Eine kurze Review zu Parappa the Rapper Remasterd | Review

Ein Spiel, von dem ich nie geglaubt hätte, das es als remasterd Version erscheinen wird, ist Parappa the Rapper. Dabei handelt es sich um ein Rhythmusspiel, welches ursprünglich für die PS1 & später für die PSP erschienen ist.

Ziel des Spiels ist es den Hund Parappa mit seiner Angebeteten, eine Blume namens Sunny Funny, zusammenzubringen.

 

Dies geht in sechs Leveln vonstatten wo Parappa in Rapform, etwas neues lernt, zb Karate oder Kochen. Ich bin zwar kein großer Fan, von Rap Musik, aber die im Spiel vorkommenden Lieder sind echt klasse. Guter Flow, gute Lines & allgemein sehr angenehm im Klang. Man könnte fast schon sagen, dass akute Ohrwurmgefahr besteht.

Wie man sich bereits denken kann, benötigt man für dieses Spiel einiges an Taktgefühl. Ich besitze sowas nicht aber dafür gute Reflexe, wodurch ich mit dem schnell ansteigenden Schwierigkeitsgrad, relativ gut zurechtkomme.
Optisch ist das Spiel ein zweischneidiges Schwert. Zum einen sehen die einzelnen Areale sehr schick aus mit kräftigen Farben während die Videosequenzen beinah Augenbluten verursachen. Offenbar wurde hier das PS1 Material 1:1 verwendet. Das nenne ich an der falschen Stelle gespart.

 

Zusammengefasst ist Parappa the Rapper ein äußerst solides Remasterd, welches kaum Schwächen aufweist. Der Figurenkreis um Parappa ist sehr sympathisch, die Grafik äußerst liebevoll, das Gameplay ist sehr fordernd aber fair und die Lieder haben einen hohen Ohrwurmfaktor.
Ich weiß diese Review ist äußerst kurz aber lieber alles auf den Punkt gebracht, als lange um den heißen Brei herumzuschreiben. Ich kann dieses Spiel ganz klar weiterempfehlen, da es eine gute Abwechslung zu den Mainstreamspielen bildet.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Eine kleine Anmerkung zum Schluss, mit diesem Beitrag sind nun 100 Beiträge auf DerStigler veröffentlicht worden. Ein großes Danke an die Leser und natürlich an mein Team!!

Release: 04.04.2017

Plattformen: Playstation 4

Genre: Rhythmusspiel

Entwickler: SIE Japan Studio

Publisher: Sony Interactive Entertainment

Dead Rising & Dead Rising 2 Ersteindruck | Gedankenspiel

Heute gibt es mal 2 Ersteindrücke in einem Beitrag.

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Vor 10 Jahren erschien Dead Rising für die Xbox 360 & Wii während vor 6 Jahren Dead Rising 2 für PS3, Xbox 360 & PC erschien. Nun im Jahre 2016 werden die ersten Dead Rising Spiele für die aktuelle Konsolengeneration wiederveröffentlicht.

In Europa gibt es die Dead Rising Spiele offiziell nur als digitale Spiele, während sie in den USA auch auf Disc erscheinen bzw. erschienen sind.

Dieses Jubiläum nehme ich zum Anlass, um mal meinen Senf zu den ersten beiden Dead Rising Spielen zu veröffentlichen.

 

Ersteindruck: Dead Rising HD Remasterd

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In Dead Rising übernimmt man die Rolle des Fotografen & Reporters Frank West, der in das kleine Städtchen Willamette reist, nachdem er seltsame Gerüchte über diesen Ort gehört hat.

Mit einem gecharterten Helikopter lässt sich Frank über die Stadt fliegen. Dabei sieht er seltsame Dinge. Er wird auf dem Dach des örtlichen Einkaufszentrums abgesetzt. Dort erfährt er auch den Grund für die seltsamen Dinge. Fast alle Einwohner der Stadt wurden zu Zombies.

Dem Spieler bleiben 72 Stunden Zeit um die Hintergründe der Zombieplage aufzudecken & so viele Überlebende wie möglich zu retten.

Gameplaytechnisch haben wir es mit einem Hack’n Slay zu tun. Dem Spieler stehen sehr viele Waffen (Messer, Schusswaffen, Hanteln & eigentlich alles, was man als Waffe nutzen kann) zur Verfügung um die Untoten unschädlich zu machen.

Mir hat das erste Dead Rising immer sehr gut gefallen das es nicht nur eine Hommage an „Dawn of the Dead“ von Horrormeister George Romero ist, sondern auch eine erfrischende Alternative zu Resident Evil, ebenfalls von Capcom, ist.

Das 72-Stunden-Zeitfenster war für mich zwar immer ein unnötiger Stressfaktor, aber nach einmaligem Durchspielen werden weitere Spielmodi freigeschaltet, die das Zeitfenster aufheben.

Dead Rising 1 kann ich jedem empfehlen, der eine Alternative zu Capcoms Resident Evil sucht, ein Spiel für nebenbei will oder einfach ein brutales Hack’n Slay sucht.

Ersteindruck: Dead Rising 2 HD Remasterd

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Achja Dead Rising 2. Dieses Spiel hab ich zum ersten mal als Remasterd Version gespielt, zu Release hat mich das Spiel nicht interessiert, und ich muss sagen, dass ich etwas unterwältigt war.

Ja die Spielwelt ist um einiges größer und bietet mehr Abwechslung, zum Beispiel gibt es auch Kasinos zum Erkunden. Aber leider bin ich mit diesem Spiel bisher nicht gerade warm geworden.

Das liegt unter anderem am Hauptcharakter Chuck. Frank West war ein ziemlicher interessanter Charakter der eigentlich nur der großen Story hinter her Jagd. Chuck ist ein Motorradfahrer, der eine kleine Tochter hat, um die er sich alleine kümmern muss, nachdem seine Frau von Zombies in Las Vegas getötet wurde.

Um Geld zu verdienen, fährt er „Todesrennen“ bei denen er mit einem Motorrad, an dem Kettensägen angebracht sind, Zombies tötet. Das klingt ziemlich trashig und das ist es leider auch.

Vom Gameplay her gibt es nichts zu meckern, die Stärken aus dem Vorgänger wurden übernommen und dazu kommt das Element der selbst gebauten Waffen, was ziemlich cool ist.

Ein großer Kritikpunkt sind jedoch die fehlenden deutschen Untertitel in der Importversion. Bei Dead Rising 1 waren diese jedoch noch dabei.

Das 72-Stunden-Zeitlimit ist ebenfalls wieder dabei und wieder kann man nach einmaligem Durchspielen Spielmodi freischalten, die ohne dieses Zeitlimit auskommen.

Alles in allem ist Dead Rising 2 zwar ein gutes Spiel, jedoch hat es bisher noch nicht so sehr bei mir gezündet. Ich hoffe jedoch, dass sich das noch ändern wird.

Ich werde mir auf jeden Fall auch noch Dead Rising 3 & 4 holen denn vielleicht werden mich diese Spiele mehr begeistern. Aber davon ein anderes mal.

Das waren meine Eindrücke zu den ersten beiden Dead Rising Teilen und der erste Beitrag zum kommenden Themenmonat „Horror Oktober“. Natürlich werden andere Beiträge nicht zu kurz kommen.