Wie mich asiatische Werke dazu gebracht haben mehr über den Kulturraum Asien lernen zu wollen … | Gedankenspiel

oder das ist ein viel zu langer Titel für einen Beitrag!

Okay die Einleitung kommt nochmal.

Hallo!

Mich fasziniert der Kontinent Asien, im Besonderen die Nationen Japan, China, Südkorea, Indien & Vietnam. Mich interessieren die Kulturen, Geschichten, Mythologien, Religionen oder simpel gesagt alles.

Dabei spielen im besonderen Südkorea & Japan eine große Rolle, weil es diese beiden Länder sind, von denen ich die meisten Werke (Film, Serie, Videospiel oder Literatur) konsumiert habe.

Ich liebe Geistergeschichten aus Japan & Südkorea, besonders jene, die im Zusammenhang mit Schulen stehen. Zwei Werke zu diesem Thema wären Re:member (Japan) und White Day: A Labyrinth named School (Korea). Witziger Fakt am Rande, das Videospiel White Day hat mich dazu gebracht über die Toiletten in Korea zu lesen, weil ich über die komischen WC‘s im Spiel verwundert war.

Außerdem hat mich der White Day zum Nachlesen angeregt wodurch ich erfahren habe, dass es auch einen Black Day gibt.

Was die Küche in Korea & Japan angeht, hat mich die Vielfalt schon oft fasziniert. Es gibt allerdings eine Serie die ich jedem empfehle, der etwas über die japanische Küche und nebenbei über die Kultur erfahren will; Samurai Gourmet, eine äußerst sympathische Netflix-Serie, die für mich zu den besten Serien aller Zeiten gehört.

Allgemein kann ich folgende Filme aus Japan & Korea empfehlen:

Japan

  • Shin Godzilla
  • Godzilla: Final Wars
  • Godzilla: Planet der Monster
  • Ju-on: Der Fluch
  • Fullmetal Alchemist
  • Prinzessin Mononoke
  • Chihiros Reise ins Zauberland
  • Mein Nachbar Totoro

Korea

Was Filme aus China angeht, gibt es einen der mir seit Jahren sehr gut gefällt und der mich immer wieder beeindruckt. Hero ist ein beeindruckendes Epos mit starken Bildern, hervorragend choreografierten Kämpfen und einer tiefgründigen Handlung mit vielen Facetten.

Zwei Kulturgüter aus Japan zu denen ich den größten Bezug habe sind Mangas & Animes. Beide Medien haben eine lange Geschichte und sind sehr breit gefächert. Ich muss ehrlich sagen, dass ich inzwischen kein Lieblingsgenre mehr habe, sondern in jedem Genre etwas für mich entdecken kann. Mangas, die ich immer empfehlen würde, wären zum Beispiel Hellsing, Dragon Ball, Re:member, Bleach (die erste Hälfte), Naruto, One-Piece, Basilisk, Attack on Titan & Inu-Yasha.

Was Animes (im speziellen Serien) angeht kann ich Dragon Ball (das alte Dragon Ball – sprich die erste Hälfte), Cowboy Bebop, Afro Samurai und Spice & Wolf empfehlen wobei diese Empfehlungen nur eine ganz kleine Auswahl darstellen.

Ich bin froh das diese Kulturgüter nach Europa kommen und so mein Interesse an diesen Kulturräumen wecken. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann in eines dieser Länder zu reisen und die Kultur intensiv zu erleben.

Das waren soweit meine Gedanken zu diesem Thema. Wenn mir mehr einfällt, wird ein weiterer Beitrag folgen. Wir lesen uns im nächsten Beitrag!

White Day: a Labyrinth named school| Review [PS4]

Zeit für Gruselwusel und einen Ausflug nach Süd-Korea. White Day: a Labyrinth named school erschien ursprünglich im Jahr 2001 und wurde 2015 als Remake für mobile Geräte (iOS & Android) erneut veröffentlicht. Im aktuellen Jahr, sprich 2017, wurde das Spiel für PS4 & Windows neu aufgelegt. Klingt fast, als ob Capcom das Spiel gemacht und recycelt hätte, wobei White Day manchmal an Resident Evil erinnert.


Süd Korea, im fernen Jahr 2001 (das ist wirklich schon lange aus..). Lee Hui-min, der Protagonist & spielbare Charakter, ist neu an der örtlichen Highschool. Um seinem Schwarm, Han So-young, eine White Day Überraschung (was der White Day ist wird am Ende der Review erklärt) zu machen, schleicht er sich Abends in die Schule. Kaum hat unser Held des Abends die Schule betreten, ist er in ihr gefangen und muss sich gegen paranormale Phänomene sowie sehr aggressive Hausmeister zur Wehr setzen. Unterstützung erhält er von einigen Mitschülern, die ebenfalls in der Schule eingeschlossen sind


White Day ist ein klassisches Survival-Horror Spiel. Das bedeutet, man sammelt Gegenstände, kombiniert diese um abwechslungsreiche Rätsel zu lösen und muss mit den raren Ressourcen sparen, um zu überleben. Außerdem kann man in der Spielwelt dutzende Dokumente finden. Diese liefern Informationen zur Spielwelt, ermöglichen den Spielfortschritt oder schalten Gegenstände frei. Ein beliebtes Motiv von Horrorspielen ist das Sammeln von Schlüsseln und in White Day darf man das auch ausgiebig tun. Ich halte es in diesem Spiel jedoch für sinnvoll, Schlüssel zu suchen. Immerhin erscheint es mir logisch, dass in einer Schule die Türen abgeschlossen werden in der Nacht



Optisch ist White Day etwas durchwachsen. Im Vergleich zum Original von 2001 (siehe Bild) sieht man einen gewaltigen Fortschritt aber man ist im Jahr 2017 einfach besseres gewohnt im Bereich Textur, Modells & Detailgrad. Wenn man jedoch vom Grafikhurenpferd absteigt, entdeckt man ein sehr atmosphärisches Spiel. Das Spiel von Licht & Schatten funktioniert wunderbar und erzeugt eine unheimliche Atmosphäre. Ein gutes Beispiel für die Atmosphäre findet sich im ersten Akt des Spiels. Man streift durch die dunklen Gänge der Schule, auf der Such nach einem Schlüssel, während der Hausmeister durch das Gebäude streift. Wird man entdeckt, bleibt entweder die Flucht oder das unrühmliche Ende durch den Baseballschläger.


Zusammengefasst ist White Day: a Labyrinth named School ein cleveres Horrorspiel mit interessanten Gameplaymechaniken, guten Rätseln & einer dichten Atmosphäre. Die Geschichte um eine von Geistern geplagte Schule sticht minimal aus dem Genre heraus und die Grafik wirkt sehr altbacken aber beides kann man verschmerzen. Das Spiel führt einen zurück in die Ära der klassischen Survival-Horror-Spiel und bildet eine Alternative zum westlichen Outlast Franchise.
Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten Mal!
Exkurs White Day:
Der White Day bezeichnet den 14en März in Korea & Japan. An diesem Tag revanchieren sich die Männer, die am Valentinstag (14er Februar) beschenkt wurden, ebenfalls mit Geschenken. Der Tag wurde 1977 durch einen Konditor ins Leben gerufen. Als Geschenk dient Schokolade, Süßwaren oder andere Kleinigkeiten.  Als Ergänzung gibt es noch den schwarzen Tag am 14en April. Wer am Valentinstag & White Day leer ausging isst an diesem Tag zum Trost Jajangmyeon, ein Nudelgericht. 

Chef of Horror

... wie backe ich den perfekten Horror?

books and phobia

- Ein Blog für Bücher, Comics & Co. im Kampf gegen Depressionen & Phobien

Lass mal lesen!

Books for Kids & Teens

Comic-Nerd

Videospiele, Filme, Literatur & mehr!

Nerd mit Nadel

Comics - Lesen - Häkeln - DIY

Comicneuling

Comicreviews und News

Klappe!

Das Filmmagazin

Blütensthaub

Ralph Butler

Arvon's Inn

Home for Tabletop Ethusiasts

SPIELKRITIK.com

Games. Kultur. Kritik.

Seitenfetzer

Bücher und Manga - 100% subjektiv

Survivethis

News rund um Survival & Horror

Lesezeichen - Kunstblog

Hier findest du Kritiken, Reviews und Kommentare zu Büchern, Serien, Filmen und Musik!