Wootbox Januar 2019 | Gedankenspiel

Auch diesen Monat habe ich mir eine Wootbox gegönnt. Die aktuelle Box enthält Goodies aus Stranger Things, Der Herr der Ringe, Players Unknown Battlegound (PUBG) und Overwatch. Mein absolutes Highlight dieser Box ist wie immer das wertige T-Shirt!

Ich spiele zwar kein Overwatch, mag aber das generelle Artdesign des Spiels und ähnlich wie bei Studio Ghibli Merchandise kann man nie genug Kram mit Herr der Ringe Thematik haben.

Monatsrückblick: November 2017 | Storytime

Der November ist vorbei und das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Es wird also Zeit für einen weiteren Monatsrückblick.


Privates & der Blog

Der November stand im Zeichen von Faulenzen, Kinobesuchen und etwas Weihnachtsgeld auf den Kopf hauen. Wie bereits in einem Beitrag erwähnt, habe ich mir mein zweites (von vier/fünf geplanten) Tattoos stechen lassen und ich bin begeistert von der Tätowiererin, der ich dieses kleine Kunstwerk verdanke. Im November habe ich weiters ein kleines Jubiläum gefeiert, denn meine geliebten Katzen, Neko & Stella, sind nun schon ein Jahr teil meines Lebens.

Was den Blog angeht, war der November der beste Monat seit meinem Wachstumsschub im Sommer 2017. Nicht nur habe ich nun stolze 92 (94 mit den E-Mail Followern) Follower, eine Facebook-Seite , ich wurde ebenso zwei mal für den Blogger’s Recognition Award nominiert, wofür ich mich noch einmal herzlich bedanken möchte. Ich bedanke mich an dieser Stelle für jedes „Gefällt mir“ auf meinen Beiträgen, für jedes Kommentar und für jeden Leser, der meinen Blog täglich aufsucht. Entsprechendes zu den Awards folgt im Dezember (hoffentlich).


Filme

Ich war im November drei mal im Lichtspielhaus und wurde jedes mal positiv überrascht:

Ich habe mir allerdings auch einige Filme gegönnt. die ich in den kommenden Wochen vorstellen möchte. Folgende Filme habe ich mir gekauft:

Wie man merkt, kann ich auch im Dezember dem Medium Film frönen.

Folgende Filme/Serien habe ich im November gesehen und vorgestellt:

Außerdem habe ich meine Ehre wiederhergestellt und mit Suicide Squad abgerechnet.


Videospiele

Was Videospiele angeht, war der November ein hervorragender Monat. Meine Highlights waren ganz klar Wolfenstein 2, Super Mario Odyssey & Assassins Creed Origins.  Eine Ausgabe von den Nachzüglern gab es leider nicht, weil ich ehrlich gesagt die Lust an diesem Format etwas verloren habe, denn unter Zwang ein Spiel zu spielen, macht mir keinen Spaß. Daher werde ich dieses Format nur mehr bei Bedarf nutzen. Außerdem habe ich Fire Emblem Warriors gezockt. Achja, es gab ja auch dieses Mayo-Spiel

Momentan spiele ich folgende Spiele:

  • L.A. Noire
  • Black Mirror
  • Aragami

Mit Okami HD, Outcast: Second Contact, Jon Denvers Lone Wolf (ziemlich cooles RPG), Xenoblade Chronicles 2, drei Star Ocean Spielen & .Hack//GU wird mir auch während der Feiertage nicht langweilig.

Entsprechende Reviews folgen bei Zeiten und ja Elex ist immer noch aktuell aber diese Review wird dauern, da das Spiel sehr lang und bockschwer ist, aber unglaublich viel Spaß macht.


Literatur

Der Fokus im November lag ganz klar auf Reviews zu Büchern, Comics und Mangas. Von Christian Bauer kamen folgende Gastbeiträge:

Was die Mangas angeht habe ich re:member vorläufig fertiggestellt. Gleiches gilt für Love Hotel Princess.

Love Hotel Princess

re:member

Was die Comics angeht war ich etwas faul (okay ich hatte keine Zeit) aber ich habe The Wild Storm Vol. 1 gelesen was auf jeden Fall mehr Leute tun sollten.


Alles in allem war der November sehr positiv und ein äußerst erfolgreicher Monat. Ich bin gespannt was der Dezember bringt und ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

Stranger Things Staffel 1 (Netflix Original) | Review

Name: Stranger Things
Staffeln: 2+
Episoden: 17 in 2+ Staffeln
Sender: Netflix
Genre: Science-Fiction, Drama, Mystery

Eine Serie, von der ich sowohl viel Gutes als auch Negatives gehört habe, ist Stranger Things, eine Eigenproduktion von Netflix. Dank Sarah Schuh, der ich bereits Tekken 7 verdanke, habe ich dieser Science-Fiction-Mysteryserie eine Chance gegeben. Ob sich das gelohnt hat, erfahrt ihr jetzt!

Alles beginnt am 06. November 1983, als in der fiktiven Kleinstadt Hawkins, Bundestaat Indiana, der Junge Will Byers verschwindet. Während seine Mutter Joyce sich an die örtliche Polizei wendet, suchen Wills beste Freunde Mike, Dustin & Lucas auf eigener Faust nach ihm. Dabei trifft das Trio ein fast kahlrasiertes Mädchen mit dem Namen Nummer 11.

Die erste Staffel von Stranger Things kann man grob in zwei Handlungsstränge unterteilen. Zum einen in die Suche nach Will Byers und zum anderen in den Kampf gegen die übernatürlichen Mächte die Hawkings heimsuchen. Im weiteren Verlauf wird mehr & mehr die Vergangenheit von Elf beleuchtet, ein geheimes Regierungsprojekt, Menschenversuche & Paralleldimensionen thematisiert. Dabei verfolgt der Zuseher verschiedene Handlungsstränge und erlebt mehrere kleine Geschichten, die eine große Handlung ergeben. Positiv fällt die Art & Weise wie die Geschichte erzählt wird auf. Wo zuerst lauter Fragen sind, kommt langsam Klarheit. Stranger Things gehört jedoch zu den Serien, die man aufmerksam mitverfolgen muss, da durch die diversen Handlungsstränge schnell Verwirrung aufkommen kann, oder um es simpel zu erklären: Stranger Things ist eine eher anspruchsvolle Serie, die vom Zuseher viel Aufmerksamkeit fordert, aber dafür mit einer interessanten Geschichte aufwartet, die irgendwo zwischen Stephen King & Akte X liegt.

Neben einer dichten Atmosphäre & komplexen Handlung punktet Stranger Things mit einer sehr starken Truppe an Schauspielern. So sieht man Wiona Ryder als besorgte Mutter Joyce Byers & David Harbour als Chief Jim Hopper, der zuerst unsympathisch erscheint, aber sich wie jede Figur weiterentwickelt. Mein Highlight waren jedoch die Kinderschauspieler. Besonders Finn Wolfhard (Mike), Millie Bobby Brown (Elf/Elfi), Gaten Matarazo (Dustin) & Caleb McLaughlin (Lucas) verleihen der Serie ihren Charme und spielen äußerst glaubwürdig. Durch diese vier Kinder im Mittelpunkt wurde ich immer an den „Club der Verlierer“ aus Stephen Kings Es erinnert, was sehr positiv zu verstehen ist. Fun Fact am Rande, Finn Wolfhard hat auch in Es (2017) mitgespielt.

Zusammengefasst ist die erste Staffel von Stranger Things ein sehenswerter Vertreter des Mystery-Genres. Die komplexe Handlung entfaltet sich langsam und ist mit gut geschriebenen Charakteren bestückt. Mir hat diese Staffel sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird!

Das wars soweit von meiner Seite. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!