einer der Künstler hat sogar, natürlich nur mit dem Einverständnis der betreffenden Person, Fotos von denen gemacht die etwas von ihm gekauft haben, damit er selbst seinen Erfolg sieht. Man kann sein Bild dann auf Instergramm bewundern. Meine Freundin, mit der ich die Comic Con besucht habe, gehört zu einer dieser Käuferinnen und natürlich gibt es auch ein Bild von uns beiden.

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Eines der Highlights war natürlich, dass ein paar Schauspieler aus bekannten Filmen und Serien vor Ort, waren bei denen man sich ein Autogramm holen konnte wie zum Beispiel: Jeremy Bulloch (Star Wars), Peter Roy (Star Wars), Robert Lasardo (Death Race), Justin Kucsulain (The walking Dead), Dahlia Legault (The walking Dead) und noch ein paar mehr.

Es gab natürlich für alle was zu sehen und so wurde des Weiteren auch angeboten die neue Nintendo Switch zu testen. Der Elektrofachmarkt Conrad war auch vertreten. Dort konnte man, dank guter Beratung, Zubehör für seine Konsolen oder den PC kaufen.

Was natürlich nicht fehlen durfte waren Tische, an denen, nach dem Motto „Zeit für ein Duell“, mit den Sammelkarten von „YU-GI-OH“ Duelle ausgetragen wurden.

Man konnte auch alles Mögliche erstehen, ob jetzt einen neuen Comic, ein Sammlerstück mit Sentimentalitätswert, Mangas, Anime-Filme oder sogar Kuscheltiere, es war für jeden was dabei. Natürlich gab es auch Klamotten zu kaufen, welche vielleicht schon für die nächste Comic Con in den Einsatz gehen, wenn man sich dazu entschließt, selbst als Cosplayer zu erscheinen. Wobei man sagen muss, es ist auch einfach nur schön anzusehen wie viel Mühe sich diese Cosplayer gegeben haben, um möglichst Authentisch rüber zu kommen. Es ist auf jeden Fall eine Überlegung meinerseits wert das nächste Mal in einem Cosplay Outfit hin zu gehen, da ich ja echt für so gut wie jeden Blödsinn zu haben bin.

Was haltet ihr von Sailor Kriegerin?? Immerhin hat Sailor Moon meine Kindheit geprägt.

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Aber zurück zum Thema. Es gab natürlich auch Stände, an denen man japanische Leckerein kaufen konnte. Da haben meine Freundin und ich natürlich gleich zugeschlagen. Fotos gibt’s nur von ihren Süßigkeiten. Ich konnte es nicht abwarten meine zu probieren. Bin halt ein kleiner Vielfrass.

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Fast hätte ich es vergessen, Captain Jack Sparrow war auch vor Ort. Leider nicht der echte Johnny Depp aber das Double sah dem Wahren Jack Sparrow zum Verwechseln ähnlich. Auch Pikachu war da und man konnte ein Foto mit ihm machen. So ein süßer Fratz.

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Tja nun zu meinem Fazit zu der Comic Con 2017. Es war wirklich mega toll. Alles, was man sah, ob jetzt bei den Zeichnungen von den Künstlern oder die Cosplayer, da steckte definitiv in jedem Detail sehr viel Liebe drin und das sah man auch. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Wer sagt, er möchte die Vorteile eines VIP-Tickets der muss halt etwas tiefer in die Taschen greifen, aber wer sagt, das ist es ihm wert dem sei es vergönnt. Meiner Meinung nach reicht auch ein normales Tagesticket vollkommen. Da man das selbe sieht und auch von allem Fotos machen kann.

Tja dann ich geh jetzt mal weiter nachdenken welches Kostüm ich mir zurecht schneidere für die nächste Comic Con, vielleicht wird’s ja schon die VIECC im November werden.

Bis dahin hoffe ich, euch hat mein Beitrag gefallen und ich konnte euch die Comic Con in Linz (oder auch eine andere) schmackhaft machen.

 

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal und hier sind noch ein paar Eindrücke von der Comic Con 2017 in Linz.

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Die Schöne und das Biest (von Frau zu Frau) | Gedankenspiel [Autorin: Jessica Jehle]

„Sei hier Gast, sei hier Gast, ich erzähle ohne Hast“

Die Schöne und das Biest, da kommen Erinnerungen auf. Wer wollte damals nicht die hübsche Belle sein?

Dies war eines der ersten Märchen, wo einem beigebracht wurde, dass die Liebe nicht vom Aussehen abhängt. Die Neuauflage ist meiner Meinung nach genau so schön wie damals der Zeichentrick. Disney hat sich auch dieses Mal so richtig ins Zeug gelegt.

Die Umsetzung gelang ihnen sehr gut. Die Schauspieler waren gut gewählt, die Kostüme, vor allem Belles Kleider, ein Traum. Die Lieder sind dieselben wie damals. Nur ein paar Kleinigkeiten wurden geändert. Was aber nicht weiter stört, denn man kann immer noch mitsingen. Ich könnte ewig weiter schwärmen.

Ich bin bekennender Disneyfan und das auch noch mit knapp 24 Jahren. Aber was soll ich sagen, Disney hat meine Kindheit geprägt. Aus diesem Grund wird es künftig auch ein paar Beiträge über die Anfänge der Disney Märchen von mir geben.

Die Handlung ist die gleiche wie im Zeichentrick. Und sie rührt auch heut noch zu Tränen. Ich bin sogar der Meinung, das sieht man sich den Film an, wenn man schon älter ist, berührt er einen noch mehr. Da man sich in manche Situationen etwas besser einfühlen kann und natürlich wünschen wir uns doch alle eine Beziehung wie diese. Wer träumt nicht von seinem persönlichen Prinzen.

Die Kostüme sind wunderbar gelungen. Sie sind der Zeit, in der der Film spielt, entsprechend und somit sehr authentisch. Wie vorhin schon erwähnt sind Belles Kleider ein Traum. Sowohl das Kleid, welches sie im Dorf zu Beginn trägt als auch die Kleider, die sie im Schloss des Prinzen bekommt.

 

Mein Favorit ist und bleibt das schöne gelbe Ballkleid, welches sie beim Tanz mit dem Biest trägt. Dieses Kleid sieht einfach traumhaft aus. Es ist sogar in der Realverfilmung noch schöner als damals im Zeichentrick. Aber wen wundert es, immerhin weiß man jetzt, wie es aussieht, und muss es sich nicht mehr einfach nur vorstellen.

Die Animationen in dem Film sind sehr gelungen. Von Unruh und die Anderen bewegen sich so gekonnt, dass man fast denken, kann jeder dieser Gegenstände bewegt sich auch bei einem Zuhause bzw. man fragt sich warum habe ich diese noch nie dabei ertappt, wie sie sich bewegen?

Die Schauspieler machten eine sehr gute Arbeit.

Der erste Gedanke als Belle ihren ersten Auftritt mit dem Biest hatte, war: Warum verwandelst du das Biest nicht einfach wieder zurück in den Prinzen? Du bist doch Hermine Granger

Tja Emma Watson hat, meiner Meinung nach, mit diesem Film wieder bewiesen, dass sie nicht nur Hermine ist, sondern auch in die Rolle der hübschen, sympathischen Belle schlüpfen kann. Sie wurde meinen Erwartungen überaus gerecht.

 

Auch Gaston (Luke Evans) und LeFou (Josh Gad) waren sehr überzeugend. Die Szene wo LeFou und Gaston miteinander Tanzen hat ja weltweit für Aufregung gesorgt, da man dass als zu Homosexuell betrachtet. Mal ernsthaft jedes Mädchen kennt die Bromance, die zwischen besten Freunden besteht. Diese Bromance zwischen Freunden ist im echten Leben manchmal sogar schlimmer und lässt unsereins die Stirn Runzeln wegen dem Verhalten welches diese Freunde an den Tag legen. Und doch zeigt es uns Mädels, dass selbst ein Kerl der aussieht, wie Dwayne Johnson und einen EQ (Emotionsquotient) eines Steins hat, dass jeder Mann auch eine emotionale Seite besitzt. Er kann sie nur nicht bei jedem zeigen.

Lest euch auch die Hauptreview von meinem Kollegen Felix Neumaier durch. Er behandelt die Handlung und andere Sachen viel genauer als ich hier.

In diesem Sinne, viel Spaß, wenn es heißt:

“Tale as old as time, song as old as rhyme, beauty and the beast”