Monatsrückblick: Februar 2021

Der kürzeste Monats ist vorbei und es wird Zeit einen kleinen Überblick zu geben. Spoiler: Der Februar war sehr ruhig!


Populärster Beitrag des Monats:

Unterschied: Reboot/Remake/Remaster (welch Überraschung)

NERD.ICS LIEST … AVENGERS BD. 3: KRIEG DER VAMPIRE

Beitrag mit den meisten Likes

Nerd.Ics Lesetagebuch: Auf den Spuren längst vergangener Geschichten … Heldenfall / Marvel

Persönliche Top 3 Lieblingsbeiträge des Monats

Fazit zum Blogmonat: Der Februar war recht ruhig aber die Umstellung auf drei Veröffentlichungstage tut dem Team sehr gut. Weniger Stress, weniger Druck und mehr Zeit für die persönlichen Qualitätsansprüche. So macht uns das Bloggen und Podcasten (ab März hoffentlich wieder regelmäßiger) Spaß!


Überblick zur Liste 2021

Filme

Gesehen: 19 (13 Erstichtungen, 6 Rewatch)

Top Film (Erstsichtung): The Lion King (2019) | Review

Top Film (Rewatch): The Dark Knight

Serien

Gesehen: 1 Serie mit 1 Staffel (Nightstalker)

Begonnen: Alice in Borderland, Detention, WandaVision, High-Rise Invasion, Sweet Home

Comics/Manga/Bücher:

Comics: 7

Manga: 3

Bücher: 0

Videospiele

Beendet: 0 (aber viele Titel begonnen, die ich wohl bald beenden werde!)

Serienrückblick 2020: Das durchwachsene Jahr

Achja … ich und Serien. Ein Thema, das 2020 ziemlich leidig geworden ist, aber in erster Linie an meinen veränderten Sehgewohnheiten und Ansprüchen liegt.

Ich habe dieses Jahr viele Serien angefangen, aber nur wenige beendet und viele irgendwann abgebrochen, weil sie mich langfristig nicht begeistern konnten. Anbei eine kleine Liste an Serien, die ich begonnen aber nie beendet habe aus unterschiedlichen Gründen:

  • Doom Patrol
  • Spuk in Bly Manor
  • Locke & Key

Warum habe ich diese Serien abgebrochen? Nun die häufigsten Gründe waren die Länge der Folgen, das zähe Tempo, oder schlichtweg aufkommendes Desinteresse. Ich bevorzuge inzwischen Serien, die ein hohes Tempo bieten, sprich 25 bis 30 Minuten Laufzeit pro Folge.

Wenn eine Serie mit Folgen, deren Laufzeit über 30 Minuten beträgt, daherkommt müssen diese schon wirklich spannend sein. Beispiele für Serien mit „langen“ Folgen wären Dracula, The Witcher (Staffel 1), Kingdom (Staffel 2) und Frontier (Staffel 1). Diese Serien konnten mich definitiv überzeugen und waren über ihre gesamte Laufzeit hinweg spannend (Anm.: Frontier muss ich unbedingt fortsetzen und endlich mal was dazu schreiben!).

Es gibt allerdings ein paar Serien, neben den oben genannten Beispielen, die mich überragend gut unterhalten haben und diese wären:

  • Ash vs Evil Dead Staffel 1 – 3: Diese Serie verkörpert alles, was ich an Evil Dead liebe!
  • Japan Sinkt: 2020: Ein Anime, von dem ich anfangs nicht viel erwartet habe, aber der mich dann hin sehr gut unterhalten hat!
  • Goedam: Eine interessante Ansammlung von Horror-Kurzfilmen, die viele Subgenres abdecken und äußerst kurzweiligen Horrorspaß bieten.
  • Castlevania Staffel 3: Ja diese Staffel ist nur eine Art für die (hoffentlich) kommende vierte Staffel, aber mir hat sie sehr gut gefallen. Mehr Castlevania bekommen wir wohl in nächster Zeit nicht mehr, neben der Collection der 2D Spiele.
  • Atypical Staffel 3: Wie man weiß, zerstört mich Atypical emotional und ich liebe diese Serie!
  • The Boys Staffel 2: Pures Fandom!

Auch wenn ich erzählerisch so meine Probleme mit der Serie habe und das Tempo meist arg langsam ist, so hat mir auch Titans Staffel 2 gefallen. Was mich persönlich überrascht hat, sind The Mandalorian und The Clone Wars. Mein Star Wars Fandom hat 2020 relativ viel positives Erfahren und diese beiden Serien gehören (trotz ihrer Schwächen) dazu.

Zwei Serien die ich gegen Ende des Jahres gesehen habe sind Space Force & Blood of Zeus aber dazu folgen noch eigene Beiträge im Jänner!

Das war mein kleiner und relativ unstrukturierter Rückblick auf mein Serienjahr 2020. Es war recht durchwachsen, hatte einige Hits aber auch Flops und ich bin gespannt was 2021 bieten wird!

Wie war euer Serienjahr 2020? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Monatsrückblick: November 2020

Also irgendwie läuft mir die Zeit davon. Der November ist vorbei und der Weihnachtsmonat Dezember steht in der Tür. Es wird also Zeit für einen kleinen Rückblick!


Privat war der November relativ ruhig wegen der aktuellen Situation und somit waren auch keine Aufnahmen von Podcasts oder so möglich. Ich habe allerdings eine ganz tolle Person kennengelernt, was die zweite Monatshälfte einfach nur grandios gemacht hat.

Außerdem durfte ich bei einem von Nerd.Ics legendären digitalen Pub-Quiz teilnehmen, was echt unterhaltsam war und ich freue mich auf eine weitere Runde!


Was den Blog angeht war der November, ähnlich wie der Oktober, etwas ruhiger was die Aufrufe, Likes und Kommentare angeht aber das ist schon Ordnung.

Ich mag es, dass die Beiträge wieder vielfältiger wurden von den Themen her und wenn ich einen Lieblingsbeitrag für den Monat wählen müsste wäre das Fluch der Karibik Gedankenspiel!


Was Filme angeht hatte ich im November einige Rewatches, von denen das wandelnde Schloss klar mein Highlight war. Gefolgt von Idiocrazy, zu dem irgendwann ein Beitrag kommen wird.

Von den Erstsichtungen war der Marsianer – Retter Mark Watney ganz klar mein Favorit. Der Film ist spannend, intelligent & realistisch … letzteres ist für einen Science-Fiction Film eher ungewöhnlich, zeichnet aber im Regelfall die grandiosen Genrevertreter aus.

Bei den Serien habe ich Dragons Dogma beendet, die echt klasse war. Außerdem habe ich Blood of Zeus und The Mandalorian (erneut) begonnen.


Videospiele, mein Lieblingsthema. Im November habe ich drei Spiele durchgespielt, was mich sehr erfreut.

Genau gesagt habe ich folgende Spiele durchgespielt:

  • Spider-Man: Miles Morales
  • Little Hope (The Dark Pictures)
  • Layers of Fear 2

Von diesen drei Spielen war Spider-Man Miles Morales mein Highlight aber auch die beiden anderen Spiele haben ihre Reize!

Aktuell spiele ich wieder einige Spiele simultan, unter anderem Super Mario 64 und Gravity Rush Remastered.


Literarisch war der Monat etwas ruhiger aber ich konnte meinen Durchhänger beim Lesen gegen Ende des Monats überwinden. Unter anderem habe ich wieder zu Junji Ito gefunden, diverse DC/Marvel Comics gelesen und mit der Star Wars Comic-Kollektion begonnen.


Das wars auch wieder mit dem kurzen Monatsrückblick. Jetzt wird es Zeit für den Monat Dezember und das Ende des Jahres 2020!

Monatsrückblick: Oktober 2020

Der Monat des Gruselns ist vorbei und der normale Blogbetrieb kehrt zurück. Was hat sich im Oktober getan?

Der Monat des Gruselns ist vorbei und der normale Blogbetrieb kehrt zurück. Was hat sich im Oktober getan?

Privat wars mal wieder ein eher ruhiger Monat, wobei mein letzter Kinobesuch 2020 wohl die wichtigste Neuigkeit ist. Ich war in Peninsula btw.

Außerdem habe ich mit Nerd.Ics wieder einige Folgen für Comic-Gequatsche aufnehmen können, die thematisch sehr abwechslungsreich sind und besonders eine davon wird sehr lustig werden. Die Superbros haben im Oktober ausgesetzt, weil ich & Felix einfach keine Zeit fanden. Im November kommt dafür aber eine Folge.

Blogtechnisch stand der Monat im Zeichen von Halloween & Horror, was mir die Gelegenheit gab mich mit einem meiner Lieblingsgenres zu beschäftigen. Die Beiträge selbst empfand ich weitestgehend als gelungen und der Mehrwert des Special liegt in einem Format, dem Kurzkommentar, wo ich meine Hauptthemen zukünftig kompakt besprechen werde, sofern ich keine komplette Rezension machen kann.

Zwei Hobbys für die mir im Oktober oftmals der Antrieb fehlte, waren Videospiele & Serien konsumieren. Bei ersterem habe ich viel begonnen aber leider nichts beendet, jedoch zwei interessante Projekte gestartet, die für 2021 geplant sind und bei zweiterem habe ich mit Dragons Dogma & Spuk in Bly Manor begonnen. Erstere Serie werde ich definitiv noch beenden, weil ich die Vorlage bereits sehr mochte bei der zweiten Serie … naja. Der Wille ist da aber die Serie ist mega zäh.

ABER ich habe The Boys Staffel 2 beendet, die im September gestartet ist und das war ein riesen Spaß. Zu dieser Staffel wird bestimmt noch ein Beitrag kommen!

Abseits von Peninsula habe ich im Oktober einige Filme gesehen, die nichts mit Horror zu tun hatten. Meine drei Filmhighlights des Monats waren Whiplash, Pinocchio & Knives Out, wobei mir letzterer etwas zu lang war. Zu all diesen Filmen kommen Beiträge.

Zum Abschluss noch eine Information in eigener Sache. Ich habe den Patreon Account DerStigler reaktiviert. Zukünftig werden dort Making-of Beiträge zu diversen Themen und Projekten erscheinen, die alle blogspezifisch (und manchmal auch Instagram behandeln) sind und für einen schmalen Taler gelesen werden können, aber ein Beitrag zu diesem Thema folgt in den nächsten Tagen!

Das wars soweit von meiner Seite. Starten wir in den vorletzten Monat 2020. Passt auf euch auf und bleibt Gesund!

Monatsrückblick: September 2020

Der September ist vorbei und der Monat des Gruselns steht ins Haus!

Der September ist vorbei und der Monat des Gruselns steht ins Haus!

Privat hat sich im September mal wieder etwas mehr getan. Ich konnte soziale Kontakte pflegen, ungewöhnlich viele Podcasts aufnehmen und war sogar zwei mal im Kino. Bei letzterem bin ich mir aber nicht sicher, ob es nicht das wirklich letzte mal für dieses Jahr wegen der aktuellen Situation.

Ansonsten habe ich die meiste Zeit damit verbracht das restliche schöne Wetter zu genießen oder abseits davon mit meinen Katzen faul auf der Couch zu liegen. Entweder vor oder nach meinen Spätschichten.

Oh und ich habe ein ganz tolles Paket von der lieben ninigamy bekommen, worüber ich mich sehr freue! 😍


Auf dem Blog hat sich diesen Monat nicht so viel getan. Es war ein typischer Monat mit vielen unterschiedlichen Beiträgen, sowohl von mir als auch von Martin, und einer eecht zufriedenstellenden Anzahl an Aufrufen/Likes/Kommentaren.


Film- & Serientechnisch war der September wieder interessanter als der August. Ich habe insgesamt 11 Filme gesehen, darunter ein Rewatch von Full Metal Jacket, die beiden Kinofilme Guns Akimbo & Tenet (der Beitrag dazu folgt wenn ich die richtigen Wörter finde), die Netflix Originals The Babysitter: Killer Queen, The Old Guard & #amLeben und zwei Filme aus dem frühen 2020er Filmjahr (Bad Boys for Life & Ruf der Wildnis).

Außerdem habe ich mit The Hunt einen Film gesehen, von dem ich noch nicht weiß ob er intelligent ist oder einfach nur laut sein will. Diese Frage (und mehr) wird aber Teil eines kommenden Beitrags sein.

Bei den Serien habe ich mit Dragons Dogma begonnen (und auch direkt lust auf das Spiel bekommen) und ich stecke mitten in The Boys Staffel 2, die erneut hochwertig ist und sich langsam aber sicher zu was großem aufbaut.


Spieletechnisch hat sich im September nicht viel getan. Ich bin grad dabei einige Spiele aus dem Bachlog abzuarbeiten und stecke mitten in einem Replay von Final Fantasy XV, welches ein großartiges Spiel ist.

Ich habe mir drei Spiele gegönnt und zwar Dragons Dogma (wegen der Serie und weil das Spiel großartig ist), Mario + Rabbids: Kingdom Battle (die Review dazu steht noch aus ebenso wie die Finalisierung des Spiels) und Star Wars: Squadrons auf das ich mich schon seit der ersten Ankündigung gefreut habe.


Literarisch habe ich nach einer kleinen Pause das Buch Erebos wieder weitergelesen und in erster Linie habe ich den Lesestapel der Comics weiter massiv verkleinert. Mein Highlight des Monats war definitiv der erste The Boys Omnibus, der einen grandiosen Auftakt zu einer der wohl besten Comicserien aller Zeiten bildet.

Ein Großteil der weiteren Comics, die ich gelesen habe werden in kommenden Rezensionen und Podcasts besprochen!


Das wars soweit von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag, wenn Gruselween Vol. 2 startet!

Monatsrückblick: Juli 2020

Mit einer kleinen Verspätung kommt nun der kurze & knackige Rückblick auf dem Sommermonat Juli, in dem ich meinen 3-wöchigen Urlaub verbracht habe, aber wegen der aktuellen Situation meistens zuhause war oder meine Eltern besucht habe. Ich konnte jedoch abschalten und drei Wochen lang die Seele baumeln lassen! 🖤

Blogtechnisch war der Juli erneut sehr zufriedenstellend und ich konnte mich wegen dem Bat-Juli wieder intensiver mit dem dunklen Ritter beschäftigen und dabei das „Endlosprojekt“ der Batman Graphic Novel Collection Rezensionen starten. Ebenso kehrten die Netflixers zurück und auch diese Serie hat nun einige neue Kandidaten für kommende Ausgaben erhalten. Da ich endlich Shining erneut und Doctor Sleep zum ersten Mal gesehen habe kann auch das Stephen King Special fortgeführt werden. Auch die Anime-Offensive 2020 ging weiter und von drei aktuellen Folgen ist Vampire Hunter D: Bloodlust mein kleines Highlight!

Filmtechnisch war Telekinse mein Monatshighliht aber auch die Trashfilme Shakma & Hatchet 1 bis 4 konnte mich irgendwie unterhalten. Zu den letzten genannten gibts dann im Oktober was. Außerdem habe ich mit Alita: Battle Angel eine kleine „Bildungslücke“ geschlossen. Bei den Serien habe ich Japan Sinkt: 2020 und Ju-On: Origins gesehen, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass ich mich auch wieder mit Serien langfristig beschäftigen kann/werde. Aktuell bin ich an Hilda dran, die mir @ninigamy empfohlen, und generell ist der Empfehlungsstapel der lieben ninigamy verdammt hoch.

Was das Lesen angeht, habe ich wieder mit Harry Potter begonnen, wobei ich nur Band 1 gelesen habe zum aktuellen Stand. Außerdem habe ich den Urlaub den genutzt und meinen Comic/Mangalesestapel deutlich verkleinert, okay der wächst e permanent nach. Außerdem habe ich mir für Comics/Manga/Bücher, die ich gelesen habe, einen eigenen Rezensionsstapel gemacht, um nicht die Übersicht zu verlieren.

Spieletechnisch habe ich dank Ghost of Tsushima nicht viel beenden können aber ich bin bei einigen Spielen weit genug um sie im August endlich beenden zu können. Mit Gris hatte ich eines der besten Spielerlebnisse des Jahres, muss aber auch dazu sagen, dass ich bei den Temperaturen lieber mit Lesestoff auf meinem Balkon war. Oh und in Dead by Daylight habe ich viele Stunden versenkt.

Das wars soweit der Juli 2020. Der Blog wurde in diesem Monat übrigens 4 Jahre alt und ich freue mich auf mindestens 4 weitere Jahre!

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


4 Jahre DerStigler | Storytime

Wow … vier Jahre gibt es diesen Blog schon. Das sind knapp 4 Jahre länger als ich jemals gedacht hätte dieses Hobby zu betreiben aber es gibt kaum etwas was mir so viel Spaß bereitet wie das Schreiben. ❤️

Danke an alle, die mich und meinen Blog begleiten. Danke an all meine Leser, Follower, Freunde und Verwandten, die mich unterstützen aber auch ein großes Danke an meine Partner Genduron, Carlsen, Elbenwald, Capelight und Panini für die vielen tollen Kooperationen!

Auch wenn wir im Podcast viel Blödsinn labern, wie immer, lässt sich eine Sache nicht von der Hand weisen. Es waren bisher vier großartige Jahre!

Ein großes DANKE geht auch an das Team von DerStigler. Alle die dabei sind, alle die dabei waren und tut mir leid, wenn ich nicht jeden erwähnt habe aber das hätte einfach den Rahmen gesprengt.


4 Jahre DerStigler

Auf ein weiteres Jahr DerStigler und diese großartige Community!


Unsere Instagramprofile:

DerStigler_

felixneumaier


Monatsrückblick: Juni 2020

Der Juni ist vorbei und ich bereite mich langsam auf meinem Sommerurlaub im Juli vor. Im Juni ist auf dem Blog relativ wenig passiert. Es gibt neue Leser, an dieser ein herzliches Willkommen an euch und auch bei den Likes/Aufrufzahlen & Kommentaren war der Juni erneut sehr solide!

Am 08.06.2020 gab eine extreme Spitze bei den Aufrufen, was diesen Tag zum neuen Tag mit den höchsten Aufrufzahlen seit der Bloggründung macht. Danke dafür!

Bei den Projekten hat sich im Juni eher wenig getan, da mir für vieles die Zeit und die Motivation fehlte, aber dafür konnte ich einiges Vorarbeiten, was dann irgendwann veröffentlicht wird.


Filmtechnisch hat sich im Juni auch wenig getan. Mit Passengers, Arrival, Central Intelligence, Der Leuchtturm, Crawl, Die Farbe aus dem All und Parasite habe ich sieben Filme gesehen, was ganz solide ist und zur Sommermüdigkeit passt, die ich momentan verspüre. Was Serien angeht, finde ich in letzter Zeit kaum Anschluss an irgendwas. Frontier reizt mich sehr, aber da bin ich zu faul um weiterschauen (es fehlt nicht mehr viel!!), Curon hat sich handfeste Enttäuschung entpuppt, aber ich habe ein Experiment mit Apple TV+ begonnen. Mehr zu letzterem in Kürze und auch zu erstgenanntem!


Während ich bei Filmen & Serien extrem faul war, habe ich gezockt wie ein Süchtiger. Neben ein paar Sessions Xenoblade Chronicles Definitive Edition habe ich drei Spiele auf der Playstation 4 durchgespielt!

Call of Duty WW II hat eine interessante Singleplayerkampagne. The Call of Cthulhu war feinster Gruselspaß & Star Wars Jedi: Fallen Order hat mein kaputtes Star Wars Fandom etwas repariert!

Im moment spiele ich auf der Playstation 4 Mittelerde: Mordors Schatten und Fist of the Northstar: Lost Paradise!

Ich bin ehrlich gesagt froh wieder so viel zu spielen!


Literarisch wollte ich mich weiter mit Fitzek beschäftigen, aber der Augensammler war zu langatmig fürs eigene Wohl, daher habe ich mich wieder Nail Gaiman zugewandt und der Ozean am Ende der Straße gelesen.

Bei den Manga habe ich den ersten Bleach Extreme Band, den zweiten Demon Slayer Band und den ersten Samurai8 Band gelesen.

Auch bei den Comics war ich wieder sehr fleißig und habe um die 10 bis 15 Paperbacks verschlungen.

Mein Highlight waren allerdings die erneuten Kooperationen mit Panini und Carlsen, die ich euch hier aufliste:


Der Juni war also erneut ein sehr entspannter Monat, in dem ich relativ wenig gemacht habe, was aber auch ganz gut ist. Schließlich muss nicht jeder Monat total aufregend und voll mit Aktivitäten sein!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Darknet (Staffel 1) | Review

Titel: Darknet
Staffel: 1
Folgen: 6
Genre: Horror

He mal wieder eine Serien Review (Frontier kommt auch noch!). Ich mag ja Horror/Mysteryserien sehr gern aber leider gibt es nur selten einen Genrevertreter, der mich bis zum Ende zu unterhalten weiß. Darknet gehört zu den besseren Horrorserien und ist auch eine Anthologieserie. Was für eine tolle Kombination!


Darknet erzählt in sechs Episoden mehrere zusammenlaufende Kurzgeschichten, deren gemeinsamer Nenner eine mysteriöse Seite namens Darknet ist. Einzige Ausnahme bildet Folge 5, die mit dem Konzept bricht und nur eine einzige große Geschichte erzählt. Qualitativ schwanken die einzelnen Folgen etwas aber auch in puncto Tempo, Thema und Gewaltgrad schwanken die Geschichten. Interessant ist das Konzept der Website Darknet, auf der nicht nur Fragen gestellt werden können, sondern auch der Höhepunkte der jeweiligen Folge als Video verfügbar ist.

Mich erinnert Darknet an die V/H/S Filme was in diesem Fall positiv ist (die Filme schwanken ja mitunter sehr stark). Durch die verschiedenen Geschichten und die Kürze der Folge (ca. 25 bis 30 Minuten) verfügt Darknet über ein angenehm hohes Tempo und die Staffel ist perfekt für einen Serienmarathon.

Selbstverständlich können die einzelnen Geschichten, bedingt durch die kurze Laufzeit pro Folge, nicht die hohe Erzählkunst bieten aber allein das grundlegende Thema des „Darknets“ in Kombination mit verschiedenen realen und teils surrealen Horrorszenarien sorgt für einen gewissen Reiz.

Zusammengefasst ist Darknet eine sehr solide Anthologieserie aus dem Horrorgenre. Man stellt sich pro Folge immer wieder die Frage auf welche kranken Ideen die Macher wieder kommen um zu unterhalten, zu gruseln und manchmal auch etwas zu schockieren. Aufgrund der leider etwas mauen Geschichten im einzelnen, jedoch einem tollen Gesamtbild, hat sich Darknet die Wertung sehenswert- verdient!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Meine Lieblingssitcoms | Gedankenspiel

Toplisten, etwas unkreativ, aber trotzdem praktisch, um ein größeres Thema in schön kompakter Form abzuhhandeln. Mein bisheriger Beitrag zum Thema Serien auf DerStigler war 2020 bisher etwas mau, aber ich kann auch über Serien schreiben, ohne eine Rezension zu verfassen.

Das Genre der Sitcoms begleitet mich schon seit meiner Kindheit und aus dem relativ großen Pool an Sitcoms habe ich vier Stück herausgepickt, die ich komplett gelesen habe und wohl bis an mein Lebensende empfehlen kann. Die Reihenfolge hat keinen Einfluss darauf, welche ich mehr mag, als eine andere. Diese vier Sitcoms sind meine absoluten Lieblinge!


Der Prinz von Bel-Air

Den Anfang macht ein Klassiker aus meiner Kindheit (okay alle heute besprochenen Serien sind Klassiker aus meiner Kindheit). In der Prinz von Bel-Air verfolgt man das Leben von Will, der von den Straßen Philadelphia’s nach Bel-Air kommt, um bei seinen Verwandten zu leben, sowie seinen Abschluss zu machen. Obwohl die Serie grundlegend als Sitcom angelegt ist, werden auch oftmals schwere Themen wie Drogen oder Rassismus behandelt. Außerdem hat diese Serie nicht nur mein Will Smith Fandom begründet, sondern mich auch an Martin Luther King und Malcom X herangeführt, zwei historische Persönlichkeiten, welche mich bis heute interessieren.


Scrubs – Die Anfänger

Es gab mal eine Zeit, da waren Serien in Krankenhäusern total populär. Mich haben diese nie interessiert, bis auf zwei Ausnahmen. Zum einen Kingdom Hospital und zum anderen Scrubs – Die Anfänger. Was mir an Scrubs seit jeher gefällt, ist die Vermischung aus dramatischen und humoristischen Elementen mit dem Alltag im Krankenhaus. Verstärkt wird dieses Stilmittel durch die sympathischen Figuren und dem tollen Cast. Auch wenn die Serie mit der neunten Staffel etwas abgebaut hat, kann ich mir Staffel 1 bis 8 immer wieder anschauen.


King of Queens

Achja King of Queens. Es gibt kaum eine andere Serie, die ich so massiv gesuchtet habe. Ich habe die einzelnen Staffeln viel zu oft gesehen und auch wenn die Serie heute für mich einen etwas ausgelutschten Eindruck macht, kann ich mich immer wieder für eine Folge begeistern. Das liegt an den witzigen Geschichten der einzelnen Episoden, den sehr sympathischen Figuren und zahlreichen zeitlosen Bonmot’s, die sich wohl auf ewig in das kollektive Gedächtnis der King of Queens Fangemeinde eingebrannt haben. Oh und das Ende des Staffelfinales war so genial geschrieben und machte gleichzeitig Lust auf eine Fortsetzung, die wir wahrscheinlich nie erhalten haben.


Malcolm Mittendrin

Zum Abschluss nochmal ein Schwergewicht. Malcolm Mittendrin ist eine der intelligentesten Sitcoms, welche gleichzeitig eine enorme Charakterentwicklung durch die 7 Staffeln vollzieht und dank ihres eher ungewöhnlichen Aufbaus in der Handlung immer frisch bleibt. Dazu kommt eine ganze Wagenladung voller interessanter Figuren, deren beinah zerstörerischen Neigungen sowohl für Kopfschütteln, als auch Lacher sorgen. Es ist aber auch das Zusammenspiel der Familie um Malcolm, die durch ihre verschiedenen Facetten, aber auch wegen den zahlreichen Gemeinsamkeiten eine wunderbare Chemie miteinander hat.


Das waren soweit meine vier liebsten Sitcoms aller Zeiten. Ich hoffe, euch hat dieser Beitrag gefallen und mich würde interessieren, was eure liebsten Sitcoms sind!

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wir lesen uns im nächsten Beitrag!


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Monatsrückblick: April 2020

Der April ist vorbei und alles neu macht der Mai? Nein eigentlicht wirklich und das ist ehrlich gesagt auch gut so. Im Moment läuft alles super und der April hat mein Zeitgefühl zerstört, weil ich zuhause war wegen der aktuellen Situation und ich ein Risikopatient bin.

Privat hat sich also nicht so viel getan, ausser das ich meinen Hobbies nachgehen konnte und nicht nur viel gelesen & gezockt, sondern auch mein Wissen im Bereich Bildbearbeitung vertiefen konnte (danke an comic_nerd92 & ninigamy für die Empfehlungen!). Die liebe Ninigamy ist auch ein Stichwort, da sie durch ihre Filmempfehlungen (da kommen einige Beiträge in den nächsten Wochen) und Spieleempfehlungen (danke für die Empfehlungen & tollen Spielesessions!) einen gewissen Anteil am Content einnimmt.

Was den Blog angeht war der Monat April, wie auch letztes Jahr, etwas schwächer was die Aufrufzahlen angeht aber es gab wesentlich mehr Kommentare als in den Vormonaten, was mich persönlich sehr freut. Generell sind Kommentare gern gesehen und ich freue mich über jeden einzelnen!

Von den großen Projekten nimmt das Doomsday Clock – Watchmen Special Form an, während Doommania, das Death Stranding Tagebuch und ein weiteres Filmformat in Arbeit sind. Es kommt also wenns kommt. 😁

Außerdem konnte ich die Purge Quadrologie und die Anime Offensive 2020 weiter vorantreiben.


Bei den Videospielen habe ich im April ganze vier Spiele durchgespielt und zwar To the Moon, Resident Evil, Trine & das Final Fantasy VII Remake!

Außerdem habe ich mit Kingdom Hearts 1.5 Final Mix, Star Ocean First Depature R sowie Final Fantasy X HD Remastered begonnen. Dank Final Fantasy bin ich wieder im (J)RPG Fieber!


Was Filme & Serien angeht habe ich etwas zurückgesteckt und 9 Filme sowie 5 Staffeln in drei Serien gesehen. Mein Highlight bei den Filmen war Kiki‘s kleiner Lieferservice und bei den Serien Ash vs Evil Dead.


Literarisch habe ich diesen Monat nicht mehr mitgezählt aber es müssten ca 15 Paperbacks bei den Comics, 3 Einzelhefte sowie 10 Manga gewesen sein. Reguläre Bücher habe ich keine gelesen aber das wird sich auch wieder ändern!

Eine Erwähnung finden weitere Kooperationen mit Carlsen und erstmalig mit Panini, was mich sehr freut. Entsprechende Beiträge folgen in Kürze!

Die Kategorie Manga wird ab Mai auch wieder fokussiert werden, da diese Kategorie in den letzten Monaten stark unterrepräsentiert war.


Das wars eigentlich auch schon wieder. Ich wünsche euch alles gute, bleibt gesund, kommentiert mehr und wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Castlevania (Netflix Original) Staffel 3 | Review

Titel: Castlevania
Folgen: 22
Staffeln: 3
Sender: Netflix

Während die Castlevnia Spieleserie irgendwo zwischen Koma und Totenstarre liegt, geht die Serie in die dritte Staffel und unerwartete Wege!


Mehr Netflix Originals:

Bleach

Full Metal Alchemist

Kingdom Staffel 1

Samurai Gourmet

Godzilla Film 1

Godzilla Film 2

Godzilla Film 3


Was bisher geschah …

Nachdem seine Frau auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, schwor Dracula schreckliche Rache an den Menschen der Walachei und gab ihnen ein Jahr Zeit, bevor er mit seinen Heerscharen seinen Rachefeldzug starten würde. Trevor Belmont, der letzte seines Clans, die Magierin Sypha und Draculas Sohn Alucard verbünden sich um den Fürst der Schatten aufzuhalten …

Casltevania Staffel 1

Castlevania Staffel 2


Nach dem Ende Draculas kämpfen Trevor und Sypha gegen die restlichen Kreaturen der Nacht, während Alucard die „Einsamkeit“ im Schloss seines Vaters kennenlernt. Während Trevor und Sypha mit einem Orden voller wahnsinniger Priester aneinandergeraten, schmieden die verbliebenen Vampir Ladies Carmilla, Morana und Striga finstere Ränke, während der Schmiedemeister Isaac auf Reisen geht.


Die dritte Castlevania Staffel geht erzählerisch einen interessanten Weg und dient als eine Art Epilog zur Dracula-Saga, welche den weiteren Werdegang der Hauptfiguren schildert. Im Fokus stehen klar Trevor und Sypha, deren Strang am umfassensten ist, während Isaac, die drei weiblichen Vampire & Alucard sekundäre Stränge bekommen und es eher wie ein Aufbau für die vierte Staffel wirkt. Genau hier liegt aber auch das erzählerische Problem der Staffel. Obwohl die vier Handlungsstränge wirklich interessant sind, wirken sie trotz aller guten Ansätze nur wie Filler für eine vierte Staffel, in der es wieder in den Kampf gegen Dracula, oder einen korrumpierten Alucard(?) geht.

Über jeden Zweifel erhaben ist der Animationsstil der Serie, der Anleihen eines westlichen Cartoons und japanischen Animes vermischt und so stilistisch an die Avatar Serien erinnert. Dank der vier Handlungsstränge glänzt die Staffel durch ein optische Abwechslung, welche auch bitter nötig ist nach zwei Staffeln mit den gleichen Schauplätzen. Die deutsche Lokalisierung ist ebenfalls erneut sehr hochwertig und die bereits etablierten Figuren behalten ihre Sprecher bei.


Zusammengefasst ist Castlevania Staffel 3 eine solide Fortsetzung des US Animes, die erzählerisch gute Ansätze bietet, aber über einen „Filler Status“ kaum hinausgeht. Optisch wird der hohe Qualitätsstandard gehalten und auch die deutsche Lokalisierung weiß erneut zu gefallen. Ich vergebe für Castlevania Staffel 3 die Wertung sehenswert- und warte geduldig auf Staffel 4, die hoffentlich kommen wird!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont

Auf an Kaffee – Ein DerStigler Podcast #4: Buffy – Im Bann der Dämonen | Podcast

Auf an Kaffee ist der zweite DerStigler Podcast und die One-Man-Show in der es um Themen zu denen nur Patrick wirklich was zu sagen hat!


Auf an Kaffee – Ein DerStigler Podcast #4: Buffy – Im Bann der Dämonen

Kernfakten zur Serie

Episoden: 144

Staffeln: 7

Laufzeit: ca 42 Minuten pro Folge

Genre: Mystery, Drama, Coming of Age, Horror, Fantasy/Sci-Fi


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont

Kingdom (Netflix Original) Staffel 2 | Review

Titel: Kingdom
Folgen: 12
Staffeln: 2
Sender: Netflix

The Walking Dead und Game of Thrones haben mich langfristig leider enttäuscht, aber neben Z Nation gibt es noch eine Zombie-Serie, die mich durchgehend gut unterhalten hat und um die geht es heute!


Mehr Serien mit Zombies:

Z Nation Staffel

Black Summer Staffel 1


Was bisher geschah …

Im Korea der Joseon-Dynasty gerät Kronprinz Lee-Chang ins Visier einer umfassenden politischen Verschwörung und muss gleichzeitig die Ursache für eine mysteriöse Seuche finden, die tote Menschen in Zombies verwandelt. Schon bald werden Lee-Chang und seine getreuen als Hochverräter gebrandmarkt. Neben den Zombies muss auch das Volk schützen und den Widerstand mobilisieren …


Kingdom Staffel 1


Während sich die Plage immer weiter ausbreitet, muss Prinz Lee-Chang mit seinen Getreuen zum finalen Schlag gegen die Königin Consort Cho ausholen, deren neue politische Intrige das Land endgültig ins Chaos zu stürzen droht. Gleichzeitig muss sich Lee-Chang mit dem obersten Minister Cho Hak-ju auseinandersetzen der ebenfalls seine Ränke schmiedet. Es kommt zur finalen Schlacht um den Thron und das Reich, doch die Plage scheint alles zu fressen …


Alles was Kingdom Staffel 1 gut gemacht hat, wird in der zweiten Staffel weiter ausgebaut. Die Spannungskurve steigt vom Climax des Endes der ersten Staffel weiter an bis zur Entscheidungsschlacht. Gespickt ist die Handlung mit Dramen, Enthüllungen und viel Action, was die Dynamik hoch hält und dem Erzähltempo hilft, die umfangreiche Handlung zügig voranzutreiben.

Das markanteste Merkmal von Kingdom, die Mischung aus politischen Intrigen und Zombieapokalypse, steht erneut im Fokus, allerdings wird die Serie nicht aufgebauscht, wie beispielsweise in Game of Thrones, oder konzentriert sich zwanghaft auf die persönlichen Abgründe, wie in The Walking Dead. Stattdessen wird eine Mischung gewahrt, die die Kernthemen im Fokus hält, aber auch immer wieder kleinere Schlenker macht, um die Charaktere zu entwickeln.


Alles in allem macht Kingdom Staffel 2 alles richtig, um nicht nur eine gelungene Fortsetzung, sondern auch ein würdiger Abschluss der Serie zu sein. Alle Fäden laufen konsequent zusammen, die Handlung bleibt durchgehend spannend und die Kämpfe gegen die Untoten wirken genauso monströs, wie sie auch beabsichtigt sind.

Ich kann Kingdom zu 100% weiterempfehlen und vergebe die Wertung absolut sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, JamesVermont

Monatsrückblick: März 2020

Der März ist in ein paar Stunden vorbei und der April, der macht, was er will, steht ins Haus!

Privat war der März eher unspektakulär außer, dass ich vom Dienst freigestellt wurde wegen einer Autoimmunerkrankung und folglich mit dem erhöhten Infektionsrisiko. Somit konnte ich zuhause einige Arbeiten erledigen, unter anderem habe ich einige neue Regale zusammengebaut und bestückt. Außerdem begann die Operation „Ordnung im Keller“.

Blogtechnisch war der März ebenfalls ein erfolgreicher Monat. Mit den beiden Instagrammern/Bloggern @comic_neuling und @comic_nerd92 habe ich langfristige Partner gefunden, mit denen ich gern plattformübergreifend zusammenarbeiten will.

Die Aufrufzahlen waren ebenfalls sehr hoch und auch die Interaktion in den Kommentaren stieg an, was mich ebenfalls sehr freut. Also kommentiert bitte mehr! 😁

Projektteschnisch wurden Netflixers & Wer ist … ? fortgesetzt während mit den Unrezensierbanren, Doommania, Die A(ma)zo(niacs) und Auf an Kaffee ein paar neue Projekte gestartet wurden, die entweder bereits erste Beiträge erhalten haben oder noch welche bekommen werden. Außerdem wird die Purge Quadrologie ENDLICH fortgesetzt, da ich nach gefühlt 100 Jahren The Purge: Anarchy & Election Year gesehen habe.


Bei den Videospielen habe ich mir mal wieder eine Liste erstellt. Nicht auf der Liste ist Death Stranding, da dies ein Langzeitprojekt wird und ich nicht weiß, wie lang das Projekt laufen wird.

Folgende Spiele will ich durchspielen:

Playstation 4

  • Alle Doom Titel für Doommania
  • Star Ocean: First Depature R
  • Dragon Ball Z Kakarot
  • Prey
  • Darksiders 1 bis 3
  • Resident Evil Revelations 1 & 2
  • Bayonetta 1
  • Ni No Kuni 1 & 2
  • Persona 5
  • Control
  • God Eater Resurrction
  • Trine Enchanted Edition
  • Tales of Berseria
  • Tales of Zesteria

Nintendo Switch

  • Xenoblade Chronicles 2
  • Final Fantasy X & X-2
  • Octopath Traveler
  • Luigis Mansion 3
  • Blazing Chrome
  • To the Moon
  • Welcome to Hanwell
  • Deadly Premonition Origins
  • Owlboy
  • Tales of Vesperia

Meiner Liste 2020 kann ich Devil May Cry HD, Man of Medan im Coop-Modus, World War Z und Vanquish hinzufügen.


Was Filme & Serien angeht, war im März Heimkino angesagt aber dank Netflix, Amazon, Disney+ und meiner Filmsammlung wurden beide Kategorien stark bedient. Sofern sie nicht bereits erschienen sind, werden alle entsprechenden Beiträge im April kommen. Mein Highlight bei den Filmen war eindeutig Life of Pi und bei den Serien hat mich Blutiger Trip sehr positiv überrascht. Altered Carbon hat mich in der zweiten Staffel allerdings so enttäuscht, dass ich mich von diesem Franchise vorläufig distanzieren werde.


Literarisch war ich etwas fauler, habe aber ein Buch, vier Manga und sieben Paperbacks gelesen. Mein Highlight aus dieser Kategorie war bis Mitte März Das Paket von Fitzek, wurde dann aber von Red Hood: Outlaw Vol. 2 abgelöst.


Abschließend bleibt mir zu sagen, dass ich sehr zufrieden im Moment bin. Ich fühle mich gut, bin glücklich und habe meine innere Balance wieder gefunden. Der April kann kommen!

Tokyo Ghoul Staffel 1 | Review

Titel: Tokyo Ghoul
Episoden: 12 (Staffel 1) – 48
Staffeln: 4
Studio: Studio Pierrot

Wie bereits in der Rezension zu In this Corner of the World angekündigt, startet auf DerStigler und Patreon eine Anime Offensive. Während auf unserem Patreon ein Talk über Weathering with you erscheinen wird, geht es auf dem Blog heute um die erste Staffel von Tokyo Ghoul während NiNoKuni vor kurzem Thema war. Viel Spaß!


In einem Tokyo, das neben Menschen auch von Ghulen, die verborgen leben, bevölkert wird, lebt Ken Kaneki, der sich in die schöne Liz verliebt. Nach einem ihrer Dates offenbart sich Liz als Ghul und will Ken fressen. Auf seiner Flucht auf eine Baustelle geraten er und Liz in einen schlimmen Unfall, bei dem Liz stirbt und Ken äußerst schwer verletzt wird. Um zu überleben, werden ihm im Krankenhaus Organe von Liz transplantiert, wodurch er zu einem Halb-Ghul wird. Ohne festen Platz in der Gesellschaft der Menschen und jener der Ghule findet Ken einen Platz im Cafe Antik, wo ihm der Besitzer beibringt, wie man die Brücke zwischen beiden Spezies sein kann. Ken muss sich mit seinem neuen Leben zurechtfinden, seine Vorbehalte aufgeben, aber auch mit den Gefahren für die Ghule leben …


Die Hauptgeschichte von Tokyo Ghoul, Kens Leben in beiden Gesellschaften, wird spannend erzählt und thematisiert stark die Themen Moral, Ethik, Rassismus und Menschlichkeit aus, was dazu führt, dass die Serie aus dem offenkundigen Horrorgenre ausbricht und tiefer gehen will. Als bestes Beispiel dienen hier die Vorbehalte Kens, Menschenfleisch zu essen, was er jedoch tun muss, um zu überleben. Ebenso wird der Hass zwischen Menschen und Ghule behandelt, was jedoch bedeutend weniger tiefgreifend ist.

Ein Problem des Anime, in Puncto Erzählung, sind die offenkundigen Schwächen im Ausbauen der eigenen Welt. Tokyo Ghoul etabliert im Laufe der zwölf Folgen umfassenden ersten Staffel viele Elemente, um die Welt lebendiger zu machen, versäumt es jedoch, diese weitestgehend auszubauen, oder gar zu erklären. Dies betrifft zum einen die Gesellschaft der Ghule selbst, aber auch das CCG, die Organisation, die mit der Jagd auf Ghule betraut ist. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, setzt die Serie gern auf einen höheren Gewaltgrad, der spätestens im Finale völlig absurd wird und auch nicht an die eigentümliche Ästhetik von Elfenlied oder Hellsing heranreicht.

Abseits der Handlung und den Problemen des World Buildings, punktet Tokyo Ghoul mit einem hervorragenden Soundtrack, sowie einer hochwertigen deutschen Synchronisation, bekannten Sprechern, wie Ricardo Richter (Ken), Sarah Alles (Toka) oder Joachim Kaps (Yakumo).

Ein weiteres Lob verdient der Stil der Serie, sowie die hochwertigen Animationen. Beides bildet eine harmonische Einheit, die auch perfekt zum Dark-Fantasy-Horror Setting passt und emotional zwischen hell & fröhlich, sowie düster und brutal schwankt.

Alles in allem ist Tokyo Ghoul keineswegs ein schlechter Anime. Man merkt der Serie die hohe Qualität an, allerdings sind die Schwächen in der um die Handlung herum erschaffenen Handlung nur sehr schwer zu übersehen, was den positiven Eindruck leider trübt. Dagegen gefällt die Serie in den Punkten Soundtrack, Synchronisation und Stilismus sehr. Trotz der Schwächen, vergebe ich für die erste Tokyo Ghoul Staffel die Wertung sehenswert, da die Haupthandlung genug Motivation bietet, um sich zum Schluss dranzubleiben.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!


Danke an die Unterstützer & Patroni von DerStigler: Hexe, Pitter, MrKritzi

Monatsrückblick: Jänner 2020

Der erste Monat im neuen Jahr ist vorbei und es wird Zeit für die Rückkehr der Monatsrückblicke!

Für mich fing das neue Jahr eher mau an, da ich 2x die Grippe hat und somit knappe zwei Wochen ausser Gefecht gesetzt war. Zum Glück haben wir (ich, Chris & Felix) bereits im Dezember mit der Vorproduktion begonnen, damit der Ablauf auf dem Blog reibungslos vonstatten ging. Allgemein war der Jänner ein hervorragender Monat für den Blog, aber auch für Patreon, da wir nicht nur unsere ersten Unterstützer gefunden haben, sondern auch ein paar wirklich erfolgreiche Beiträge veröffentlicht haben, sei es nun die Rezension zu Der Batman, der lacht Kapitel 2 , oder die Tatsache, dass der Exkurs über Reboots, Remakes und Remastered’s wieder einmal durch die Decke ging. Die Superbros Podcasts kehrten mit Staffel 3.2 zurück und ein Netflixers Beitrag erhielt einen Podcast!

Außerdem haben wir einen weiteren Blogpartner für uns gewonnen, mit dem in Kürze eine tolle Kooperation startet!

Superbros Staffel 3.2 – E.1, E.2, E.3


Was Videospiele angeht, war ich im Jänner relativ fleißig und habe zwei Spiele durchgespielt. Zum einen das Concrete Genie und zum anderen The awesome Adventures of Captain Spirit. Erstgenanntes habe ich rezensiert und das Zweitgenannte wird in einer kommenden Superbros Folge behandelt.

Ich habe mit Death Stranding begonnen, was eine Beitragsserie erhalten wird und Deadly Premonition Origins für die Switch angespielt. Sniper Elite 4, sowie The Evil Within habe ich weitergeführt. Mein Ziel wäre es, diese Spiele relativ zeitnah im Februar, zusammen mit Doom (2016) durchspielen zu können, damit ich noch ein paar kleinere Atlasten abarbeiten kann, bevor ab März das Spielejahr so richtig beginnt.


Was viele Filme betrifft, war ich, bedingt durch die Grippe, recht fleißig und habe im Heimkino The Irish Man, Angriff der Weltraumvampire, Yu Gi Oh! – Bonds Beyond Time, Wounds, Ghost Stories und The Sisters Brothers gesehen. All diese Filme werden zeitnah auf dem Blog, oder Patreon erscheinen!

Mein Kinojahr fing relativ spät Mitte Jänner an, dafür habe ich aber mit 1917 einen bombastischen Start hingelegt. Dann kam Weathering with you, welcher mir ebenfalls sehr gut gefallen hat und Jojo Rabbid bildet einen hervorragenden Abschluss für den Kinomonat Jänner 2020. Alle drei Filme sind auf ihre Art hervorragend und haben mich sehr begeistert!


Bei den Serien war ich etwas fauler, als bei den Filmen, allerdings habe ich mit The Witcher Staffel 1, Dracula und der dritten Atypical Staffel drei tolle Serien auf Netflix gesehen. Aktuell bin ich mit Titans Staffel 2, Tokyo Ghoul Staffel 1, Sex Education Staffel 2, Diablero Staffel 2 und Blades of the Immortal sehr ausgelastet. Der Urlaub kann also kommen!

Auch bei den Serien gilt, dass alles rezensiert wird, auf dem Blog und/oder Patreon!


Literarisch habe ich das Jahr mit ein paar Comics begonnen, bin dann aber zu normalen Bücher gewechselt, mit Resident Evil Band 1 & 2. Ich hoffe, dieses Jahr wieder eine Balance zwischen Büchern, Comics und Manga zu finden, damit auch diese Kategorie sehr umfassend behandelt werden kann!


Alles in allem war der Jänner ein toller Monat und ein toller Einstieg ins Jahr 2020, mal abgesehen von der mittelschweren Grippe, und ich bin top motiviert zusammen mit Chris und Felix, den Blog auch im Februar stetig zu bearbeiten!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

The End of the F***ing World (Netflix Original) Staffel 2 | Review

In letzter Zeit habe ich wieder meine Leidenschaft für dramatische Serien, welche unter die Haut gehen, entdeckt.

In letzter Zeit habe ich wieder meine Leidenschaft für dramatische Serien, welche unter die Haut gehen, entdeckt. The End of the F***ing World hat mir bereits in der ersten Staffel außerordentlich gut gefallen und nun wird es Zeit, mich der zweiten Staffel anzunehmen!

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Was bisher geschah …

In Staffel 1 lernten wir James kennen, der glaubt ein Psychopath zu sein. Das ohnehin schon seltsame Leben von James wird auf den Kopf gestellt als er die rebellische Alyssa kennenlernt, die er umbringen möchte. Als die beiden von Zuhause ausreissen und sich auf eine eigentümliche Odyssey begeben, kommen sie sich näher. Als die beiden in Notwehr jedoch einen Mord begehen, eskaliert alles und James wird sogar von der Polizei angeschossen … [Staffel 1 Review]

Zwei Jahre sind vergangen. James & Alyssa wurden voneinander getrennt. Während James das Laufen wieder lernt und notgedrungen einen Abschiedsbrief an Alyssa schreiben musste, ist ebenjene mit ihrer Mutter fortgezogen. Alyssa lebt mit ihrer Mutter nun bei ihrer Schwester und arbeitet in einem Diner. Als James und Alyssa jedoch beide eine Patrone mit ihren Namen zugeschickt bekommen, kreuzen sich ihre Wege erneut. Der Mord, den die beiden aus Notwehr begingen, hat weitreichendere Konsequenzen als gedacht und ein Schatten aus der Vergangenheit holt die beiden ein …

Die größte Stärke der zweiten The End of the F***ing World Staffel ist die kompromisslose Unbarmherzigkeit, mit der die Hauptfiguren auf die eigene Existenz bitten. In The End of the F***ing World wird nichts beschönigt oder verschleiert. Probleme, Dramen und Krisen prasseln völlig unbarmherzig auf die Hauptfiguren ein, wie es auch so oft im realen Leben passiert. Dazu kommt eine Brise bitterböser schwarzer Humor, der das ernste Szenarion manchmal etwas auflockert aber in erster Linie unterstreicht. Hier muss ich auch ein Lob an die drei Hauptdarateller Alex Lawther (James), Jessica Barden (Alyssa) & Neuzugang Naomi Ackie (Bonnie) aussprechen, deren Performance sowie Zusammenspiel einfach nur großartig ist. Alle drei harmonieren perfekt miteinander und verkörpern glaubhaft tiefgründige, verlorene und teilweise auch gebrochene Charaktere durch zahlreiche Schicksalsschläge.

Zusammengefasst ist The End of the F***ing World Staffel eine grandiose Fortsetzung und ein tiefgreifendes Erlebnis, das alte Wunden schließt und den Weg in eine (hoffentlich) positive Zukunft eröffnet. Es kommt selten vor, dass mich eine Serie emotional so mitnimmt (außer man ist Atypical) wie The End of the F***ing World. Wenn man ein Fan von britischen Dramedies ist, kommt man um The End of the F***ing World nicht herum. Die Serie besticht durch viele Stärken und hat dank der kurzen Laufzeit der einzelnen Folgen ein angenehm hohes Tempo. Ich vergebe für The End of the F***ing World Staffel 2 die Wertung absolut sehenswert.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Undone (Amazon Original) Staffel 1 | Review

Ich bin ja ziemlich heikel, was Serien angeht. Es gibt viele Produktionen, die ich beginne, von den ersten zwei bis drei Folgen begeistert bin, aber dann abbreche, weil mir die Langzeitmotivation bis zum Staffelfinale fehlt. Eine Serie die dieses Problem definitiv nicht ist die Amazon Original Serie Undone!

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Im Zentrum der Handlung steht Alma, welche zu Beginn der Serie einen Autounfall hat und diesen knapp überlebt. Durch dieses Ereignis erhält sie die Fähigkeit die Zeitachse zu manipulieren und somit durch die Zeit zu reisen. Weiters sieht sie ihren toten Vater, der an einem Halloween Abend vor vielen Jahren verstarb. Sie trainiert ihre Fähigkeit, um den Tod ihres Vaters rückgängig zu machen. Gleichzeitig muss sie mit ihrem kaputten sozialen Umfeld zurechtkommen …

Die Prämisse und die Thematik von Undone erinnern mich an Life is Strange, was definitiv als Lob angesehen werden kann. Generell ist die Handlung sehr stark und wird durch den Cast sowie die tollen deutschen Sprecher noch weiter intensiviert. Es ist diese Mischung aus Drama, Familiengeschichte, Liebe und Herzschmerz die den großen Reiz von Undone ausmacht.

Ein anderes Merkmal ist der Look von Undone, der mithilfe des Rotoskopie Verfahrens erstellt wurde. Dank dieser Animationstechnik wirkt die Serie wie eine Aquarellzeichnung, was zu Beginn etwas befremdlich wirken mag aber, sobald man sich daran gewöhnt hat, ist der Stil äußerst angehmen für das Auge. Ein Vorteil, der sich aus diesem Stil ergibt, ist die Wirkung mancher Szenen. Wenn Alma ihre Fähigkeiten einsetzt wirken die Zeitreisen wegen der Rotoskopie wesentlich stärker und bildgewaltiger.

Undone ist eine hervorragende Serie die verschiedene Elemente harmonisch miteinander kombiniert. Die Geschichte gefällt ebenso wie die tiefgründigen Figuren, welche dank der Nutzung verschiedener Zeitebenen sehr viel Persönlichkeit aber auch Vielschichtigkeit erhalten. Auch der Animationsstil gefällt und gibt der Serie auch einen künstlerischen Mehrwert neben einer erfrischenden Optik für die Augen.

Ich vergebe für Undone Staffel 1 die Wertung absolut sehenswert und bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

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Diablero (Netflix Original) Staffel 1 | Review

Name: Diablero
Originaltitel: Diablero
Staffeln: 1+
Episoden: 8 in 1+ Staffel
Sender: Netflix
Genre: Horror, Mystery

Auch wenn die große Ära des Mystery-Genres vorbei ist tauchen immer wieder Vertreter dieser eher sanften Ausrichtung des Horrors auf. Diablero basiert auf einer mexikanischen Romanvorlage und ist ähnlich strukturiert wie andere Mystere-Serien der 90er und frühen 2000er.

Kernfakten zur Serie:

Name: Diablero

Originaltitel: Diablero

Staffeln: 1+

Episoden: 8 in 1+ Staffeln

Sender: Netflix

Genre: Horror, Mystery


Handlung: Stadt der Dämonen

In Mexiko City werden Kinder mit diversen Gemeinsamkeiten entführt und deren Mütter ermordet. Alle entführten Kinder haben den Geburtstag (2. Februar) und Priester als Väter gemeinsam. Nachdem auch Ramiro Venturas Tochter Marina entführt wird und ihre Mutter ermordet wird, wendet sich der Priester an den Diablero (Dämonenjäger) Elvis Infante, der seine Hilfe gegen eine entsprechende Bezahlung anbietet. Zusammen mit Ventura, Elvis Schwester Keta und Nancy, die Dämonen in sich aufnehmen kann, macht der Diablero auf die Suche nach dem Mädchen. Dabei stößt die Truppe auf eine wesentlich größere Gefahr, die das Ende der Welt bedeuten könnte. Also müssen sich Elvis und co in die Tiefen dieser gigantischen Stadt vorwagen, die voller Dämonen und moralisch fragwürdiger Personen steckt.

Meine Meinung zur Serie

Obwohl Diableros zu Beginn etwas trashig wirkt, steigt die Qualität spürbar an und die Serie macht zum Ende hin einen recht wertigen Eindruck, der sich aus einer Kombination von verschiedenen Faktoren ergibt.

Als Erstes hätten wir das frische Setting mit Mexiko City und der Darstellung einer Rivalität zwischen sakralen und dämonischen Kräften. Während die Kirche und Diableros unabhängig voneinander gegen das Böse vorgehen tummeln sich die Dämonen in den Schatten und schlagen von dort aus zu. Ergänzend zum Setting sind die Figuren, mit ihren Ecken und Kanten aber auch guten Herzen, äußerst interessant.

Die Figuren werden durch hervorragende deutsche Sprecher repräsentiert und zum Glück wird auf einen peinlichen mexikanischen Dialekt oder irgendwelche klischeebehafteten Sätze verzichtet.

Am positivsten hat mich jedoch die Qualität der Effekte überrascht. Da in der Serie sehr viele praktische Effekte genutzt werden und wenig CGI zum Einsatz kommt entsteht ein gewisser Realismus, der sich mit digitaler Technik zumindest im Serien-Format schwerer umsetzen lässt ohne entsprechendes Budget. Simpel gesagt erinnert Diablero an eine hochwertigere Version von Buffy – Im Bann der Dämonen.

Fazit

Alles in allem ist Diablero eine hervorragende Serie, die nach einer kurzen Eingewöhnungsphase mit überraschender Qualität punktet und besonders durch das erfrischende Setting glänzt. Wer eine Mystery-Serie sucht, die sich an gewohnten Standards hält, aber durch das Setting frisch wirkt und eine interessante Geschichte erzählt darf gern einen Blick riskieren. Ich vergebe die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten!

Sex Education (Netflix Original) Staffel 1 | Review

Name: Sex Education
Originaltitel: Sex Education
Staffeln: 1
Episoden: 8 in 1 Staffeln
Sender: Netflix
Genre: Coming of Age, Dramedy

Ich liebe britische Dramedys und ich mag Big Mouth. Wie passend, dass Sex Eductation quasi eine Mischung aus beiden, ist aber sein eigenes Ding macht!

Kernfakten zur Serie:

Name: Sex Education

Originaltitel: Sex Education 

Staffeln: 1

Episoden: 8 in 1 Staffeln

Sender: Netflix

Genre: Coming of Age, Dramedy

Rezensionen zu Big Mouth & britischen Serien:


Handlung: Sextherapeut wider Willen

Im Zentrum Handlung steht Otis, dessen Mutter eine bekannte Sexualtherapeutin ist, aber er selbst ist noch eher unerfahren und sehr scheu. Als er einem Mitschüler bei einem Sexproblem helfen kann, zieht er, zusammen mit der als „Schlampe“ verschrienen Maeve, einen Sextherapiedienst für die Mitschüler der Moordale Secondary auf.

Im Laufe des Schuljahrs, in dem die Handlung spielt, müssen Otis und Meave nicht nur die Sexprobleme ihrer Mitschüler lösen, sondern sich zusammen mit Eric (Otis bester Freund), dem Bully Adam und Jackson (der in Meave verliebt ist) ihren eigenen Dämonen stellen.

Meine Meinung zu Serie

Obwohl sexuelle Handlungen, Witze und Probleme im Fokus der liegen, das kann man bereits dem Titel entnehmen, ist Sex Education alles andere als eine obszöne Serie für notgeile Netflix-Nutzer. Die Grundaussage, liebe dich selbst und deinen Körper um andere lieben zu können, wird einem zwar nicht direkt ins Gesicht gerieben, ist jedoch klar erkennbar und macht aus der Sexualisierung ein Stilmittel. Daneben werden Themen wie Homosexualität und Liebe stark in den Fokus gerückt, ohne sie jedoch zu überzeichnen. Sex Education nimmt sich Zeit für die Figuren zum Entwickeln und gibt dem Zuseher die Chance alle Protagonisten kennenzulernen. Lobend muss ich das Taktgefühl erwähnen. Wie man es von Dramedys gewohnt ist wechselt sich der Humor der ersten beiden Drittel mit einem dezent melancholischen Ton im letzten Drittel ab, mit dem nicht nur die Menschlichkeit der Protagonisten hervorgehoben wird, sondern auch die Tragweite innerer Konflikte vermittelt wird.

Aber egal wie toll eine Serie geschrieben ist, ohne eine qualitative Besetzung funktioniert das gesamte Konzept nicht. Ein Großteil der Schauspieler stammt aus dem Vereinten Königreich, Australien oder Frankreich und das merkt man an der hervorragenden Qualität des Schauspiels, jedoch darf eine lobende Erwähnung von Gillian Anderson (Agent Scully in Akte X) als Jane Milburne, die Mutter von Otis, nicht fehlen. Allgemein lässt sich der Cast als sehr hochwertig und handverlesen bezeichnen.

Ebenso ist die deutsche Synchronisation sehr gut, was gerade bei britischen Serien nicht die Regel ist, bezugnehmend auf den Humor.

Zum Schluss muss ich den Look der Serie erwähnen, der mit Besonders am besten beschrieben wird. Sex Education spielt in einem Örtchen, dass sowohl in den USA als auch im Vereinten Königreich der 80er Jahre spielen könnte und durch den Einsatz von beispielsweise Smartphones klar in der Gegenwart angesiedelt ist.

Fazit

Sex Education gehört definitiv zu den qualitativ hochwertigeren Serien von Netflix und bringt trotz des plakativen Einsatzes von Sex sehr viel Tiefgang mit der gut geschriebene Figuren ermöglicht. Dazu kommt eine hervorragende Botschaft, die den gesamten Ton der Serie bestimmt und eine starke Besetzung, sowie ein außergewöhnlicher Look. Wer eine britische Dramedy sucht, kann bei Sex Education gern einen Blick riskieren. Ich vergebe die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Drifters Staffel 1 | Review

Name: Drifters
Folgen: 12
Staffeln: 1
Studio: Hoods Drifters Studio

In letzter Zeit habe ich vermehrt Lust auf Animes und dank den Streamingdiensten Amazon Prime, Wakanim und Netflix habe ich eine große Auswahl an Animes. Mit Drifters liebäugle ich schon länger und jetzt kommt die Review dazu!

Kernfakten zur Serie

Name: Drifters

Folgen: 12

Staffeln: 1

Studio: Hoods Drifters Studio


Handlung: Ein toter Krieger und eine neue Welt

Shimazu Toyohia kämpft tapfer auf dem Schlachtfeld von Sekigahara. Kurz vor seinem Tod steht er plötzlich in einem Gang voller Türen und in eine davon wird er eingesaugt. Er landet in einer fremden Fantasywelt und wird dort als Drifter bezeichnet. Bei diesen „Driftern“ handelt es sich um herausragende Krieger der Menschheitsgeschichte, die in dieser neuen Welt gegen den mysteriösen schwarzen König kämpfen. Zusammen mit Oda Nobunaga, Nasu no Yoichi und anderen Kriegern wie Hannibal nimmt Shimazu den Kampf gegen die Mächte des Bösen auf. Unterstützung erhalten die Drifter durch die Organisation Octobrist. Doch nicht nur der schwarze König, sondern auch das Imperium Orte erweist sich als Feind der Drifter …

Meine Meinung zum Anime

Eins vorweg, der Zeichenstil sowie die Animationsqualität gehören ganz klar zu den größten Stärken von Drifters. Dank moderner Technik wird der Manga äußerst hochwertig umgesetzt und die deutsche Synchronisation verleiht den Figuren viel Tiefgang, was besonders bei Animes außergewöhnlich ist. Ein großes Lob geht an Frank Schaff der den Samurai Shimazu spricht.

Der Gewaltgrad ist im Vergleich zu Hellsing, beide Werke stammen aus der Feder des Mangaka Kōta Hirano, drastisch zurückgefahren worden aber der flotte Erzählstil und die dezent sadistischen Figuren, ich euch an Shimazu & Oda, sind geblieben. Leider endet der Anime nach einer großen Schlacht mit einem Cliffhanger, der bis zum jetzigen Zeitpunkt(?) nicht fortgeführt wurde. Ein weiteres Manko ist die große Anzahl an eingeführten Driftern und Ends (die Bösen), welche zwar großteils coole Auftritte bekommen aber danach sehr unterentwickelt bleiben. Als Ausnahme, die allerdings nur die Regel bestätigt, müssen Oda, Shimazu und Nasu genannt werden.

Abseits der Handlung werden ernste Themen wie Rassismus behandelt und auf beinah groteske Art mit dem typischen Humor der Hirano Werke kombiniert.

Fazit

Alles in allem ist Drifters ein hochwertiger Anime, mit interessanter Thematik, wertiger Animationsqualität und starker deutscher Synchronisation. Leider hinterlassen die vielen oberflächlichen Figuren und der Cliffhanger einen bitteren Geschmack. Wer dennoch einen Anime sucht, der Hellsing ähnelt aber auf die gnadenlos übertriebene Gewalt verzichtet wird mit Drifters genauso viel Spaß wie ich. Daher vergebe ich für Drifters die Wertung sehenswert!

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Monatsrückblick: August 2018 | Storytime

Ein weiterer Monat geht zu Ende und der September steht vor der Tür. Was war im August los?

Auf der privaten Seite war ich erneut tätowieren und habe meinen letzten aber schönen Urlaub des Jahres konsumiert. Daneben bin ich stolzer Abonnent der nerdigen Wootbox.

Blogtechnisch darf ich ein paar neue Follower begrüßen und ich habe meinen persönlichen Rekord mit 40 Beiträgen in einem Monat erreicht. Auf dem Blog selbst gab es eine große Entwicklung, da ich vom Carlsen Verlag ein Rezensionsexemplar erhalten habe. Den entsprechenden Beitrag werd ich im September veröffentlichen. Außerdem wurde ich in den Pressenewsletter von Sony aufgenommen.

Daneben tobe ich auf der kleinen Seite Nimmersatt zum Thema Essen aus, der recht zufriedenstellend läuft!

Wer Interesse hat kann diesem Link folgen:


Im September habe ich folgende Filme im Kino gesehen:

Und folgende Filme habe ich privat gesehen:

Meine Highlights waren ganz klar The Meg und Ghostland wobei ich vom Ersteren bald die Romanvorlage lesen werde, um noch tiefer in die Materie einzutauchen.

Neben den Filmen habe ich auch ein paar Serien gesehen:

Aktuell sehe ich Bates Motel Staffel 2 und Mr. Mercedes Staffel 1. Electric Dreams muss ich auch demnächst fortsetzen und ich habe den Anime Wotakoi angefangen, als Gegenpol zu Digimon.

Sehr stolz bin ich auf mich bei den Videospielen, da ich gleich drei Stück abgeschlossen habe. Zum einen meinen geliebtes Dark Souls Remastered und zum anderen die Ausgleichsspiele Captain Toad sowie Guacamelee!

Momentan spiele ich Guacamelee 2!, Shenmue 1 und Devil May Cry 3 Special Edition HD.

Was die Literatur angeht, habe ich Sieben Minuten nach Mitternacht gelesen, ein hervorragendes und äußerst berührendes Buch währen bei den Comics Michael Cray Vol. 1 und Nightwing Vol. 2 gelesen habe. Bei den Mangas habe ich Undead Messiah Band 1 & 2, Splatoon Band 2 sowie Ultraman Band 5 gelesen.

Man sieht also der August war relativ Ereignisreich aber nicht wirklich stressig. Ich bin gespannt was der September bringen wird und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Ein Blick auf die Serien die ich in der ersten Jahreshälfte gesehen habe! | Storytime

Kernfakten zum Rückblick

⁃ 16 Serien komplett (entweder komplette Staffel oder komplette Serie)

⁃ 15 Serien positiv

⁃ 1 Serie negativ

⁃ 4 Serien abgebrochen


Natürlich gibt es auch zu den Serien einen Rückblick, wobei ich in diesem Beitrag die 10 Serien aufliste, die mir am besten gefallen haben. Natürlich werden alle Serien Reviews verlinkt!

The End of the f***ing World S1 – Wertung: sehenswert

Eine interessante Dramedy Serie aus dem vereinten Königreich, die allerdings nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Wer allerdings den bösen britischen Humor mag, kann ruhig einen Blick riskieren.

The End of the F***ing World Staffel 1 (Netflix Original) | Review

Altered Carbon: Das Unsterblichkeitsprogramm S1 – Wertung: sehenswert

Eine interessante Mischung aus Deus Ex, Blade Runner und Ghost in the Shell die allerdings genug Merkmale besitzt um für sich zu stehen. Es dauert etwas bis man mit dem Protagonisten warm wird aber dann kann man nicht mehr aufhören.

Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm (Netflix Original) Staffel 1 | Review

Santa Clarita Diet S1 & S2 – Wertung: sehenswert

Äußerst unterhaltsame Zombieserie mit starker Besetzung, viel Humor und einer interessanten Aufarbeitung der Thematik Zombie. Ich hoffe trotzdem auf ein Serienfinale in Staffel 3.

Santa Clarita Diet (Netflix Original) Staffel 1 | Review
Santa Clarita Diet (Netflix Original) Staffel 2 | Review

Z Nation S1 – Wertung: sehenswert

Genialer wenn auch etwas trashiger Einstieg in eine starke Konkurrenz zu The Walking Dead, die durch sehr viel Kreativität glänzt.

Big Mouth S1 – Wertung: sehenswert

Eine äußerst lustige Serie über das Erwachsenwerden und die Tücken der Pubertät. Dazu kommt eine hochwertige Animationsqualität.

Big Mouth (Netflix Original) Staffel 1 | Review

Requiem S1 – Wertung: sehenswert

Eine sehr interessante Serie, die Elemente aus dem Thriller- & Mysterygenre kombiniert. Die Handlung entwickelt sich langsam aber die Spannung ist konstant spürbar. Was britische Serien angeht ist Requiem klar eine der interessanteren.

Requiem (Netflix Exclusive) Staffel 1 | Review

Devilman Crybaby S1 – Wertung: sehenswert

Abgedrehte Handlung und ein eigenwilliger Stil aber eine gewisse Sogwirkung. So lässt sich Devilman Crybaby am besten beschreiben.

Devilman Crybaby (Netflix Original) Staffel 1 | Review

From Dusk Till Dawn S1 – Wertung: sehenswert

Gelungene Adaption des ersten Films, die wesentlich umfangreicher ausfällt da das Serienformat mehr Umfang bei den Figuren zulässt. Dazu kommt eine interessante Darstellung der Vampire.

From Dusk Till Dawn Staffel 1 | Review

Lore S1 – Wertung: sehenswert

Lore ist eine interessante Mischung aus Mysterserie & Dokumentation, die sowohl urbane Legenden als auch wahre Begebenheiten thematisiert. Leider hat die Serie zu wenig Folgen und eine zweite Staffel mit mehr Folgen wäre sehr wünschenswert!

Lore Staffel 1 (Amazon Original) | Review

Van Helsing S2 – Wertung: sehenswert

Van Helsing ist ein interessanter Mix aus Horrorserie und Dark Fantasy Story, die mit Staffel 1 einen starken Einstieg hatte und mit Staffel 2 genau diese Stärken aufgreift und weiter ausbaut.

Van Helsing (Netflix Original) Staffel 1 | Review
Van Helsing (Netflix Original) Staffel 2 | Review

Neben diesen 10 kurz beschriebenen Serien habe ich noch fünf weitere Serien gesehen, die mir sehr gut gefallen haben:


Ein Flop, den ich im Zuge des Stephen King Specials gesehen habe, war die Serienadaption von Der Nebel. Diese Serie hat, Gott sei Dank, nur eine Staffel und die ist mehr als fragwürdig, besonders wenn man den gleichnamigen Film kennt. Wer mehr erfahren will, kann die Review dazu lesen.

Eine Sonderstellung unter den Serien nimmt für mich die Anthologie Serie Philip K. Dick‘s Electric Dreams von Amazon ein. Ich habe nach aktuellem Stand erst 3 Folgen der ersten und bisher einzigen Staffel gesehen aber was ich gesehen habe gefällt mir sehr gut. Philip K. Dick‘s Gesamtwerk hat viele moderne Science-Fiction Werke inspiriert und die einzelnen Folgen waren bisher sehr unterhaltsam. Ich hoffe diese Serie bald komplett gesehen zu haben.

Auf die vier abgebrochenen Serien werde ich einem eigenen Rückblick eingehen.


Das war mein Rückblick auf die erste Hälfte meines Serienjahrs 2018 und es war auch mein erstes Jahr, in dem aktiv mehrere Serien verfolgt habe. Amazon & Netflix sei es gedankt. Welche Serien haben euch bisher sehr gut gefallen? Habt ihr Empfehlungen für mich? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag wieder!