Punisher Band 1: Krieg gegen Alle (Marvel Neustart) | Review

Titel: Punisher Band 1: Krieg gegen Alle
Autor: Matthew Rosenberg
Zeichner: Szymon Kudranski
Seiten: 120
Verlag: Marvel/Panini

Ein Mann. Ein Feind. Eine Mission. Frank Castle aka Punisher ist zurück und führt einen gnadenlosen Feldzug!


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Frank Castle aka der Punisher führt einen gnadenlosen Feldzug gegen Hydra unter der Führung Baron Zemos. Seine brutale und rücksichtslose Vorgehensweise bringt ihn nicht nur in Schwierigkeiten mit der Polizei von New York, sondern auch mit diversen Superhelden des Big Apple …


Ähnlich, wie bei den Savage Avengers, passt auch die Handlung von Punisher Band 1 auf einen Bierdeckel, was aber kein wirkliches Problem darstellt, da die Action definitiv im Fokus steht und die Rahmenhandlung dazu dient, Frank einen Grund für seinen Kreuzzug zu geben.

Punisher Band 1 steht im völligen Kontrast zu anderen Marvel Comics, da hier nicht mit Gewalt gegeizt wird und Frank, im Verlgeich zu anderen Vigilanten, kein Problem damit hat, seine Gegner zu töten, um so den zahlreichen (Verbrecher)Organisationen massiven Personalmangel zu bereiten.

Optisch gefällt der Band durch harte Linien, viele Schattierungen und dunkle Farben, was sehr gut zur Handlung, sowie dem Hauptcharakter passt. Der Gewaltgrad ist relativ hoch, wird aber niemals überspitzt, sondern verleiht dem Comic etwas Rohes. Dies wirkt ebenfalls angenehm kontrastreich zur Konkurrenz.


Zusammengefasst ist Punisher Band 1: Krieg gegen Alle ein starker Einstieg in Frank Castles Kreuzzug gegen Hydra, der durch die simple Handlung, die fokussierte Action und den düsteren Zeichenstil zu gefallen weiß. Ich kann diesen Comic definitiv weiterempfehlen und vergebe ein verdientes sehenswert+ !

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Deadpool Heft 1 & 2 [Fresh Start] | Review

Deadpool und Cable kehren zurück, aber nicht als Team, sondern Back to Back in den neuen Comics des Söldners mit der großen Klappe!

In der heutigen Rezension schauen wir uns die Hefte Deadpool (2018) 1 & 2, sowie Cable 150 & 151 an. An dieser Stelle erspare ich euch eine lange Erklärung mit den Nummerierungen. Kurz gesagt; Cable ist ein Legacy Held und das ist die Nummerierung seiner alten Serie!


Deadpool 1 & 2

Wade Wilson aka Deadpool ist zurück im Geschäft als Söldner, wird jedoch von fast allen Superhelden verhaftet. Damit jedoch ALLE wissen, dass der Söldner mit der großen Klappe zurück ist, muss ein epischer Auftritt her. Glücklicherweise wird die Erde von einem Celestial bedroht und nur Deadpool hat die einzige Waffe gegen dieses Ungetüm … sehr zum Leidwesen der Avengers!

Cable 150 & 151

Eine der unsterblichen Externals wurde ermordert und Cable begibt sich auf die Suche nach dem (oder den) Mörder(n). Zusammen mit Longshot, Doop & Shatterstar sucht Cable andere Externals auf, die eher unfreiwillig als freiwillig dem „Time Cop“ des Marvel Universums helfen …


Deadpool 1 & 2 sind lustig, vulgär, gewaltätig und verdammt ich liebe es. Beide Ausgaben erinnern angenehm an die Deadpool Verfilmungen und nutzen das Wissen von Deadpool, dass er selbst eine Comicfigur ist. Dies führt zu einigen Brüchen mit der vierten Wand, sowie zahlreichen Metawitzen, die auch über die Marvel Comics hinausgehen, während die Handlung aber äußerst unterhaltsam ist. Auch auf der optischen Ebene weiß die neue Deadpool-Serie zu gefallen und zwar durch einen simplen Zeichenstil, der jedoch angenehm fürs Auge ist.

Mit den Cable Ausgaben erhalten die Hefte einen angenehmen Kontrast, da die Nr. 150 & 151 in Richtung Kriminalgeschichte gehen und recht bodenständig aufgebaut sind, obwohl es um den Mord an unsterblichen Personen geht. Auch diese Ausgaben gefallen optisch durch einen relativ simplen Stil, der die Atmosphäre der Handlung gekonnt widerspiegelt.


Zusammengefasst bilden die ersten beiden Deadpool Hefte nicht nur einen tollen Einstieg in die Welt des Söldners mit der großen Klappe, sondern auch in die neuen Abenteuer von Cable. Beide Serien glänzen durch simple, aber spannende Handlungen, sowie ansprechende Zeichenstile. Somit vergebe ich für Deadpool Heft 1 & 2 je die Wertung lesenswert.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Waffe H Band 1: Die Ein-Monster-Armee (Marvel Neustart) | Review

Titel: Waffe H Band 1: Die Ein-Monster-Armee
Autor: Greg Pak
Zeichner: Cory Smith
Verlag: Marvel (Panini – D.F.)
Seiten: 148

Die Krallen von Wolverine, die Stärke des Hulk und der Wunsch, ein Held zu sein. Das ist Waffe H aka Clayton Cortez, aus der Feder von Greg Pak, dessen Name für Qualität spricht!


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Clayton ist auf der Flucht. In der kanadischen Wildnis hofft Waffe H, die gefährlichste Kreatur des Waffe X Programms, endlich Frieden zu finden. Dieser Wunsch zerfällt jedoch zu Asche als ein gigantischer Wendigo in den Wäldern Amok läuft und Waffe H’s menschliche Seite erneut die Oberhand behält, um als Held die Wehrlosen zu beschützen.

Kaum ist diese Gefahr gebannt, muss sich Waffe H mit dem Roxxon Konzern herumschlagen, dessen Leitung die Dienste des grauen Gammamutanten gern in Anspruch nehmen würde, ganz egal zu welchem Preis …

Waffe H vs Wendigo

Manchmal braucht es nicht mehr, als eine simple Handlung, um zu gefallen und genau diesen Umstand erfüllt Waffe H hervorragend. Dank einer nebenherlaufenden Hintergrundgeschichte, wird der Leser sowohl an den Charakter Waffe H herangeführt, aber auch gleichzeitig über seine Entstehung aufgeklärt. Der primäre Handlungsstrang, Claytons Suche nach Ruhe und Frieden, harmoniert sehr gut mit der indirekten Bedrohung des Roxxon Konzerns, welcher ein ganz simples Interesse an Waffe H hat.

Erzählerisch macht der Comic also vieles richtig und setzt auf ein relativ hohes Tempo, vergisst aber nicht, den Charakter entsprechend aufzubauen.

Auch gegen Man-Thing muss Waffe H ran …

Die optischen Highlights des Paperbacks findet man klar in den zahlreichen Kämpfen, die Eigenheiten des Hulks und Wolverine haben, aber auch gleichzeitig über Eigenständigkeit verfügend, da Clayton ein ausgebildeter Soldat ist und entsprechende Nahkampftechniken verfügt.

Allgemein ist der Stil etwas düsterer, was aber auch sehr zum Setting, den Figuren und den Thematiken passt.

Zusammengefasst ist Waffe H Band 1: Die Ein-Monster-Armee ein solider Einstieg in die Soloserie des grauen Riesen, die erzählerisch wie optisch zu gefallen weiß und dabei mit einem flotten Tempo durch die Ausgaben des Paperbacks führt. Für Fans von quasi Anti-Helden, Gammamutanten und/oder eher monströsen Figuren ist Waffe H Band 1 definitiv lesenswert, aber auch Leser, die nach einer neuen Serie suchen, können unbesorgt einen Blick riskieren.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Iron Man Band 2: Identitätskrise (Marvel Neustart) | Review

Das Leben von Tony Stark ist nicht leicht und sein visionäres Projekt steht am Abgrund …

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Was bisher geschah …

Tony Stark befand sich für lange Zeit im Koma, hat sich jedoch selbst neu erfunden und ist in einem neuen Körper zurückgekehrt. Mit seiner neuen Firma Stark Unlimited will er die Welt verbessern. Sein Herzensprojekt ist die virtuelle Realität eSCAPE. Allerdings ist ein Maulwurf seiner Firma und auch die Konkurrenz schläft nicht. Zu allem Überfluss ist Tonys Bruder Arno auch wieder aktiv [Iron Man Band 1 Review]

Endlich ist es soweit! Das neue Projekt von Stark Unlimited eSCAPE geht an den Start und schlägt ein wie eine Bombe. Allerdings wird das virtuelle Wunderland von vielen Problemen geplagt und zu allem Überfluss setzt der sinistre Controller seinen finsteren Plan in die Tat um. Er infiziert eSCAPE und absobiert die Energie der „korrumpierten“ User. Iron Man und seine Verbündeten müssen sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt kämpfen, während sich Controllers Chaos global ausbreitet …

Iron Man Band 2 ist Fanservice in reinform! Die Geschichte, erzählt als überspitzter Techno-Thriller, steckt voller herrlicher Klischees, bleibt aber bodenständig trotz der globalen Gefahr durch den nerdigen Controller. Ergänzt wird die Handlung durch zahlreiche Referenzen auf die Gamingszene und die klassischen Iron Man Comics, als der eiserne Held noch gegen Kommunisten und Industriespione gekämpft hat.

Dies schlägt sich auch im Zeichenstil nieder, der zwischen dem Modern Age und dem Silver/Bronze Age schwankt, was äußerst angenehm für das Auge ist und zum Thema der virtuellen Realität passt, da so dem Zeichner ohnehin keine Grenzen gesetzt sind.

Zusammengefasst ist Iron Man Band 2 eine tolle Fortsetzung, die Tony Starks Einstieg in sein neues Leben gelungen abschließt, aber gleichzeitig viele Fragen und diverse Probleme für die Zukunft aufwirft. Der Zeichenstil ist eine harmonische Kombination aus Modern Age und Silver/Bronze Age Comics, was den Band durchgehend frisch hält und für Abwechslung sorgt. Das Highlight bilden jedoch die zahllosen Referenzen auf klassische Iron Man Comics und Videospiele im allgemeinen.

Ich vergeben für Iron Man Band 2: Identitätskrise die Wertung lesenswert!

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Exkurs: Einstieg in Marvel Neustart| Gedankenspiel

Eine Zentrale Frage, die jeden beschäftigt der Comics lesen will, ist: Wo fange ich an?

Bei der Konkurrenz DC habe ich bereits etwas Ähnliches gemacht und auf Anraten der lieben Ainu89 will ich euch nun einen Exkurs geben, wie man am besten die „Neustart“-Ära der Marvel Comics einsteigt.

Mein persönlicher Einstieg in die Marvel Comics war das Auswählen von ein paar aktuellen Comics, um festzustellen, was die aktuellen kreativen Teams taugen. Hierbei kann ich keine direkte Empfehlung abgeben, weil jeder Leser andere Präferenzen hat. Was jedoch möglich ist der Einstieg mit einem Event.

An dieser Stelle kann ich Secret Empire empfehlen, da so ziemlich jeder Neustart Comic auf diesem Event basiert. Ähnlich wie bei DC Rebirth oder New 52 ist es immer am sinnvollsten mit einem Event zu beginnen welches, als Katalysator für die kommende Ära dient. Secret Empire kann man entweder in Einzelheften oder als Paperback erwerben.

An dieser Stelle die Secret Empire Rezensionen für mehr Details:

Secret Empire Heft 1

Secret Empire Heft 2

Secret Empire Heft 3

Secret Empire Heft 4

Secret Empire Heft 5

Secret Empire Heft 6

Ergänzend zu Secret Empire kann man die Miniserie Generations und den One-Shot Marvel Legacy #1 lesen, was das Wissen für die Neustart Comics vertieft. Allerdings ist es nicht zwingend nötig diese Comics zu lesen.

Sobald man den Einstieg gefunden hat wird es Zeit für die Comics und wie bereits erwähnt kann ich keine allgemeinen Empfehlungen aussprechen allerdings habe ich mit Venom by Donnie Cates und The Immortal Hulk begonnen, wobei sich beide Serie als absolute Glücksgriffe erwiesen haben, aber mehr Details dazu gibt es in den jeweiligen Reviews.

Venom by Donny Cates Vol. 1 Review

Venom by Donny Cates Vol. 2 Review

The Immortal Hulk Vol. 1

The Immortal Hulk Vol. 2

The Immortal Hulk Vol. 3

Was ebenfalls naheliegt, ist die Wahl einer klassischen Marvel-Serie und das ist meistens eine oder gleich alle drei Serien von Marvels Trinity Captain America, Thor & Iron Man, welche teils direkt auf Secret Empire aufbauen, was jedoch auch für The Immortal Hulk gilt. Ich würde ohnehin zur einem Comic raten dessen Held/Heldin bereits durch Filme oder eine Serie bekannt ist.

Thor Band 1 Review

Iron Man Band 1 Review

Der Einstieg in die Marvel Comics ist allgemein wesentlich leichter als in das viel komplexere DC Multiversum, da man sich bei Marvel meistens auf eine Dimension konzentriert und das Konzept von Parallelwelten selten exzessiv nutzt. Was bei Marvel, ebenso wie meistens bei DC, von Vorteil ist, ist die Eigenständigkeit der meisten Serien, welche zwar Querverweise auf andere Titel enthalten aber gut für sich allein stehen können. Wenn es um Team-up Serien geht, kann ich eigentlich nur zwei große Comics jedem ans Herz legen. Dies wären zum einen Avengers by Jason Aaron und andererseits die Uncanny X-Men, welche ein klassisches Mutanten-Team zurückbringen.

Avengers Heft 1 Review

Avengers Heft 2 Review

Uncanny X-Men Band 1 Review

Ich hoffe mit diesem groben Überblick dem einen oder der anderen LeserIn eine Hilfestellung für den Einstieg in die aktuellen Marvel Comics geben. Es ist oftmals nicht leicht in ein Comicuniversum reinzufinden, aber mit ein paar Anhaltspunkten wird es definitiv leichter!

Jetzt würde mich interessieren welche eure liebsten Marvel Helden sind und ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Iron Man Band 1: Die Rückkehr der Legende | Review

Titel: Iron Man: Die Rückkehr einer Legende
Autor: Dan Slott
Zeichner: Max Dunbar, Valerio Schiti
Verlag: Marvel/Panini
Sprache: Deutsch
Seiten: 124
Erschienen: 12. Februar 2019Sprache: Deutsch
Seiten: 124
Erschienen: 12. Februar 2019

Mit Iron Man Band 1 beginnt die nächste Phase meines Marvel Fandoms und wow das war ein toller Einstieg!


Kernfakten zum Comic

Titel: Iron Man: Die Rückkehr einer Legende
Autor: Dan Slott
Zeichner: Max Dunbar, Valerio Schiti
Verlag: Marvel/Panini
Sprache: Deutsch
Seiten: 124
Erschienen: 12. Februar 2019


Iron Man ist kein Held. Er ist auch keine Person. Iron Man ist eine Idee, ein Konzept das sich immer wieder verändert und neu erfinden kann. Tony Stark hat seinen Körper Zelle für Zelle wiederhergestellt und seinen Geist, der als K.I. existierte, in seinen neuen Körper transferiert. Er hat sich quasi selbst erfunden und deshalb startet er auch mit seiner neuen Firma Stark Unlimited durch!

Zusammen mit einem neuen Team setzt Tony alles daran um sowohl Menschen als auch K.I.’s zu helfen. Als es jedoch immer wieder zu seltsamen Einbrüche bei Stark Unlimited kommt, sind alle Mitarbeiter gefragt, um das Rätsel zu lösen. Um das Chaos abzurunden, dringt ein militanter Androide in Stark’s Cyberspace ein und sorgt für massig Ärger, aber Iron Man ist nicht allein …


Im Vergleich zu anderen Comics setzt der Einstieg in die neue Iron Man Serie weniger auf eine Saga, sondern nimmt die Figuren um Tony Stark in den Fokus und kombiniert dies mit teils metaphysisch/philosophischen Elementen. Dabei werden die Abenteuer einzelnen Stark Unlimited Mitarbeiter thematisiert und mit der unglaublichen Erfahrung für Tony Stark zu arbeiten kombiniert. Besonders interessant der Strang um den weiblichen Androiden Jocasta, die sich sehr zu den Menschen hingezogen fühlt aber gleichzeitig für die Rechte der Maschinen, Roboter und K.I.’s einsetzt.

Dazu werden in Nuancen die Themen Transhumanismus, Gleichberechtigung und Rassismus behandelt. Für einen Comic sind das relativ schwerwiegende Themen, aber der Comic wirkt deshalb nicht überladen, da die Erzählweise recht bodenständig ist und in erster Linie stehen die Figuren sowie deren Minigeschichten im Vordergrund.

Optisch gefällt der Comic ebenfalls und kombiniert harmonisch Science-Fiction Elemente mit einer lockeren Atmosphäre. Viele kräftige Farben gut inszenierte Action und Humor machen den die Rückkehr Tony Starks auch auf optischer Basis zu etwas besonderem.


Alles in allem ist Iron Man Band 1: Die Rückkehr der Legende ein hervorragender Einstieg in die neue Serie um den wahrscheinlich größten Erfinder des Marvel Universums. Erzählerisch macht der Band verdammt viel Spaß und glänzt durch viele kleine Geschichten, die schließlich eine große Handlung bilden. Optisch gefällt der Band ebenfalls und strotzt nur so vor guten Ideen.

Somit hat sich Iron Man Band 1: Die Rückkehr der Legende die Wertung lesenswert+ definitiv verdient!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!