2017! | Storytime

Hi!

Ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut überstanden und seid gesund im Jahr 2018 angekommen. Die Winterpause auf diesem Blog ist auch wieder vorbei und wie könnte ich das neue Jahr besser einleiten, als mit einem „kurzen“ Rückblick auf das vergangene Jahr.

Privates & der Blog

2017 war ein sehr ereignisreiches Jahr. Sowohl privat, als auch auf dem Blog hat sich einiges getan. Es gab sowohl Negatives, als auch Positives, aber im Endeffekt haben die guten Zeiten überwogen.

Vergangenes Jahr hatte ich das große Privileg, viele neue Leute kennenlernen zu dürfen, von denen ich stolz behaupten kann, mit ihnen befreundet zu sein. Es wurden auch bestehende Freundschaft vertieft, wie der Trip nach Wien im Oktober 17 gezeigt hat. Ich durfte aber auch einige Personen hinter großartigen Blogs kennenlernen. An dieser Stelle seien Tempest und Ainu89 erwähnt, die mir großes Vertrauen schenken, was auf Gegenseitigkeit basiert. Ainu durfte ich letztes Jahr persönlich kennenlernen, als ich in Graz war. Neben all den Menschen, die ich dankenswerterweise kennenlernen durfte, haben leider auch einige Personen mein Leben verlassen, was aber vollkommen natürlich ist. Freundschaften entstehen und lösen sich wieder auf, wenn die Interessen auseinanderdriften.

Die schlimmste Zeit des letzten Jahres war jedoch, als mein Vater wegen mehrerer Schlaganfälle für lange Zeit ins Krankenhaus & anschließend auf Reha musste. Durch den Zusammenhalt meiner Familie und der bedingungslosen Unterstützung meiner Freunde haben wir diese Krise aber auch gemeistert und Papa erfreut sich guter Gesundheit.

2017 durfte ich gleich zwei kleine Jubiläen feiern. Zum einen wurde der Blog ein Jahr alt und meine beiden Stubentiger sind nun ebenfalls ein Jahr teil meiner Familie.

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Gegen Ende des letzten Jahres habe ich meine Liebe für Tattoos wieder entdeckt und nach einem kleinen Probe Tattoo geht es ab Februar 2017 ans Eingemachte und ich werde einige Projekte, die ich schon länger machen wollte, umsetzen lassen. Freut euch also auf einige „unkreative“ Beiträge, in denen ich euch über diese Leidenschaft auf dem Laufenden halte.

Zusammengefasst war ich mit 2017 sehr zufrieden, da ich vieles umsetzen konnte auf dem Blog, einiges aber auf 2018 verschieben musste.

Videospiele

2017 war ein hervorragendes Spielejahr. Leider konnte ich nicht alle Spiele durchspielen bzw. so intensiv spielen, wie ich es gern wollte, aber einige dies werde ich (hoffentlich) 2018 nachholen können. Ich stelle euch nun im Folgenden meine Lieblinge aus dem Jahr 2017, mit kurzem Kommentar, sowie Verlinkung zum jeweiligen Beitrag, vor.

Top’s

Horizon Zero Dawn

Ein großartiges Open-World-RPG mit wunderbarer Optik, epischer Handlung, hervorragendem Gameplay und faszinierendem Setting. Aloy’s Odyssee um ihre Heimat und anschließend die gesamte Welt zu retten, ist ein Pflichtspiel für jeden PS4 Besitzer.

Horizon Zero Dawn | Review

Super Mario Odyssey

Kurz gesagt: Ein Meisterwerk. Nintendo kehrt zur alten Stärke zurück und erschafft das beste 3D Mario seit Super Mario 64.

Super Mario Odyssey | Review [Nintendo Switch]

Resident Evil 7 & Resident Evil 7: Not a Hero

Capcom bringt ihr größtes Franchise zurück. Resident Evil 7 vermittelt das Spielgefühl der alten Teile in neuer Optik und beweist Mut Neues zu probieren, ohne ein Action-Blockbuster zu werden. Der kostenlose DLC Not a Hero dient als gelungener Epilog zum Hauptspiel und macht Hunger auf mehr.

Resident Evil 7 oder eine neue Hoffnung?! | Review

Resident Evil 7: Not a Hero | Review [PS4]

Wolfenstein 2: The New Colossus

Mein liebster Shooter 2017. Dramatische Handlung, eine hassenswerte Schurkin, übertriebene Nazi-Technologie, eine grandiose Optik und ein hervorragendes Gameplay. Sich durch die Armeen des dritten Reiches zu kämpfen, hat sich schon lange nicht mehr so gut angefühlt und am besten das Ende, wenn man endlich die Rache bekommt.

Wolfenstein 2: The New Colossus | Review [Playstation 4]

Life is Strange: Before the Storm

Emotionales Adventure, welches seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Ein Ersteindruck ist bereits auf dem Blog erschienen. Das Fazit folgt im Jänner 2018!

Meinung zu Life is Strange & Life is Strange: Before the Storm Ersteindruck | Gedankenspiel

Assassins Creed Origins

Die gelungene Rückkehr von Ubisofts großem Assassinen Epos.

Assassins Creed Origins | Review [PS4]

Blackwood Crossing

Eine emotionale Reise zwei Geschwister, die die Themen Tod, Verlust & Familie behandelt.

Blackwood Crossing | Review

The Binding of Isaac: Afterbirth+

Ein skurriler Dungeoncrawler mit hohem Suchtpotential!

The Binding of Isaac: Afterbirth+ | Review [Nintendo Switch]

NieR Automata

Schon wieder eine Dystopie. Erneut gehört die Welt den Maschinen und erneut ist nichts, wie es scheint.

NieR: Automata | Review

Full Throttle Remastered

Gelungenes Remastered eines grandiosen Adventures. Genialer Humor, gelungener Soundtrack und eine kleine, aber spannende Geschichte.

Full Throttle Remasterd | Review

Get Even

Psychodelischer Shooter mit Adventure & Horrorelementen, der eine spannende Geschichte erzählt, die unter die Haut geht. Besonders der Höhepunkt brennt sich ins Gedächtnis ein.

Get Even | Review 

Anschließend noch ein paar lobenswerte Erwähnungen:

Bulletstorm Full Clip Edition  | Review [PS4]
Hellblade: Senuas Sacrifice | Review [PS4]
Nublas Welt | Review [Playstation 4]
Outlast 2| Review [PS4 Version]
White Day: a Labyrinth named school| Review [PS4]

Flops

Black Mirror

Trotz einer spannenden Handlung, hervorragenden Sprechern und einer dichten Atmosphäre, ist Black Mirror von 2017 kein gutes Spiel. Die miese Technik trübt leider den Spielspaß zu sehr.

Black Mirror (2017) | Review [PS4]

Guardians of the Galaxy by Telltale

Auf dieses Spiel habe ich mich schon sehr gefreut, aber leider krankt es an einer schwachen Handlung und den typischen Schwächen der Telltale Spiele (Ruckler, Fehler in der Übersetzung, Abstürze und Einbrüche der Bildrate).
Es überrascht mich, dass die Batman Spiele von Telltale besser funktionieren, da dort die technischen Probleme nicht so häufig auftreten.

Ein vollwertiger Beitrag wird wahrscheinlich irgendwann 2018 folgen.

Mass Effect: Andromeda

Diesem Spiel habe ich mit Bauchschmerzen entgegen geblickt, da mich die Mass Effect Reihe nach Teil 1 nur mehr enttäuscht hat. Andromeda war jedoch die größte Enttäuschung. Das erschaffene Universum ist gewaltig, aber auch genauso leer, wie es groß ist. Die Nebenaktivitäten komplett belanglos, die Figuren platt und die Handlung bemüht. Es tut mir weh, was aus dem ehemals großartigen Studio Bioware geworden ist.

Yooka-Laylee

Dieses Spiel ist der geistige Nachfolger zu Banjo Kazooie, was im ersten Moment super klingt, sich aber als absolut altbacken entpuppt hat, da das Spiel sich zu sehr am geistigen Vorgänger orientiert und dabei die eigene Identität vergisst.

Das neue Banjo Kazooie? Die Yooka-Laylee | Review

Filme

2017 war nicht nur ein gutes Jahr für Videospiele, sondern auch für die Filme. Im folgenden Liste ich euch meine 15 Lieblingsfilme aus dem Filmjahr 2017 auf:

  1. Wonder Woman (DCEU) | Review
  2. Logan – The Wolverine | Review
  3. Die Hölle – Inferno | Review
  4. ES/IT (2017) | Review
  5. Get Out | Review
  6. Mord im Orient-Express (2017) | Review
  7. Ghost in the Shell (2017) | Review
  8. Meine Meinung zu die Schöne und das Biest (2017) | Gedankenspiel
  9. Thor: Ragnarok | Review
  10. Das Spiel (Netflix Original) | Review
  11. Annabelle: Creation | Review
  12. Death Note (Netflix Original Film) | Review
  13. 1922 (Netflix Original) | Review
  14. Plötzlich Papa | Review
  15. Meine Kinowoche mit Felix Neumaier | Review/Gedankenspiel – Der letzte Platz dient als Sonderplatz für gleich 3 sehenswerte Filme.

Ich bin gespannt, was das Jahr 2018 bringt und bin froh, das vergangene Jahr somit abschließen zu können. Ich hoffe, euch hat dieser Rückblick gefallen und bevor ich euch für heute entlasse, noch eine kleine Liste mit den erfolgreichsten Beitrag aus dem Jahr 2017 nach Aufrufen aufgestellt. Ich bin ehrlich gesagt überrascht!

Die 10 erfolgreichsten Beiträge 2017

  1. Castlevania (Netflix Original) | Review
  2. Mord im Orient-Express (2017) | Review
  3. Nublas Welt | Review [Playstation 4]
  4. Ghost in the Shell (2017) | Review
  5. Logan – The Wolverine | Review
  6. Shin Godzilla | Review 
  7. All Hail to the King! Stephen King Verfilmungen – eine Beitragsreihe von Ainu89 & DerStigler
  8. Justice League (DCEU) | Review
  9. Death Note (Netflix Original Film) | Review
  10. Captain America: Civil War | Review

Das neue Banjo Kazooie? Die Yooka-Laylee | Review

Am 11.4 erschien Yooka-Laylee für PS4, Windows & Xbox One. Eine Nintendo Switch Version wird ebenfalls erscheinen.

Bei Yooka-Laylee handelt es sich um ein klassisches 3D Jump ’n Run, im Stil von Super Mario & Banjoo Kazooie, wobei letzteres die größte Inspirationsquelle war. Kein Wunder, immerhin sind viele Mitarbeiter des Entwicklesr Playtonic Games ehemalige Mitarbeiter von Rare, den Schöpfern von, unter anderem, Banjo Kazooie. Es stellt sich nun die Frage, ob Yooka-Laylee aus dem Schatten ihres Vorbildes treten kann oder als ein Banjoo Kazooie Klon in die Videospielgeschichte eingehen wird. Finden wir es heraus!


Der Plot dreht sich um das Chamäleon Yooka und dessen Gefährtin, die Fledermaus, Laylee. Beide machen sich von ihrem sicheren Heim in der Schiffbruch Bucht auf um die beiden Oberschurken Captial B und Dr. Quack von ihrem Plan abzuhalten. Diese beiden sinistren Gesellen wollen mithilfe eines magischen Buches die gesamte Weltliteratur aufsaugen, um diese in Profit zu verwandelt und so die Weltherrschaft an sich zu reißen

Damit diese Tragödie nicht stattfindet, dringen unsere beiden Helden in die Firma von Captial B, Hivory Towers, ein um die Pagies, Seiten des magischen Buches, zu sammeln.

So abgefahren wie die Handlung, ist auch der Rest des Spiels.


Das Spiel ist, wie bereits erwähnt, ein 3D Plattformer der alten Schule. Man springt, rollt und läuft durch die abwechslungsreichen Welt um Pagies und andere Schätze, um zum Beispiel goldene Federn, zu finden.

Wenn man genügen Seiten des magischen Buches gefunden hat, kann man entweder eine neue Welt freischalten oder eine bereits besuchte Welt erweitern. So wird diese bereits bekannte Welt um neue Passagen, Wege/Stege, Areale und Schätze erweitert aber Achtung, der Schwierigkeitsgrad zieht dadurch ebenfalls an. Dieses Feature finde ich genial, da der Wiederspielwert enorm erhöht wird.

Wer fleißig goldene Federn sammelt, kann bei der Schlange Trowzer neue Tricks erlernen, was ganz klar an die „Moves“ welche man in Banjo Kazooie vom Maulwurf Bottles erlenen kann, erinnert.

Was das Gameplay angeht erinnert es sehr stark an die geistige Vorlage aber leider steuert sich unser Held Yooka nicht so gut wie der Bär Banjo seinerzeit. Sprünge wollen nicht immer sitzen oder werden gar nicht erkannt. Dazu kommt die Kamera, welche eigentlich macht was sie will. Entweder ist sie genau im richtigen Winkel oder blockiert die Sicht. Ich hoffe, dass diese Schwächen mit einigen Patches, zumindest teilweise, behoben werden können.


Neben dem Gameplay wurde sich auch bei der optischen wie akustischen Gestaltung an Banjo Kazooei orientiert. Das Spiel ist sehr bunt und sieht wunderbar aus. Viele kräftige Farben, liebevolle Charaktermodelle und flüssige Animationen.
Die verschiedenen Themen der Welten werden äußerst ansprechend umgesetzt mit vielen netten Details

Leider leidet Yooka-Laylee unter Einbrüche bei der Bildrate was jedoch ein allgemeines Problem der Konsolenversion ist, während das Spiel auf dem PC recht stabil läuft.

Die Soundsampels funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie jene in der geistigen Vorlage. Die Figuren quietschen, quaken und machen andere teils eigenartige Geräusche. Mein liebstes Beispiel ist ein weibliches Skelett deren Sprache das Geräusch von klappernden Knochen ist.


Um meine Frage im Titel zu beantworten, ja. Yooka-Laylee ist das neue Banjo Kazooie, aber das Spiel kommt nicht an seine geistige Vorlage heran. Es gibt viele Anspielungen und diverse Elemente wurden auch eins zu eins übernommen aber dadurch geht dem Spiel ein großer Teil seiner Identität verloren. Das Auswechseln der Helden, Schurken und einiger Elemente ändert nichts an der Tatsache, dass Yooka-Laylee nicht in als das kultige Jump ’n Run in die Videospielgeschichte eingehen wird, wie es bei Banjo Kazooie der Fall war.

Das Spiel hat Charme, keine Frage und wenn man von der ganzen Sache mit Banjo Kazooie absieht, kann man mit Yooka-Laylee spaß haben, da das Spiel bis auf die leichten schwächen im Gameplay, durchaus unterhaltsam ist.

Das wars von meiner Seite. Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Release: 11.04.2017

Plattformen: Playstation 4, Xbox One, Windows, Linux, macOS & Nintendo Switch (erscheint noch)

Genre: 3D Jump ’n Run

Entwickler: Playtonic Games

Publisher: Team17

 

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